Delfinarien

Delfine & Orcas in Gefangenschaft leben meist in viel zu engen Becken, wo sie ihr natürliches Sozialverhalten kaum ausleben können.

Delfine & Orcas bekommen Psychopharmaka. Wie die Akteneinsicht zeigt, wurde im Tiergarten Nürnberg einigen Delfinen das Psychopharmaka Diazepam verabreicht. Dieses Mittel wirkt in geringen Mengen appetitanregend, in größeren Mengen beruhigend. Letztlich soll damit auch Verletzungen vermieden werden, die sich die Tiere bei Rangkämpfen zufügen. Karsten Brensing, der an der Auswertung der Akten beteiligt war, schließt aus der Art und der Menge von Psychopharmaka darauf, dass die Delfine in Nürnberg an Appetitlosigkeit leiden und übermäßige Aggressionen zeigen, also Verhaltensstörungen, die für Delfine in Gefangenschaft typisch sind. Zudem kommt es auch zum Einsatz von Hormonen, weiß Karsten Brensing: „Eine weitere Möglichkeit Konflikte schon im Entstehen zu bekämpfen oder gar nicht auftauchen lassen ist die, dass man männlichen Tieren, die langsam heranwachsen, weibliche Hormone gibt, da gibt es weniger Aggressionen zwischen den adulten und den jungen Männchen, das ist aber auch wieder eine Anpassung der Tiere an die Haltungsbedingungen und aus meiner Sicht ist das keine artgerechte Haltung.

Kurator Dr. Lorenzo von Fersen dementiert den Einsatz des Psychopharmaka Diazepam nicht; er betont allerdings, dass die Gabe solcher Mittel keine gängige Praxis ist, sondern nur in Ausnahmefällen verabreicht wird, wenn dem Tier damit geholfen werden kann.

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch. 

Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere!

Heute (12.08.2017) hat Save the Ocean (Crewmitglieder Fay Satura, Marco Rahnenführer & Jörn Kriebel) die Show im Duisburger Delfinarium gestört, um auf die unfassbare Tierqual aufmerksam zu machen. Im Klartext haben wir diese elendige Unterhaltung nicht nur gestört sondern auch unterbrochen! Sogar Kinder fragten interessiert nach, warum wir das machen.

 

Delfine schwimmen in Ihrem Lebensraum bis zu 150 km am Tag und tauchen um die 300 Meter tief. Um dieses natürliche Verhalten zu unterdrücken, werden sie in Delfinarien oft unter Psychopharmarka gesetzt. Mit Hilfe von Schläuchen wird ihnen zudem Flüssigkeit zugeführt. Auch die oft sehr schlechte Wasserbeschaffenheit ist unakzeptabel. Die Zuschauer erhalten quasi gratis eine Fäkaliendusche, da die Tiere mehr als 60 Kilogramm Kot und Urin ins Wasserbecken lassen. Die Todesrate bei Nachzuchten in Duisburg liegt inkl. Fehlgeburten bei 75 Prozent. Mehrere Länder ( unter anderem Frankreich, Großbritannien sowie Mexiko) haben aus diesen Gründen ein Verbot der Weiterzucht und des Neukaufes von Walen jeglicher Art erlassen.

Vielen dank an die Vegan Strike Group für die tolle Unterstützung. Ein Sieg für die Delfine.

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch.
Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere !!!

Delfin unternimmt einen Selbstmordversuch

„Safari Park“ Shenzhen/China. Sind Delfine in Gefangenschaft in der Lage, sich selbst umzubringen? Ein verzweifelter Delfin unternimmt einen Selbstmordversuch.

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch.

Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere !!!

Jetzt bist du frei Tilikum !!! Now you are free Tilikum !!!

Er muss traumatisiert gewesen sein“
Er erlangte traurige Berühmtheit: Orca Tilikum nach 30 Jahren Gefangenschaft in 'SeaWorld' gestorben

Tilikum wurde im Alter von etwa zwei Jahren in der Nähe von Island gefangen. Sein ganzes Leben verbrachte er in verschiedenen Freizeitparks in Gefangenschaft. Er galt als einer der größten Orcas, die je gefangen wurden.

2010 zog er seine Trainerin Dawn Brancheau nach einer Vorstellung unter Wasser und tötete sie - und das vor den Augen Duzender Zuschauer und laufender Kameras. Im Ermittlungsbericht wurde später vermerkt, der Zopf der Dompteurin habe Tilikum aggressiv gemacht.

 

Schon davor war Tilikum an zwei tödlichen Unfällen beteiligt. Eine kanadische Dompteurin wurde von ihm und zwei anderen Walen unter Wasser gedrückt. Ein Besucher, der nach der Schließung des Parks unerlaubt im 'SeaWorld' geblieben war, wurde tot in Tilikums Becken gefunden.

 

Kritik an 'SeaWorld'
Tierschützer kritisieren seit Jahren Freizeitparks für die schlechten Lebensbedigungen der tonnenschweren Wale, die wegen ihrer oft brutal anmutenden Jagdmethoden auch Killerwale genannt werden.

Derzeit leben weltweit immer noch mehr als 50 Orcas in Freizeitparks. 'SeaWorld' betreibt vier Parks. Sie hatten bereits im vergangenen Jahr angekündigt, keine Shows mit den Schwertwalen mehr zu veranstalten. "Wir werden mehr Wert legen auf eine natürliche Umgebung für die Wale und die Zuschauer sollen mehr über ihren Schutz lernen", so Joel Manby, Geschäftsführer von 'Sea World'. Eine Auswilderung der Tiere sei jedoch keine Option.

So bleiben die Tiere wie Tilikum bis zu ihrem Lebensende in Gefangenschaft. Der wohl berühmteste Orca der Welt starb im geschätzten Alter von 36 Jahren an einer bakteriellen Infektion.

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch.
Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere !!!

Kasatka R.I.P †15.08.2017

Sie brachte als erster Orca in Gefangenschaft ein Junges zur Welt: Der Schwertwal Kasatka lebte jahrzehntelang in einem kalifornischen SeaWorld-Park. Nun ist das Tier gestorben.

Der Orca Kasatka ist mit fast 42 Jahren im kalifornischen SeaWorld-Park in San Diego gestorben. Wie die Betreiber des Freizeitparks mitteilten, litt das Tier seit Langem an einer bakteriellen Lungeninfektion. Der Schwertwal sei am Dienstagabend eingeschläfert worden, nachdem er fast sein ganzes Leben in Gefangenschaft verbracht hatte.

Kasatka war ein Weibchen, 5,20 Meter lang und mehr als zwei Tonnen schwer. Sie war 1978 vor Island gefangen und nach Kalifornien gebracht worden. Dort brachte das Tier sechs Kälber zur Welt. Nach Angaben von SeaWorld befinden sich jetzt noch 21 Orcas in den drei Anlagen in San Diego, Orlando (Florida) und San Antonio (Texas).

Kasatka erlangte 2001 Berühmtheit, als sie als erste ihrer Art ein Junges in Gefangenschaft zur Welt brachte. Wenige Jahre später erregte sie Aufsehen mit einem Angriff auf ihren Trainer: Während des Finales einer Show im SeaWorld-Abenteuerpark zog sie 2006 Ken Peters mehrfach auf den Boden des elf Meter tiefen Pools. Peters konnte sich schließlich befreien und kam mit einem gebrochenen Fuß ins Krankenhaus. Bereits 1999 hatte das Tier während einer Show versucht, den Trainer zu beißen.

