Delfinarium Nemo Odessa Ukraine
Skandalöse pornografische Szenen im Delfinarium NEMO Odessa (Ukraine)
Kommerzielle Ausbeutung ohne Schutzmaßnahmen
Nach unseren Recherchen betreibt das Delfinarium NEMO seit Jahren eine systematische kommerzielle Ausbeutung von Delfinen unter dem Deckmantel sogenannter „Delfinschwimmprogramme“. Zwei Delfine werden dafür in einem Außenbecken des Hotels gehalten. Verbindliche Schutz-, Hygiene- oder Sicherheitsstandards existieren offensichtlich nicht.
Zahlende Besucher tragen private Badebekleidung und dürfen die Tiere anfassen, küssen und für Fotos benutzen. Der Schutz der hochsensiblen Meeressäuger vor Stress, Keimen oder möglichen Infektionskrankheiten wird dabei vollständig ignoriert.
Fünf weitere Delfine werden täglich zu Shows gezwungen. Zwei zusätzliche Delfine leben dauerhaft in einem Hotel-Innenschwimmbad im Keller des Gebäudes – fernab jeglicher artgerechter Haltung.
Save the Ocean – Stellungnahme
Jörn Kriebel, Gründer der Privat-Initiative Save the Ocean, erklärt:
Im Jahr 2019 erhielten wir ein Video mit der ausdrücklichen Bitte, dieses aufzuarbeiten und öffentlich zu machen. Aufgrund der enthaltenen Inhalte wurde das Material von uns verpixelt. Das Video zeigt eindeutig, wie junge Frauen während einer privaten Veranstaltung vollständig nackt mit Delfinen interagieren.
Die Tiere werden dabei nicht als schützenswerte, hochintelligente Lebewesen behandelt, sondern bewusst zu Objekten sexualisierten Verhaltens degradiert.
Anhand der nassen Haare der beteiligten Personen ist zweifelsfrei erkennbar, dass sie sich unmittelbar zuvor im Wasser des Delfinariums aufgehalten haben. Dies stellt sowohl für die Tiere als auch für die beteiligten Menschen ein erhebliches hygienisches und gesundheitliches Risiko dar.
Das Video wurde 2019 auf unserem YouTube-Kanal veröffentlicht. Kurz darauf versuchte das Delfinarium NEMO mit Nachdruck, die Veröffentlichung zu unterbinden. Mehrere E-Mails forderten die sofortige Löschung des Materials – eine Forderung, der wir selbstverständlich nicht nachkamen.
In den folgenden Tagen kam es zu massivem Telefonterror über einen Zeitraum von mehr als 24 Stunden. Die Anrufe waren eindeutig dem Umfeld des Delfinariums NEMO zuzuordnen. Als alle Einschüchterungsversuche scheiterten, wandten sich die Betreiber direkt an YouTube und setzten dort die Löschung des Videos durch.
Dieses Vorgehen spricht für sich – und lässt nur einen Schluss zu: Die Verantwortlichen wussten sehr genau, was dieses Material offenlegt.
Die Löschung hielt uns jedoch nicht davon ab, die Aufnahmen weiterhin öffentlich zugänglich zu machen. Das Video wurde unabhängig davon auf unserer eigenen Homepage neu veröffentlicht. Dort kann diese Veröffentlichung nicht unterdrückt werden.
Jörn Kriebel betont, dass es sich hierbei keinesfalls um einen harmlosen „Spaß am Beckenrand“ gehandelt haben kann. Vielmehr deuten die Umstände klar darauf hin, dass gezielt sexualisierte Handlungen stattfanden. Zum damaligen Zeitpunkt arbeiteten mehrere männliche Mitarbeiter im Delfinarium. Es besteht der ernsthafte Verdacht, dass diese Szenen nicht zufällig entstanden sind, sondern bewusst toleriert oder sogar ermöglicht wurden – möglicherweise mit dem Ziel einer medialen Verwertung.
Fortgesetzte problematische Praxis
Bis heute hat sich an den grundlegenden Strukturen nichts geändert. Der Betreiber hat sich weder glaubwürdig distanziert noch Konsequenzen gezogen. Nach wie vor werden täglich Videos produziert.
