Willkommen bei Save the Ocean

Was wäre, wenn ... Tiere die gleichen Rechte hätten ???

WIR SAGEN NEIN ZU DELPHINARIEN!

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch. 

Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere!

Drohnen Aufnahmen über Färöer Inseln Skálafjørður

Färöer-Inseln - In der Nähe des Ortes Skálafjørður wurde am 21.08.2017 eine Schule von Weißseitendelfinen im Meeresbereich gesichtet und es wurde der Mordalarm ausgerufen! Die Färinger trieben die Delfine mit Schnellbooten und Jet-Skis zum Abschlachten an den Strandbereich. 48 Weißseitendelfine fielen dem Massaker blutig und grausam zum Opfer. Vom 21. Mai bis 22. August 2017 wurden insgesamt 1.302 Meeressäuger (1.033 Grindwale und 269 Weißseitendelfine) bei 19 Treibjagden grausam an den Strandabschnitten der Inselgruppe abgeschlachtet.

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch. 

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Stoppt die Haltung von Meeressäugern in Gefangenschaft & die Abschlachtungen von Meeressäugern

Am 08.07.2017 haben wir von 10 bis 17 Uhr in der Nürnberger Innenstadt die Aktion „Stoppt die Haltung von Meeressäugern in Gefangenschaft & die Abschlachtungen von Meeressäugern “ durchgeführt. Hierbei haben sich jeweils 4 Aktivisten  (Jülide Belkirr, Jürgen V Jahn, Fay Satura, Florian Hübner, Renate Hurst, Roland Vollmayer, Kerstin Zetti, Tobias Mehmood, Jörn Kriebel) mit Masken und Bildschirm hin gestellt. Auf den Bildschirmen waren verschiedene Szenen der Delphin- und Waljagd zu sehen. Ebenso wurden abwechselnd Reden zu den Themen Orcas/Tilikum/Seaworld und Taiji/Delphine sowie Färörer Inseln/Antarktis/Wale abgehalten. Untermalt wurde das ganze von einfühlsamer Musik.

Hierbei konnten wir vielen Menschen die Augen öffnen, wie die Meeressäuger in der Gefangenschaft leiden bzw. wie brutal und blutig die Gefangennahme ist. Es wurden viele seher interessante Gespräche geführt. Und gerade in Nürnberg, als Standort eines Delphinariums, ist es wichtig die Menschen zu informieren. Viele, die die grausamen Bilder sahen haben geweint und wir hoffen das diese Menschen es weiter tragen und somit immer weniger Einrichtungen wo Meeressäuger gefangen und vorgeführt werden, rentabel erscheinen. Nicht nur in Nürnberg, sondern überall auf der Welt. Bedanken möchten wir uns bei allen Aktivisten, die dabei waren und die Aktion trotz der großen Hitze unterstützt haben. Ohne euch wäre es nicht möglich gewesen.

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch. 

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Jetzt bist du frei Tilikum !!! Now you are free Tilikum !!!

„Er muss traumatisiert gewesen sein“

Er erlangte traurige Berühmtheit: Orca Tilikum nach 30 Jahren Gefangenschaft in 'SeaWorld' gestorben.

 

Tilikum wurde im Alter von etwa zwei Jahren in der Nähe von Island gefangen. Sein ganzes Leben verbrachte er in verschiedenen Freizeitparks in Gefangenschaft. Er galt als einer der größten Orcas, die je gefangen wurden.

 

2010 zog er seine Trainerin Dawn Brancheau nach einer Vorstellung unter Wasser und tötete sie - und das vor den Augen Duzender Zuschauer und laufender Kameras. Im Ermittlungsbericht wurde später vermerkt, der Zopf der Dompteurin habe Tilikum aggressiv gemacht.

 

Schon davor war Tilikum an zwei tödlichen Unfällen beteiligt. Eine kanadische Dompteurin wurde von ihm und zwei anderen Walen unter Wasser gedrückt. Ein Besucher, der nach der Schließung des Parks unerlaubt im 'SeaWorld' geblieben war, wurde tot in Tilikums Becken gefunden.

 

Kritik an 'SeaWorld'

Tierschützer kritisieren seit Jahren Freizeitparks für die schlechten Lebensbedigungen der tonnenschweren Wale, die wegen ihrer oft brutal anmutenden Jagdmethoden auch Killerwale genannt werden.

 

Derzeit leben weltweit immer noch mehr als 50 Orcas in Freizeitparks. 'SeaWorld' betreibt vier Parks. Sie hatten bereits im vergangenen Jahr angekündigt, keine Shows mit den Schwertwalen mehr zu veranstalten. "Wir werden mehr Wert legen auf eine natürliche Umgebung für die Wale und die Zuschauer sollen mehr über ihren Schutz lernen", so Joel Manby, Geschäftsführer von 'Sea World'. Eine Auswilderung der Tiere sei jedoch keine Option.