Im vergangenen Monat war in San Antonio ein drei Monate altes Kalb an einer Lungenentzündung gestorben. Im Januar war der Orca Tilikum gestorben, der 2010 seine Trainerin bei einer Vorführung in Orlando getötet hatte.

Tierschützer kritisieren seit Jahren die schlechten Lebensbedingungen der Schwertwale in den SeaWorld-Parks. Besondere Aufmerksamkeit erfuhr das Thema 2013 durch die Dokumentation "Blackfish". SeaWorld kündigte im vergangenen Jahr an, sein Zuchtprogramm zu beenden. Der aktuell in den Parks gehaltenen Schwertwal-Generation soll keine weitere mehr folgen.

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch.
Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere !!!

Das nur für eine Handvoll toten Fisch 

Das nur für eine Handvoll toten Fisch, müssen sie für uns den Clown spielen ???
Was wäre, wenn… Tiere die gleichen Rechte hätten?
Wir sagen "NEIN".keine Delfine in Gefangenschaft. Artgerecht ist nur das Meer, kein grausames morden! Kein elendes Leben als Clown, auch ihr könnt etwas tun !!!

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch.
Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere !!!

Vegan Strike Group, Dolphin in Constanta 26.08.2017

Zwei Rumänen und ein Niederländer haben heute im Namen der internationalen Vegan Strike Group eine Delfinarium Constanta, einer Stadt am schwarzen Meer (Rumänien) gestört. Dies war eine sehr wichtige Maßnahme, da das Parlament von Rumänien kürzlich beschlossen hat, keine Tiere mehr in Circusshows zu lassen.

Vielen dank an die Vegan Strike Group (Peter Janssen) für die tolle Aktion in Romänien. Ein Sieg für die Delfine.

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch.
Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere !!!

Zum Leiden verdammt - Das Geschäft mit den Belugawalen

Der Dokumentarfilm offenbart, wie es hinter den Kulissen der schönen Delphinarien und fröhlichen Shows zugehen kann und zeigt eine Realität, die dem Besucher von Show-Ozeanarien gerne verborgen bleibt. Die oft qualvolle Haltung der Tiere, begonnen beim grausamen Fang in den Polarmeeren bis hin zum profitorientierten Handel.

Die drei russischen Meerestaucherinnen Gaya, Tanya und Julia teilen eine gemeinsame Passion: das Tauchen mit Walen und Delfinen. Erschüttert über einen offenen Brief von Kim Basinger an Präsident Putin, der den Import von lebenden Walen in die USA kritisiert, beschließen die drei Freitaucherinnen, genauer hinzusehen und dem Schicksal der im Brief genannten Belugawalen nachzuspüren. Nach und nach entdecken sie die grausamen Zustände des Fangs und der Haltung dieser besonderen Tiere, dessen Handel sich als ein sehr lukratives Geschäft erweist.

Hartnäckig dringen sie immer tiefer in die Machenschaften des internationalen Walhandels ein und scheuen auch keine Reise in die entlegensten Gebiete auf der Suche nach der Wahrheit. Mit Hilfe von Ex-Walhändlern, wissenschaftlichen Experten und Mitarbeitern diverser Delfinarien beziehungsweise Ozeanarien kommen sie den wahren Zuständen immer näher und zeigen unter anderem mit bisher unveröffentlichten Bildern schonungslos die Methoden des Walfangs.

Um die Notwendigkeiten einer artgerechten Haltung dieser Tiere besser zu verstehen, befassen sie sich mit den Besonderheiten, die Belugawale von anderen Tieren unterscheiden. Für den Handel spielen diese offenbar keine Rolle. Die Tiere müssen als Ware funktionieren, was schwerwiegende Konsequenzen haben kann: Verkürzte Lebensdauer, emotionale Strapazen oder aggressives Verhalten sind zu beobachtende Folgewirkungen einer nicht artgerechten Haltung.

„Zum Leiden verdammt – Das Geschäft mit den Belugawalen“ ist ein aufrüttelnder und aufschlussreicher Dokumentarfilm, der unbequeme Tatsachen hinter lächelnd dreinblickenden Wasserkünstlern in den Show-Aquarien der Welt nachspürt.

Der Dokumentarfilm offenbart, wie es hinter den Kulissen der schönen Delphinarien und fröhlichen Shows zugehen kann und zeigt eine Realität, die dem Besucher von Show-Ozeanarien gerne verborgen bleibt. Die oft qualvolle Haltung der Tiere, begonnen beim grausamen Fang in den Polarmeeren bis hin zum profitorientierten Handel.

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch.
Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere !!!

12 Mai 2017

Lolita die traurigste Orca Dame der Welt

Als Jungtier war Lolita 1970 im Pazifik westlich des US-Bundesstaates Washington zusammen mit sechs anderen Kälbern gefangen worden. Die Tiere wurden auf verschiedene Aquarien in den USA verteilt. Die 3200 Kilogramm schwere Lolita ist die einzige Überlebende dieser Gruppe und der älteste in Gefangenschaft lebende Schwertwal der USA. 

 

Will Stelle, NOAA-Regionalleiter an der Westküste, sagte, es gebe insgesamt nur noch 78 Schwertwale, die im Pazifischen Ozean an der Nordwest-Küste der USA und Kanada lebten. 2005 waren in der Wildnis lebende Orcas unter Artenschutz gestellt worden. In Gefangenschaft lebende Tiere waren allerdings von der Regelung ausgenommen. Tierschützer hatten daraufhin die NOAA aufgefordert, den Schutz auf alle Tiere auszuweiten.

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch.
Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere !!!

12 Mai 2017

"Umstrittene Delfinzucht - Überleben die Meeressäuger in Gefangenschaft nur durch Medikamente?"

Radio-Beitrag des Bayerischen Rundfunk vom 12.05.2017 mit Interviews mit dem Nürnberger Tiergartendirektor Dag Encke und dem Geschäftsführer des Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) Jürgen Ortmüller. In einer von dem Fachmagazin "Plos One" veröffentlichten US-Forschungsarbeit heißt es, dass Delfine in freier Wildbahn häufiger krank seien als Artgenossen in Gefangenschaft. Das Hagener Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) weist bezogen auf die Studie darauf hin, dass Delfine in Delfinarien regelmäßig mit Medikamenten am Leben erhalten werden und die Studie daher nicht repräsentativ vergleichbar sei.

Erwähnt wurde auch das zukünftige Verbot in Frankreich, dass Delfine und Orcas nicht mehr in Delfinarien gehalten werden dürfen, insbesondere auch aus dem Grund der Verabreichung von "Drogen". Dag Encke rechfertigt die Medikamentengabe in seinem Delfinarium mit dem Tierwohl.

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch.
Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere !!!

08 Mai 2017

Für Delfine war „Flipper“ ein Fluch

„Man ruft nur Flipper, Flipper, gleich wird er kommen, jeder kennt ihn, den klugen Delfin. Wir lieben Flipper, Flipper, den Freund aller Kinder, Große nicht minder, lieben auch ihn.“

Na, singen Sie schon? Wer sich eine schöne Kindheitserinnerungen nicht trüben lassen will, sollte jetzt nicht weiter lesen.

Es geht um die US-Fernsehserie „Flipper“, ein Quotenhit weltweit, auch für das ZDF. Die letzte von 88 Folgen lief vor 50 Jahren im US-TV. Die drei Staffeln erfreuen bis heute immer wieder Klein und Groß.

