Delfine & Orcas in Gefangenschaft leben meist in viel zu engen Becken, wo sie ihr natürliches Sozialverhalten kaum ausleben können.

Delfine & Orcas bekommen Psychopharmaka. Wie die Akteneinsicht zeigt, wurde im Tiergarten Nürnberg einigen Delfinen das Psychopharmaka Diazepam verabreicht. Dieses Mittel wirkt in geringen Mengen appetitanregend, in größeren Mengen beruhigend. Letztlich soll damit auch Verletzungen vermieden werden, die sich die Tiere bei Rangkämpfen zufügen. Karsten Brensing, der an der Auswertung der Akten beteiligt war, schließt aus der Art und der Menge von Psychopharmaka darauf, dass die Delfine in Nürnberg an Appetitlosigkeit leiden und übermäßige Aggressionen zeigen, also Verhaltensstörungen, die für Delfine in Gefangenschaft typisch sind. Zudem kommt es auch zum Einsatz von Hormonen, weiß Karsten Brensing: „Eine weitere Möglichkeit Konflikte schon im Entstehen zu bekämpfen oder gar nicht auftauchen lassen ist die, dass man männlichen Tieren, die langsam heranwachsen, weibliche Hormone gibt, da gibt es weniger Aggressionen zwischen den adulten und den jungen Männchen, das ist aber auch wieder eine Anpassung der Tiere an die Haltungsbedingungen und aus meiner Sicht ist das keine artgerechte Haltung.

Kurator Dr. Lorenzo von Fersen dementiert den Einsatz des Psychopharmaka Diazepam nicht; er betont allerdings, dass die Gabe solcher Mittel keine gängige Praxis ist, sondern nur in Ausnahmefällen verabreicht wird, wenn dem Tier damit geholfen werden kann.

 

Seewold Orca Corky und Kandu der Kampf ging Tödlich aus 1989

 

Am Nachmittag des 21. August 1989 traten Orkid, Corky und Kandu gemeinsam in einer Show auf, als es zu einem tödlichen Zwischenfall kam.

 

Die drei Wale warteten im hinteren Bereich, um ins Hauptbecken geschickt zu werden. Kandu, frustriert über Corky und ihre enge Beziehung zu Orkid, schwamm mit offenem Maul auf das andere Weibchen zu und versuchte, sie zu harken. Corky schwamm jedoch aus dem Weg, und Kandu prallte gegen die Beckenwand. Der Aufprall zertrümmerte ihren Oberkiefer und durchtrennte mehrere wichtige Arterien in ihrem Nasengang.

Kandu und Orkid schwammen dann in das Hauptbecken, scheinbar gesund, bevor sie in das hintere Becken zurückkehrten. Dort begann das Blut aus ihrem Blasloch zu fließen. Die Tierärzte trafen nur wenige Minuten nach dem Vorfall ein, aber es gab nicht viel, was sie tun konnten. 45 entsetzliche Minuten lang sah Orkid zu, wie ihre Mutter langsam verblutete. Jedes Mal, wenn sie nach Luft schnappte, schickte Kandu einen Spritzer Blut in die Luft.

 

Orkid blieb die ganze Zeit an ihrer Seite. In der Hoffnung, dass die Lage in einem kleineren Becken ihre Bewegungen einschränken und ihren Blutdruck senken würde, um die Gerinnung einzuleiten, wurden Kandu und ihre Tochter in das medizinische Becken verlegt. Als Kandu begann, das Bewusstsein zu verlieren, wurden sie und Orkid zur Sicherheit von Orkid zurück in das Hauptbecken gebracht. Schließlich sank Kandu auf den Grund des Beckens und starb. Ihre nun verwaiste Tochter schwamm im Kreis über ihrem leblosen Körper.

Lolita - Miami Seaquarium - On August 8th 1970 - 50 years of captivity

 

Gleiches Recht für alle Schwertwale Orca Lolita kommt auf Artenschutz-Liste

Von der Familie getrennt, aus dem natürlichen Lebensraum verbannt, im Seaquarium eingesperrt: Orca Lolita lebt seit über vier Jahrzehnten in Gefangenschaft. Jetzt gibt es ein klein bisschen Hoffnung auf Freiheit.

 

Seit 1970 ist Lolita in Gefangenschaft und die Attraktion im US-Seaquarium in Miami. Nun wird der Schwertwal, der auch als Tokitea bekannt ist, unter den gleichen Schutz gestellt wie seine wild lebenden Artgenossen. Wie US-Behörden mitteilten, gelten Tiere in Gefangenschaft ebenfalls als vom Aussterben bedroht und müssten geschützt werden. Damit wurde der bestehende Schutzstatus der US-Regierung, der seit 2005 lediglich für wild lebende sogenannte südlich beheimatete Schwertwale gilt, ausgeweitet.

 

"Dass Schwertwal Lolita in Gefangenschaft lebt, darf kein Hindernis dafür sein, sie in die Liste der gefährdeten Arten aufzunehmen", teilte die Nationale Ozean- und Atmosphärenverwaltung (NOAA) mit, deren neue Schutzregelungen in 90 Tagen in Kraft treten werden. Tierschützer wollen nun Lolitas Freilassung vorantreiben.

 

Das Miami Seaquarium im Bundesstaat Florida teilte allerdings mit, es habe keine Pläne, Lolita in Freiheit zu entlassen. "Es gibt keinen wissenschaftlichen Beweis, dass das 51-jährige Tier im offenen Meer des Pazifischen Ozeans überleben würde und die Freilassung soll kein Experiment sein", sagte der Geschäftsführer des Seaquariums, Andrew Hertz.

 

Seit 50 Jahren in Gefangenschaft

Als Jungtier war Lolita 1970 im Pazifik westlich des US-Bundesstaates Washington zusammen mit sechs anderen Kälbern gefangen worden. Die Tiere wurden auf verschiedene Aquarien in den USA verteilt. Die 3200 Kilogramm schwere Lolita ist die einzige Überlebende dieser Gruppe und der älteste in Gefangenschaft lebende Schwertwal der USA.

 

Will Stelle, NOAA-Regionalleiter an der Westküste, sagte, es gebe insgesamt nur noch 78 Schwertwale, die im Pazifischen Ozean an der Nordwest-Küste der USA und Kanada lebten. 2005 waren in der Wildnis lebende Orcas unter Artenschutz gestellt worden. In Gefangenschaft lebende Tiere waren allerdings von der Regelung ausgenommen. Tierschützer hatten daraufhin die NOAA aufgefordert, den Schutz auf alle Tiere auszuweiten.

Jetzt bist du frei Tilikum !!! Now you are free Tilikum !!!

 

Er muss traumatisiert gewesen sein“
Er erlangte traurige Berühmtheit: Orca Tilikum nach 30 Jahren Gefangenschaft in 'SeaWorld' gestorben

Tilikum wurde im Alter von etwa zwei Jahren in der Nähe von Island gefangen. Sein ganzes Leben verbrachte er in verschiedenen Freizeitparks in Gefangenschaft. Er galt als einer der größten Orcas, die je gefangen wurden.

 

2010 zog er seine Trainerin Dawn Brancheau nach einer Vorstellung unter Wasser und tötete sie - und das vor den Augen Duzender Zuschauer und laufender Kameras. Im Ermittlungsbericht wurde später vermerkt, der Zopf der Dompteurin habe Tilikum aggressiv gemacht.

 

Schon davor war Tilikum an zwei tödlichen Unfällen beteiligt. Eine kanadische Dompteurin wurde von ihm und zwei anderen Walen unter Wasser gedrückt. Ein Besucher, der nach der Schließung des Parks unerlaubt im 'SeaWorld' geblieben war, wurde tot in Tilikums Becken gefunden.

 

Kritik an 'SeaWorld'
Tierschützer kritisieren seit Jahren Freizeitparks für die schlechten Lebensbedigungen der tonnenschweren Wale, die wegen ihrer oft brutal anmutenden Jagdmethoden auch Killerwale genannt werden.

Derzeit leben weltweit immer noch mehr als 50 Orcas in Freizeitparks. 'SeaWorld' betreibt vier Parks. Sie hatten bereits im vergangenen Jahr angekündigt, keine Shows mit den Schwertwalen mehr zu veranstalten. "Wir werden mehr Wert legen auf eine natürliche Umgebung für die Wale und die Zuschauer sollen mehr über ihren Schutz lernen", so Joel Manby, Geschäftsführer von 'Sea World'. Eine Auswilderung der Tiere sei jedoch keine Option.

 

So bleiben die Tiere wie Tilikum bis zu ihrem Lebensende in Gefangenschaft. Der wohl berühmteste Orca der Welt starb im geschätzten Alter von 36 Jahren an einer bakteriellen Infektion.

