Save the Ocean

Fischraub in der Südsee

Fischalarm auf Palau. Das Inselparadies in der Südsee ist ein Hotspot der illegalen Haijagd. Die hemmungslose Überfischung hat gravierende Folgen für alles Leben im Meer.

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch. Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere!

Im Bann der Bahamas 

Korallen und Riffe - (Doku Deutsch Dokumentation Reportage)

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch. Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere!

Die Delfine von Shark Ray

HOCHINTELLIGENTE JAGDTECHNIK:
An der Westküste Australiens gibt es eine Bucht, in der Delfine eine hochintelligente Jagdtechnik entwickelt haben. Etliche der etwa 3000 hier lebenden Großen Tümmler nutzen Schwämme als Werkzeuge zum Beutefang. Ein einzigartiges Phänomen, das fast ausschließlich bei Weibchen beobachtet wurde. Den Schwamm spießen die Meeressäuger auf ihre Schnauze und durchpflügen so geschützt den von Seegras überwucherten Meeresboden. Stöbern sie Beute auf, schleudern die Delfine blitzschnell den Schwamm zur Seite, jagen ihr hinterher und fressen sie.


Clowns der Meere:
Peter Moers und Leighton DeBarros haben dieses Spektakel mit der Kamera eingefangen. Ihr Film zeigt aber nicht nur, dass Delfine erlerntes Verhalten an folgende Generationen weitergeben (was der Beginn einer neuen Spezies sein könnte), sondern die Autoren begleiten auch amerikanische Wissenschaftler bei ihrer Arbeit in Shark Bay, die vor etwa dreißig Jahren begann. So sieht der Zuschauer nicht nur einmalige Bilder der „Schwammdelfine“, sondern er bekommt auch einen Eindruck, wie moderne Forschungsarbeit funktioniert. Als Schmankerl präsentiert die Dokumentation noch ein paar verspielte Buckelwale, die zu Recht als „Clowns der Meere“ bezeichnet werden. – Hochintelligente Jagdtechnik!

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch. Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere!

"Hannes Jaenicke - Im Einsatz für Delfine" 

Die preisgekrönte Tierdokumentations-Reihe mit Hannes Jaenicke geht weiter. Nach Gorillas, Haien, Elefanten und Löwen macht sich der Schauspieler und Tierschützer nun auf zu Delfinen und Orcas, diesen faszinierenden Meeresbewohnern.


Ist es schon zu spät?
Seit 50 Millionen Jahren leben Delfine auf dem Planeten. Sie sind die größte Familie der Wale. Hannes Jaenicke besucht Forscher und berichtet über die Gefahren, die den Meeressäugern drohen. (02.08.2016)
Delfine haben schon immer eine magische Anziehungskraft auf uns Menschen und wir glauben, sie zu kennen. Doch über ihren Alltag unter Wasser wissen wir bis heute recht wenig. Die Wissenschaft arbeitet auf Hochtouren und ist dabei, viele Rätsel zu lösen. Hannes Jaenicke wird auf dieser Reise Erstaunliches erfahren.
Delfine haben verblüffende Intelligenz
Seit 50 Millionen Jahren leben Delfine auf dem Planeten. Sie sind die größte Familie der Wale. Hannes Jaenicke besucht Forscher und berichtet über die Gefahren, die den Meeressäugern drohen. Leider sind einige Arten akut vom Aussterben bedroht.


Delfine sind eine der faszinierendsten und beliebtesten Tierarten und besitzen erstaunliche Fähigkeiten. Sie haben komplexe Verhaltensweisen, ein ausgeprägtes Sozialleben, Ich-Bewusstsein sowie verblüffende Intelligenz.
Doch es gibt nicht nur einen Delfin, sondern über vierzig unterschiedliche Arten. Der größte Delfin, der Orca, wird bis zu zehn Meter lang, der kleinste Artgenosse erreicht gerade mal die Größe von einem Meter. Sie leben in allen Weltmeeren, einige sogar in Flüssen. Doch ihr Lebensraum ist bedroht. Das Meer ist zu einer Müllkippe geworden. Mikroplastik und Schadstoffe landen durch die Nahrungskette in den Tieren, werden in der Fettschicht gespeichert und über die Muttermilch an die Nachkommen übertragen.