Ric O’Barry (78) war damals 20 Jahre alt und Delfintrainer. Die Tümmlerweibchen Kathy und Susie hatte er selbst gefangen und mit der Flasche aufgezogen. TV-Produzent Ricou Browning erzählte ihm von einer Serie über einen Delfin.

Der Cast stand, was fehlte, war ein Delfin, der Tricks vorführen sollte. Nichts Großes, einen Kompass vom Meeresboden holen, kranke Fische an Bord werfen. Solche Sachen. Ric O’Barry traute sich die Dressur – heute nennt er sie Demütigung – zu. Susie und Kathy wurden zwei von fünf Darstellern.

Wie jede andere erdachte Figur, existierte auch Flipper nur in der Fantasie der Zuschauer. Ein lustiger, kluger Meeressäuger mit den Eigenschaften eines Schmusetiers und der Intelligenz eines Menschen.

Allein das schnatternde Lachen: Flipper, der Spaßvogel. Solche Geräusche machen Delfine nicht, ein Synchronsprecher nahm sie auf.

Susie und Kathy wurden zu den Drehorten geflogen, verbrachten viel Zeit in der Luft statt im Wasser. Nach der letzten Folge waren die Delfine nutzlos.

Susie wurde an einen Wanderzirkus verkauft, starb an Lungenentzündung. Kathy kam ins Miami Seaquarium. Dort hörte sie in den Armen von Trainer und Entdecker Ric bewusst auf zu atmen – das wiederum können Delfine.

Noch heute widmet O’Barry sein Leben den Meeressäugern. Er befreit auf der ganzen Welt gefangene Delfine – auch wenn er selbst dafür eingesperrt wird.

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch.
Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere !!!

29 April 2017

Nürnberger Tiergarten Tierschutzaktivisten im Delphinarium Aktivisten 

Drei Tierschützer haben am Samstagnachmittag (29.04.2017) die Delphin-Vorstellung im Nürnberger Tiergarten gestört. Sie zündeten eine Rauchbombe und sprangen ins Becken der Lagune.

 

Das Trio begab sich während der Tiershow, gegen 14:20 Uhr, in Neoprenanzügen in das Delphinbecken des Zoos und hielt Plakate mit entsprechenden Aussagen gegen diese Form der Tierhaltung in Richtung des Publikums hoch.

 

Der Mann (31) und die zwei Frauen (27/44) verließen das Becken nach Beendigung der Delphinshow selbstständig und ließen sich widerstandslos von Beamten der alarmierten Polizeiinspektion Nürnberg-Ost festnehmen.

 

Die Beschuldigten erwartet ein Ermittlungsverfahren wegen Hausfriedensbruch und Verstoßes gegen das Bayerische Versammlungsgesetz und wurden nach erfolgter Sachbehandlung wieder entlassen.

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch.
Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere !!!

9 März 2017

Wanderzirkus Delfine leiden neben Dreirad fahrenden Bären

Grausame Aufnahmen zeigen, wie Delfine in einem indonesischen Wanderzirkus auf dem Trockenen ausharren müssen, während andere Tiere daneben Tricks vorführen.

Videomaterial aus drei Wanderzirkussen in Indonesien zeigt, wie Delfine minutenlang am Rand eines Beckens – ausserhalb des Wassers – liegen. Sie müssen da warten, bis alle Besucher ihre Selfies mit ihnen gemacht haben. Gleich daneben sind Bären und Otter, die Kunststücke vorführen.

 

Experten sagen, dass Delfine Gefahr laufen, physische und psychische Probleme zu entwickeln, wenn sie längere Zeit nicht im Wasser sind. «Obgleich sie Säugetiere sind und Luft atmen wie Menschen auch, sind Delfine nicht an ein Leben ausserhalb des Wassers angepasst , sagt Dave Neale, Direktor von Animals Asia.

 

Die fehlende Auftriebskraft kann Druck auf die Lungen ausüben, was möglicherweise zu Atemproblemen führt, und die rasche Dehydrierung kann sich negativ auf ihre Haut auswirken.

 

Delfine sterben mit fünf Jahren

Die indonesischen Zirkusse standen schon mehrmals in der Kritik. Zuletzt, weil sie die Delfine in kleinen Kisten mit dem Flugzeug transportieren lassen. Die Tierschutzorganisation Animals Asia richtete eine Petition an die regionale Fluggesellschaft Sriwijaya Air, keine Transporte lebender Delfine mehr durchzuführen.

 

Wie die internationale NGO Dolphin Project schätzt, werden die Zirkusdelfine lediglich fünf Jahre alt, wilde Delfine haben eine Lebenserwartung von knapp 30 Jahren

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch.

Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delphinarien. So unterstützen Sie nur das Delphinarium, aber nicht die Tiere !!! 

 

10  September 2016 

Tiergarten Nürnberg erteilt erneut Hausverbot für Tierschützer

An der Kasse hat der Tiergarten nach eigener Aussage eine Liste der Leute, die bereits Hausverbot erhalten haben. Die in diesem Schreiben erhobenen Vorwürfe durch den TG-Direktor Dag Encke sind nach Angaben des Betroffenen (Jörn Kriebel) weitgehend unzutreffend.

 

Das Fotografieren und Veröffentlichen von Fotos von Mitarbeitern aus einem Zoo bei Ausübung ihrer beruflichen Tätigkeit mit eigenen Kommentaren ist nach einem Beschluss der Oberlandesgerichts Köln erlaubt. 

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch.
Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere !!!

Der Tiergarten Nürnberg ist ein Zirkus, kein Zoo  04.08.2016!

Delfinarien sind für hochintelligente, sensible Meeressäuger nichts anderes als enge und karge Betonbecken. Hier werden Delfine dressiert, für eine Handvoll Fische durch die Luft zu springen und Kunststücke aufzuführen – zur Unterhaltung zahlender Besucher, denen das große Leid der Tiere in diesen Einrichtungen zumeist nicht bewusst ist. Diese Freizeitparks sind rein kommerzielle Einrichtungen. Sie beuten intelligente, soziale und sensible Säugetiere aus und sprechen ihnen damit jegliches natürliches Verhalten und Bedürfnis ab. Nach Ansicht von Ric O’Barry, dem ehemaligen Delfintrainer für die Fernsehserie Flipper in den 60er Jahren, der heute für die Freiheit der Delfine kämpft, wollen uns Freizeitparks und Delfinzoos davon überzeugen, dass sich Delfine in diesen Einrichtungen wohlfühlen. „Wüssten die Menschen die Wahrheit, würden sie keine Eintrittskarten kaufen“, so O’Barry. Hinter dem vermeintlichen „Lächeln“ der Delfine verbirgt sich in Wahrheit ein unendlich trauriges und eintöniges Leben.

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch.
Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere !!!

Tag 2 Delfinarium in Nürnberg Tiergarden 05.08.2016

Das Delfinarium Tiergarden Nürnberg ist ein Zirkus, kein Zoo!

Kommt wieder die Polizei wegen mir weil ich nur Fotos & Videos mache? Deswegen habe ich vorher nachgefragt bei dem Sicherheitsdienst das die nicht unsere Steuergelder einfach so herausschmeißen wieder !!! Einfach mal ansehen !!!

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch.
Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere !!!