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch.
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Orca Hugo starb 1980  an einem Gehirn Aneurysma leiden

 

Dies war Hugos Zuhause für 2 Jahre. Er wurde im Februar 1968 von einer kleinen Bucht in Puget Sound gefangen genommen. Eine mit Hugo gefangene Orca Dame wurde in ein Aquarium in New York verschifft, wo sie sieben Monate später starb. 

 

Hugo war etwa 23 Fuß lang, wenn er gefangen wurde, was bedeutet, dass er in seinen frühen Teenagerjahren war, viel älter als die meisten Gefangenen. Er wurde in ein winziges Becken gelegt, das jetzt das Manatee-Becken im Seaquarium ist, während Pläne für den Bau eines größeren Becken etwa 100 Meter entfernt gemacht wurden. 

 

Der Bau wurde zu der Zeit abgeschlossen, als Lolita im September 1970 gefangen genommen und nach Miami gebracht wurde. In den ersten Wochen, nachdem Lolita in den neuen Tank gesteckt worden war, blieb Hugo in der Seekuh, aus Angst, sie würden kämpfen. Aber sie waren Mitglieder derselben Familie und teilten die gleichen Sprche, also riefen sie den ganzen Tag, jeden Tag, wiederholt durch die Luft. Lolita bekam ihren Namen, weil Hugo sich mit Lolita paaren wollte. Es wird gemunkelt, dass er und Lolita Kälber haben könnten, die niemals überlebt haben.

 

Hugo und Lolita spielten ihre täglichen Routinen, aber Hugo lehnte es oft ab und agierte aggressiv, wie einer ihrer ersten Trainer 1970 sagte. Seine Rückenflosse ließ bald nach.Er schlug wiederholt mit dem Kopf gegen die Wand und gegen die Sichtfenster. Er brach mehrere Fenster, einmal fast die Spitze seines Rostrums durchtrennend, das wieder angenäht werden musste. Im März 1980 starb Hugo nach dem Marine Mammal Inventory Report des National Marine Fisheries Service an einem Hirnaneurysma, was eine massive Blutung bedeutet, weil er seinen Kopf gegen die Wand schlug. 

 

Die Kausalität war so klar wie es nur sein konnte, Aneurysmen "passieren nicht", seine Gefangenschaft tötete ihn. 

 

Howard Garrett 

Orca-Netzwerk 

Greenbank WA  (360) 678-3451

 

"Wenn ich Hugo fütterte, würde sein Schwanz auf dem Boden liegen und sein Kopf wäre völlig aus dem Wasser. Es war erbärmlich. Sie wollten, dass ich ihn trainiere. Ich lehnte ab und ging angewidert davon.

 

"PR-Sprecher von Seaquarium beziehen sich ständig auf "unsere" Tiere als Familie. Aber wenn die Leute jetzt in den Tank schauen (voller Seekühe), haben sie keine Ahnung, wie viel Leid dort passiert ist. Du wirst keine Ehrungen oder Widmungstafeln an den guten alten Hugo im Park finden. Er war nur ein Teenager, als er starb. Er diente den Park für 10 Jahre, aber es ist so, als hätte er nie existiert.
 

Trainer erwischt auf CCTV, wie er Belugawale in Russland schlägt und tritt

 

Das ist kein Training, das ist Prügel": Horror, als ein Trainer vor laufender Kamera zwei Belugawale ohrfeigt und tritt, nachdem sie ihn für einen Stunt nicht küssen wollten!

 

-Trainer Dmitry Bachinsky, 32, beim Schlagen von Tieren im Aquarium in Wladiwostok erwischt.

-Filmmaterial zeigt, wie Bachinsky die Wale Nil und Lear trainiert, ihn während eines Stunts zu küssen

-Als die Belugas sich weigern, schlägt er einem von ihnen auf den Kopf und tritt dann den anderen

-Das Video sorgte für Empörung, nachdem es durchgesickert war, wobei jemand das Verhalten als "barbarisch" bezeichnete.

 

Ein Tiertrainer im fernen Osten Russlands wurde dabei gefilmt, wie er zwei Belugawale schlug und trat - und löste damit eine heftige Gegenreaktion aus. Dmitry Bachinsky, 32, der im Primorsky Oceanarium in Wladiwostok arbeitet, wurde dabei gefilmt, wie er zwei Wale namens Nil und Lear verprügelte.

Laut Tierschützern versuchte Bachinsky, den Tieren einen Trick beizubringen, bei dem sie ihn zum Zeitpunkt des Angriffs beide küssen.

 

Als beide Tiere sich weigerten, an dem Stunt teilzunehmen, schlug er einen und trat den anderen, sagte die Gruppe Freiheit für Killerwale und Belugas.

 

Auf der linken Seite ist ein 12-jähriger Belugawal namens Nil und Bachinsky schlägt ihn," behauptete die Gruppe. Auf der rechten Seite ist ein 13-jähriger männlicher Beluga-Wal namens Lear. Bachinsky tritt Lear.'

Die Erklärung fuhr fort: 'Quellen behaupten, dass Bachinsky solche Methoden regelmäßig praktiziert.'

Aber eine Quelle im Primorsky Oceanarium in Wladiwostok sagte PrimaMedia, dass die Wale in Gefangenschaft während der Paarungszeit oft Aggressionen gegeneinander zeigen.

Die Handlungen des Trainers hätten darauf abgezielt, die Aufmerksamkeit des aggressiven Tieres abzulenken, hieß es.

 

Das Ozeanarium bestritt, dass die Wale verletzt wurden.

Aber Dmitry Lisitsyn von Sakhalin Ekovahta sagte: "Das sind abnormale Methoden, barbarisch, und vor dem Gesetz kommt das einer Tierquälerei gleich.

 

Das ist kein Training, sondern Prügel.

Der Vorfall ereignete sich am 5. Mai, ist aber erst jetzt ans Licht gekommen. Es gab schon früher besorgniserregende Fälle in dem Ozeanarium an Russlands Pazifikküste.im Jahr 2017 starb ein Belugawal, nachdem er sich in Netzen verheddert hatte.

 

Bei einem anderen Unfall wurde ein Trainer entlassen, nachdem er ein Walross geschlagen hatte.

Außerdem starben drei Weißstreifendelfine, ein Seelöwe, zwei Walrosse und ein Belugawal in dem Aquarium.

Kasatka R.I.P †15.08.2017

Sie brachte als erster Orca in Gefangenschaft ein Junges zur Welt: Der Schwertwal Kasatka lebte jahrzehntelang in einem kalifornischen SeaWorld-Park. Nun ist das Tier gestorben.

Der Orca Kasatka ist mit fast 42 Jahren im kalifornischen SeaWorld-Park in San Diego gestorben. Wie die Betreiber des Freizeitparks mitteilten, litt das Tier seit Langem an einer bakteriellen Lungeninfektion. Der Schwertwal sei am Dienstagabend eingeschläfert worden, nachdem er fast sein ganzes Leben in Gefangenschaft verbracht hatte.

Kasatka war ein Weibchen, 5,20 Meter lang und mehr als zwei Tonnen schwer. Sie war 1978 vor Island gefangen und nach Kalifornien gebracht worden. Dort brachte das Tier sechs Kälber zur Welt. Nach Angaben von SeaWorld befinden sich jetzt noch 21 Orcas in den drei Anlagen in San Diego, Orlando (Florida) und San Antonio (Texas).

Kasatka erlangte 2001 Berühmtheit, als sie als erste ihrer Art ein Junges in Gefangenschaft zur Welt brachte. Wenige Jahre später erregte sie Aufsehen mit einem Angriff auf ihren Trainer: Während des Finales einer Show im SeaWorld-Abenteuerpark zog sie 2006 Ken Peters mehrfach auf den Boden des elf Meter tiefen Pools. Peters konnte sich schließlich befreien und kam mit einem gebrochenen Fuß ins Krankenhaus. Bereits 1999 hatte das Tier während einer Show versucht, den Trainer zu beißen.

Im vergangenen Monat war in San Antonio ein drei Monate altes Kalb an einer Lungenentzündung gestorben. Im Januar war der Orca Tilikum gestorben, der 2010 seine Trainerin bei einer Vorführung in Orlando getötet hatte.

Tierschützer kritisieren seit Jahren die schlechten Lebensbedingungen der Schwertwale in den SeaWorld-Parks. Besondere Aufmerksamkeit erfuhr das Thema 2013 durch die Dokumentation "Blackfish". SeaWorld kündigte im vergangenen Jahr an, sein Zuchtprogramm zu beenden. Der aktuell in den Parks gehaltenen Schwertwal-Generation soll keine weitere mehr folgen.