Das Revier von "Flipper"
Hannes Jaenickes erstes Ziel ist das Rote Meer bei Hurghada wo der Indopazifische große Tümmler lebt, eine etwas kleinere Ausgabe des populären "Flipper". Hier arbeitet die Schweizer Biologin und Unterwasser-Forscherin Angela Ziltener: Ihre Erkenntnisse sammelt sie beim Tauchen mit wild lebenden Delfinen. Hannes Jaenicke kann sie begleiten.


Die Flossen, sagt sie, sind das beste Erkennungsmerkmal von Delfinen. Größe und Form sind bei jedem Tier anders. Mehr als 200 Tiere hat Angela so identifizieren können und eine Art 'Personal-Ausweis' für jeden Delfin erstellt.
Bis heute stammt das meiste Wissen über Delfine aus Forschungsarbeiten in Aquarien. Doch kann man daraus wirklich Rückschlüsse auf ein natürliches Verhalten ziehen? Kann man Delfine überhaupt artgerecht in Gefangenschaft halten? Diese Fragen stellt der Schauspieler und engagierte Tierschützer dem Leiter des Nürnberger Tiergartens und Delfinariums Dag Encke.


Der Orca-Clan von Salish Sea
Der weltweit am besten erforschte Orca-Clan, die "Southern residents“, leben vor der West-Küste der USA an der Grenze zu Kanada. Das Meeresgebiet nennt sich SALISH SEA, ein Seitenarm des Pazifik. Hier trifft Hannes Jaenicke den Orca Spezialisten Ken Balcomb, den Gründer und wissenschaftlichen Leiter des dort ansässigen Walforschungszentrums, der seit über vier Jahrzehnten die Orcas der Gegend erforscht; einen Clan von derzeit 83 Individuen.


"Eine Orca Familie besteht aus den Müttern und ihren Babies", berichtet er. "Diese Einheit bleibt ein Leben lang zusammen, denn die Mama ist alles: gute Seele, Anführerin und Lehrerin. Rund 20 solcher Klein-Familien leben hier und treffen sich jedes Jahr." Die Uhr tickt ...

 

Beim gemeinsamen Essen im Forschungszentrum wird diskutiert, wie man vor Ort helfen kann - denn die Uhr tickt: Der Orca-Familienclan mit seinen 83 Mitgliedern ist vom Aussterben bedroht, das ist mittlerweile auch offiziell anerkannt!


Mit großer Zufriedenheit beobachtet Balcomb die sehr kritische Diskussion um die weltweit betriebenen Orca-Shows. Die jahrelange Arbeit von Wissenschaftlern und Tierschützern hat dazu geführt, dass der US-Konzern SeaWorld sich jetzt aktuell dazu verpflichtet, keine Orcas mehr in Gefangenschaft zu züchten und die Shows stufenweise einzustellen.

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch. Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere!

Orcas – die schlauen Jäger 

Orcas gehören zu den intelligentesten Walarten. Die zu Unrecht oft als “Killerwale” bezeichneten Meeressäuger zeigen Verhaltensweisen, die Forscher immer wieder überraschen.
Orcas sind soziale Wesen und treten immer in Gruppen auf. Weltweit gibt es geschätzte 200.000 Exemplare. Sie bevorzugen küstennahe Gewässer und sind durch menschliche Aktivitäten, wie zum Beispiel die Schifffahrt, stark gefährdet.
 

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch. Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere!

Der Eisbär

Der Eisbär (Ursus maritimus, nach engl. polar bear manchmal auch Polarbär genannt) ist eine Raubtierart aus der Familie der Bären (Ursidae). Er bewohnt die nördlichen Polarregionen und ist eng mit dem Braunbären verwandt. Er ist vor dem Kamtschatkabär und dem Kodiakbär das größte an Land lebende Raubtier der Erde.