Dolphin Bay Atlantis Dubai einfach nur abartig

An den Kassen bucht man auch das Delphin-Erlebnis in der Dolphin Bay. Die Möglichkeit mit Delphinen zu schwimmen gibt es ja durchaus öfters auf diesem Planeten.

Da wäre zum einen der Dolphin Encounter (nur im flachen Wasser), das Dolphin Adventure (findet auch im Tiefwasser statt), Royal Swim (beinhaltet auch schwimmen und nicht nur "berühren") und ein Educational Program speziell für Kinder. Die billigsten Preise fangen bei 495DHS an (Dolphin Encounter für Hotelgäste). Als Zuschauer darf man dann zwar Fotos machen, filmen ist aber strikt verboten! Möchte man Fotos am Ausgang kaufen (es wuseln ständig diverse Hotelfotografen im Wasser herum während der 30 Minuten die alles und jeden haarklein ablichten) so kann man das für 50DHS pro Foto machen. Mindestabnahme: 2 Fotos!

 

Ablauf: Der ganze Spaß dauert 90 Minuten, 45 Minuten davon gehen alleine schon für umziehen und der obligatorischen "Orientierung" drauf. Das heisst, man bekommt eine Unterweisung auf englisch samt einem Info-Film wie man sich im Wasser zu Verhalten hat, was darf man, was darf man nicht usw. Der reine Aufenthalt im Wasser ist dann auf 30 Minuten beschränkt, die letzten 15 Minuten ist quasi bereits wieder der Check-Out (umziehen etc.)

 

Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delphinarien. So unterstützen Sie nur das Delphinarium, aber nicht die Tiere !!!

 

Welche abartige Reiseveranstalter bieten das an und noch 1000te mehr:

 

http://www.sonnenklar.tv/beschreibung/Vereinigte_Arabische_Emirate/Dubai/Dubai/Atlantis_The_Palm.html

 

http://www.travel24.com/hotel-Dolphin-Bay.html?gclid=Cj0KEQiAuonGBRCaotXoycysvIMBEiQAcxV0nKqeWRyJOs-WM1bkqE0qS74A59UHPz5wMWO-m1PrmvYaAvDG8P8HAQ

 

http://kreuzfahrt-trend.de/ausflugstipp-dolphin-bay-atlantis-dubai/

 

http://www.booking.com/landmark/ae/dubai-dolphinarium.de.html?aid=314921;label=dubai-dolphinarium-bwFQhBnlob0eK*lYWt2hdQS37319427628:pl:ta:p1:p2:ac:ap2t3:neg:fi:tikwd-64965760841:lp9044334:li:dec:dm;ws=&gclid=Cj0KEQiAuonGBRCaotXoycysvIMBEiQAcxV0nMyXpJb7QkuwWkzW0oUAVV1Fnyr6HEgf5Oc0E8O7bB8aAmWN8P8HAQ

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch.
Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere !!!

Schau hin und schaue nicht weg! Diese schockierende Aufnahmen, wie die Delfine transportiert werden.

Warum müssen Delfine aus ihrem Lebensraum, dem Ozean, geflogen werden? Um Indonesien nur zu unterhalten, um Menschen zu unterhalten?

WIR SAGEN NEIN ZU DELPHINARIEN.

Die Tiere werden mit unmenschlichen Mitteln dazu gebracht, alberne Aufführungen abzuliefern und für ein Publikum den Clown zu spielen.

Wir werden nie aufhören, dieses Verbrechen zu bekämpfen. Es ist Zeit, Delfin-Shows für immer verboten zu sehen.

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch.
Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere !!!

Bauer sucht Frau
Das zweite Skandal Sendung von RTL innerhalb von 2 Monaten! RTL hatte schon am 03.10.16 eine RTL-Reportage mit Monica Lierhaus freudig ausgestrahlt!

 

Heute strahlte RTL eine Sendung aus, Bauer sucht Frau (Torsten und Sandra) eine Urlaubsreise auf Jamaika! Sandra und Torsten wollten mit gefangene Delfine unbedingt schwimmen und RTL hat freudig erlaubt und das wunder schön Aufgenommen! Man sieht das ein Delfin verletzt ist Blutig! Habt ihr wieder Brav gemacht liebe RTL Team!

Das ist einfach zum Kotzen so was das RTL so was bringt! 

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch.
Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere !!!

Tierschützer protestieren in Duisburger Delfin-Becken 22.08.2016

Die fünf Mitglieder der niederländischen Tierschutz-Organisation "Vegan Strike Group" waren am Sonntag (21.08.2016) während einer Delfin-Show im Duisburger Zoo in das Wasserbecken gesprungen. Sie hielten Transparente hoch mit der Aufschrift "Das Meer ist ihr Zuhause!" Auf diese Weise protestierten die Aktivisten gegen die Haltung der Tiere in Delfinarien, von denen es außer in Duisburg deutschlandweit nur noch ein weiteres im Tiergarten Nürnberg gibt.

 

Aktivisten vorübergehend festgenommen
Nach etwa 20 Minuten traf die alarmierte Polizei ein. Ein Polizeisprecher sagte dem WDR, die Aktivisten hätten sich widerstandlos vorübergehend festnehmen lassen: "Es handelte sich um vier Niederländer und einen Spanier. Nach Feststellung ihrer Personalien wurden sie wieder entlassen. Der Zoo hat Anzeige wegen Hausfriedensbruch gestellt." Die Show im Delfinarium wurde nach der Aktion fortgesetzt.

 

Delfintherapien eine Gefahr für Kinder?
Am Montag reagierte das gemeinnützige Hagener Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF), nach eigenen Angaben "eine der weltweit aktivsten Organisationen zum Schutz von Meeressäugetieren mit Vor-Ort-Protestaktionen und juristischen Interventionen", auf die Aussagen von Zoodirektor Winkler. Das WDSF wies daraufhin, dass Delfinangriffe in freier Wildbahn auf Menschen noch niemals dokumentiert worden seien. In Delfinarien wären allerdings schon Tierpfleger und Kinder durch Delfine verletzt worden, weil die enge Beckenhaltung bei den Tieren zu Stress führen würde. Nach der Aussage des Zoodirektors wären demnach sämtliche Therapien in Delfinarien eine Gefahr insbesondere für Kinder, sagte WDSF-Geschäftsführer Jürgen Ortmüller, der diese Therapieform ablehnt.

Ortmüller: "Haltung grenzt an Tierquälerei"


Laut Ortmüller seien solche Aktionen offenbar auch für die Besucher von Delfinarien verstörend und es bestehe durchaus die Möglichkeit, dass gerade sie nicht mehr für sachliche Argumente gegen die Gefangenschaftshaltung von Delfinen zugänglich seien. Diese Form der Haltung sei unzeitgemäß und grenze an Tierquälerei.

Delfinhaltung längst auch ein Politikum.


Derweil feierte die "Vegan Strike Group" auf Facebook ihre Aktion in Duisburg. Delfine gehörten nicht in ein Betonbecken und sollten auch keine Tricks für tote Fische vorführen müssen, hieß es in einer Pressemitteilung der Gruppe. Alle europäischen Delfinarien müssten geschlossen werden. Die umstrittene Delfinhaltung beschäftigt seit Jahren auch die Landespolitik in NRW. Die Piraten-Fraktion im Landtag stellte schon im Februar 2014 einen Verbotsantrag. Auch NRW-Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) sprach sich gegen die Haltung in Gefangenschaft aus.

