Färöern-Inseln

Auf den Färöer-Inseln, einer Inselgruppe nördlich von Europa, zu Dänemark gehörend aber mit unabhängigen Gesetzen gibt es eine blutige "Tradition": jedes Jahr werden Tausende von Grindwalen (Pilotwale) und Schnabelwalen, sowie Delfinen abgeschlachtet. Mit modernen Motorbooten werden die Wale in die Buchten getrieben.

Den gestrandeten Meeressäugern werden Metallhaken in die Blaslöcher gerammt. Dann wird ihnen das Rückgrat durchgeschnitten. Die Tiere verbluteten langsam. Ganze Familienverbände werden abgeschlachtet. Manche Wale schwimmen stundenlang im Blut ihrer Familienangehörigen und versuchen diese zu retten, panisch vor Angst, da sie ahnen was auch mit ihnen passieren wird.

Die Färöer-Inseln gehören zu Dänemark, ein Staat der den Walfang inzwischen eingestellt hat.

Auf den Färöer-Inseln gelten andere Gesetze, dennoch ist es ein Teil von Dänemark. Ein Verbot des Walmassakers ist jedoch nicht erkennbar und dies obwohl es Mitgliedern der Europäischen Union verboten ist, Wale zu töten und Dänemark dem Walfang abgeschworen hat.

Färöer-Insel Klaksvík 18.06.1978 Orcas bejagt und abgeschlachtet

 

Neben Grindwalen und Delfinen wurden auch die größte Art der Delfine, die Orcas, auf den Färöer-Inseln bejagt und abgeschlachtet!

 

In diesem Video ist eine solche Treibjagd und das Ermorden einer Orca-Familie dokomentiert, welche am 18.06.1978 in Klaksvík stattgefunden hatte. Am diesem Tag wurden 31 Orcas geschlachtet!  

 

Schwertwale gehören nicht zu den Großwalen, die von der IWC durch das Walfang-Moratorium von 1986 geschützt sind. Orcas wurden jedoch durch den früheren kommerziellen Walfang weitgehendst verschont. Die weltweiten Bestände sind nicht erfasst und werden auf etwa 50.000 Tiere geschätzt. Weil es keinen Schutzstatus gibt, werden Orcas noch heute bejagt und getötet, wie z.B. in dem karibischen Inselstaat St. Vincent.

 

Offenbar werden auch in Island heute noch Orcas gejagt und geschlachtet, heimlich draußen auf dem Meer, so berichtete dies ein Fischer einem Tierrechtler.  

 

Prominente gemeinsam mit Save the Ocean gegen Tötungen von Meeressäugern auf den Färöer Inseln

 

Jedes Jahr fallen auf den Färöer Inseln im Nordatlantik fast tausend Tiere der Jagd zum Opfer - vor allem Grindwale, Delfine, Entenwale und große Tümmler. Bei der als „Grindadráp" bezeichneten Jagd treiben die Bewohner der Färöer Inseln ganze Familienverbände von Walen mit Motorbooten an die Küste und in Buchten und schlachten die Meeressäuger im flachen Wasser ab. Auch trächtige Tiere werden getötet.

 

Am Strand erwarten die Meeressäuger schon eine Vielzahl von Männern, die den Tieren stumpfe Metallhaken in die Blaslöcher treiben und sie auf den Strand ziehen. Mit scharfen Messern werden die Wirbelsäule und die Hauptarterien durchtrennt, so dass die Tiere langsam verbluten.

 

Diese Jagdmethode ist besonders grausam, da die Tiere von Beginn des Treibens bis zur brutalen Tötung auf dem Strand enormem Stress ausgesetzt sind. Zudem unterliegen die Treibjagden keinen internationalen Kontrollen, denn Dänemark erkennt keine Zuständigkeit internationaler oder regionaler Abkommen gegenüber den Kleinwaljagden an und auch die Internationale Walfangkommission fühlt sich für diese barbarischen Jagden nicht verantwortlich.

Kürzlich berichteten viele Medien über das aktuellste Drama, das sich vor den Färöer Inseln ereignete: An nur einem Wochenende wurden vor den Färöer-Inseln 1428 Delfine getötet. Die Massentötung der Weißseitendelfinen löste eine intensive Tierschutzdebatte aus.

