Japan Taiji

Stoppt die Wal und Delphinjagd

Stoppt die Wal und Delphinjagd und das Zerstören der Meere durch Überfischung. Jedes Jahr werden in Taiji/Japan in einem Zeitraum von 6 Monaten, bis zu 20.000 Delfine grausam und rücksichtslos abgeschlachtet.

 

Besonders schöne Tiere werden gefangen und in Delfinarien und Walshows weltweit verkauft, Tierschützer nennen Preise von bis zu je 150.000 Dollar. Wenn die Meere nicht sofort geschützt werden, sind bis zur Mitte dieses Jahrhunderts unsere Meere leer gefischt und es wird dann auch für uns Menschen kein Platz mehr sein. Stoppen Sie das Abschlachten und Morden an Walen und Delfinen, sowie die Überfischung der Meere. Nehmen Sie politisch Einfluss auf die Nationen, denen der Erhalt ihrer Traditionen wichtiger sind als ein gesundes, ökologisches Gleichgewicht.

Die Bucht -The Cove- Der Film

Bereits 2009 enthüllte der Dokumentarfilm „Die Bucht“ die blutige und extrem grausame Treibjagd auf Delfine, die jedes Jahr zwischen September und März in der kleinen japanischen Bucht Taiji stattfindet – doch noch immer sterben hier jedes Jahr hunderte Delfine einen langsamen und qualvollen Tod.

Der Film berichtet vom engagierten Kampf des Tierschützers Ric O’Barry gegen die Delfinjagd und gegen Delfinarien. Was Ric O’Barry im japanischen Küstenort Taiji entdeckt, ist unvorstellbar. In einer abgelegenen Bucht, die von der Außenwelt durch Stacheldraht und Sicherheitspersonal abgeschottet wird, werden jedes Jahr tausende Tiere grausam getötet, ohne das Wissen der Öffentlichkeit.

Obgleich der Film im März 2010 mit dem Oscar zum besten Dokumentarfilm gekürt wurde und weltweite Empörung und Proteste auslöste, werden noch immer jedes Jahr zahlreiche Delfine grausam getötet oder für Delfinarien in aller Welt für teures Geld gefangen.

So qualvoll sterben Delfine in Taiji
Die Fischer treiben die Delfine aus dem offenen Meer in die Bucht, die mit Netzen abgesperrt wird und suchen sich hier die schönsten Exemplare für Delfinarien aus. Für jeden Delfin erhalten sie teures Geld von den Meereszoos. Die anderen Delfine werden ihres Fleisches wegen getötet. Dabei rammen die Fischer den Delfinen mehrmals hintereinander ein Metallrohr in den Kopf, anschließend wird die Wunde, die knapp hinter dem Blasloch des Delfins liegt, mit einem hölzernen Pfropfen verschlossen, um das Auslaufen des Blutes ins Wasser zu verhindern. Die Delfine verbluten innerlich. Einzelne Tiere müssen dabei zusehen, wie ihre Familienmitglieder getötet werden und wissen, dass auch sie bald sterben müssen. Dabei gibt es in Japan kaum noch Käufer von Delfinfleisch. Die Fischer verdienen das meiste Geld durch den Verkauf der Tiere an Meereszoos.

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch.
Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere !!!

Stoppen der Massenmorde an Delfinen in Taiji / Japan

 

Das Morden tausender Delfine muss unbedingt gestoppt werden. Wer den Film "die Bucht" gesehen hat, wird lange und intensiv darüber nachgedacht haben.

 

Wir alle dürfen nicht lautlos zu sehen wie Tiere in anderen Ländern getötet werden. Hier geht es nicht um Nahrungsmittel oder sonstigen Vorteil für irgendein Lebewesen, das ist Idiotie und die Welt darf da nicht zu sehen!!! Wir alle sehen Delfine gerne zu wie sie spielen und aus dem Wasser springen und genau das sollten sie auch tun.

 

Es sind Wesen, die Denken und Emotionen haben und sind uns dadurch gar nicht unähnlich. Wir alle dürfen das nicht zu lassen und Japan MUSS gestoppt werden!!!!

 

Begründung:

Wir sind alle Lebewesen und teilen uns die Erde, aus diesem Grund dürfen wir nicht zu sehen, dass es Menschen gibt, die mit unseren "Nachbarn" so umgehen. Wie sollen so ein Verhalten unseren Kindern erklären!