Erwachsene männliche Eisbären erreichen im Durchschnitt eine Kopf-Rumpf-Länge von 2,40 bis 2,60 Metern, in Einzelfällen sogar von bis zu 3,40 Metern; die Schulterhöhe beträgt bis zu 1,60 Meter. Das Gewicht variiert zwischen 300 und 800 (durchschnittlich 420 bis 500) Kilogramm. Bei Weibchen erreicht die Kopf-Rumpf-Länge im Durchschnitt 1,90 bis 2,10 Meter, doch wurden auch schon 2,50 Meter gemessen; das Körpergewicht liegt bei ihnen zwischen 150 und 300 Kilogramm. Das Gewicht hängt wesentlich vom Ernährungszustand der Tiere ab: im Sommer wiegen ausgehungerte Eisbären deutlich weniger als während der Zeit winterlicher Robbenjagd. Eine Rolle spielen auch regionale Größenunterschiede. Die kleinsten Tiere leben auf Spitzbergen und die größten in der Nähe der Beringstraße. Wie alle Bärenarten besitzen auch Eisbären nur einen Stummelschwanz von 7 bis 13 Zentimetern Länge.

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch. Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere!

30 Delfine gestrandet, wieder ins Meer gezogen und gerettet! 

Ein Glück das die Delfine nicht in Japan gestrandet sind... Ich glaube, dann hätten die Menschen sie in die andere Richtung gezottelt! : )))
Aber schön, dass solch eine Rettungsaktion, für die verirrten Delfine, noch aus freien Stücken gemacht wird!!! Mein Dank an alle beteiligten!!!

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch. Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere!

Seehunde sind sehr gute Schwimmer 

Seehunde sind sehr gute Schwimmer, die bis zu 200 m tief und 30 Minuten lang tauchen können. Für gewöhnlich dauert ein Tauchgang aber nur drei Minuten. Ausgewachsene Seehunde fressen ausschließlich Fische, und zwar Heringe, Sardinen, Dorsche, Lachse, Stinte und Plattfische. Jüngere Seehunde ernähren sich zu einem Großteil von anderen Meerestieren wie Krebs- und Weichtieren. Im Wasser sind Seehunde einzelgängerisch, auf Sandbänken kommen sie oft zu kleinen Gruppen zusammen. Sie sind jedoch keine sozialen Tiere und reagieren aggressiv auf Berührung durch Artgenossen; vor allem Männchen fügen sich gelegentlich gegenseitig blutige Wunden zu. Auf den Sandbänken findet man sie daher meistens gleichmäßig verteilt, mit eineinhalb Metern Mindestabstand zwischen zwei Tieren.


Von Juli bis Anfang September findet die Begattung im Wasser statt. Mehrere Männchen sammeln sich dabei um ein Weibchen und versuchen, auf ihren Rücken zu gelangen. Das Weibchen wehrt sich zunächst mit Bissen und Fluchtversuchen gegen die Paarung. Letztlich siegt eines der Männchen, indem es das Weibchen mit einem Biss in den Nacken ruhigstellt. Nach etwa drei Minuten ist der Paarungsakt beendet und beide Partner schwimmen ihrer Wege. Seehundmännchen sind weder monogam, noch bewachen sie nach Art mancher anderer Robben einen Harem.


Die Tragzeit beträgt anschließend 11 Monate, wobei das embryonale Wachstum über die ersten zwei bis zweieinhalb Monate ausgesetzt wird. Die Wurfzeit liegt dadurch im folgenden Jahr erneut in den Monaten Juni und Juli. Es wird in der Regel nur ein Jungtier geboren, das bei der Geburt rund 10 kg schwer, 85 cm lang und voll schwimmfähig ist. Es wird ungefähr fünf Wochen gesäugt und dann allein gelassen.
Seehunde können 30 bis 35 Jahre alt werden. Dabei haben Weibchen in der Regel eine höhere Lebenserwartung als Männchen, die sich bei den Aggressionen gegen Geschlechtsgenossen mehr verausgaben und vielleicht deshalb selten älter als 25 Jahre alt werden.

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch. Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere!

Flensburger Förde: Den Delfinen ganz nah 

Seit etwa einer Woche sind sie die Stars der Flensburger Förde: Mehrere Delfine locken Wassersportler und Delfin-Fans aufs Wasser und ans Ufer. Offenbar suchen sie die Nähe zu Menschen. Stephan Thomsen ist ihnen so nah gekommen wie wohl niemand sonst. Er arbeitet als Einsatztaucher bei der Flensburger Berufsfeuerwehr und sah die Tiere Anfang der Woche erstmals bei einem Übungstauchgang. Am Donnerstag war er nach Feierabend privat tauchen - um die Tümmler erneut zu treffen und zu filmen. "Die sind einfach mega schnell. Plötzlich kamen sie von links und rechts. Das ist unbeschreiblich", sagte Thomsen dem Schleswig-Holstein Magazin.
Sind es die Delfine aus der Lübecker Bucht?