Sogenanntes Delfinschwimmen wird weiterhin mit sehr knapp bekleideten jungen Frauen und auch mit Kindern angeboten. Die dahinterliegenden Denkweisen bestehen offensichtlich fort, entsprechende Aufnahmen werden weiterhin erstellt und verbreitet.
Hintergrund zum Delfinarium NEMO
Das Delfinarium wurde 2008 eröffnet. Die dort gehaltenen Delfine stammen aus Wildfängen aus dem Schwarzen Meer. Aktuell befinden sich neun Delfine sowie ein Seehund in der Anlage.
Nach vorliegenden Informationen sind dort bereits neun Delfine verstorben und jeweils zeitnah durch neue Tiere ersetzt worden – ein alarmierendes Muster, das für eine hohe Sterblichkeitsrate und massive Haltungsprobleme spricht.
Reiseveranstalter in der Verantwortung
Mehrere Reiseveranstalter bieten weiterhin Angebote in Verbindung mit dem Delfinarium NEMO an.
Kriebel geht davon aus, dass einzelne Anbieter möglicherweise keine vollständige Kenntnis über die Vorgänge hatten oder bewusst weggesehen haben.
Ab diesem Zeitpunkt spielt Unwissen jedoch keine Rolle mehr.
Wer das Delfinarium NEMO weiterhin unterstützt, trägt Mitverantwortung für das dort dokumentierte Leid und die beschriebenen Praktiken.
Bereits 2019 existierte belastendes Videomaterial aus diesem Umfeld.
Eine sexuelle Handlung bleibt eine sexuelle Handlung – unabhängig vom Zeitpunkt, der Inszenierung oder den beteiligten Personen.
Delfinschwimmen trotz Ukraine-Krieg – Odessa: Pornodreh, Spendengelder verschwunden
Das NEMO-Delfinarium in Odessa steht erneut im Zentrum eines erschütternden Skandals. Trotz der anhaltenden Kriegssituation in der Ukraine und internationaler Bemühungen, die Tiere zu evakuieren, leiden die dort gefangenen Delfine weiterhin unter katastrophalen Bedingungen.
Auf Videoaufnahmen ist zu sehen, wie sich direkt hinter dem Delfinarium ein winziges Becken befindet, in dem zahlende Touristen mit Delfinen schwimmen können. In diesem Becken leben drei Delfine – sie gehören nicht zu den Show-Tieren. Ursprünglich war dieses Becken als gewöhnlicher Hotelpool geplant. Doch da ein normaler Pool keinen ausreichenden Profit versprach, entschied man sich für ein lukrativeres Geschäftsmodell: Delfine als lebendige Attraktion.
Das NEMO-Delfinarium ist nicht nur ein Ort der Tierquälerei, sondern ein kommerzielles Unternehmen. Mit luxuriösem Hotelbetrieb und kostenpflichtigem Delfinschwimmen wird die Ausbeutung systematisch fortgesetzt. Was als „unvergessliches Erlebnis“ beworben wird, normalisiert die Gefangenschaft hochintelligenter Wildtiere.
Auch der Verbleib von Spendengeldern wirft schwere Fragen auf. Im August 2023 wurden fast eine Million Euro gesammelt, um die Delfine aus dem Kriegsgebiet zu evakuieren und in eine sichere Bucht zu bringen. Doch die Evakuierung fand nie statt. Die Delfine sind noch immer gefangen – und das Geld ist verschwunden.
Dabei sind Delfine hochintelligente, soziale Wesen. In Freiheit legen sie weite Strecken zurück, leben in stabilen Familienverbänden und kommunizieren komplex miteinander. Im Delfinarium jedoch sind sie eingesperrt in Betonbecken, umgeben von Lärm, Stress und permanentem Zwang zur Vorführung – mit gravierenden gesundheitlichen Folgen.
Die Schlussfolgerung ist eindeutig: Wer Delfinarien besucht oder Delfinschwimmen bucht, unterstützt dieses System. Save the Ocean appelliert an die Verantwortung jedes Einzelnen, solche Einrichtungen nicht länger zu fördern und sich stattdessen für den Schutz der Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum einzusetzen.