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch.

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Das nur für eine Handvoll toten Fisch, müssen sie für uns den Clown spielen ???

Was wäre, wenn… Tiere die gleichen Rechte hätten?
Wir sagen "NEIN".keine Delfine in Gefangenschaft. Artgerecht ist nur das Meer, kein grausames morden! Kein elendes Leben als Clown, auch ihr könnt etwas tun !!!

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch. 

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16 Mai 2017

Dolphin Resort Taiji Japan

Das Dolphin-Resort (Dolphin Base) in Taiji gehört, neben dem Wal-Museum, zu einem der größten Delfin-Händler der Welt. Von hier aus werden trainierte Delfine an Delfinarien in aller Welt verkauft. Alle Tiere wurden zuvor in der Bucht von Taiji von ihren Familien getrennt und in ein Meerwasser-Gehege und einer kleinen Chlorwasser-Pool-Anlage eingesperrt. Unter grausamen Futterentzug werden die wildgefangenen Delfine gefügig gemacht.

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch. 

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Grausame Jagd auf Delfine geht weiter 2016/2017

Trotz weltweiter Proteste geht Japan derzeit auf brutale Delfinjagd. Die harmlosen Meeressäuger werden zu hunderten in eine Bucht getrieben. Dort wird ein Teil von ihnen für Delfinarien aussortiert, die meisten aber werden grausam getötet 
In der Bucht des japanischen Walfangorts Taiji wird wieder Jagd auf Delfine gemacht. Tierschützer vor Ort berichten davon, dass rund 250 Tümmler in die Enge der abgelegenen Bucht getrieben werden. Eine kleiner Teil von ihnen wird von Tiertrainern für Delfinarien aussortiert, die meisten aber werden geschlachtet und verarbeitet.

 

Delfine grausam schlachten: Japan beruft sich auf Tradition

Seit das Delfin-Gemetzel durch die Oscar-prämierte Doku (Die Bucht) in den Fokus der Öffentlichkeit gelangte, setzen sich immer mehr Organisationen und Politiker für den sofortigen Stopp der grausamen Fangmethoden ein. Darunter befindet sich auch die US-Botschafterin in Japan Caroline Kennedy, die sich via Twitter «tief besorgt über die Unmenschlichkeit» zeigt. Sie betonte, dass die US-Regierung jede Form der Treibjagd-Fischerei ablehne und übte ihre Kritik sowohl auf Englisch als auch in japanischer Sprache.

 

Die japanische Regierung wehrt sich derweil gegen die Kritik aus den USA und verweist auf die lange Tradition des Fischfangs in Japan. Die Methoden der Delfin-Jagd würden «auf Grundlage des Gesetzes in geeigneter Weise» durchgeführt, so der Sprecher der japanischen Regierung, Yoshihide Suga. Laut Gesetz dürfen in Taiji und einigen anderen Walfangorten in der Jagdsaison von September bis März bis zu 20.000 Delfine auf diese Weise getötet werden.

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch. 

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Abgeschlachtet- Japaner töten Dutzende Delfine in der Bucht von Taiji

Die Bucht von Taiji soll sich weiter jedes Jahr vor Blut der Delfine rot färben 

Nach Angaben von Aktivisten töteten Fischer in der japanischen Bucht Taiji mehr als zwei Dutzend der Meeressäuger, schildert Melissa Sehgal von "Sea Shepherd".

Die Tiere würden in einen abgelegenen Teil der Bucht getrieben, wo sie weitgehend unbeobachtet abgeschlachtet würden. "Sie setzen weiter Zeltbahnen ein, um das Gemetzel zu verbergen", sagte Sehgal. Die Tiere seien unter den Planen zu hören, wie sie sich im Wasser tummelten. Die Fischer stießen demnach Metalllanzen ins Rückenmark der Säuger. 250 Delfine waren dorthin getrieben worden. Mehr als 50 der Meeressäuger, darunter ein Albino-Jungtier, seien zum Verkauf an Delfinarien und Vergnügungsparks ausgesondert worden, hieß es. "Das eigentliche Problem ist, dass die Jagd durch die Nachfrage der Delfinarien nach lebenden Tieren für Delfin-Shows angetrieben wird", sagt Noriko Ikeda von der Tierschutzorganisation "Action for Marine Mammals". Die übrigen wurden in einer Nachbarbucht abgeschlachtet.