 

Save the Ocean ist ein länderübergreifendes Bündnis von Tierschützern, das sich zum Ziel gesetzt hat, die Menschen über Tierschutz und den Raubbau an der Natur aufzuklären und hatte in Duisburg, Paris, Malta, Griechenland, Athen und in Holland bereits mehrere aufsehenerregende Aktionen, mit denen auf die untragbaren Zustände für die Meeressäuger hingewiesen wurde, worüber auch die deutsche und internationale Presse berichtete.

 

Mehrere prominente Tierschützer wie beispielsweise die deutschen Schauspielerinnen Tessa Mittelstaedt (Tatort, SOKO uvm.) und Leonie Mirow, die italienische EU-Abgeordnete Eleonora Evi (Europa Verde), der Bundestagsabgeordnete Gregor Gysi (Die Linke), der bekannte Tierrechtler und ehemalige MdEP Stefan Bernhard Eck sowie Jürgen Ortmüller (Gründer des WDSF, laut Handelsblatt einer der bekanntesten Tierschützer Deutschlands) unterstützen die Forderungen von Save the Ocean nach einer umgehenden Beendigung der brutalen Tötungen der Meeressäuger auf den Färöer Inseln.

 

Jörn Kriebel, Gründer und Vorsitzender der Privat-Initiative „Save the Ocean“: „Es ist ein starkes Zeichen, dass sich prominente Tierschützer für unsere Forderungen des Stopps der grausamen Waljagd auf den Färöer Inseln aussprechen. Es ist absolut notwendig, dass jeder Einzelne seine Stimme erhebt gegen das Unrecht, was diesen intelligenten, sanftmütigen Meeressäugern widerfährt. Grindadráp ist absolut unnötig und überdies legalisierte Tierquälerei. Es ist allerhöchste Zeit, dass die Färöer endlich mit der „Tradition“ der Waljagd brechen!“

12 September 2021 Massentötung von Weißseitendelphinen auf den Färöer-Inseln

 

Die Jagd auf Wale und Delfine wird auf den zum dänischen Königreich zählenden Inseln seit Jahrhunderten betrieben. Sie wird als „Grindadrap“ bezeichnet.

 

Hunderte Delfine sind Medienberichten und Angaben von Umweltschützern zufolge auf den Färöer-Inseln in einen Fjord getrieben und getötet worden. Nach Angaben des färöischen Rundfunksenders KVF wurden 1428 der Tiere am Sonntagabend im Skálafjord erlegt.

 

Wie der dänische Rundfunk am Dienstag berichtete, hat die Aktion die lokale Debatte über die traditionsreiche Waljagd erneut in Gang gebracht. Diese Jagd wird als „Grindadrap“ bezeichnet und seit Jahrhunderten auf den zum dänischen Königreich zählenden, aber weitgehend autonomen Inseln im Nordatlantik betrieben.

 

Selbst der ehemalige Vorsitzende der färöischen Vereinigung für den Grindwalfang sagte demnach zu KVF, die Tötung einer solch großen Anzahl an Delfinen sei überzogen. Der heutige Leiter der Vereinigung fürchtete um den Ruf der Färöer-Inseln.

 

Eine Delfinschule sei etwas Schönes, das man bewundern und nicht auf einen blutgetränkten Strand ziehen sollte, schrieb ein Nutzer dazu. „Die Jagd ist sinnlos und verursachte gemäß Augenzeugenberichten großes Tierleid.

 

Der Walfang geht auf den Färöer-Inseln bis zu den Wikingerzeiten zurück. Die Tiere werden von Schiffen und Booten in eine Bucht getrieben, dort geschlachtet und das Fleisch im Anschluss an die Teilnehmer verteilt. Hauptsächlich werden Grindwale erlegt, aber manchmal auch Delfine. Laut färöischen Zählungen wurden 2020 insgesamt 576 Grindwale sowie 35 Weißseitendelfine getötet. Die Zahl von 1428 getöteten Delfinen ist also außergewöhnlich hoch.

Grausamer Grindadráp: So werden auf den Färöer-Inseln jährlich hunderte Grindwale geschlachtet

 

Färinger rücken jährlich zum "Grindadráp" aus Das Meer vor den Färöer-Inseln ist blutrot gefärbt, zahlreiche Menschen schippern auf dem roten Wasser in kleinen Booten zwischen leblosen Walkörpern umher. Beim jährlichen "Grindadráp" rückt die Dorfgemeinschaft beladen mit Messern, Haken, Seilen und Steinen aus, um Jagd auf Grindwale zu machen. Diese werden in seichtes Küstengewässer getrieben, eingekesselt und in Panik versetzt, bis sie schließlich stranden. Dort werden die Tiere auf grausame Art und Weise umgebracht.