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch.
Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere !!!

Delfinarium in Harderwijk TV-Sendung 02. März 2016

Schockierende Videoaufnahmen 00:28 min -Delfinarium in Harderwijk-

"Delfinarium in Harderwijk gleicht eher einem Zirkus ". Mit einem Fernsehfilm wirft der Sender "npo" in dem Sendebeitrag von RAMBAM einen kritischen Blick hinter die Kulissen des Delfinariums teiweise mit verdeckter Kamera.

 

Wir Save The Ocean Team stimmen voll und ganz zu, es ist ein Zirkus!

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch.
Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere !!!

Der Schock: Keine Sonderöffnungszeiten für Robert Geiss und Co. - Seeworld - 

iIn Orlando angekommen, bezog Reisegruppe Geiss, Oma und Opa durften natürlich nicht fehlen - einen günstigeren Babysitter gibt es einfach nicht -, zunächst die Luxussuite. Doch dann der Schock: Die Millionäre mussten doch tatsächlich bis zum kommenden Morgen warten, bis sie den Freizeitpark erstürmen konnten.

 

Robert Geiss konnte trotz seines prallen Geldbeutels keine Sonderöffnungszeiten herausschlagen. Am Ende hätten sich die Millionäre beinahe noch an einer Schlange anstellen müssen! Auch als Millionär kann man die Öffnungszeiten im Seaworld-Park offenbar nicht ändern! Oder sind die Geissens dafür einfach nicht reich genug?

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch.
Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere !!!

So wird Tierleid unterstützt 

RTL EXKLUSIV, schämt euch! So wird Tierleid unterstützt!

Mach mal eine Psychotherapie, aber OHNE wehrlose Delfine!! So wird Tierleid unterstützt, BRAVO! Sehr gut RTL EXKLUSIV, ihr seid nicht besser! Ignorant und dumm wie Brot! Delfine werden gejagt, eingesperrt und abgeschlachtet, und anstatt die Augen zu öffnen, wird so ein Dreck gefilmt und gezeigt! Schämt Euch!!!“.
Monica Lierhaus wagt eine neue Offensive: Nach ihrem denkwürdigen Auftritt bei der Goldenen Kamera im Jahr 2011 sucht die ehemalige „Sportschau“-Moderatorin erneut die Öffentlichkeit, um über ihr Leben nach der folgenschweren Hirn-OP und anschließendem Koma vor sieben Jahren zu berichten. Doch die Reaktionen nach der Ausstrahlung zeugen nicht nur von Mitgefühl.


Dieses Mal hat sich Lierhaus von Frauke Ludowig und dem RTL-„Exclusiv“-Team bei einer speziellen Delfintherapie auf der Karibikinsel Curaçao begleiten lassen. Die Behandlung soll Patienten dabei helfen, den beeinträchtigten Gleichgewichtssinn wieder zu stärken. Die Delfintherapie sei ein Traum, den sich Lierhaus noch erfüllen wolle „bevor sie den Löffel abgibt“, heißt es in der Reportage.


Und so sieht der Zuschauer Lierhaus zusammen mit einer Trainerin und einem Delfin namens Lubia durchs Wasser schwimmen. Eine Szene, die im Netz allerdings zahlreiche Stimmen von entsetzten Tierfreunden hervorgerufen hat.

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch.
Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere !!!

"Hannes Jaenicke - Im Einsatz für Delfine" 

Die preisgekrönte Tierdokumentations-Reihe mit Hannes Jaenicke geht weiter. Nach Gorillas, Haien, Elefanten und Löwen macht sich der Schauspieler und Tierschützer nun auf zu Delfinen und Orcas, diesen faszinierenden Meeresbewohnern.
Ist es schon zu spät?
Seit 50 Millionen Jahren leben Delfine auf dem Planeten. Sie sind die größte Familie der Wale. Hannes Jaenicke besucht Forscher und berichtet über die Gefahren, die den Meeressäugern drohen. (02.08.2016)
Delfine haben schon immer eine magische Anziehungskraft auf uns Menschen und wir glauben, sie zu kennen. Doch über ihren Alltag unter Wasser wissen wir bis heute recht wenig. Die Wissenschaft arbeitet auf Hochtouren und ist dabei, viele Rätsel zu lösen. Hannes Jaenicke wird auf dieser Reise Erstaunliches erfahren.
Delfine haben verblüffende Intelligenz
Seit 50 Millionen Jahren leben Delfine auf dem Planeten. Sie sind die größte Familie der Wale. Hannes Jaenicke besucht Forscher und berichtet über die Gefahren, die den Meeressäugern drohen. Leider sind einige Arten akut vom Aussterben bedroht.


Delfine sind eine der faszinierendsten und beliebtesten Tierarten und besitzen erstaunliche Fähigkeiten. Sie haben komplexe Verhaltensweisen, ein ausgeprägtes Sozialleben, Ich-Bewusstsein sowie verblüffende Intelligenz.
Doch es gibt nicht nur einen Delfin, sondern über vierzig unterschiedliche Arten. Der größte Delfin, der Orca, wird bis zu zehn Meter lang, der kleinste Artgenosse erreicht gerade mal die Größe von einem Meter. Sie leben in allen Weltmeeren, einige sogar in Flüssen. Doch ihr Lebensraum ist bedroht. Das Meer ist zu einer Müllkippe geworden. Mikroplastik und Schadstoffe landen durch die Nahrungskette in den Tieren, werden in der Fettschicht gespeichert und über die Muttermilch an die Nachkommen übertragen.


Das Revier von "Flipper"
Hannes Jaenickes erstes Ziel ist das Rote Meer bei Hurghada wo der Indopazifische große Tümmler lebt, eine etwas kleinere Ausgabe des populären "Flipper". Hier arbeitet die Schweizer Biologin und Unterwasser-Forscherin Angela Ziltener: Ihre Erkenntnisse sammelt sie beim Tauchen mit wild lebenden Delfinen. Hannes Jaenicke kann sie begleiten.


Die Flossen, sagt sie, sind das beste Erkennungsmerkmal von Delfinen. Größe und Form sind bei jedem Tier anders. Mehr als 200 Tiere hat Angela so identifizieren können und eine Art 'Personal-Ausweis' für jeden Delfin erstellt.
Bis heute stammt das meiste Wissen über Delfine aus Forschungsarbeiten in Aquarien. Doch kann man daraus wirklich Rückschlüsse auf ein natürliches Verhalten ziehen? Kann man Delfine überhaupt artgerecht in Gefangenschaft halten? Diese Fragen stellt der Schauspieler und engagierte Tierschützer dem Leiter des Nürnberger Tiergartens und Delfinariums Dag Encke.


Der Orca-Clan von Salish Sea
Der weltweit am besten erforschte Orca-Clan, die "Southern residents“, leben vor der West-Küste der USA an der Grenze zu Kanada. Das Meeresgebiet nennt sich SALISH SEA, ein Seitenarm des Pazifik. Hier trifft Hannes Jaenicke den Orca Spezialisten Ken Balcomb, den Gründer und wissenschaftlichen Leiter des dort ansässigen Walforschungszentrums, der seit über vier Jahrzehnten die Orcas der Gegend erforscht; einen Clan von derzeit 83 Individuen.