Am 7. Februar sichteten bereits Angler die Delfine. Die Tiere begleiteten minutenlang ihr Boot in der Innenförde, sprangen aus dem Wasser und suchten offenbar die Nähe zum Menschen. Es könnte sich dabei um dieselben Delfine handeln, die vor wenigen Wochen in der Lübecker Bucht bei Scharbeutz und Neustadt gesichtet wurden.
Der natürliche Lebensraum der Großen Tümmler sind die Nordsee und der Atlantik. Sie können eine Größe von zwei bis vier Meter erreichen und gehören wie andere Delfinarten zu den Zahnwalen. Auf der Jagd nach Nahrung dringen sie gelegentlich in die Ostsee vor. Vor der deutschen Ostseeküste wurden nach Angaben des Deutschen Meeresmuseums nur insgesamt fünf Tümmler beobachtet. Die Überlebenschancen für die Tümmler hält Museumschef Harald Benke für "gut". Die Tiere seien in der Lage, große Strecken zurückzulegen. Mit den Heringen gebe es auch genügend Nahrung für die Delfine in der Ostsee. Auch seien die Tiere kalte Temperaturen gewohnt.

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch. Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere!

Baby Turtles

Die Schildkröten (Testudinata, Testudines, ehemals auch Chelonia von altgr. χελώνι „Schildkröte“) sind eine Ordnung der Sauropsida und erschienen erstmals vor mehr als 220 Millionen Jahren im Karnium (Obertrias). In der klassischen Systematik werden sie zu den Kriechtieren bzw. Reptilien gezählt; diese Bezeichnungen stehen für ein in seinem traditionellen Umfang paraphyletisches Taxon und stellen daher heute nur mehr informelle Sammelbegriffe dar.

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch. Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere!

Man kann Haie durch Streicheln der Schnauze hypnotisieren

Andre Hartman gilt als Haiflüsterer. Er schafft es, weiße Haie zu hypnotisieren und sie in einen Trancezustand zu versetzen, sodass sie nichts mehr von einer gefährlichen Bestie an sich haben. In Südafrika entstanden beeindruckende Fotos, die Hartman dabei zeigen, wie er die Schnauze der Haie streichelt.
Diese Körperstelle gilt als empfindlichste Region bei Haie und machen sie augenblicklich zahm. Der Haiflüsterer lockte die Tiere zunächst mit einem Köder an und besänftigte sie anschließend mit dieser einzigartigen Technik.

Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delphinarien. So unterstützen Sie nur das Delphinarium, aber nicht die Tiere !!! 

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch. Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere!

Der Eisbär: Kampf ums Überleben?

Norwegen hatte bei der 11. UN-Vertragsstaatenkonferenz der Bonner Konvention (CMS) beantragt, Eisbären in den Anhang 2 aufzunehmen. Dieser Antrag wurde von den teilnehmenden Mitgliedsländern angenommen.
Anhang 1 der Bonner Konvention führt die am stärksten gefährdeten Tierarten auf und soll sie schützen, ihren Lebensraum erhalten oder wiederherstellen, Hindernisse für Wanderbewegungen ausräumen und andere Faktoren kontrollieren, die sie gefährden könnten. In Anhang 2 werden Tierarten aufgeführt, die von internationalen Schutzmaßnahmen erheblich profitieren würden.
Wir freuen uns sehr über diese gute Nachricht für die Eisbären.

 Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delphinarien. So unterstützen Sie nur das Delphinarium, aber nicht die Tiere !!!

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch. Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere!

Save the Orcas - Blackfish 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch. Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere!

Die Tiefe vom dem Ocean 

Einfach schön zum abtauchen

Einfach schön zum abtauchen und entspannen ...

Simply beautiful to dive and relax ...

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch. Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere!

Meeressäugern in Gefangenschaft & die Abschlachtungen von Meeressäugern

Links

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Save the Ocean