Die durch den Oscar-prämierten Dokumentarfilm "Die Bucht" bekannt gewordene japanische Stadt Taiji hatte im Oktober 2013 angekündigt, die Kommerzialisierung der Delfine auszuweiten und bekräftigt, das blutige Treiben in der Bucht fortzusetzen. Der Druck von Umweltschützern werde nicht zum Verzicht auf das umstrittene Ritual führen, das alljährlich hunderte Delfine das Leben kostet und die Bucht vor Taiji blutrot färbt, hieß es aus der Stadtverwaltung. Vielmehr solle die ganze Stadt in einen Park verwandelt werden, in dem Gäste zum einen den Anblick von Meeressäugern genießen und gleichzeitig Produkte wie Wal- und Delfinfleisch probieren könnten.

Pro Wildlife: Treibjagd ist keine alte Tradition
Der Sprecher der japanischen Regierung, Yoshihide Suga, hatte die Delfinjagd als Teil von Japans traditionellem Fischfang gerechtfertigt. Dem widersprach Sandra Altherr von der Tierschutzorganisation "Pro Wildlife". "Die Delfin-Treibjagden in Taiji haben keine jahrhundertelange Tradition", sagte sie. "Die erste Treibjagd im großen Stil in Taiji fand 1969 statt." Eskaliert seien die Jagden Ende der 1980er Jahre nach Beschluss des Walfang-Moratoriums.

Die japanische Regierung erlaubt die Treibjagd und gibt Fangquoten aus. Danach dürfen Fischer in Taiji sowie einigen anderen Orten zwischen September und März bis zu 20.000 Delfine sowie andere kleine Wale töten. Viele Japaner essen allerdings kaum Wal- oder Delfinfleisch. Dies beschränkt sich meist auf die Walfangorte selbst.

 

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch.

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Walfang hat Tradition in Taiji

In Taiji wird schon seit 1606 Walfang betrieben. Weil der Walfang aber 1986 verboten (bzw. eingeschränkt) wurde, werden in Taiji keine großen Wale mehr bejagt. Aber die japanische Regierung erlaubt ihren Bürgern, Delfine und andere kleine Meeressäuger in Treibjagden zu töten. Die Fangquoten werden jedes Jahr von der Regierung angepasst. Es werden aber jedes Jahr weniger Delfine getötet: Pro Wildlife spricht davon, dass 2010 noch 6577 Delfine und Kleinwale gejagt wurden, 2011 waren es nur noch 3283. 

In Japan ist die Nachfrage nach Walfleisch stark zurückgegangen, Taiji hat die lokale Wirtschaft auf Waltourismus ausgelegt.

 

Was passiert in Taiji?

Die Fischer aus Taiji treiben die Delfine in eine Bucht. Die Tiere, die besonders schön sind, werden aussortiert und später an Delfinarien und Vergnügungspark verkauft. Der Verkauf bringt viel Geld. Die anderen Delfine werden getötet. Weil die Delfine im Wasser getötet werden, färbt sich das Meer bald rot von ihrem Blut!

 

Einer der Männer, die an der Tötung beteiligt sind, sagte dazu: "Wenn du in ein Schlachthaus für Kühe gehst, dann sieht es dort sicher auch nicht besser aus. Wir töten die Tiere draußen, da sieht es immer schlimmer aus, als es ist!"

Die meisten Delfinjäger sind in Familien aufgewachsen, die schon seit Generationen Delfine jagen und essen. Für sie sind Delfine ein Schlachttier und nichts besonders. Die Familien leben fast ausschließlich von der Jagd.

 

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Delfinschützer O'Barry hinter Gittern 

Ein aktueller Beitrag von Radio Berlin-Brandenburg (radioeins rbb) 05.02.16 zur aktuellen Situation von Ric O'Barry nach seiner Verhaftung am 18. Januar 2016 in Japan (im Beitrag auf die Sprachleiste klicken)
Seine Frau, Helene Hesselager O'Barry, teilte dem WDSF gestern mit, dass Ric sie am Vortag angerufen hat, und sie sich große Sorgen um die Sicherheit und den Gesundheitsszustand von Ric macht: "Richard O’Barry wird seit 18 Tagen wie ...

