Färöern-Inseln

Auf den Färöer-Inseln, einer Inselgruppe nördlich von Europa, zu Dänemark gehörend aber mit unabhängigen Gesetzen gibt es eine blutige "Tradition": jedes Jahr werden Tausende von Grindwalen (Pilotwale) und Schnabelwalen, sowie Delfinen abgeschlachtet. Mit modernen Motorbooten werden die Wale in die Buchten getrieben.

Den gestrandeten Meeressäugern werden Metallhaken in die Blaslöcher gerammt. Dann wird ihnen das Rückgrat durchgeschnitten. Die Tiere verbluteten langsam. Ganze Familienverbände werden abgeschlachtet. Manche Wale schwimmen stundenlang im Blut ihrer Familienangehörigen und versuchen diese zu retten, panisch vor Angst, da sie ahnen was auch mit ihnen passieren wird.

Die Färöer-Inseln gehören zu Dänemark, ein Staat der den Walfang inzwischen eingestellt hat.

Auf den Färöer-Inseln gelten andere Gesetze, dennoch ist es ein Teil von Dänemark. Ein Verbot des Walmassakers ist jedoch nicht erkennbar und dies obwohl es Mitgliedern der Europäischen Union verboten ist, Wale zu töten und Dänemark dem Walfang abgeschworen hat.

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch. 

Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere!

21 August 2017

Drohnen Aufnahmen über Färöer Inseln Skálafjørður

Färöer-Inseln - In der Nähe des Ortes Skálafjørður wurde am 21.08.2017 eine Schule von Weißseitendelfinen im Meeresbereich gesichtet und es wurde der Mordalarm ausgerufen! Die Färinger trieben die Delfine mit Schnellbooten und Jet-Skis zum Abschlachten an den Strandbereich. 48 Weißseitendelfine fielen dem Massaker blutig und grausam zum Opfer. Vom 21. Mai bis 22. August 2017 wurden insgesamt 1.302 Meeressäuger (1.033 Grindwale und 269 Weißseitendelfine) bei 19 Treibjagden grausam an den Strandabschnitten der Inselgruppe abgeschlachtet.

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch. 

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Walfang auf Färöer - Tradition oder Tierquälerei?

 

Seit Jahrhunderten gehört der Grindwalfang zur Geschichte der Färöer-Inseln im Nordatlantik. Das soll sich ändern. Tierschützer kritisieren die Jagd auf die Meeressäuger als ebenso unnötig wie grausam und rufen Touristen dazu auf, die Inseln als Urlaubsziel zu boykottieren. Das erhöht den Druck, denn neben der Fischerei gehört der Tourismus zum wichtigsten Standbein der Inselwirtschaft.

 

„Re:" begleitet Bewohner der Färöer-Inseln bei der Jagd nach den Meeressäugern und trifft die Tierschutzaktivisten der Gegenseite. Ist die martialische Tradition auf den Färöer Inseln noch zeitgemäß?

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch.

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05 Juli 2017

Erneute Grindwaljagd auf den Färöer-Inseln

Derzeit werden etwa 60 bejagte Grindwale angegeben.
Das Meer und der Strand färbte sich rot vom Blut. Sie werden an den Strand getrieben. Um sie weiter auf den Strand zu ziehen, schiebt man ihnen stumpfe Haken in die Atemlöcher. Mit einer spitzen Lanze, die in den Hals des Wales gestoßen wird, bricht man ihnen das Rückgrat. Die krankhafte Aktion der Bewohner der Färöer-Inseln geht trotz weltweiter Proteste weiter.

 

Etwa 60 Grindwale färbten den Stand heute blutrot. Grindwal wurden grausam abgeschlachtet. Hunderte von Einwohner beteiligten sich an dem blutigen Fang und Töten der Meeressäuger.

Auf den Färöer-Inseln gelten andere Gesetze, dennoch sind sie ein Teil von Dänemark. Ein Verbot des Walmassakers ist jedoch nicht erkennbar und dies, obwohl es Mitgliedern der Europäischen Union verboten ist, Wale zu töten und Dänemark dem Walfang abgeschworen hat.

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch. 

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WDSF-Boykottaufruf gegen die Färöer-Band Týr wegen Walfang - TV-Beitrag auf arte "Tracks" vom 24.02.2017

arte "Tracks": "Weil ihr Sänger sich an der traditionellen Waljagd beteiligt, wird die Viking-Metalband Týr von den Färöer Inseln in Deutschland weitestgehend boykottiert. „Tracks“ hat mit beiden Seiten gesprochen."

Der Sender arte hat sich mit dem Thema befasst und Interviews mit dem WDSF-Geschäftsführer Jürgen Ortmüller und dem Frontmann von Tyr, Heri Joensen, geführt.

 

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Jagd auf Delphinjäger 

Reportage 17.02.2016 28:37 Min. WDR. Sie lieben es speziell Grindwale, eine besondere Delphinart, zu beobachten. Dafür opfern Nils, der Landschaftsgärtner und Nico, der BWL-Student, ihre Ferien.
Und doch tun sie das nicht zum Spaß. Die beiden machen Jagd auf Delphinjäger, wollen die gewaltigen Tiere vor dem blutigen Abschlachten retten. Das gelingt nicht immer.

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch. 

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Schockierte Aufnhamen Färöer-Inseln  

Auf den Färöer-Inseln, einer Inselgruppe nördlich von Europa, zu Dänemark gehörend aber mit unabhängigen Gesetzen gibt es eine blutige "Tradition": jedes Jahr werden Tausende von Grindwalen (Pilotwale) und Schnabelwalen, sowie Delfinen abgeschlachtet. Mit modernen Motorbooten werden die Wale in die Buchten getrieben.


Den gestrandeten Meeressäugern werden Metallhaken in die Blaslöcher gerammt. Dann wird ihnen das Rückgrat durchgeschnitten. Die Tiere verbluteten langsam. Ganze Familienverbände werden abgeschlachtet. Manche Wale schwimmen stundenlang im Blut ihrer Familienangehörigen und versuchen diese zu retten, panisch vor Angst, da sie ahnen was auch mit ihnen passieren wird.


Die Färöer-Inseln gehören zu Dänemark, ein Staat der den Walfang inzwischen eingestellt hat. Auf den Färöer-Inseln gelten andere Gesetze, dennoch ist es ein Teil von Dänemark. Ein Verbot des Walmassakers ist jedoch nicht erkennbar und dies obwohl es Mitgliedern der Europäischen Union verboten ist, Wale zu töten und Dänemark dem Walfang abgeschworen hat.

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch. 

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Eine kleine Geschichte von einem kleinen Wal! 

Färöer Inseln für die 250 Grindwale, die am 23. Juli 2015 an den Tötungsstränden von Bøur und Tórshavn ihr Leben lassen mussten. Allein in Jahr 2015 wurden bereits 429 Grindwale auf den Färöern abgeschlachtet.

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch. 

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Meeressäugern in Gefangenschaft & die Abschlachtungen von Meeressäugern

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