Save the Ocean Aktivisten

Tierschutzaktivisten unterbrechen Delfin-Show im Mediterraneo Marine Park 
Am Mittwoch, 14. Oktober 2018, kam es im Mediterraneo Marine Park  zu einem Zwischenfall. Tierschutzaktivisten aus Deutschland protestierten mit Plakaten lautstark im einzigen Delfinarium Malta gegen die Haltung von Delfinen in Gefangenschaft. Für mehrere Minuten wurde dabei die Delfin-Show unterbrochen.
 
Jörn Kriebel, Gründer der Privat-Initiative "Save the Ocean", aus Deutschland: "Wir wollten mit dieser Aktion die Besucher auf das Leid der Delfine hinweisen, welches diese jeden Tag erleben müssen. Die Besucher können nach der Show nach Hause gehen - die Delfine nicht!
Der
Mediterraneo Marine Park bietet keine geeignete Umgebung, in denen diese intelligenten und freiheitsliebenden Tiere artgemäß untergebracht werden können. Die Mitarbeiter sind Laien, die im Umgang mit den Delfinen keine große Erfahrung haben.

Wir fordern den Betreiber auf, das Delfinarium aufzugeben und sich an der Errichtung einer von Menschen betreuten Meeresbucht für ehemalige Show-Delfine zu beteiligen. Ein Sanctuary für ehemalige Show-Belugawale entsteht gerade in Island und wird 2019 eröffnet. Für die Delfine im Attica Zoo wäre eine solche betreute Meeresbucht in der Karibik vorstellbar, die dort in den nächsten Jahren entstehen soll.


Delfinarien sind nicht mehr zeitgemäß und haben auch keine große Akzeptanz mehr. In West-Europa wurden von etwa 90 Delfinarien bereits 60 wieder geschlossen."
 
Während der Störaktion der Show kamen keine Tiere zu Schaden, worauf die Tierschutzaktivisten großen Wert legen. Die Initiative machte schon bei ähnlichen Protest-Aktionen auf sich aufmerksam. In dem deutschen Zoo in Duisburg unterbrachen sie ebenfalls eine Delfin-Show. Zuletzt wurde im Juli im Asterix Park bei Paris gar durch eine solche Protestaktion die gesamte Vorführung abgesagt und das Publikum musste die Delfin-Anlage verlassen. Ob diese Aktion im Mediterraneo Marine Park noch rechtliche Folgen für die Tierschützer haben wird, ist noch unklar. Die Initiative hat bereits angekündigt, dass sie so lange Delfin-Shows stören werden, bis das letzte Delfin-Gefängnis in der EU geschlossen wurde.

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch.

Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere !!!

Tierschutzaktivisten unterbrechen Delfin-Show im Attica Park in Athen

Am Mittwoch, 10. Oktober 2018, kam es im Attica Zoo zu einem Zwischenfall. Tierschutzaktivisten aus Deutschland und Griechenland protestierten mit Plakaten lautstark im einzigen Delfinarium Griechenlands gegen die Haltung von Delfinen in Gefangenschaft. Für mehrere Minuten wurde dabei die Delfin-Show unterbrochen.
 
Jörn Kriebel, Gründer der Privat-Initiative "Save the Ocean", aus Deutschland: "Wir wollten mit dieser Aktion die Besucher auf das Leid der Delfine hinweisen, welches diese jeden Tag erleben müssen. Die Besucher können nach der Show nach Hause gehen - die Delfine nicht!


Der Attica Zoo bietet keine geeignete Umgebung, in denen diese intelligenten und freiheitsliebenden Tiere artgemäß untergebracht werden können. Die Mitarbeiter sind Laien, die im Umgang mit den Delfinen keine große Erfahrung haben. Sie lassen es gar zu, dass normale Besucher mit Straßenschuhen die Bereiche betreten, auf denen die Delfine aus dem Becken springen müssen. Auch dürfen die Besucher die Delfine anfassen. Weder die Schuhe noch die Hände werden zuvor desinfiziert, was nicht nur fahrlässig ist, sondern auch tödlich für die Delfine sein kann. In anderen Delfinarien starben bereits Große Tümmler durch Bakterien menschlichen Ursprungs. Es ist nicht verwunderlich, dass in diesem Zoo bereits sechs Delfine seit 2012 gestorben sind!

Wir fordern den Betreiber auf, das Delfinarium aufzugeben und sich an der Errichtung einer von Menschen betreuten Meeresbucht für ehemalige Show-Delfine zu beteiligen. Ein Sanctuary für ehemalige Show-Belugawale entsteht gerade in Island und wird 2019 eröffnet. Für die Delfine im Attica Zoo wäre eine solche betreute Meeresbucht in der Karibik vorstellbar, die dort in den nächsten Jahren entstehen soll.