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch.
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Jetzt nach 20 Jahre Gefangenschaft ist die Freiheit da Liveübertragung

 

Freiheit für Delfine in Seoul nach 20 Jahren Gefangenschaft Etwa 20 Jahre lang wurden diese beiden Delfine im Seoul Grand Park in einem Delfinarium gehalten. Am 18 Juli 2017 sind die Delfine nach langer Vorbereitung vor der Küste der Insel Hamdeok in die Freiheit entlasssen worden. Tierärzte und Forscher des Nationalen Fischerei- und Entwicklungsinstituts hatten ihren Zustand fortlaufend beobachtet. Die Delfine wurden für gesund befunden.

 

Die Meeressäuger wurden in den Jahren 1997 und 1998 illegal gefangen genommen, später an ein Delphin-Show-Unternehmen und dann an den Seoul Grand Park verkauft. Es ist nicht das erste Mal, dass der Park illegal gefangene Delfine wieder frei setzen musste. Es gab drei Indo-Pazifik-Tümmler im Jahr 2013 und zwei weitere im Jahr 2015 die durch eine Entscheidung des Bürgermeisters nach intensiven Interventionen von Tierrechtsaktivisten wieder frei gelassen wurden.

Die grausame Delfinjagd in Taiji/Delfinarium

 

In  den malerischen Buchten eines Nationalparks von Taiji lauert der Tod: Alljährlich fallen vor der japanischen Küste zwischen Oktober und April rund 20.000 Delfine sowie andere Kleinwale einer blutigen Treibjagd zum Opfer.

 

Zunächst stören die Fischer durch laute Klopfgeräusche den Orientierungssinn der Meeressäuger; anschließend werden die Tiere mit Booten zusammengetrieben. Einzelne Tiere werden im Auftrag für Aquarien und Entertainment-Parks selektiert, alle anderen werden in einer Nachbar-Bucht getötet.Alljährlich am 1. September beginnt das große Schlachten: In Japan beginnt die Saison der Delfin-Treibjagd. Die Meeressäuger werden zu tausenden getötet, hunderte Jungtiere gefangen und an Delfinarien verkauft. Zwar gehen die Schlachtzahlen zurück, dafür aber boomt das Geschäft mit den Lebendfängen.

 

Delfine sind hochsoziale, intelligente Meeressäuger – und sie sind uns in vielem verblüffend ähnlich. Sie leben in komplexen Gruppen zusammen, merken sich die Namens-Pfiffe ihrer Freunde über Jahre hinweg und benutzten in einigen Gegenden sogar Werkzeuge: In der australischen Shark Bay haben es einige Delfine gelernt, beim Durchstöbern von scharfkantigen Riffen ihre sensiblen Schnauzen durch Schwämme zu schützen.

 

Japans berüchtigtes Delfinschlachten

Doch das hindert vor allem Japan nicht daran, alljährlich ab dem 1. September große Treibjagden auf die Delfine durchzuführen. Dabei werden tausende von Kleinwalen und Delfinen getötet und hunderte Jungtiere lebend gefangen, um sie an Delfinarien zu verkaufen. Vor allem der oskarprämierte Dokumentarfilm „Die Bucht“ aus dem Jahr 2009 machte das grausame Delfinschlachten vor dem japanischen Küstenort Taiji bekannt und sorgte weltweit für Proteste.

 

Tierschützer versuchten in den letzten Jahren immer wieder, die Meeressäuger mit Schiffen und akustischen Signalbojen von der Bucht fernzuhalten, um sie zu retten. Die weltweiten öffentlichen Proteste scheinen inzwischen zumindest teilweise Erfolg zu haben. Japan besteht zwar nach wie vor darauf, weiterhin Delfinjagden durchzuführen – es sei eine jahrhundertealte Tradition. Aber die Fangzahlen der getöteten Delfine und Kleinwale sind rückläufig, wie die Tierschutzorganisation Pro Wildlife auf Basis der offiziellen Fangstatistiken ermittelt hat.

 

Weniger Fänge, aber brutalere Fangmethoden

Den neuesten Zahlen nach ist die Anzahl getöteter Delfine und Kleinwale in Japan in den letzten 15 Jahren um 86 Prozent zurückgegangen: von 18.748 Tieren im Jahr 2000 auf 2.648 Tiere in 2015, dem zuletzt veröffentlichten Jahr. „Die jüngeren Japaner essen kaum noch Delfinfleisch. Es gilt als altmodisch und offenbar hat sich in der Öffentlichkeit herumgesprochen, wie stark das Fleisch mit Giftstoffen belastet ist“, sagt Sandra Altherr von Pro Wildlife.

 

Doch das ist nur zum Teil Grund zur Freude. Zwar sind die Fangzahlen deutlich zurückgegangen, dafür aber haben sich die Fangmethoden eher noch verschlimmert, wie Altherr berichtet: Den Delfinen wird nun eine Art Korken in die Speerwunde gerammt, so dass sie innerlich verbluten. Dadurch färbt sich das Meerwasser bei den Treibjagden nicht mehr rot vor Blut, aber das Leiden der Tiere wird verlängert.

 

Lukrativer Nachschub für Delfinarien

Und noch ein bedenklicher Trend zeigt sich bei den Delfinjagden: Während die Zahl der getöteten Delfine stark zurückgegangen ist, werden immer mehr junge Delfine und Kleinwale aus ihren Familienverbänden gefangen, um in Delfinarien zu enden. Waren es 2000 noch 69 lebende Tiere, hat sich die Zahl seither verdreifacht: Nach Augenzeugenberichten von Organisationen vor Ort waren es alleine im Jahr 2016 mehr als 230 Delfine.

 

Ein Großteil der Delfine geht in Delfinarien innerhalb Japans. Doch seit dem Jahr 2000 boomt auch der Verkauf lebender Tiere an Delfinarien vor allem nach China und Südkorea. „Gerade in China schießen immer neue Delfinarien aus dem Boden und Japan ist noch vor Russland der wichtigste Lieferant lebender Delfine“, berichtet die Biologin. „Delfinarien-Besucher in diesen Ländern bezahlen mit hoher Wahrscheinlichkeit mit ihrem Ticketkauf die grausame Jagd in Japan.“

 

Und das Geschäft ist lukrativ: „Insbesondere Große Tümmler sind als Stars in Vergnügungsparks beliebt – für ein dressiertes Tier werden Preise von mehr als 100.000 Euro bezahlt“, sagt Altherr. „“Die antiquierten Delfinmassaker sind nur noch rentabel, weil das große Geld inzwischen mit lebenden Tieren gemacht wird.

 

Delfine das Leid der sensiblen Tiere in Gefangenschaft

 

Die sensiblen und besonderen Meeressäuger haben ein schweres Los unter den Menschen zu tragen. Sie werden gejagt, abgeschlachtet oder für sehr hohe Summen verkauft. Dabei sind Delfine etwas ganz besonderes. Laut dem Ethikprofessor Thomas White stehen Delfinen Rechte zu, da sie uns Menschen aufgrund ihrer geistigen und emotionalen Fähigkeiten sehr ähnlich sind. Doch anstatt ihnen Achtung entgegen zu bringen, vegetieren sie eingesperrt in Delfinarien vor sich hin und begehen aus lauter Verzweiflung sogar Selbstmord.

 

Was Delfine so besonders macht

Delfine sind ganz besondere Tiere. Hochintelligent und sensibel. Sie besitzen das zweitgrößte Gehirn unter den Säugetieren (in Relation zu ihrer Körpergröße und Gewicht). An ihrer Größe gemessen, ist ihr Hirn 5-mal größer als erwartet. Es ist kleiner als das des Menschen, allerdings hat es einige Besonderheiten, die die Größe wieder wettmachen. Das Gehirn von Delfinen ist stärker gefaltet und hat eine größere Oberfläche. Die starke Faltung betrifft den Teil des Gehirns, den man Neocortex nennt und für komplizierte Denkvorgänge und Selbstbewusstsein zuständig ist. Das macht sie so einzigartig, dass bis jetzt kein anderes Lebewesen auf der Erde bekannt ist, was die gleichen oder bessere Eigenschaften besitzt. Erstaunlich, nicht wahr?! Eine weitere Eigenschaft macht Delfine besonders und zwar ihr Hauptsinn, dem sogenannten Sonar. Sie sind somit mit einem hochempfindlichen Ultraschall Sonarsystem ausgestattet, was ihnen gestattet sich mit ihren Artgenossen zu unterhalten und seine Umgebung zu erforschen.