Es ist Zeit, die Ausbeutung zu beenden.
Junge Mädchen im Delfinarium Odessa
Das NEMO Dolphinarium Odessa steht erneut im Fokus schwerwiegender Vorwürfe. Seit Jahren mehren sich Berichte über massive Missstände, Tierleid und mutmaßliche Vergehen hinter der glänzenden Fassade des Delfinariums und des angeschlossenen Hotelkomplexes.
Frühe Enthüllungen und mutmaßliche Vertuschung
Bereits im Jahr 2019 veröffentlichte Jörn Kriebel, Gründer der Privat-Initiative Save the Ocean, ein Video, das erschütternde Einblicke in die Zustände vor Ort gab. Anstatt Ermittlungen einzuleiten, wurde das Video von YouTube gelöscht. Unterstützt wurde der Whistleblower nicht – im Gegenteil: Berichten zufolge erhielt er Drohungen. Dieser Umgang nährte früh den Verdacht, dass Aufklärung systematisch unterdrückt wird.
Tierleid trotz Krieg und Evakuierungsplänen
Trotz des Krieges in der Ukraine und Ankündigungen, die Tiere in Sicherheit zu bringen, befinden sich die Delfine weiterhin in kleinen, stark beengten Becken. Touristen können nach wie vor gegen Bezahlung mit den Tieren schwimmen – ein lukratives Geschäftsmodell, das auf Kosten hochintelligenter Meeressäuger betrieben wird. Von artgerechter Haltung kann keine Rede sein.
Spendenaffäre: Fast eine Million Euro verschwunden
Besonders brisant ist die Spendenkampagne aus dem Jahr 2023. Nahezu eine Million Euro wurden gesammelt, angeblich zur Evakuierung und Rettung der Delfine. Bis heute ist unklar, wo dieses Geld geblieben ist. Die Tiere wurden nicht evakuiert und befinden sich weiterhin im Delfinarium. Transparenzberichte oder nachvollziehbare Rechenschaft fehlen vollständig.
Delfinshows trotz Ukraine-Krieg – Spendengelder verschwunden
Das NEMO-Delfinarium in Odessa sieht sich erneut mit schweren Vorwürfen der Tierquälerei konfrontiert. Trotz des andauernden Krieges leiden Delfine in winzigen Becken, während Touristen weiterhin für Shows und Schwimmangebote bezahlen.
Bereits 2019 deckte Jörn Kriebel von Save the Ocean auf, dass Delfine sogar für entwürdigende Partys und Aufnahmen missbraucht wurden. Sein Video wurde gelöscht, und statt Unterstützung erhielt er Drohungen.
Im Jahr 2023 verschwanden nahezu eine Million Euro an Spendengeldern, die für die Evakuierung der Delfine bestimmt waren – die Tiere sind bis heute gefangen.
Fazit: Gier, Grausamkeit und Vertuschung.
NEMO-Delfinarium und ihre Kinder
Die sogenannte „Delfintherapie“ ist ein Missbrauch von Kindern für das Delfinarium NEMO. Sie scheinen aus diesen fetischisierten Fantasien nicht herauszukommen. Bereits in der Vergangenheit existierte ein Video, in dem etwa 14 sehr junge Frauen nackt zu sehen waren, die sich im Delfinarium filmen ließen – für pornografische Zwecke.
Schwimmen mit Delfinen trotz Krieg - schockierende Zustände im NEMO-Delfinarium
Trotz des anhaltenden Krieges in der Ukraine und zahlreicher Spenden, die angeblich der Rettung dienen sollten, leben die Delfine im NEMO Dolphinarium Odessa weiterhin unter erschütternden Bedingungen. Jörn Kriebel, Gründer der Initiative Save the Ocean, warnt seit Jahren vor Missständen: Missbrauch, fragwürdige „Therapie“-Angebote und wiederkehrende Skandale – darunter private Feiern, bei denen Delfine ausgebeutet wurden.