Von den örtlichen Behörden erwarten wir, dass sich diese einmal die Wasserrechnung von diesem Zoo genauer ansehen. Erst seit Juni hat der Betreiber eine Genehmigung dafür, dass Meerwasser für das Delfinarium benutzt werden darf. Schon seit Jahren geht das Gerücht um, dass der Betreiber illegale Brunnen gebaut hat und das Grundwasser abzapft, was verboten ist! 


Die griechische Regierung könnte bei ihren Wählern viele Sympathien gewinnen, wenn sie ein gesetzliches Importverbot für Delfine beschließen würde.


Delfinarien sind nicht mehr zeitgemäß und haben auch keine große Akzeptanz mehr. In West-Europa wurden von etwa 90 Delfinarien bereits 60 wieder geschlossen."
 

Während der Störaktion der Show kamen keine Tiere zu Schaden, worauf die Tierschutzaktivisten großen Wert legen. Die Initiative machte schon bei ähnlichen Protest-Aktionen auf sich aufmerksam. In dem deutschen Zoo in Duisburg unterbrachen sie ebenfalls eine Delfin-Show. Zuletzt wurde im Juli im Asterix Park bei Paris gar durch eine solche Protestaktion die gesamte Vorführung abgesagt und das Publikum musste die Delfin-Anlage verlassen. Ob diese Aktion im Attica Zoo noch rechtliche Folgen für die Tierschützer haben wird, ist noch unklar. Die Initiative hat bereits angekündigt, dass sie so lange Delfin-Shows stören werden, bis das letzte Delfin-Gefängnis in der EU geschlossen

wurde.

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch.

Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere !!!

 

Tierschutzaktivisten Save the Ocean  beenden Delfin-Show im Asterix Park

Am Samstag, 07. Juli 2018, kam es im Asterix Park zu einem Zwischenfall. Tierschützer aus Deutschland und Frankreich protestierten mit Plakaten lautstark im Delfinarium des Freizeitparks gegen die Haltung von Delfinen in Gefangenschaft.

 

Jörn Kriebel, Gründer der Privat-Initiative "Save the Ocean", aus Deutschland: "Wir wollten mit dieser Aktion die Besucher auf das Leid der Delfine hinweisen, welches diese jeden Tag erleben müssen. Die Besucher können nach der Show nach Hause gehen - die Delfine nicht!

 

Der Asterix Park bietet keine geeignete Umgebung, in denen diese intelligenten und freiheitsliebenden Tiere artgemäß untergebracht werden können. Es ist nicht verwunderlich, dass dort bereits mindestens 12 Delfine, darunter auch fünf Wildfänge, gestorben sind. Alle Delfine erreichten kein hohes Alter.

 

Wir fordern den Betreiber auf, das Delfinarium aufzugeben und sich an der Errichtung einer von Menschen betreuten Meeresbucht für ehemalige Show-Delfine zu beteiligen. Ein Sanctuary für ehemalige Show-Belugawale entsteht gerade in Island und wird in 2019 eröffnet. Für die Delfine aus dem Asterix Park, welche auch in Mexiko, Kuba und den USA dem Meer entrissen wurden, wäre eine solche betreute Meeresbucht in der Karibik vorstellbar. Nach jahrelanger kommerziellen Ausbeutung und den vielen Todesfällten ist das der Betreiber den acht verbliebenen Delfine schließlich auch schuldig!

 

Delfinarien sind nicht mehr zeitgemäß und haben auch keine große Akzeptanz mehr. In West-Europa wurden von 90 Delfinarien bereits 60 wieder geschlossen."

 

Die Protestaktion führte dazu, dass die Show abgesagt wurde und alle Besucher das Delfinarium verlassen mussten. Die Delfine wurden zu keiner Zeit gefährdet. Die Tierrechtsaktivisten erhielten ein Hausverbot und feierten diese Aktion als Erfolg und als einen wichtigen Etappensieg auf dem Weg zur Schließung dieses Delfinariums. In Frankreich existieren neben dem Asterix Park noch Delfinarien in Nantes, Antibes und im Überseegebiet Französisch-Polynesien.

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch.

Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere !!!

Tierschutzaktivisten unterbrechen Delfin-Show in Duisburg

Am (12.08.2017) hat Save the Ocean (Crewmitglieder Fay Satura, Marco Rahnenführer & Jörn Kriebel) die Show im Duisburger Delfinarium gestört, um auf die unfassbare Tierqual aufmerksam zu machen. Im Klartext haben wir diese elendige Unterhaltung nicht nur gestört sondern auch unterbrochen! Sogar Kinder fragten interessiert nach, warum wir das machen.