 

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Nach Verhaftung: Exklusiv-Interview mit Ric O´Barry. Delfinschützer wurde in Tokio verhaftet! 
ARD BRISANT 03.02.2016

Nach Verhaftung: Exklusiv-Interview mit Ric O´Barry. Delfinschützer wurde in Tokio verhaftet!
Der weltbekannte Delfinschützer Ric O'Barry aus den USA wurde bei seiner Einreise nach Japan auf dem internationalen Flughafen von Tokio am vergangenen Montag von den Einwanderungsbehörden verhaftet und wird weiterhin an einer Einreise gehindert. Heute morgen hat Japan seine Ausreise angeordnet, gleichwohl weigert sich O'Barry die Haftanstalt in der Nähe des Flughafens zu verlassen.


Als Grund seiner Verhaftung wurde nach Angaben seines Anwalts vorgeschoben, dass O'Barry im August letzten Jahres bei seiner Einreise verschwiegen habe, an einer Veranstaltung gegen das alljährliche Abschlachten von Delfinen in Japan teilgenommen zu haben und er wäre damit einer bezahlten Tätigkeit nachgegangen, die ein Einreisevisum erforderlich gemacht hätte. Der Aufenthalt für US-Bürger in Japan als Tourist, anlässlich der Teilnahme an Konferenzen und im Rahmen von Handelsbeziehungen sei allerdings für einen Zeitraum von 90 Tagen Visa-frei, heißt es auf der Homepage des japanischen Außenministeriums.


Einer der wesentlichen Gründe der japanischen Einwanderungsbehörde für die verweigerte Einreise ist offenbar, dass O'Barry in Zusammenhang mit dem Oskar-prämierten Film "Die Bucht" das blutige und alljährliche Abschlachten von Delfinen im Fischerort Taiji aufgedeckt hat. Die schönsten Delfine werden vorab weltweit an Delfinarien für bis zu 100.000 Euro verkauft. Ganz offensichtlich haben die japanischen Behörden einen Grund konstruiert, um die kritische Berichterstattung über die Delfintreibjagden durch O'Barry zu stoppen, zumal er seit Jahren weiterhin über die Delfinmassaker aus Japan berichtet und nach Taiji gereist war.


O'Barry wurde im Jahr 2011 mit dem deutschen Medienpreis Bambi in der Kategorie "Unsere Erde" ausgezeichnet. Der Umweltschutzpreis der Vereinten Nationen (UNEP) wurde dem Delfinschützer bereits 1991 verliehen. O'Barry trainierte in den 60'er Jahren die Delfine für die TV-Serie "Flipper" und konvertierte nach Abschluss der Serie zum wohl bekanntesten Delfinschützer, weil er sich für die in Zusammenhang mit der Sendereihe weltweit eingerichteten Delfinarien mit Wildfängen verantwortlich fühlt.

 

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Wie Ric O'Barry die Delfine retten will

Jahrzehntelang hat Ric O'Barry die Hauptdarsteller der berühmten Fernsehserie Flipper trainiert. Heute kämpft er gegen das weltweite Abschlachten von Delfinen und Walen. Vor der japanischen Küste findet jedes Jahr ein grausames Massaker statt.


In Japan ist es Tradition - eine grausame Tradition: die Delfinjagd. Noch nie hat jemand davon Aufnahmen gesehen, denn die Jagd wird streng geheim gehalten. Doch jetzt ist es Ric O'Barry mit einem Spezialisten-Team gelungen, dieses brutale Ritual zu filmen. Für den Dokumentarfilm "The Cove" wurde er weltweit bereits mit Preisen überhäuft.

 

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Die Treibjagden und Tötungen der Delfine 

Die Treibjagden und Tötungen der Delfine geht leider unaufhaltsam weiter.
Es ist grauenvoll !!!
Der kurze Bericht von "ARD-Tagesthemen" zeigt, wie in der Küstenstadt Taiji Delfine gefangen werden. Viele Tiere werden geschlachtet und weiterverarbeitet, andere für Delfinarien gefangen..

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch. 

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Meeressäugern in Gefangenschaft & die Abschlachtungen von Meeressäugern

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