 

Das Prinzip des Sonars ist folgendes: Zum einen kann der Delfin ein gerichtetes Signal abgeben, das vom Ziel reflektiert wird und zum Ausgangspunkt zurückkehrt. Zum anderen wir das zurückgekehrte Signal wieder wahrgenommen und analysiert. Somit kann der Delfin feststellen, wie weit das Objekt entfernt ist und welche Form es hat. Es liefert ihm damit wertvolle Informationen. Wenn er für sich entscheidet, dass das Signal für ihn interessant ist, erforscht er es genauer. Das gelingt ihm mit Erhöhung seiner Frequenz was die Genauigkeit des reflektierten Echos bedeutet. Auf diese Weise erschafft er sich einen sehr detaillierten 3D Scan. Dank dessen kann er damit z. B. den Herzschlag, den Blutdruck, die Lungen und auch den Grad der Erregung seines Gegenübers wahrnehmen und dessen Reaktion voraussehen.

 

Aufgrund ihrer Sensibilität sind sie in der Lage, körperlich und gefühlsmäßig intensiv und langanhaltend zu leiden. Sie besitzen geistige Kapazitäten und eine hohe Emotionalität und machen somit dem Menschen auf seinem Thron Konkurrenz. Aufgrund ihrer Fähigkeiten haben sie, laut Professor White, theoretisch den Anspruch auf ähnliche Rechte wie der Mensch. Was die folgenden Tatsachen noch unerträglicher macht.

 

Denn machen wir uns doch einmal bewusst, wie Delfine unter dem Menschen leiden. Sie werden hoch gehandelt um als Sklaven für Tiershows in Delfinarien zu dienen. Zudem werden sie gejagt, geschlachtet oder lebend für hohe Summen verkauft.

 

Betrachten wir in diesem Artikel nun ganz besonders ihr Leiden in Gefangenschaft, bei der sie für Tiershows versklavt werden.

 

Woher stammen die Delfine in Delfinarien Die meisten Delfine stammen aus Taiji in Japan. Jedes Jahr werden dort hunderte von den hochintelligenten Meeressäugern im Rahmen einer äußerst brutalen Treibjagd abgeschlachtet. Das Delfinfleisch wird daraufhin in japanischen Restaurants verkauft, sowie in Schulkantinen angeboten oder als Dosenfutter weiter verarbeitet. Allerdings werden bei der Treibjagd besonders schöne Tiere gefangen und für hohe Summen weiterverkauft. Bis zu 150.000 Dollar gehen bei solchen Deals über den Tisch. Im Jahre 2009 wurde der Dokumentarfilm „Die Bucht“ veröffentlicht, der das unfassbare Leid dieser Jagd schonungslos dokumentiert.

 

Den Trailer könnt ihr hier sehen: Die Bucht – The Cove Dieser Film offenbart, wie grausam die Delfine bis zum Tode gefoltert werden. Den Delfinen, die so unglaublich sensibel sind und eine hohe emotionale Intelligenz besitzen, wird mehrfach mit einem Metallrohr in den Kopf gerammt. Kurz danach wird die tiefe Wunde mit einem hölzernen Pfropfen verschlossen. Diese Methode wird angewandt, damit das Blut nicht ins Wasser gelangt. Die Folge ist, dass die intelligenten Lebewesen innerlich verbluten. Die anderen Tiere müssen daraufhin zuschauen, wie ihre Familienmitglieder sterben. Übrigens wurde herausgefunden, dass Delfine bewusst um Verstorbene trauern. Hier fragt man sich doch tatsächlich, wie hochgradig krank Menschen sein müssen, die so etwas tun. Solche Leute empfinden mit Garantie höchste Lust am Morden und quälen.

Zum Leiden verdammt - Das Geschäft mit den Belugawalen

 

Der Dokumentarfilm offenbart, wie es hinter den Kulissen der schönen Delphinarien und fröhlichen Shows zugehen kann und zeigt eine Realität, die dem Besucher von Show-Ozeanarien gerne verborgen bleibt. Die oft qualvolle Haltung der Tiere, begonnen beim grausamen Fang in den Polarmeeren bis hin zum profitorientierten Handel.

Die drei russischen Meerestaucherinnen Gaya, Tanya und Julia teilen eine gemeinsame Passion: das Tauchen mit Walen und Delfinen. Erschüttert über einen offenen Brief von Kim Basinger an Präsident Putin, der den Import von lebenden Walen in die USA kritisiert, beschließen die drei Freitaucherinnen, genauer hinzusehen und dem Schicksal der im Brief genannten Belugawalen nachzuspüren. Nach und nach entdecken sie die grausamen Zustände des Fangs und der Haltung dieser besonderen Tiere, dessen Handel sich als ein sehr lukratives Geschäft erweist.

Hartnäckig dringen sie immer tiefer in die Machenschaften des internationalen Walhandels ein und scheuen auch keine Reise in die entlegensten Gebiete auf der Suche nach der Wahrheit. Mit Hilfe von Ex-Walhändlern, wissenschaftlichen Experten und Mitarbeitern diverser Delfinarien beziehungsweise Ozeanarien kommen sie den wahren Zuständen immer näher und zeigen unter anderem mit bisher unveröffentlichten Bildern schonungslos die Methoden des Walfangs.

Um die Notwendigkeiten einer artgerechten Haltung dieser Tiere besser zu verstehen, befassen sie sich mit den Besonderheiten, die Belugawale von anderen Tieren unterscheiden. Für den Handel spielen diese offenbar keine Rolle. Die Tiere müssen als Ware funktionieren, was schwerwiegende Konsequenzen haben kann: Verkürzte Lebensdauer, emotionale Strapazen oder aggressives Verhalten sind zu beobachtende Folgewirkungen einer nicht artgerechten Haltung.

Zum Leiden verdammt – Das Geschäft mit den Belugawalen“ ist ein aufrüttelnder und aufschlussreicher Dokumentarfilm, der unbequeme Tatsachen hinter lächelnd dreinblickenden Wasserkünstlern in den Show-Aquarien der Welt nachspürt.

Der Dokumentarfilm offenbart, wie es hinter den Kulissen der schönen Delphinarien und fröhlichen Shows zugehen kann und zeigt eine Realität, die dem Besucher von Show-Ozeanarien gerne verborgen bleibt. Die oft qualvolle Haltung der Tiere, begonnen beim grausamen Fang in den Polarmeeren bis hin zum profitorientierten Handel.

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Lolita die traurigste Orca Dame der Welt

 

Als Jungtier war Lolita 1970 im Pazifik westlich des US-Bundesstaates Washington zusammen mit sechs anderen Kälbern gefangen worden. Die Tiere wurden auf verschiedene Aquarien in den USA verteilt. Die 3200 Kilogramm schwere Lolita ist die einzige Überlebende dieser Gruppe und der älteste in Gefangenschaft lebende Schwertwal der USA. 

 

Will Stelle, NOAA-Regionalleiter an der Westküste, sagte, es gebe insgesamt nur noch 78 Schwertwale, die im Pazifischen Ozean an der Nordwest-Küste der USA und Kanada lebten. 2005 waren in der Wildnis lebende Orcas unter Artenschutz gestellt worden. In Gefangenschaft lebende Tiere waren allerdings von der Regelung ausgenommen. Tierschützer hatten daraufhin die NOAA aufgefordert, den Schutz auf alle Tiere auszuweiten.

 

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12 Mai 2017

"Umstrittene Delfinzucht - Überleben die Meeressäuger in Gefangenschaft nur durch Medikamente?"

 

Radio-Beitrag des Bayerischen Rundfunk vom 12.05.2017 mit Interviews mit dem Nürnberger Tiergartendirektor Dag Encke und dem Geschäftsführer des Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) Jürgen Ortmüller. In einer von dem Fachmagazin "Plos One" veröffentlichten US-Forschungsarbeit heißt es, dass Delfine in freier Wildbahn häufiger krank seien als Artgenossen in Gefangenschaft. Das Hagener Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) weist bezogen auf die Studie darauf hin, dass Delfine in Delfinarien regelmäßig mit Medikamenten am Leben erhalten werden und die Studie daher nicht repräsentativ vergleichbar sei.

 

Erwähnt wurde auch das zukünftige Verbot in Frankreich, dass Delfine und Orcas nicht mehr in Delfinarien gehalten werden dürfen, insbesondere auch aus dem Grund der Verabreichung von "Drogen". Dag Encke rechfertigt die Medikamentengabe in seinem Delfinarium mit dem Tierwohl.

 

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Für Delfine war „Flipper“ ein Fluch

 

Man ruft nur Flipper, Flipper, gleich wird er kommen, jeder kennt ihn, den klugen Delfin. Wir lieben Flipper, Flipper, den Freund aller Kinder, Große nicht minder, lieben auch ihn.“

 

Na, singen Sie schon? Wer sich eine schöne Kindheitserinnerungen nicht trüben lassen will, sollte jetzt nicht weiter lesen.