 

Delfine schwimmen in Ihrem Lebensraum bis zu 150 km am Tag und tauchen um die 300 Meter tief. Um dieses natürliche Verhalten zu unterdrücken, werden sie in Delfinarien oft unter Psychopharmarka gesetzt. Mit Hilfe von Schläuchen wird ihnen zudem Flüssigkeit zugeführt. Auch die oft sehr schlechte Wasserbeschaffenheit ist unakzeptabel. Die Zuschauer erhalten quasi gratis eine Fäkaliendusche, da die Tiere mehr als 60 Kilogramm Kot und Urin ins Wasserbecken lassen. Die Todesrate bei Nachzuchten in Duisburg liegt inkl. Fehlgeburten bei 75 Prozent. Mehrere Länder ( unter anderem Frankreich, Großbritannien sowie Mexiko) haben aus diesen Gründen ein Verbot der Weiterzucht und des Neukaufes von Walen jeglicher Art erlassen.

 

Vielen dank an die Vegan Strike Group für die tolle Unterstützung. Ein Sieg für die Delfine.

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch. 

Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere!

Hausverbot des Tiergartens Nürnberg gegenüber WDSF-Helfer (Save the Ocean) aufgehoben - TG-Direktor Dag Encke erneut im Fettnäpfchen

 

Aufgrund eines erteilten Hausverbots durch Tiergartendirektor Dag Encke gegenüber dem WDSF-Helfer Jörn Kriebel (ich) wehrte sich dieser auf Anraten des WDSF und übermittelte dem Tiergarten nachfolgendes Schreiben. Daraufhin zog der Tiergarten das Hausverbot zurück. Auch wir gehen davon aus, dass der Tiergarten bzw. die Stadt Nürnberg eine beabsichtigte Klage verloren hätte, zumal dem WDSF aufgrund einer Klage eines Duisburger Delfindompteurs durch Beschluss des Oberlandesgerichts Köln gestattet wurde, Fotos von Mitarbeitern des Delfinariums zu veröffentlichen. In dem Gerichtsbeschluss schrieb das OLG u.a., "dass die Frage, ob und ggf. unter welchen Bedingungen u.a. Delfine in Zoos gehalten werden sollte, von erheblichem öffentlichen Interesse ist".

Jörn (ich) machte eine Tonaufzeichnung eines Gesprächs mit einem Tiergarten-Mitarbeiter am Tag der Verweigerung seines Zutritts. Darin heißt es von dem TG-Mitarbeiter: "Wir haben hier eine Liste mit Leuten". Jörn (ich): "Mit Fotos" (Video-Ton am 11.09.16 auf der Fb-Seite "Save the Ocean" ab Min. 5:00: https://youtu.be/IZrZj1nXLwc​ ).

 

An die
Stadt Nürnberg - Tiergarten
z.Hd. Herrn Dag Encke
Am Tiergarten 30
90480 Nürnberg

 

Ihr Schreiben vom 06.09.2016

 

Sehr geehrter Herr Encke,
sehr geehrte Damen und Herren der Stadt Nürnberg,

Mit Schreiben vom 06.09.2016 haben Sie mir für den Besuch des Tiergartens Nürnberg ein Hausverbot ausgesprochen und mich am 10.09.2016 durch Ihre Mitarbeiter am Kassenhäuschen hindern lassen, den Tiergarten durch Kauf einer Eintrittskarte zu betreten. Ich wurde von einem Ihrer Mitarbeiter auch darauf hingewiesen, dass sich an der Kasse eine Lichtbildliste befindet, auf der die Personen registriert seien, die ein Hausverbot für den Tiergarten hätten, so offenbar auch ich.

 

Sie schreiben selbst, dass das Fotografieren und Filmen Ihrer Mitarbeiter für private Zwecke grundsätzlich erlaubt sei. Ihr verallgemeinernder Hinweis, dass wenn diese Bildaufnahmen in Zusammenhang mit diskreditierenden Kommentaren oder öffentlichen Kampagnen gebracht würden, bei denen Ihren Mitarbeitern bei der Ausübung ihrer Arbeit Tierquälerei unterstellt würde und dann Ihre Fürsorgepflicht greifen würde, nehme ich zur Kenntnis.

 

Dabei haben Sie mir gegenüber in Zusammenhang mit dem ausgesprochenen Hausverbot allerdings keinen Beweis geliefert, dass Ihre Unterstellungen auf mich überhaupt zutreffen. Abgesehen davon handelt es sich bei meinen Kommentaren zum Tiergarten Nürnberg und zur dortigen Delfinhaltung um eine freie Meinungsäußerung, die Sie mir nicht untersagen können und die auch kein Hausverbot rechtfertigen. Dann müssten Sie den Mitarbeitern von etlichen Tierschutzorganisationen, die über Missstände im Tiergarten berichten, ebenfalls den Zutritt untersagen. Aber auch das wäre m.E. unzulässig.