Im Jahr 2024 wurden nahezu eine Million Euro gesammelt, um die Tiere in ein Schutzgebiet zu evakuieren. Doch nichts geschah. Die Delfine sind weiterhin in Gefangenschaft – und das Geld ist verschwunden.
Währenddessen wirbt NEMO weiter mit „Schwimmen-mit-Delfinen“-Angeboten und Hotelzimmern mit Blick auf die Becken. Die Tiere leiden in kleinen, kahlen Betonbecken; viele stammen aus Wildfängen, etwa aus Taiji oder dem Schwarzen Meer.
Die sogenannte „Delfintherapie“ ist ein gefährlicher Mythos ohne wissenschaftlich belegten Nutzen – und birgt Risiken für Menschen wie für Delfine. Der Fall NEMO zeigt einmal mehr: Delfinarien basieren auf Tierleid. Statt Ausbeutung zu unterstützen, müssen wir ethische Alternativen wie verantwortungsvolle Wildtierbeobachtung wählen.
Zustände im NEMO-Delfinarium
Trotz des anhaltenden Krieges in der Ukraine und zahlreicher Spenden, die angeblich der Rettung dienen sollten, leben die Delfine im NEMO Dolphinarium Odessa weiterhin unter erschütternden Bedingungen. Jörn Kriebel, Gründer der Initiative Save the Ocean, warnt seit Jahren vor Missständen: Missbrauch, fragwürdige „Therapie“-Angebote und wiederkehrende Skandale – darunter private Feiern, bei denen Delfine ausgebeutet wurden.
Im Jahr 2024 wurden nahezu eine Million Euro gesammelt, um die Tiere in ein Schutzgebiet zu evakuieren. Doch nichts geschah. Die Delfine sind weiterhin in Gefangenschaft – und das Geld ist verschwunden.
Währenddessen wirbt NEMO weiter mit „Schwimmen-mit-Delfinen“-Angeboten und Hotelzimmern mit Blick auf die Becken. Die Tiere leiden in kleinen, kahlen Betonbecken; viele stammen aus Wildfängen, etwa aus dem Schwarzen Meer.
Die sogenannte „Delfintherapie“ ist ein gefährlicher Mythos ohne wissenschaftlich belegten Nutzen – und birgt Risiken für Menschen wie für Delfine. Der Fall NEMO zeigt einmal mehr: Delfinarien basieren auf Tierleid. Statt Ausbeutung zu unterstützen, müssen wir ethische Alternativen wie verantwortungsvolle Wildtierbeobachtung wählen.
Kriegs Delfine "Die Tiere waren extrem verstört"
Die dramatische Evakuierung des Nemo-Delfinariums aus Charkiw in die Hafenstadt Odessa verdeutlicht die schwierigen Umstände, denen die Tiere während des Krieges in der Ukraine ausgesetzt sind. Unter extremsten Bedingungen transportierten die Delfin-Trainerin Anastasija Bobrowskaja und ihr Kollege Witalij Zukanow elf Tiere, darunter Delfine, Robben und Seelöwen, sicher nach Odessa.
Während des schweren russischen Beschusses war das Leben für die Tiere in Charkiw mit enormem Stress verbunden. Die Tierschützer berichteten, dass die Tiere die Erschütterungen und Explosionen der Raketen und Bomben spürten, was zu chaotischem Verhalten und Angst führte. Um sie aus der Gefahrenzone zu holen, begannen sie die Evakuierung am 24. April, nachdem sie lange auf eine Gelegenheit gewartet hatten.
Die Reise dauerte 20 Stunden, wobei sie aufgrund von Beschuss und Straßenbeschwerden Umwege fahren mussten. Trotz der Strapazen erholten sich die Tiere nach der Ankunft in Odessa schnell von der Reise. In Odessa sind sie nun in Sicherheit, leben jedoch vorerst in Quarantäne, bevor sie in das bestehende Delfinarium integriert werden.
