Verschiedenes

Orcas jagen und töten Zwergwal

Video atemberaubend zeigt eine Gruppe von Orcas einen Wal angreifen, bevor lebendig verschlingen.

Wir können zunächst die Räuber der Meere sehen mit einer Länge von mehr als 9 Metern bei der Verfolgung von Zwergwal zu starten. Diese eindrucksvollen Bilder wurden in den Gewässern in der Nähe von Russland erobert.

Die Orcas hatten ihre Beute für eine Weile zu jagen, bevor es Anzeichen von Müdigkeit zeigt.

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch. 

Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere!

Fischraub in der Südsee

Fischalarm auf Palau. Das Inselparadies in der Südsee ist ein Hotspot der illegalen Haijagd. Die hemmungslose Überfischung hat gravierende Folgen für alles Leben im Meer.

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch. 

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Wegen Selfies: Touristen quälen Schildkröte 

Beirut - Manche Menschen tun wirklich alles für ein gutes Foto - schlimm nur, wenn darunter andere Lebewesen leiden müssen. Nahe der libanesischen Hauptstadt Beirut kam es vor einigen Tagen zu einem besonderes widerwärtigen Fall: Eine Gruppe von Touristen zog am Havana-Strand eine Riesen-Schildkröte aus dem Meer und posierte mit dem hilflosen Tier für Fotos.

 

Auf Bildern der Tierschutzorganisation "Green Area" sieht man, wie ein Vater sein Kind auf den Panzer des Reptils stellte - alles nur für ein spektakuläres Foto. Der Junge weinte, spürte offenbar, dass er der Schildkröte damit wehtat.
Augenzeugen sollen sogar gesehen haben, wie einige Urlauber mit Stöcken auf das Tier einschlugen.
Zum Glück realisierten einige der Anwesenden den Ernst der Lage und kontaktierten die Tierschützer der Organisation "Animals Lebanon". Diese brachten das völlig verängstigte Meerestier in Sicherheit.
Bei Untersuchungen wurden mehrere Wunden und innere Verletzungen festgestellt. Als man das Tier röntgte, fiel zudem ein Loch im Kopf auf, das von der fiesen Foto-Aktion am Strand stammen soll. Der Knochen sei beschädigt, wodurch Meerwasser eindringen könnte.

 

Die Riesen-Schildkröte muss jetzt erst einmal in einem Pool der Tierschutz-Station aufgepäppelt und mit Antibiotika behandelt werden, bevor man sie wieder in die Freiheit lässt.

Bei dem tierischen Opfer handelt es sich um eine Unechte Karettschildkröte. Sie sind vom Aussterben bedroht.
Erst vor Kurzem erregte ein ähnlicher Fall die Aufmerksamkeit von Tierschützern: In Buenos Aires wurde ein Delfinbaby an Land gezogen, um damit Selfies zu machen.

 

Stolz wurde mit dem hilflosen Säugetier posiert. Als wäre es damit nicht genug, hoben es die Urlauber auch noch hoch und reichte es an den nächsten Schaulustigen weiter, damit auch dieser zu seinem Delfin-Selfie kam.
Was die meisten der Anwesenden wohl nicht wussten: Delfine können außerhalb des Wassers nicht sehr lange überleben. Wärme, Flüssigkeitsverlust und der Stress waren für das kleine Tier deshalb lebensgefährlich.
Schlimm: Als jeder sein Foto hatte, wurde das Meerestier unachtsam weggeworfen. Daraufhin soll es elendig verendet sein. Auch dieses Tier gehörte einer aussterbenden Art an.

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch. 

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Wegen Selfies: lassen Blauhai sterben 

Blaues Meer, blauer Himmel, Sonnenschein: Es ist eine Traumkulisse, vor der sich die Tierquälerei abspielt. Urlauber und Rettungsschwimmer haben an einem Strand in der Dominikanischen Republik für Fotos einen Hai aus dem Wasser gezogen und ihn an Land verenden lassen.


Es sind verstörende Bilder: Touristen und Rettungsschwimmer zerren an einem Strand nahe des Urlaubsortes Punta Cana in der Dominikanischen Republik einen verirrten Blauhai aus dem Wasser, um Fotos mit ihm zu machen - und lassen das hilflose Tier dann auf dem Trockenen verenden. Ein Video, das seit Tagen im Netz kursiert!
Nachdem ihnen der Hai im Wasser aufgefallen ist, stürzen sich gleich mehrere Männer ins Meer, um ihn an Land zu ziehen. Dort legen sie Seile um das Tier und stülpen ihm einen Rettungsring um den Kopf, um es zu fixieren. Hilflos zappelt der Hai noch mit den Flossen, liegt dann still und erstickt langsam.


Besonders schlimm: Auf dem Video ist zu sehen, wie Rettungsschwimmer, Mitarbeiter des nahe gelegenen Hard Rock Hotels, den Touristen helfen. Mit dem Vorwurf der Tierquälerei konfrontiert, meldete sich die Hotelkette per Twitter zu Wort. "Wir nehmen die Situation ernst", schreibt sie. "Die beteiligten Mitarbeiter werden zur Verantwortung gezogen."