 

Es geht um die US-Fernsehserie „Flipper“, ein Quotenhit weltweit, auch für das ZDF. Die letzte von 88 Folgen lief vor 50 Jahren im US-TV. Die drei Staffeln erfreuen bis heute immer wieder Klein und Groß.

Ric O’Barry (78) war damals 20 Jahre alt und Delfintrainer. Die Tümmlerweibchen Kathy und Susie hatte er selbst gefangen und mit der Flasche aufgezogen. TV-Produzent Ricou Browning erzählte ihm von einer Serie über einen Delfin.

 

Der Cast stand, was fehlte, war ein Delfin, der Tricks vorführen sollte. Nichts Großes, einen Kompass vom Meeresboden holen, kranke Fische an Bord werfen. Solche Sachen. Ric O’Barry traute sich die Dressur – heute nennt er sie Demütigung – zu. Susie und Kathy wurden zwei von fünf Darstellern.

 

Wie jede andere erdachte Figur, existierte auch Flipper nur in der Fantasie der Zuschauer. Ein lustiger, kluger Meeressäuger mit den Eigenschaften eines Schmusetiers und der Intelligenz eines Menschen.

Allein das schnatternde Lachen: Flipper, der Spaßvogel. Solche Geräusche machen Delfine nicht, ein Synchronsprecher nahm sie auf.

 

Susie und Kathy wurden zu den Drehorten geflogen, verbrachten viel Zeit in der Luft statt im Wasser. Nach der letzten Folge waren die Delfine nutzlos.

 

Susie wurde an einen Wanderzirkus verkauft, starb an Lungenentzündung. Kathy kam ins Miami Seaquarium. Dort hörte sie in den Armen von Trainer und Entdecker Ric bewusst auf zu atmen – das wiederum können Delfine.

Noch heute widmet O’Barry sein Leben den Meeressäugern. Er befreit auf der ganzen Welt gefangene Delfine – auch wenn er selbst dafür eingesperrt wird.

 

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9 März 2017

Wanderzirkus Delfine leiden neben Dreirad fahrenden Bären

 

Grausame Aufnahmen zeigen, wie Delfine in einem indonesischen Wanderzirkus auf dem Trockenen ausharren müssen, während andere Tiere daneben Tricks vorführen.

 

Videomaterial aus drei Wanderzirkussen in Indonesien zeigt, wie Delfine minutenlang am Rand eines Beckens – ausserhalb des Wassers – liegen. Sie müssen da warten, bis alle Besucher ihre Selfies mit ihnen gemacht haben. Gleich daneben sind Bären und Otter, die Kunststücke vorführen.

 

Experten sagen, dass Delfine Gefahr laufen, physische und psychische Probleme zu entwickeln, wenn sie längere Zeit nicht im Wasser sind. «Obgleich sie Säugetiere sind und Luft atmen wie Menschen auch, sind Delfine nicht an ein Leben ausserhalb des Wassers angepasst , sagt Dave Neale, Direktor von Animals Asia.

 

Die fehlende Auftriebskraft kann Druck auf die Lungen ausüben, was möglicherweise zu Atemproblemen führt, und die rasche Dehydrierung kann sich negativ auf ihre Haut auswirken.

 

Delfine sterben mit fünf Jahren

Die indonesischen Zirkusse standen schon mehrmals in der Kritik. Zuletzt, weil sie die Delfine in kleinen Kisten mit dem Flugzeug transportieren lassen. Die Tierschutzorganisation Animals Asia richtete eine Petition an die regionale Fluggesellschaft Sriwijaya Air, keine Transporte lebender Delfine mehr durchzuführen.

 

Wie die internationale NGO Dolphin Project schätzt, werden die Zirkusdelfine lediglich fünf Jahre alt, wilde Delfine haben eine Lebenserwartung von knapp 30 Jahren

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch.

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10  September 2016 

Tiergarten Nürnberg erteilt erneut Hausverbot für Tierschützer

 

An der Kasse hat der Tiergarten nach eigener Aussage eine Liste der Leute, die bereits Hausverbot erhalten haben. Die in diesem Schreiben erhobenen Vorwürfe durch den TG-Direktor Dag Encke sind nach Angaben des Betroffenen (Jörn Kriebel) weitgehend unzutreffend.

 

Das Fotografieren und Veröffentlichen von Fotos von Mitarbeitern aus einem Zoo bei Ausübung ihrer beruflichen Tätigkeit mit eigenen Kommentaren ist nach einem Beschluss der Oberlandesgerichts Köln erlaubt. 

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch.
Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere !!!

 

Der Tiergarten Nürnberg ist ein Zirkus, kein Zoo  04.08.2016

 

Delfinarien sind für hochintelligente, sensible Meeressäuger nichts anderes als enge und karge Betonbecken. Hier werden Delfine dressiert, für eine Handvoll Fische durch die Luft zu springen und Kunststücke aufzuführen – zur Unterhaltung zahlender Besucher, denen das große Leid der Tiere in diesen Einrichtungen zumeist nicht bewusst ist. Diese Freizeitparks sind rein kommerzielle Einrichtungen. Sie beuten intelligente, soziale und sensible Säugetiere aus und sprechen ihnen damit jegliches natürliches Verhalten und Bedürfnis ab. Nach Ansicht von Ric O’Barry, dem ehemaligen Delfintrainer für die Fernsehserie Flipper in den 60er Jahren, der heute für die Freiheit der Delfine kämpft, wollen uns Freizeitparks und Delfinzoos davon überzeugen, dass sich Delfine in diesen Einrichtungen wohlfühlen. „Wüssten die Menschen die Wahrheit, würden sie keine Eintrittskarten kaufen“, so O’Barry. Hinter dem vermeintlichen „Lächeln“ der Delfine verbirgt sich in Wahrheit ein unendlich trauriges und eintöniges Leben.

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch.
Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere !!!

 

Tag 2 Delfinarium in Nürnberg Tiergarden 05.08.2016

 

Das Delfinarium Tiergarden Nürnberg ist ein Zirkus, kein Zoo!

Kommt wieder die Polizei wegen mir weil ich nur Fotos & Videos mache? Deswegen habe ich vorher nachgefragt bei dem Sicherheitsdienst das die nicht unsere Steuergelder einfach so herausschmeißen wieder !!! Einfach mal ansehen !!!

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch.
Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere !!!

Dolphin Bay Atlantis Dubai einfach nur abartig

 

An den Kassen bucht man auch das Delphin-Erlebnis in der Dolphin Bay. Die Möglichkeit mit Delphinen zu schwimmen gibt es ja durchaus öfters auf diesem Planeten.

Da wäre zum einen der Dolphin Encounter (nur im flachen Wasser), das Dolphin Adventure (findet auch im Tiefwasser statt), Royal Swim (beinhaltet auch schwimmen und nicht nur "berühren") und ein Educational Program speziell für Kinder. Die billigsten Preise fangen bei 495DHS an (Dolphin Encounter für Hotelgäste). Als Zuschauer darf man dann zwar Fotos machen, filmen ist aber strikt verboten! Möchte man Fotos am Ausgang kaufen (es wuseln ständig diverse Hotelfotografen im Wasser herum während der 30 Minuten die alles und jeden haarklein ablichten) so kann man das für 50DHS pro Foto machen. Mindestabnahme: 2 Fotos!

 

Ablauf: Der ganze Spaß dauert 90 Minuten, 45 Minuten davon gehen alleine schon für umziehen und der obligatorischen "Orientierung" drauf. Das heisst, man bekommt eine Unterweisung auf englisch samt einem Info-Film wie man sich im Wasser zu Verhalten hat, was darf man, was darf man nicht usw. Der reine Aufenthalt im Wasser ist dann auf 30 Minuten beschränkt, die letzten 15 Minuten ist quasi bereits wieder der Check-Out (umziehen etc.)

 

Welche abartige Reiseveranstalter bieten das an und noch 1000te mehr:

 

http://www.sonnenklar.tv/beschreibung/Vereinigte_Arabische_Emirate/Dubai/Dubai/Atlantis_The_Palm.html

 

http://www.travel24.com/hotel-Dolphin-Bay.html?gclid=Cj0KEQiAuonGBRCaotXoycysvIMBEiQAcxV0nKqeWRyJOs-WM1bkqE0qS74A59UHPz5wMWO-m1PrmvYaAvDG8P8HAQ

 

http://kreuzfahrt-trend.de/ausflugstipp-dolphin-bay-atlantis-dubai/

 

http://www.booking.com/landmark/ae/dubai-dolphinarium.de.html?aid=314921;label=dubai-dolphinarium-bwFQhBnlob0eK*lYWt2hdQS37319427628:pl:ta:p1:p2:ac:ap2t3:neg:fi:tikwd-64965760841:lp9044334:li:dec:dm;ws=&gclid=Cj0KEQiAuonGBRCaotXoycysvIMBEiQAcxV0nMyXpJb7QkuwWkzW0oUAVV1Fnyr6HEgf5Oc0E8O7bB8aAmWN8P8HAQ

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch.
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Schau hin und schaue nicht weg! 