So bleiben die Tiere wie Tilikum bis zu ihrem Lebensende in Gefangenschaft. Der wohl berühmteste Orca der Welt starb im geschätzten Alter von 36 Jahren an einer bakteriellen Infektion.

 

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Die Bucht der Film

Bereits 2009 enthüllte der Dokumentarfilm „Die Bucht“ die blutige und extrem grausame Treibjagd auf Delfine, die jedes Jahr zwischen September und März in der kleinen japanischen Bucht Taiji stattfindet – doch noch immer sterben hier jedes Jahr hunderte Delfine einen langsamen und qualvollen Tod.

Der Film berichtet vom engagierten Kampf des Tierschützers Ric O’Barry gegen die Delfinjagd und gegen Delfinarien. Was Ric O’Barry im japanischen Küstenort Taiji entdeckt, ist unvorstellbar. In einer abgelegenen Bucht, die von der Außenwelt durch Stacheldraht und Sicherheitspersonal abgeschottet wird, werden jedes Jahr tausende Tiere grausam getötet, ohne das Wissen der Öffentlichkeit.

Obgleich der Film im März 2010 mit dem Oscar zum besten Dokumentarfilm gekürt wurde und weltweite Empörung und Proteste auslöste, werden noch immer jedes Jahr zahlreiche Delfine grausam getötet oder für Delfinarien in aller Welt für teures Geld gefangen.

So qualvoll sterben Delfine in Taiji
Die Fischer treiben die Delfine aus dem offenen Meer in die Bucht, die mit Netzen abgesperrt wird und suchen sich hier die schönsten Exemplare für Delfinarien aus. Für jeden Delfin erhalten sie teures Geld von den Meereszoos. Die anderen Delfine werden ihres Fleisches wegen getötet. Dabei rammen die Fischer den Delfinen mehrmals hintereinander ein Metallrohr in den Kopf, anschließend wird die Wunde, die knapp hinter dem Blasloch des Delfins liegt, mit einem hölzernen Pfropfen verschlossen, um das Auslaufen des Blutes ins Wasser zu verhindern. Die Delfine verbluten innerlich. Einzelne Tiere müssen dabei zusehen, wie ihre Familienmitglieder getötet werden und wissen, dass auch sie bald sterben müssen. Dabei gibt es in Japan kaum noch Käufer von Delfinfleisch. Die Fischer verdienen das meiste Geld durch den Verkauf der Tiere an Meereszoos.

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch.
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Heute (12.08.2017) hat Save the Ocean (Crewmitglieder Fay Satura, Marco Rahnenführer & Jörn Kriebel) die Show im Duisburger Delfinarium gestört, um auf die unfassbare Tierqual aufmerksam zu machen. Im Klartext haben wir diese elendige Unterhaltung nicht nur gestört sondern auch unterbrochen! Sogar Kinder fragten interessiert nach, warum wir das machen.

 

Delfine schwimmen in Ihrem Lebensraum bis zu 150 km am Tag und tauchen um die 300 Meter tief. Um dieses natürliche Verhalten zu unterdrücken, werden sie in Delfinarien oft unter Psychopharmarka gesetzt. Mit Hilfe von Schläuchen wird ihnen zudem Flüssigkeit zugeführt. Auch die oft sehr schlechte Wasserbeschaffenheit ist unakzeptabel. Die Zuschauer erhalten quasi gratis eine Fäkaliendusche, da die Tiere mehr als 60 Kilogramm Kot und Urin ins Wasserbecken lassen. Die Todesrate bei Nachzuchten in Duisburg liegt inkl. Fehlgeburten bei 75 Prozent. Mehrere Länder ( unter anderem Frankreich, Großbritannien sowie Mexiko) haben aus diesen Gründen ein Verbot der Weiterzucht und des Neukaufes von Walen jeglicher Art erlassen.

Vielen dank an die Vegan Strike Group für die tolle Unterstützung. Ein Sieg für die Delfine.

 

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Orca Dame Lolita

Der traurigste Orca der Welt.1970 wurde Lolita gefangen und lebt seither im kleinsten Orca-Becken der USA. Lolita ist 49 Jahre alt. Seit 46 Jahren lebt sie in Gefangenschaft und sie wird den Ozean nie wieder sehen.