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch. 

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Kanadas Robbenjagd 

Kanadas kommerzielle „Robbenjagd" ist die größte Massenschlachtung von Meeressäugetieren weltweit. Allein in diesem Jahr wird Kanada 270 000 Sattelrobben töten.
2006 belief sich die offizielle Erlaubnis zur Tötung von Robben im Rahmen der kommerziellen "Jagd" in Kanada auf 325 000 Robben und zusätzlich auf 10 000 Sattelrobben durch Initiativen der Ureinwohner, für den persönlichen Gebrauch und die arktische Jagd. Wie üblich wurde die Quote überschritten - mehr als 330 000 Robben wurden getötet.Martin Sheen Speaks Out Against The Seal Hunt
In den vergangenen drei Jahren ordnete die Regierung Kanadas die Tötung von mehr als einer Million Sattelrobbenjungen an.


Sea Shepherd setzt sich dieser alljährlich stattfindenden Obszönität, die sich "Jagd" nennt, weiterhin entgegen. Man kann nicht von einer Jagd sprechen, da die Robbenjäger einfach auf die Robben zugehen (die keine Möglichkeit haben, zu fliehen oder sich zu verstecken), und die Tiere erschlagen oder erschießen.


Sea Shepherd ist zwar bekannt für seine direkten Handlungsoffensiven. Sie haben aber sowohl in der Vergangenheit als auch jetzt in der Gegenwart andere Methoden im Kampf dafür, das Robbenschlachten endgültig zu beenden. 2005 unterstützte Sea Shepherd, gemeinsam mit vielen anderen Organisationen, den internationalen Boykott kanadischer Fischprodukte als eine Maßnahme, der kommerziellen Robben"jagd" jeglichen wirtschaftlichen Nutzen zu nehmen und diese, aus finanzieller Sicht, zu einer Beendigung zu zwingen. Der Boykott kanadischer Fischprodukte zielt direkt auf jene ab, die für das Robbenschlachten verantwortlich sind: Es ist nämlich die Fischerei-Industrie selbst, die die Robben"jagd" betreibt, damit außerhalb der Saison die Fischer eine Beschäftigung haben.


Sea Shepherd hat folgenden Standpunkt in Bezug auf das kanadische Robbenschlachten:
Das Robbenschlachten geschieht auf unglaublich grausame Art und Weise (eine postmortale Untersuchung hat ergeben, dass 42% der Robbenjungen bei lebendigem Leibe gehäutet wurden).
Das Robbenschlachten stellt eine Bedrohung für das Überleben der Art dar.
Es stellt eine Bedrohung für das Überleben des Kabeljaus dar.


Das Schlachten zielt meist auf die Produktion unwesentlicher Güter sowie Kosmetik- oder Luxusartikel ab und ist daher nicht notwendig.
Es ist unethisch, neugeborene Robben zu schlachten (etwa 95% der geschlachteten Robben sind nicht einmal vier Wochen alt).

 

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Wegen Selfies: Delfin stirbt wegen Touristen 

Delfin stirbt wegen SelfiesTouristen im Selfie-Wahn lassen Baby-Delfin in Argentinien sterben.
Einem Delfin-Baby in Argentinien hat der Selfie-Eifer von Strandbesuchern den Tod gebracht. Mehrere Tierschutzorganisationen reagierten mit einem dringlichen Aufruf, nicht Selbstdarstellungsdrang vor den Schutz der Tiere zu stellen.


Der kleine Franciscana-Delfin war im Badeort Santa Teresita, rund 250 Kilometer südöstlich von Buenos Aires, von Touristen im seichten Wasser gefunden und an den Strand gebracht worden, wie das Nachrichtenportal Infonews am Donnerstag berichtete.


Schaulustige schießen Selfies
Das Delfin-Baby wurde von Hand zu Hand weitergegeben und auf den Sand gelegt, während die Schaulustigen Selfies mit dem Delfin schossen. Das Tier starb nach Angaben der Umweltschutzorganisation Vida Silvestre unter den Sonnenstrahlen an Dehydratisierung.
"Gebt es zurück ins Wasser"
"Gebt es zurück ins Wasser", rufen einige Frauenstimmen in einem Video auf Youtube. Doch niemand tut es. Kinder sind zu sehen, wie sie das Tier auf dem Sand streicheln. Immer mehr Menschen kommen mit ihren Smartphones hinzu und stehen um den Delfin herum.


Mehrere Tierschutzorganisationen reagierten mit einem dringlichen Aufruf, nicht Selbstdarstellungsdrang vor den Schutz der Tiere zu stellen. Franciscana-Delfine sind mit nur rund 1,5 Meter Länge die kleinsten ihrer Art. Sie leben ausschließlich an den Küsten Brasiliens, Argentiniens und Uruguays, wo sie oft in Fischernetzen hängenbleiben. Ihren Namen verdanken sie ihrer bräunlichen Farbe, die der Franziskaner-Kutte ähnelt.

 

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Meeressäugern in Gefangenschaft & die Abschlachtungen von Meeressäugern

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