 

Diese schockierende Aufnahmen, wie die Delfine transportiert werden.

Warum müssen Delfine aus ihrem Lebensraum, dem Ozean, geflogen werden? Um Indonesien nur zu unterhalten, um Menschen zu unterhalten?

 

Die Tiere werden mit unmenschlichen Mitteln dazu gebracht, alberne Aufführungen abzuliefern und für ein Publikum den Clown zu spielen.

Wir werden nie aufhören, dieses Verbrechen zu bekämpfen. Es ist Zeit, Delfin-Shows für immer verboten zu sehen.

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch.
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Delfinarium in Harderwijk TV-Sendung 02. März 2016

 

Schockierende Videoaufnahmen 00:28 min -Delfinarium in Harderwijk-

"Delfinarium in Harderwijk gleicht eher einem Zirkus ". Mit einem Fernsehfilm wirft der Sender "npo" in dem Sendebeitrag von RAMBAM einen kritischen Blick hinter die Kulissen des Delfinariums teiweise mit verdeckter Kamera.

 

Wir Save The Ocean Team stimmen voll und ganz zu, es ist ein Zirkus!

 

Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch.
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Der Schock: Keine Sonderöffnungszeiten für Robert Geiss und Co. - Seeworld -

 

iIn Orlando angekommen, bezog Reisegruppe Geiss, Oma und Opa durften natürlich nicht fehlen - einen günstigeren Babysitter gibt es einfach nicht -, zunächst die Luxussuite. Doch dann der Schock: Die Millionäre mussten doch tatsächlich bis zum kommenden Morgen warten, bis sie den Freizeitpark erstürmen konnten.

 

Robert Geiss konnte trotz seines prallen Geldbeutels keine Sonderöffnungszeiten herausschlagen. Am Ende hätten sich die Millionäre beinahe noch an einer Schlange anstellen müssen! Auch als Millionär kann man die Öffnungszeiten im Seaworld-Park offenbar nicht ändern! Oder sind die Geissens dafür einfach nicht reich genug?

 

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So wird Tierleid unterstützt 

 

RTL EXKLUSIV, schämt euch! So wird Tierleid unterstützt!

Mach mal eine Psychotherapie, aber OHNE wehrlose Delfine!! So wird Tierleid unterstützt, BRAVO! Sehr gut RTL EXKLUSIV, ihr seid nicht besser! Ignorant und dumm wie Brot! Delfine werden gejagt, eingesperrt und abgeschlachtet, und anstatt die Augen zu öffnen, wird so ein Dreck gefilmt und gezeigt! Schämt Euch!!!“.
Monica Lierhaus wagt eine neue Offensive: Nach ihrem denkwürdigen Auftritt bei der Goldenen Kamera im Jahr 2011 sucht die ehemalige „Sportschau“-Moderatorin erneut die Öffentlichkeit, um über ihr Leben nach der folgenschweren Hirn-OP und anschließendem Koma vor sieben Jahren zu berichten. Doch die Reaktionen nach der Ausstrahlung zeugen nicht nur von Mitgefühl.


Dieses Mal hat sich Lierhaus von Frauke Ludowig und dem RTL-„Exclusiv“-Team bei einer speziellen Delfintherapie auf der Karibikinsel Curaçao begleiten lassen. Die Behandlung soll Patienten dabei helfen, den beeinträchtigten Gleichgewichtssinn wieder zu stärken. Die Delfintherapie sei ein Traum, den sich Lierhaus noch erfüllen wolle „bevor sie den Löffel abgibt“, heißt es in der Reportage.


Und so sieht der Zuschauer Lierhaus zusammen mit einer Trainerin und einem Delfin namens Lubia durchs Wasser schwimmen. Eine Szene, die im Netz allerdings zahlreiche Stimmen von entsetzten Tierfreunden hervorgerufen hat.

 

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"Hannes Jaenicke - Im Einsatz für Delfine" 

 

Die preisgekrönte Tierdokumentations-Reihe mit Hannes Jaenicke geht weiter. Nach Gorillas, Haien, Elefanten und Löwen macht sich der Schauspieler und Tierschützer nun auf zu Delfinen und Orcas, diesen faszinierenden Meeresbewohnern.
Ist es schon zu spät?


Seit 50 Millionen Jahren leben Delfine auf dem Planeten. Sie sind die größte Familie der Wale. Hannes Jaenicke besucht Forscher und berichtet über die Gefahren, die den Meeressäugern drohen. (02.08.2016)
Delfine haben schon immer eine magische Anziehungskraft auf uns Menschen und wir glauben, sie zu kennen. Doch über ihren Alltag unter Wasser wissen wir bis heute recht wenig. Die Wissenschaft arbeitet auf Hochtouren und ist dabei, viele Rätsel zu lösen. Hannes Jaenicke wird auf dieser Reise Erstaunliches erfahren.


Delfine haben verblüffende Intelligenz
Seit 50 Millionen Jahren leben Delfine auf dem Planeten. Sie sind die größte Familie der Wale. Hannes Jaenicke besucht Forscher und berichtet über die Gefahren, die den Meeressäugern drohen. Leider sind einige Arten akut vom Aussterben bedroht.


Delfine sind eine der faszinierendsten und beliebtesten Tierarten und besitzen erstaunliche Fähigkeiten. Sie haben komplexe Verhaltensweisen, ein ausgeprägtes Sozialleben, Ich-Bewusstsein sowie verblüffende Intelligenz.


Doch es gibt nicht nur einen Delfin, sondern über vierzig unterschiedliche Arten. Der größte Delfin, der Orca, wird bis zu zehn Meter lang, der kleinste Artgenosse erreicht gerade mal die Größe von einem Meter. Sie leben in allen Weltmeeren, einige sogar in Flüssen. Doch ihr Lebensraum ist bedroht. Das Meer ist zu einer Müllkippe geworden. Mikroplastik und Schadstoffe landen durch die Nahrungskette in den Tieren, werden in der Fettschicht gespeichert und über die Muttermilch an die Nachkommen übertragen.


Das Revier von "Flipper"
Hannes Jaenickes erstes Ziel ist das Rote Meer bei Hurghada wo der Indopazifische große Tümmler lebt, eine etwas kleinere Ausgabe des populären "Flipper". Hier arbeitet die Schweizer Biologin und Unterwasser-Forscherin Angela Ziltener: Ihre Erkenntnisse sammelt sie beim Tauchen mit wild lebenden Delfinen. Hannes Jaenicke kann sie begleiten.


Die Flossen, sagt sie, sind das beste Erkennungsmerkmal von Delfinen. Größe und Form sind bei jedem Tier anders. Mehr als 200 Tiere hat Angela so identifizieren können und eine Art 'Personal-Ausweis' für jeden Delfin erstellt.


Bis heute stammt das meiste Wissen über Delfine aus Forschungsarbeiten in Aquarien. Doch kann man daraus wirklich Rückschlüsse auf ein natürliches Verhalten ziehen? Kann man Delfine überhaupt artgerecht in Gefangenschaft halten? Diese Fragen stellt der Schauspieler und engagierte Tierschützer dem Leiter des Nürnberger Tiergartens und Delfinariums Dag Encke.


Der Orca-Clan von Salish Sea
Der weltweit am besten erforschte Orca-Clan, die "Southern residents“, leben vor der West-Küste der USA an der Grenze zu Kanada. Das Meeresgebiet nennt sich SALISH SEA, ein Seitenarm des Pazifik. Hier trifft Hannes Jaenicke den Orca Spezialisten Ken Balcomb, den Gründer und wissenschaftlichen Leiter des dort ansässigen Walforschungszentrums, der seit über vier Jahrzehnten die Orcas der Gegend erforscht; einen Clan von derzeit 83 Individuen.


"Eine Orca Familie besteht aus den Müttern und ihren Babies", berichtet er. "Diese Einheit bleibt ein Leben lang zusammen, denn die Mama ist alles: gute Seele, Anführerin und Lehrerin. Rund 20 solcher Klein-Familien leben hier und treffen sich jedes Jahr."


Die Uhr tickt ...
Beim gemeinsamen Essen im Forschungszentrum wird diskutiert, wie man vor Ort helfen kann - denn die Uhr tickt: Der Orca-Familienclan mit seinen 83 Mitgliedern ist vom Aussterben bedroht, das ist mittlerweile auch offiziell anerkannt!