Die Trainer betonen, wie wichtig die Arbeit mit den Tieren in dieser schwierigen Zeit für sie selbst ist. Delfine und andere Meeressäuger sind in der Lage, positive Energie zu verbreiten und den Menschen inmitten des Krieges Trost zu spenden, erklärt Bobrowskaja. Die Tierschützer hoffen, bald auch die noch verbliebenen Beluga-Wale aus Charkiw in Sicherheit bringen zu können, doch aufgrund der logistischen Herausforderungen ist dies eine große Aufgabe.
Diese Geschichte zeigt nicht nur die Belastungen, denen Tiere im Krieg ausgesetzt sind, sondern auch die enorme Hingabe von Menschen, die ihr Leben dem Schutz dieser Tiere widmen, selbst unter den erschütternden Umständen des Krieges.
NEMO-Delfinarium Odessa
Das NEMO Dolphinarium Odessa in Odessa (Ukraine) bietet regelmäßig Programme zum Schwimmen mit Delfinen an. In aktuell verbreiteten Videos ist klar zu sehen, wie junge Mädchen und Frauen während dieser Angebote gefilmt werden.
Darüber hinaus liegen ältere Videoaufnahmen vor, die zeigen, dass junge Frauen bei solchen Veranstaltungen vollständig nackt waren – ohne Bikini oder andere Kleidung. Diese Aufnahmen existieren und dokumentieren die Vorgänge eindeutig.
Beobachter und Tierschutzaktivisten werfen den Verantwortlichen vor, solche Darstellungen zuzulassen und grundlegende Schutzgrenzen zu missachten. Gefordert werden vollständige Transparenz, unabhängige Prüfungen der Abläufe sowie wirksame Maßnahmen zum Schutz aller beteiligten Personen. Parallel dazu steht die kommerzielle Nutzung von Delfinen für diese Angebote weiterhin in der Kritik.
Neue Vorbereitungen für Pornodrehs in Odessa, Ukraine?
Das NEMO-Delfinarium in Odessa sieht sich erneut mit schwerwiegenden Vorwürfen konfrontiert. Online kursierende Videos zeigen junge Frauen – und in einigen Fällen sehr junge Mädchen – bei Auftritten im Delfinarium. Erneut stellt sich die Frage, ob Vorbereitungen für pornografische Aufnahmen stattfinden, wie sie bereits in der Vergangenheit berichtet wurden.
Bereits 2019 machte Jörn Kriebel (Save the Ocean) ähnliche Missstände öffentlich. Anstelle von Transparenz folgten Löschungen und Drohungen. Trotz des andauernden Krieges und angekündigter Evakuierungspläne leben die Delfine weiterhin unter katastrophalen Bedingungen. Touristen zahlen nach wie vor für das Schwimmen in winzigen Becken – ein System, das auf Ausbeutung basiert.
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Trotz des Krieges in der Ukraine und hoher Spendensummen, die für eine Rettung der Tiere gesammelt wurden, leben die Delfine weiterhin unter katastrophalen Bedingungen. Eine angekündigte Evakuierung fand nicht statt, der Verbleib der Spendengelder ist bis heute ungeklärt.
Berichte und Videoaufnahmen dokumentieren zudem sexualisierte Veranstaltungen im Umfeld des Delfinariums, bei denen Delfine instrumentalisiert wurden. Ein entsprechendes Video wurde nach Veröffentlichung von YouTube gelöscht, obwohl es Missstände belegte.
Das NEMO-Delfinarium ist zugleich ein Tourismusbetrieb mit Hotelanlage und vermarktet Delfine als Freizeitattraktion. Die Tiere leben in engen Betonbecken, sind dauerhaftem Lärm und Stress ausgesetzt und werden ihrer natürlichen Bedürfnisse beraubt.
Sogenannte „Delfintherapien“ entbehren jeder wissenschaftlichen Grundlage und stellen eine zusätzliche Belastung für die Tiere dar. Delfinarien wie NEMO stehen exemplarisch für eine Industrie, die auf Ausbeutung, Täuschung und Tierleid basiert.
Save the Ocean fordert ein Ende dieser Praktiken und appelliert an die Öffentlichkeit, Delfinarien nicht länger zu unterstützen.





