"Eine Orca Familie besteht aus den Müttern und ihren Babies", berichtet er. "Diese Einheit bleibt ein Leben lang zusammen, denn die Mama ist alles: gute Seele, Anführerin und Lehrerin. Rund 20 solcher Klein-Familien leben hier und treffen sich jedes Jahr."


Die Uhr tickt ...
Beim gemeinsamen Essen im Forschungszentrum wird diskutiert, wie man vor Ort helfen kann - denn die Uhr tickt: Der Orca-Familienclan mit seinen 83 Mitgliedern ist vom Aussterben bedroht, das ist mittlerweile auch offiziell anerkannt!


Mit großer Zufriedenheit beobachtet Balcomb die sehr kritische Diskussion um die weltweit betriebenen Orca-Shows. Die jahrelange Arbeit von Wissenschaftlern und Tierschützern hat dazu geführt, dass der US-Konzern SeaWorld sich jetzt aktuell dazu verpflichtet, keine Orcas mehr in Gefangenschaft zu züchten und die Shows stufenweise einzustellen.


Mit spektakulären Unterwasser- und Drohnenaufnahmen zeigt "Hannes Jaeni>

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch.
Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere !!!

Ferienzeit: Schwimm nicht mit Delfinen 

Im Sommer und Herbst werden viele von uns Richtung Spanien, Ägypten oder in die Karibik fliegen, um die Sonne und das Meer zu genießen. Einige Ferienorte bieten die Möglichkeit mit Delfinen in Gefangenschaft zu schwimmen, sich von einem Delfin durch das Wasser ziehen zu lassen oder ein gemeinsames Foto zu machen. Das klingt wirklich verlockend, aber leider gibt es eine Schattenseite, denn hinter dieser lukrativen Industrie verbirgt sich viel Leid für die Tiere.


Gefangenschaft
Delfine in Gefangenschaft wurden oft im Meer gefangen, wo sie in großen, komplexen Sozialverbänden lebten und enge und langjährige Beziehungen mit anderen Delfinen eingegangen sind. Sie hatten soviel Platz zum Schwimmen, Tauchen, Spielen und Jagen. Sie konnten sich ausruhen, wann immer sie müde waren.
In Gefangenschaft werden sie in chlorierte Becken oder in winzige Meeresbuchten eingesperrt, wo sie nur in endlosen Kreisen schwimmen und alberne Tricks für ein paar tote Fische ausführen. Sie werden lustlos, aggressiv oder deprimiert.
Touristen verursachen Stress
Hinzu kommt der Stress- verursacht durch aufgeregte Touristen die ungebeten in ihre ohnehin kleine Welt eindringen. Und während die ahnungslosen Touristen denken, dass die Delfine diese Aufmerksamkeit genießen, ist die Wahrheit, dass die Delfine keine andere Wahl haben.


Delfine werden krank
Die Belastung ihrer Gefangenschaft kann so überwältigend sein, dass sie schmerzhafte Geschwüre entwickeln, an den Metallstangen kauen, bis ihre Zähne zerfallen oder den Kopf gegen die Metallgitter rammen.
Was lernen unsere Kinder in solchen Einrichtungen?
Das einzige, was sie lernen ist, dass wir Tiere nach Belieben benutzen und einsperren dürfen. Sie lernen, dass Selfies wichtiger sind als ein Tierleben. Das ist keine empathische und respektvolle Erziehung.


Wer freie Delfine sehen möchte…
… findet sie an vielen europäischen Küsten, z. B. direkt vor der irischen Küste. Wenn ihr mit dem Boot unterwegs seid und mit Delfinen schwimmen wollt, bitte achtet auf genügend Abstand, damit die Tiere sich nicht bedrängt fühlen. Auch Touristenangebote, mit freien Delfinen zu schwimmen, setzen die Tiere oft unter Druck, teils werden sie sogar mit Helikoptern gesucht, was zu Lärm und Stress für die Tiere führen kann.

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch.
Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere !!!

Das Delfinarium Tiergarten Nürnberg ist ein Zirkus, kein Zoo!

Delfine im Zoo Delfinarien in der Kritik 

Delfine in Gefangenschaft leben meist in viel zu engen Becken, in denen sie ihr natürliches Sozialverhalten nicht ausleben können.


Vor einigen Jahren verstarben im Delfinarium des Tiergartens Nürnberg fünf Jungtiere und ein Muttertier. Das rief damals die Tierschützer auf den Plan. Die Tierschutzorganisation WDC (Whale and Dolphin Conservation) erstritt über einen Gerichtsbeschluss Einsicht in die Akten des Delfinariums in Nürnberg.
Unter dem Druck der offengelegten Daten reagierten der Tiergarten und die Stadt Nürnberg. Sie haben fast 30 Millionen Euro in ein neuartiges Delfinarium investiert, das 2011 in Betrieb ging. In der sogenannten „Delfin-Lagune“ ziehen heute zehn „Große Tümmler“ unter freiem Himmel ihre Runden.

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch.
Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere !!!

Portugal gestrandetes Delfinbaby in Hotelpool gebracht 

An der Meeresküste in Portugal ist ein Delfinbaby gestrandet. Da es nicht wieder zurückfand, musste es gerettet werden. Eine Schweizer Leser-Reporterin hat dies hautnah miterlebt.

 

Leser-Reporterin Anna-Katharina Zahler verbrachte im Hotel Muchaxo an der Praia do Guincho in der Nähe von Cascais eine Nacht. Als sie am Morgen aufstand, erlebte sie eine tierische Überraschung: Ein Hotelgast sagte uns, da schwimme ein Delfin im Swimmingpool des Hotels», berichtet die 27-Jährige aus dem Berner Oberland. Wir gingen nachschauen und tatsächlich: Da schwamm ein Delfinbaby in unserem Salzwasserpool munter Kreise und wirkte etwas aufgeregt.


Man habe ihr gesagt, dass der Delfin immer wieder zum Strand geschwommen sei und nicht hinausgeführt werden konnte. Surfer hätten ihn dann schliesslich entdeckt. Wahrscheinlich hat es sein Mami verloren, sagt Zahler. Zusammen mit der Polizei brachten sie das Tier in unser Hotel, das zum Strand hinausgeht und informierten das Veterinäramt.
Wie es mit dem Delfin weitergegangen sei, wisse sie nicht: Als wir das Hotel verliessen, schwamm er noch im Pool, sagt Zahler. Man sagte uns aber, dass das Tier wahrscheinlich in ein  Aquarium gesteckt wird.

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch.
Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere !!!

Beluga ich weiß wirklich nicht ... 

Ich weiß wirklich nicht was ich über diese Video sagen soll? Bin einfach sprachlos schockiert dazu, wie kann man darüber bloß lachen?

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch.
Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere !!!

Tier-Drama im SeaWorld-Ableger auf Teneriffa

Ein Video erregt derzeit die Gemüter von Tierschützern und Tierfreunden auf der ganzen Welt. Die Aufnahme zeigt einen Schwertwal im Loro Parque auf Teneriffa, der regungslos außerhalb seines Aquariums im Trockenen liegt.
Teneriffa - Spätestens nach der Dokumentation „Black Fish“, in welcher die gravierenden Missstände der Orca-Haltung im amerikanischen Freizeitpark SeaWorld beleuchtet werden, steht auch der Loro Parque auf Teneriffa bei Tierschützern und Besuchern unter genauer Beobachtung.