Mit großer Zufriedenheit beobachtet Balcomb die sehr kritische Diskussion um die weltweit betriebenen Orca-Shows. Die jahrelange Arbeit von Wissenschaftlern und Tierschützern hat dazu geführt, dass der US-Konzern SeaWorld sich jetzt aktuell dazu verpflichtet, keine Orcas mehr in Gefangenschaft zu züchten und die Shows stufenweise einzustellen.


Mit spektakulären Unterwasser- und Drohnenaufnahmen zeigt "Hannes Jaeni>

 

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Ferienzeit: Schwimm nicht mit Delfinen 

 

Im Sommer und Herbst werden viele von uns Richtung Spanien, Ägypten oder in die Karibik fliegen, um die Sonne und das Meer zu genießen. Einige Ferienorte bieten die Möglichkeit mit Delfinen in Gefangenschaft zu schwimmen, sich von einem Delfin durch das Wasser ziehen zu lassen oder ein gemeinsames Foto zu machen. Das klingt wirklich verlockend, aber leider gibt es eine Schattenseite, denn hinter dieser lukrativen Industrie verbirgt sich viel Leid für die Tiere.


Gefangenschaft
Delfine in Gefangenschaft wurden oft im Meer gefangen, wo sie in großen, komplexen Sozialverbänden lebten und enge und langjährige Beziehungen mit anderen Delfinen eingegangen sind. Sie hatten soviel Platz zum Schwimmen, Tauchen, Spielen und Jagen. Sie konnten sich ausruhen, wann immer sie müde waren.
In Gefangenschaft werden sie in chlorierte Becken oder in winzige Meeresbuchten eingesperrt, wo sie nur in endlosen Kreisen schwimmen und alberne Tricks für ein paar tote Fische ausführen. Sie werden lustlos, aggressiv oder deprimiert.
Touristen verursachen Stress
Hinzu kommt der Stress- verursacht durch aufgeregte Touristen die ungebeten in ihre ohnehin kleine Welt eindringen. Und während die ahnungslosen Touristen denken, dass die Delfine diese Aufmerksamkeit genießen, ist die Wahrheit, dass die Delfine keine andere Wahl haben.


Delfine werden krank
Die Belastung ihrer Gefangenschaft kann so überwältigend sein, dass sie schmerzhafte Geschwüre entwickeln, an den Metallstangen kauen, bis ihre Zähne zerfallen oder den Kopf gegen die Metallgitter rammen.
Was lernen unsere Kinder in solchen Einrichtungen?
Das einzige, was sie lernen ist, dass wir Tiere nach Belieben benutzen und einsperren dürfen. Sie lernen, dass Selfies wichtiger sind als ein Tierleben. Das ist keine empathische und respektvolle Erziehung.


Wer freie Delfine sehen möchte…
… findet sie an vielen europäischen Küsten, z. B. direkt vor der irischen Küste. Wenn ihr mit dem Boot unterwegs seid und mit Delfinen schwimmen wollt, bitte achtet auf genügend Abstand, damit die Tiere sich nicht bedrängt fühlen. Auch Touristenangebote, mit freien Delfinen zu schwimmen, setzen die Tiere oft unter Druck, teils werden sie sogar mit Helikoptern gesucht, was zu Lärm und Stress für die Tiere führen kann.

 

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Das Delfinarium Tiergarten Nürnberg ist ein Zirkus, kein Zoo!

 

Delfine im Zoo Delfinarien in der Kritik 

Delfine in Gefangenschaft leben meist in viel zu engen Becken, in denen sie ihr natürliches Sozialverhalten nicht ausleben können.


Vor einigen Jahren verstarben im Delfinarium des Tiergartens Nürnberg fünf Jungtiere und ein Muttertier. Das rief damals die Tierschützer auf den Plan. Die Tierschutzorganisation WDC (Whale and Dolphin Conservation) erstritt über einen Gerichtsbeschluss Einsicht in die Akten des Delfinariums in Nürnberg.
Unter dem Druck der offengelegten Daten reagierten der Tiergarten und die Stadt Nürnberg. Sie haben fast 30 Millionen Euro in ein neuartiges Delfinarium investiert, das 2011 in Betrieb ging. In der sogenannten „Delfin-Lagune“ ziehen heute zehn „Große Tümmler“ unter freiem Himmel ihre Runden.

 

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Portugal gestrandetes Delfinbaby in Hotelpool gebracht 

 

An der Meeresküste in Portugal ist ein Delfinbaby gestrandet. Da es nicht wieder zurückfand, musste es gerettet werden. Eine Schweizer Leser-Reporterin hat dies hautnah miterlebt.

 

Leser-Reporterin Anna-Katharina Zahler verbrachte im Hotel Muchaxo an der Praia do Guincho in der Nähe von Cascais eine Nacht. Als sie am Morgen aufstand, erlebte sie eine tierische Überraschung: Ein Hotelgast sagte uns, da schwimme ein Delfin im Swimmingpool des Hotels», berichtet die 27-Jährige aus dem Berner Oberland. Wir gingen nachschauen und tatsächlich: Da schwamm ein Delfinbaby in unserem Salzwasserpool munter Kreise und wirkte etwas aufgeregt.


Man habe ihr gesagt, dass der Delfin immer wieder zum Strand geschwommen sei und nicht hinausgeführt werden konnte. Surfer hätten ihn dann schliesslich entdeckt. Wahrscheinlich hat es sein Mami verloren, sagt Zahler. Zusammen mit der Polizei brachten sie das Tier in unser Hotel, das zum Strand hinausgeht und informierten das Veterinäramt.
Wie es mit dem Delfin weitergegangen sei, wisse sie nicht: Als wir das Hotel verliessen, schwamm er noch im Pool, sagt Zahler. Man sagte uns aber, dass das Tier wahrscheinlich in ein  Aquarium gesteckt wird.

 

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Beluga ich weiß wirklich nicht ... 

 

Ich weiß wirklich nicht was ich über diese Video sagen soll? Bin einfach sprachlos schockiert dazu, wie kann man darüber bloß lachen?

 

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Tier-Drama im SeaWorld-Ableger auf Teneriffa

 

Ein Video erregt derzeit die Gemüter von Tierschützern und Tierfreunden auf der ganzen Welt. Die Aufnahme zeigt einen Schwertwal im Loro Parque auf Teneriffa, der regungslos außerhalb seines Aquariums im Trockenen liegt.


Teneriffa - Spätestens nach der Dokumentation „Black Fish“, in welcher die gravierenden Missstände der Orca-Haltung im amerikanischen Freizeitpark SeaWorld beleuchtet werden, steht auch der Loro Parque auf Teneriffa bei Tierschützern und Besuchern unter genauer Beobachtung.


Nach jahrelanger Kritik: Seaworld beendet Orca-Züchtung
Nun gelangte ein Video an die Öffentlichkeit, welches von einem Gast in dem spanischen Vergnügungsparks aufgenommen wurde. In der kurzen Sequenz sieht man das Killerwal-Weibchen Morgan, welches regungslos im Trockenen auf einer Seitenbarriere liegt.


Schlechte Haltungsbedingungen, frustrierte Tiere
Augenzeugen berichteten, dass Morgans Verhalten kein Teil der Show war. Vielmehr erhielten die Besucher den Eindruck, dass das Meerestier mit vollem Bewusstsein auf die Erhöhung sprang und sich auf diese Weise das Leben nehmen wollte. Liegt ein Orca zu lange auf dem Trockenen, kann das enorme Gewicht des Tieres die inneren Organe und Muskeln zerquetschen, was schlussendlich zu einem qualvollen Tod führt.


Laut "Dailymail“ wurde Morgan bereits im April dieses Jahres dabei gefilmt, wie sie ihren Kopf über Stunden gegen ein Metallgitter schlug – ein Anzeichen dafür, dass der Orca unter dem zu geringen Platz im Aquarium, großer Langeweile und anhaltender Frustration leidet.


Lesen Sie hier: Steve-O protestiert gegen SeaWorld
Der Loro Parque sorgte in der Vergangenheit bereits des Öfteren für Negativschlagzeilen. Im Jahr 2009 verstarb Orca-Trainer Alexis Martinez im Alter von 29 Jahren durch die Attacke eines Schwertwals. Des Weiteren sorgen die umstrittenen Haltungsbedingungen der Wale immer wieder für Proteste und Diskussionen zwischen Parkbesitzern und Tierschützern.