 

Doch nicht nur das: Sie wird auch ihr winziges Becken wohl nie wieder verlassen! Das ist der wohl traurigste Orca der Welt! Lolita fristet ihr Leben im SeaQuarium in Miami/Florida, im kleinsten Orca Becken der USA: Es ist nur viermal so lang wie sie selbst und nur sechs Meter tief! Ein artgerechtes Leben ist so kaum möglich: In freier Wildbahn legen Orcas täglich Dutzende Kilometer zurück, sind bis zu 50 km/h schnell. Außerdem: Orcas sind soziale Tiere.

 

Lolita aber lebt seit 1980 weitgehend allein! Damals starb ihr Begleiter, ein Orca namens Hugo, an einem Aneurysma Spurium. Er hatte zuvor immer wieder seinen Kopf gegen die Wand des kleinen Beckens gerammt. Nun teilt sich Lolita ihr kleines Gefängnis nur noch mit Delfinen.

 

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Wie Tiere für Touristen leiden

Flipper die Flosse schütteln, einen Löwen herzen und einem Nashorn tief in die Augen schauen - exotische Tiere machen Reisen unvergesslich. Doch wo muss das Vergnügen der Touristen enden?

 

Delfinen vergeht das Lächeln nie, es ist ihnen im Gesicht festgewachsen. Sie lächeln in den kleinsten Betonbecken, durch die sie zu Discomusik auf ihren Schwänzen tanzen, für ein kleines Stückchen Fisch. Sie lächeln auch, wenn sie von ihren Familien getrennt werden. Wenn sie hungern und so auf die unterhaltsamen Kunststücke gedrillt werden. Was für die Tiere ein Trauma bedeutet, ist für viele Menschen ein Traum. Und schuld ist Flipper.

 

Nach zwei erfolgreichen Filmen wurde der "Lassie der Meere" von 1964 an mit einer TV-Serie bekannt, auch in Deutschland. Die Abenteuer des schlauen Delfins, der seine Kinderfreunde rettet, prägte das Bild der Meeressäuger: Offenbar gibt es für diese nichts Schöneres, als sich mit menschlichen Spielkameraden zu umgeben. Das Zusammensein mit anderen Delfinen spielte in der Serie keine Rolle.

 

Das englische Titellied bringt es auf den Punkt: "Tricks he will do / when children appear / And how they laugh / when he's near!" Der Tümmler führt freiwillig Tricks vor, um Kinder glücklich zu machen. Geradezu zynisch mutet eine andere Stelle an: "And we know Flipper/ lives in a world full of wonder/Flying there-under/under the sea!" Die Delfinweibchen, die Flipper darstellten, lebten nicht in einer Welt der Wunder, und ihren vermeintlichen Flug unter Wasser stoppte nach wenigen Metern die Beckenwand. Der frühzeitige Tod der zwei Weibchen, von denen eines in seinen Armen starb, machte aus ihrem Trainer Richard O'Barry einen Delfinschützer.

 

Einige verkaufen, die anderen abschlachten

So prangert er in der Dokumentation "Die Bucht" (2009) die Treibjagd im japanischen Taiji an: Hier werden die schönsten Delfine für den Verkauf an Tiershows separiert, den Rest der Familie schlachten die Fischer ab.

O'Barry kämpft auch gegen sein schlechtes Gewissen: Vor "Flipper" gab es kaum Delfinarien, heute sind es mehr als 300 weltweit. Der ehemalige Trainer ist überzeugt, dass niemand mehr eine Show besuchen würde, wenn er wüsste, wie die Tiere dafür leiden müssen.

 

Aber überschätzt er den Homo touristicus? Dieser genießt die schönste Zeit des Jahres, die Kinder sind begeistert, die Eltern eigentlich auch. Die Delfine und Orcas sehen doch ganz zufrieden aus? Und die Trainer wirken kompetent? Muss man sich wirklich mit Gedanken über Missstände die Ferienstimmung vermiesen?

Leider ja. Das - moralisch sowieso nicht einzufordernde - Recht auf Vergnügen endet, sobald es auf Kosten von Lebewesen geht, die sich nicht wehren können. Ein "Tanzbär" etwa ist nur possierlich, solange man nicht weiß, wie er abgerichtet wurde: Er musste zu Musik auf heißen Platten stehen und hebt nun in Erinnerung an den Schmerz die Tatzen im Takt.

 

Tierschützer werfen Delfintrainern in Taiji vor, dass alle eingefangenen Kleinwale erst einmal ausgehungert werden, um sie dressieren zu können. Selbst wenn sie in Delfinarien weltweit dann Tricks als Spiel verstehen sollen und von den Betreibern versichert wird, dass auch Tiere ihr Futter erhalten, die mal keine Lust auf Salto haben - die Wildfänge haben es anders gelernt. Und die in Zoos geborenen?

 

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Meeressäugern in Gefangenschaft & die Abschlachtungen von Meeressäugern

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