Nach jahrelanger Kritik: Seaworld beendet Orca-Züchtung
Nun gelangte ein Video an die Öffentlichkeit, welches von einem Gast in dem spanischen Vergnügungsparks aufgenommen wurde. In der kurzen Sequenz sieht man das Killerwal-Weibchen Morgan, welches regungslos im Trockenen auf einer Seitenbarriere liegt.


Schlechte Haltungsbedingungen, frustrierte Tiere
Augenzeugen berichteten, dass Morgans Verhalten kein Teil der Show war. Vielmehr erhielten die Besucher den Eindruck, dass das Meerestier mit vollem Bewusstsein auf die Erhöhung sprang und sich auf diese Weise das Leben nehmen wollte. Liegt ein Orca zu lange auf dem Trockenen, kann das enorme Gewicht des Tieres die inneren Organe und Muskeln zerquetschen, was schlussendlich zu einem qualvollen Tod führt.


Laut "Dailymail“ wurde Morgan bereits im April dieses Jahres dabei gefilmt, wie sie ihren Kopf über Stunden gegen ein Metallgitter schlug – ein Anzeichen dafür, dass der Orca unter dem zu geringen Platz im Aquarium, großer Langeweile und anhaltender Frustration leidet.


Lesen Sie hier: Steve-O protestiert gegen SeaWorld
Der Loro Parque sorgte in der Vergangenheit bereits des Öfteren für Negativschlagzeilen. Im Jahr 2009 verstarb Orca-Trainer Alexis Martinez im Alter von 29 Jahren durch die Attacke eines Schwertwals. Des Weiteren sorgen die umstrittenen Haltungsbedingungen der Wale immer wieder für Proteste und Diskussionen zwischen Parkbesitzern und Tierschützern.

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch.
Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere !!!

Was wäre, wenn… Tiere die gleichen Rechte hätten? 

Das 100ste Video, wir haben lange überlegt was wir welches Video wir machen hier das Ergebnis! 

Danke nochmal für Eure Treue!


Mit freundlichen Grüßen 
Save the Ocean Team

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch.
Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere !!!

Was wäre, wenn… Tiere die gleichen Rechte hätten? 

Wir Men­schen neh­men uns gegen­über der Natur viel her­aus. Immer schon. Wir haben uns die Erde unter­tan gemacht, haben es dabei aber nicht belas­sen. Alles, aber auch wirk­lich alles wird unter­wor­fen, gebän­digt, kul­ti­viert, kom­mer­zia­li­siert – so wie es uns in den Kram passt. Alles was sich nicht ver­wen­den und ausnut­zen lässt, hat für uns als Welt­ge­mein­schaft kei­nen Wert. Auch wenn wir sehr wohl auf unsere eige­nen Rechte und Vorzüge pochen – der Natur, den emp­fin­dungs­fä­hi­gen Lebe­we­sen, den Tie­ren die mit uns gemein­sam auf die­sem Pla­ne­ten leben, bil­li­gen wir sie nicht zu.


Was aber wäre, wenn dies genau geschähe? Wenn wir den Tieren die glei­chen Rechte zuge­ste­hen wür­den – und sie auch danach behan­deln wür­den? Doch was geschieht statt­des­sen? Wir sehen sie als Ware, Stö­rer, Bedro­hung, als etwas Eke­li­ges, Niede­res und lei­ten dar­aus unser Recht ab, sie zu schin­den, zu dege­ne­rie­ren, sie ein­zup­fer­chen, zu ernied­ri­gen, zu quä­len und mas­sen­weise zu töten.

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch.
Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere !!!

Orca verletzt sich EXTRA - In Loro Parque - Tenerife Spain 

Dieses Schicksal teilt er sich mit vielen seiner Artgenossen. Das Tier' stößt sich extra gegen diese Absperrungen und verletzt sich selber dabei', bedingt durch die Einsamkeit und den Stress pausenlos. Die Frage lautet merken die Zuschauer nicht, was sie anrichten, sehen sie das Leid des Tieres nicht, warum machen sie immer weiter und verletzten sich EXTRA?


Wann endet diese Barberei, dieser ständiger Kreislauf zwischen Versklavung, Mord und Gier, wann lernt der Mensch aus seinen Fehlern?!

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch.
Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere !!!

Klage gegen den Zoo Duisburg wegen der Delfinhaltung erfolgreich 

WDSF-Klage gegen den Zoo Duisburg wegen der Delfinhaltung erfolgreich!
Das Urteil des Verwaltungsgerichts:
Die Beklagte (Anm.: Zoo Duisburg AG) wird verurteilt, der Klägerin (Anm.: Wal- und Delfinschutz-Forum WDSF) vollständige Informationen   soweit diese vorliegen –
- für den Zeitraum ab 01.01.2000 bis 31.12.2007 betreffend die tiermedizinischen Tagesberichte einschließlich der Ergebnisse der Blutuntersuchungen, die Revierberichte mit Vorkommnissen und die Akten der Futterberichte betreffend alle heute noch im Delfinarium der Beklagten gehaltenen Delfine, - ferner für die Zeit ab 01.01.2008 bis gegenwärtig die Ergebnisse der Blutuntersuchungen der heute noch im Delfinarium der Beklagten gehaltenen Delfine zu gewähren.


Erst unmittelbar vor der Hauptverhandlung am 17.10.2014 kam der Zoo Duisburg am 29.09.2014 verfahrenstaktisch teilweise der Klageaufforderung durch das WDSF nach Transparenz nach, indem auf einer gesonderten Homepage des Zoos Daten teilweise veröffentlicht werden. Bereits dabei können Verabreichungen von Psychopharmaka, Antibiotika und anderer Medikamente festgestellt werden. Ebenso wird u.a. bei dem Delfin Ivo über Verletzungen, Entzündungen oder Bisswunden auch durch andere Delfine berichtet. In 2011 heisst es: "Hat vermutlich eine 4 cm lange Schraube verschluckt - ist dem Wissenschaftler der Uni St. Andrews beim Einbau der Hydrophone ins Wasser gefallen." Am 16.01.2014: "(Ivo) wurde von Diego beim Fischklauen in den Gaumen gebissen. Etwa 3 cm lange Rissverletzung... ."


Aber auch die anderen Delfine weisen Verletzungen auf. Bei Pepina heißt es über die Jahre: "rechte Seite Flukenansatz Bissverletzung, ... wurde gestern von Ivo rostral in die linke Oberlippe gebissen ..., hat dunkle Flecken ventral der Fluke, an einem Flipper und auf dem Schnabel, Haut löst sich z.T. ..., Flecken auf der Haut bekommen einen weißen Rand."


Delfin Delphi: "...Wunden sind sehr gut verheilt... , ... hat im rostralen linken Oberkieferbereich eine etwa 5x10 cm große Schwellung.... auf der Innenseite zeigt sich, daß 3 Zähne massiv entzündet sind und eitern... .
Sämtliche durch den Zoo Duisburg veröffentlichen Angaben der tiermedizinischen Berichte in den Jahren ab 2008 erscheinen lückenhaft und teilweise unlogisch, zumal vereinzelt jahrelang angeblich keine medizinische Behandlung stattgefunden hat. Wir werden diesen Angaben auf den Grund gehen und haben gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts Berufung beantragt, weil dem Klageantrag nicht vollständig entsprochen wurde und keine vollständige Einsichtnahme gewährt wurde. Das Verwaltungsgericht war davon ausgegangen, dass die Angaben entsprechend der Aussage von Zoochef Achim Winkler vollständig dargestellt sind. Dies ist offensichtlich nicht der Fall und damit ein Skandal, der personelle Konsequenzen fordert.