 

Ihre rechtlich nicht haltbare Auflage für eine evtl. Aufhebung des Hausverbots, dass ich eine „Entfernung aller im Netz eingestellten Fotos und Filme, die Mitarbeiter des Tiergartens individuell erkennbar machen“ löschen soll, ist eine juristisch nicht haltbare Forderung.

 

Auch Ihren abschließender Hinweis auf die Satzung (eines öffentlichen Betriebs der Stadt Nürnberg) verbunden mit dem Hinweis auf Hausfriedensbruch bei Betreten des Tiergartens durch mich auch nach Erwerb einer Eintrittskarte halte ich für rechtlich nicht haltbar.

 

Ich fordere Sie daher auf, das ausgesprochene Hausverbot umgehend aufzuheben. Ich verweise in diesem Zusammenhang auf ein Urteil des Landgericht Köln (Az.: 28 O 236/12) vom 09.01.2013, welches eine Klage eines Zoomitarbeiters des Delfinariums des Duisburger Zoos gegenüber der Organisation Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF), für das ich gelegentlich ehrenamtlich tätig bin, verloren hat: http://www.wdsf.eu/images/__bilder_2016/LG%20Koln.pdf . Die Berufung des Zoomitarbeiters wurde durch einen weiteren Beschluss des OLG Köln ((15 U 25/13) vom 17.05.2013 aufgrund der Berufung abgewiesen: http://www.wdsf.eu/images/__bilder_2016/OLG%20Koln.pdf.

 

Das OLG Köln führte dazu aus:

"Die Berufung des Klägers hat offensichtlich keine Aussicht auf Erfolg. ... Das Landgericht hat die Klage zu Recht abgewiesen. Der Kläger hat gegen die Beklagte (Anm.: Wal- und Delfinschutz-Forum WDSF) keinen Unterlassungsanspruch wegen der Veröffentlichung ihn zeigender Fotos und/oder seine namentliche Erwähnung auf der Homepage der Beklagten." Weiter heißt es in dem OLG-Beschluss, dass eine Veröffentlichung der vier in Rede stehenden Fotos, die den Kläger bei seiner Arbeit als Delfintrainer im Duisburger Zoo zeigen, auf der von der Beklagten betriebenen Internetseite www.wdsf.eu zulässig ist, da die Frage, ob und ggf. unter welchen Bedingungen u.a. Delfine in Zoos gehalten werden sollte, von erheblichem öffentlichen Interesse ist.

 

Das OLG weiter: "Die Fotos, deren Veröffentlichung der Kläger verbieten lassen will, sind geeignet, einen Beitrag zu dieser Diskussion zu leisten, weil sie Situationen zeigen, die aus Sicht der Beklagten als Beleg für Gefahren dienen, die von einer Delfinhaltung in Zoos für diese Tiere ausgehen, nämlich das Verlernen artgerechten Verhaltens durch mit Futter belohnte "Kunststücke" sowie Infektions- und Gesundheitsgefahren durch Streicheleinheiten und "Fremdkörper im Delfinarium." Das OLG weist auch darauf hin, dass die Veröffentlichung von Fotos des WDSF aus dem Delfinarium keinen Verstoß gegen die Parkordnung der Duisburger Zoos darstellt, aufgrund der Verfolgung kommerzieller Interessen keine Fotos ohne Zoo-Genehmigung zu veröffentlichen, weil ein Informationsinteresse der Öffentlichkeit gegenüber den Interessen des Klägers überwiegt.

 

Sollten Sie Herr Encke, und damit die Stadt Nürnberg, mir die Aufhebung des Hausverbots nicht bis zum 10.11.2016 bestätigen, werde ich meinen Rechtsanwalt beauftragen, eine entsprechende Klage vorzubereiten.

 

Mit freundlichen Grüßen
Jörn Kriebel

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch. 

Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere!

 

Tiergarten Nürnberg erteilt erneut Hausverbot für Tierschützer

An der Kasse hat der Tiergarten nach eigener Aussage eine Liste der Leute, die bereits Hausverbot erhalten haben. Die in diesem Schreiben erhobenen Vorwürfe durch den TG-Direktor Dag Encke sind nach Angaben des Betroffenen (Jörn Kriebel) weitgehend unzutreffend.

 

Das Fotografieren und Veröffentlichen von Fotos von Mitarbeitern aus einem Zoo bei Ausübung ihrer beruflichen Tätigkeit mit eigenen Kommentaren ist nach einem Beschluss der Oberlandesgerichts Köln erlaubt, wie der nachfolgende Gerichtsbeschluss ausweist:

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch. 

Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere!

Meeressäugern in Gefangenschaft & die Abschlachtungen von Meeressäugern

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