 

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Orca verletzt sich EXTRA - In Loro Parque - Tenerife Spain 

 

Dieses Schicksal teilt er sich mit vielen seiner Artgenossen. Das Tier' stößt sich extra gegen diese Absperrungen und verletzt sich selber dabei', bedingt durch die Einsamkeit und den Stress pausenlos. Die Frage lautet merken die Zuschauer nicht, was sie anrichten, sehen sie das Leid des Tieres nicht, warum machen sie immer weiter und verletzten sich EXTRA?


Wann endet diese Barberei, dieser ständiger Kreislauf zwischen Versklavung, Mord und Gier, wann lernt der Mensch aus seinen Fehlern?!

 

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Klage gegen den Zoo Duisburg wegen der Delfinhaltung erfolgreich 

 

WDSF-Klage gegen den Zoo Duisburg wegen der Delfinhaltung erfolgreich!
Das Urteil des Verwaltungsgerichts:
Die Beklagte (Anm.: Zoo Duisburg AG) wird verurteilt, der Klägerin (Anm.: Wal- und Delfinschutz-Forum WDSF) vollständige Informationen   soweit diese vorliegen –
- für den Zeitraum ab 01.01.2000 bis 31.12.2007 betreffend die tiermedizinischen Tagesberichte einschließlich der Ergebnisse der Blutuntersuchungen, die Revierberichte mit Vorkommnissen und die Akten der Futterberichte betreffend alle heute noch im Delfinarium der Beklagten gehaltenen Delfine, - ferner für die Zeit ab 01.01.2008 bis gegenwärtig die Ergebnisse der Blutuntersuchungen der heute noch im Delfinarium der Beklagten gehaltenen Delfine zu gewähren.


Erst unmittelbar vor der Hauptverhandlung am 17.10.2014 kam der Zoo Duisburg am 29.09.2014 verfahrenstaktisch teilweise der Klageaufforderung durch das WDSF nach Transparenz nach, indem auf einer gesonderten Homepage des Zoos Daten teilweise veröffentlicht werden. Bereits dabei können Verabreichungen von Psychopharmaka, Antibiotika und anderer Medikamente festgestellt werden. Ebenso wird u.a. bei dem Delfin Ivo über Verletzungen, Entzündungen oder Bisswunden auch durch andere Delfine berichtet. In 2011 heisst es: "Hat vermutlich eine 4 cm lange Schraube verschluckt - ist dem Wissenschaftler der Uni St. Andrews beim Einbau der Hydrophone ins Wasser gefallen." Am 16.01.2014: "(Ivo) wurde von Diego beim Fischklauen in den Gaumen gebissen. Etwa 3 cm lange Rissverletzung... ."


Aber auch die anderen Delfine weisen Verletzungen auf. Bei Pepina heißt es über die Jahre: "rechte Seite Flukenansatz Bissverletzung, ... wurde gestern von Ivo rostral in die linke Oberlippe gebissen ..., hat dunkle Flecken ventral der Fluke, an einem Flipper und auf dem Schnabel, Haut löst sich z.T. ..., Flecken auf der Haut bekommen einen weißen Rand."


Delfin Delphi: "...Wunden sind sehr gut verheilt... , ... hat im rostralen linken Oberkieferbereich eine etwa 5x10 cm große Schwellung.... auf der Innenseite zeigt sich, daß 3 Zähne massiv entzündet sind und eitern... .
Sämtliche durch den Zoo Duisburg veröffentlichen Angaben der tiermedizinischen Berichte in den Jahren ab 2008 erscheinen lückenhaft und teilweise unlogisch, zumal vereinzelt jahrelang angeblich keine medizinische Behandlung stattgefunden hat. Wir werden diesen Angaben auf den Grund gehen und haben gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts Berufung beantragt, weil dem Klageantrag nicht vollständig entsprochen wurde und keine vollständige Einsichtnahme gewährt wurde. Das Verwaltungsgericht war davon ausgegangen, dass die Angaben entsprechend der Aussage von Zoochef Achim Winkler vollständig dargestellt sind. Dies ist offensichtlich nicht der Fall und damit ein Skandal, der personelle Konsequenzen fordert.

 

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Beluga Baby in SeaWorld 

 

Dieses Schicksal teilt er sich mit vielen seiner Artgenossen. Das Tier 'weint', bedingt durch die Einsamkeit und den Stress pausenlos. Die Frage lautet merken die Zuschauer nicht, was sie anrichten, sehen sie das Leid des Tieres nicht, warum machen sie immer weiter und auch weiterhin in der selben Lautstärke?


Wann endet diese Barberei, dieser ständiger Kreislauf zwischen Versklavung, Mord und Gier, wann lernt der Mensch aus seinen Fehlern?!

 

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Orca Kshamenk 

 

Das ist das Leben, welches Kshamenk gezwungen ist, tagtäglich zu leben, nur zwei mal am Tag hat er Abwechslung, den Rest seiner Zeit verbringt er, hier in diesem kleinen dreckigen pool. Die Beantragung der auswilderung des Tieres, welche Roberto bubas geführt hat, wurde abgelehnt, jede Hoffnung auf Freilassung zerschmettert! Aber wen Menschen sich zusammen schließen,welche einen ordentlichen Release plan vorstellen, könnte er freigelassen werden. Alle Gründe dazu sind in der Überschrift, von der Kshamenk' enthalten. Sie persönlich könnten uns ,durch ihre Verbreitung von Text und Video helfen!

 

Bitte teilen Sie Text, Video, Fotos, Alles zu diesem bericht... Es müssen viel mehr Menschen für die Freiheit dieses Tieres, ihre Stimme erheben!

 

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SeaWorld Orlando 

 

Dieses Schicksal teilt er sich mit vielen seiner Artgenossen. Das Tier 'weint', bedingt durch die Einsamkeit und den Stress pausenlos. Die Frage lautet merken die Zuschauer nicht, was sie anrichten, sehen sie das Leid des Tieres nicht, warum machen sie immer weiter und auch weiterhin in der selben Lautstärke?


Wann endet diese Barberei, dieser ständiger Kreislauf zwischen Versklavung, Mord und Gier, wann lernt der Mensch aus seinen Fehlern?!

 

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Kiska die 39 Jahre alte Orca Dame, der weinende Häftling, aus Marineland 

 

Kiska die 39 Jahre alte Orca Dame, der weinende Häftling, aus Marineland, Canada - unschuldig hinter Gittern
Die 39 Jahre alte Orca Dame, namens Kiska, fristet sein trauriges Dasein in einem der vielen Delphinarien. Dieses Schicksal teilt er sich mit vielen seiner Artgenossen. Das Tier 'weint', bedingt durch die Einsamkeit und den Stress pausenlos. Die Frage lautet merken die Zuschauer nicht, was sie anrichten, sehen sie das Leid des Tieres nicht, warum machen sie immer weiter und auch weiterhin in der selben Lautstärke?

 

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Inzucht in Sea World 

 

Anlässlich des Vatertags in den USA startete PETA die Kampagne auf Tilikum, den Orca, die drei Menschen in Gefangenschaft getötet haben. Das Ziel? SeaWorld kündigen Zuchtprogramm , üben die künstliche Besamung, Inzucht, und bricht Familien.

 

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Delfin-Nachwuchs Debbie Duisburg 

 

Der Duisburger Zoo hat Delfin-Nachwuchs „Debbie“ rund zwei Monate nach der Geburt an Heiligabend der Öffentlichkeit vorgestellt. Das weibliche Jungtier drehte nach der mehrwöchigen Quarantäne am Mittwoch munter an der Seite seiner Mutter „Delphi“ in einem Nebenbecken seine Runden. Schwester „Dörte“, 2011 geboren, durfte das neue Familienmitglied als erstes im Becken begrüßen. Die Nachzucht in Duisburg hatte zuletzt zwei Dämpfer erlitten. Im August und im Januar waren Kälber kurz nach der Geburt gestorben. Der plötzliche Tod von scheinbar gesunden Jungtieren bei Delfinen gibt der Wissenschaft nach wie vor Rätsel auf. Die Delfinhaltung in Zoos wird vom Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) in Hagen kritisiert.

 

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Der Russische Präsident Wladimir Putin 

 

Der Russische Präsident Wladimir Putin besucht das Zentrum für Ozeanographie und Meeresbiologie "Moskvarium" bei ENEA.

 

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Nürnberger Tiergarten Delfine ruhiggestellt 

 

Bayerischer Rundfunk 2015 Delfine gibts auch hierzulande zum Beispiel im Nürnberger Tiergarten. Aber die haben im Delfinarium immer wieder Probleme: Jetzt steht der Vorwurf im Raum, einige Delfine würden mit Psychopharmaka und Antidepressiva ruhiggestellt!

 

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Gründer der Privat-Initiative „Save the Ocean“

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