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch.
Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere !!!

Beluga Baby in SeaWorld 

Dieses Schicksal teilt er sich mit vielen seiner Artgenossen. Das Tier 'weint', bedingt durch die Einsamkeit und den Stress pausenlos. Die Frage lautet merken die Zuschauer nicht, was sie anrichten, sehen sie das Leid des Tieres nicht, warum machen sie immer weiter und auch weiterhin in der selben Lautstärke?


Wann endet diese Barberei, dieser ständiger Kreislauf zwischen Versklavung, Mord und Gier, wann lernt der Mensch aus seinen Fehlern?!

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch.
Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere !!!

Orca Kshamenk 

Das ist das Leben, welches Kshamenk gezwungen ist, tagtäglich zu leben, nur zwei mal am Tag hat er Abwechslung, den Rest seiner Zeit verbringt er, hier in diesem kleinen dreckigen pool. Die Beantragung der auswilderung des Tieres, welche Roberto bubas geführt hat, wurde abgelehnt, jede Hoffnung auf Freilassung zerschmettert! Aber wen Menschen sich zusammen schließen,welche einen ordentlichen Release plan vorstellen, könnte er freigelassen werden. Alle Gründe dazu sind in der Überschrift, von der Kshamenk' enthalten. Sie persönlich könnten uns ,durch ihre Verbreitung von Text und Video helfen!

 

Bitte teilen Sie Text, Video, Fotos, Alles zu diesem bericht... Es müssen viel mehr Menschen für die Freiheit dieses Tieres, ihre Stimme erheben!

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch.
Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere !!!

SeaWorld Orlando 

Dieses Schicksal teilt er sich mit vielen seiner Artgenossen. Das Tier 'weint', bedingt durch die Einsamkeit und den Stress pausenlos. Die Frage lautet merken die Zuschauer nicht, was sie anrichten, sehen sie das Leid des Tieres nicht, warum machen sie immer weiter und auch weiterhin in der selben Lautstärke?


Wann endet diese Barberei, dieser ständiger Kreislauf zwischen Versklavung, Mord und Gier, wann lernt der Mensch aus seinen Fehlern?!

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch.
Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere !!!

Kiska die 39 Jahre alte Orca Dame, der weinende Häftling, aus Marineland 

Kiska die 39 Jahre alte Orca Dame, der weinende Häftling, aus Marineland, Canada - unschuldig hinter Gittern
Die 39 Jahre alte Orca Dame, namens Kiska, fristet sein trauriges Dasein in einem der vielen Delphinarien. Dieses Schicksal teilt er sich mit vielen seiner Artgenossen. Das Tier 'weint', bedingt durch die Einsamkeit und den Stress pausenlos. Die Frage lautet merken die Zuschauer nicht, was sie anrichten, sehen sie das Leid des Tieres nicht, warum machen sie immer weiter und auch weiterhin in der selben Lautstärke?

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch.
Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere !!!

Lolita und Morgan  für die Freiheit!

Lolita und Morgan ein kleines Video für die Freiheit!

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch.

Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delphinarien. So unterstützen Sie nur das Delphinarium, aber nicht die Tiere !!!

Inzucht in Sea World 

Anlässlich des Vatertags in den USA startete PETA die Kampagne auf Tilikum, den Orca, die drei Menschen in Gefangenschaft getötet haben. Das Ziel? SeaWorld kündigen Zuchtprogramm , üben die künstliche Besamung, Inzucht, und bricht Familien.

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch.
Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere !!!

Delfin-Nachwuchs Debbie Duisburg 

Der Duisburger Zoo hat Delfin-Nachwuchs „Debbie“ rund zwei Monate nach der Geburt an Heiligabend der Öffentlichkeit vorgestellt. Das weibliche Jungtier drehte nach der mehrwöchigen Quarantäne am Mittwoch munter an der Seite seiner Mutter „Delphi“ in einem Nebenbecken seine Runden. Schwester „Dörte“, 2011 geboren, durfte das neue Familienmitglied als erstes im Becken begrüßen. Die Nachzucht in Duisburg hatte zuletzt zwei Dämpfer erlitten. Im August und im Januar waren Kälber kurz nach der Geburt gestorben. Der plötzliche Tod von scheinbar gesunden Jungtieren bei Delfinen gibt der Wissenschaft nach wie vor Rätsel auf. Die Delfinhaltung in Zoos wird vom Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) in Hagen kritisiert.

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch.
Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere !!!

Der Russische Präsident Wladimir Putin 

Der Russische Präsident Wladimir Putin besucht das Zentrum für Ozeanographie und Meeresbiologie "Moskvarium" bei ENEA.

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch.
Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere !!!

Nürnberger Tiergarten Delfine ruhiggestellt 

Bayerischer Rundfunk 2015 Delfine gibts auch hierzulande zum Beispiel im Nürnberger Tiergarten. Aber die haben im Delfinarium immer wieder Probleme: Jetzt steht der Vorwurf im Raum, einige Delfine würden mit Psychopharmaka und Antidepressiva ruhiggestellt!

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch.
Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere !!!

Der Zoo und die Delfine Duisburger Zoo 

28.01.2016 ein Beitrag von WDR "Der Zoo und die Delfine"...

Beitrag des Landesvorsitzenden des BUND, Holger Sticht

Duisburger Zoo-Direktor Achim Winkler: "...Ein Delfin ist ein Tier wie ein Elefant, eine Giraffe oder wie ein Wellensittig auch, ..."

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch.
Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere !!!

Orca Dame Lolita

Der traurigste Orca der Welt. 1970 wurde Lolita gefangen und lebt seither im kleinsten Orca-Becken der USA. Lolita ist 49 Jahre alt. Seit 46 Jahren lebt sie in Gefangenschaft und sie wird den Ozean nie wieder sehen. Doch nicht nur das: Sie wird auch ihr winziges Becken wohl nie wieder verlassen! Das ist der wohl traurigste Orca der Welt! Lolita fristet ihr Leben im SeaQuarium in Miami/Florida, im kleinsten Orca Becken der USA: Es ist nur viermal so lang wie sie selbst und nur sechs Meter tief! Ein artgerechtes Leben ist so kaum möglich: In freier Wildbahn legen Orcas täglich Dutzende Kilometer zurück, sind bis zu 50 km/h schnell. Außerdem: Orcas sind soziale Tiere. Lolita aber lebt seit 1980 weitgehend allein! Damals starb ihr Begleiter, ein Orca namens Hugo, an einem Aneurysma Spurium. Er hatte zuvor immer wieder seinen Kopf gegen die Wand des kleinen Beckens gerammt. Nun teilt sich Lolita ihr kleines Gefängnis nur noch mit Delfinen.

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch.
Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere !!!

 

Die Haltung von Delfinen

Die Haltung von Delfinen und Orcas in Gefangenschaft ist umstritten. Bemängelt wird neben der wenig artgerechten Haltung, bedingt durch die Enge und Eintönigkeit des Umfelds auch künstlich aufbereitetes Wasser, unnatürliche Gruppenzusammensetzung sowie das ungewohnte Futter - Delfine meiden normalerweise tote Fische.

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch.
Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere !!!

Meeressäugern in Gefangenschaft & die Abschlachtungen von Meeressäugern

Links

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Save the Ocean