 

Grindwalfang ist auf den Färöer-Inseln schon lange Tradition Auf den Färoer-Inseln hat der Walfang eine jahrhundertelange Tradition. Die Wale ziehen mit ihren Kälbern aus den warmen Gewässern in Richtung Arktis, um zu fressen. Dabei kommen sie an der Inselgruppe im Nordatlantik vorbei. Werden die Wale im Wasser vor den Färöer-Inseln gesichtet, treibt die Dorfgemeinschaft sie in seichtere Gewässer, wo die Tiere getötet werden. Den gestrandeten Walen werden dazu die Venen und Arterien im Kopf mit Messern durchtrennt. Die Tiere, die nicht gestrandet sind, werden an die Küste gezogen - mit einem an einem Seil befestigten Haken, der ihnen durch ihr Blasloch gerammt wird. Dort durchtrennt man ihre Halsschlagader und lässt sie dann bei lebendigem Leib ausbluten. Dieser Todeskampf dauert teils mehrere Minuten.

 

Auf diese Weise werden jedes Jahr mehrere hundert Grindwale getötet, die meisten von ihnen im Juli und August. Alleine auf der kleinen Insel Vágar sind im vergangenen Monat über 180 Grindwale geschlachtet worden - die grausamen Bilder sehen Sie im Video. Tierschutzorganisationen wie "Sea Shepherd" kämpfen seit Jahren gegen dieses brutale Ritual. Doch das ist auf den Färöer-Inseln nicht nur legal, sondern eine fest verankerte Tradition, die schon vor Jahrhunderten dem Nahrungserwerb der Färinger diente, als die Versorgungslage auf den Inseln noch anders aussah.

 

Verzehr von Walfleisch ist bedenklich Das Fleisch der Grindwale wird nicht kommerziell gehandelt, sondern an alle Inselbewohner verteilt. Doch der Verzehr von Walfleisch ist nicht unbedenklich: 2008 riet die färöische Gesundheitsbehörde erstmals davon ab, Fleisch von Grindwalen zu verzehren, da dieses eine hohe Belastung mit Umweltgiften wie Quecksilber und Dioxinen aufweist. Seit 2011 gilt die Empfehlung, höchstens einmal im Monat Grindwalfleisch zu essen. In der EU ist das Abschlachten von Walen verboten. Die Färöer gehören zu Dänemark, verwalten sich aber autonom und sind kein Mitglied der Europäischen Union.

 

21 August 2017

Drohnen Aufnahmen über Färöer Inseln Skálafjørður

Färöer-Inseln - In der Nähe des Ortes Skálafjørður wurde am 21.08.2017 eine Schule von Weißseitendelfinen im Meeresbereich gesichtet und es wurde der Mordalarm ausgerufen! Die Färinger trieben die Delfine mit Schnellbooten und Jet-Skis zum Abschlachten an den Strandbereich. 48 Weißseitendelfine fielen dem Massaker blutig und grausam zum Opfer. Vom 21. Mai bis 22. August 2017 wurden insgesamt 1.302 Meeressäuger (1.033 Grindwale und 269 Weißseitendelfine) bei 19 Treibjagden grausam an den Strandabschnitten der Inselgruppe abgeschlachtet.

 

Färöer Inseln - Land der Unbeugsamen

 

Laut 3 Sat geben färöer Behörden erst dann einen Grind frei, wenn alles Fleisch vom vorherigen aufgebraucht ist.

 

Und es sichert das Überleben der Färöer weil dort nichts wächst! Auf den Färöer-Inseln haben die Einwohner eine Tradition, die ziemlich grauenvoll aussieht: Jedes Jahr im Sommer treiben Boote Hunderte kleine Wale in die Häfen der Atlantikinsel, dort werden sie mit Messern und Speeren getötet. So, dass sich das Meerwasser rot färbt! Schon seit Jahrhunderten geht das so.

Die Einwohner der Insel sind an die Wal-Schlachtungen gewöhnt. Auf den Färöer-Inseln werden sie als Tradition angesehen.

 

Auch Kinder machen da mit. Manche sind gerade einmal fünf Jahre alt! Auch Kinder stapfen durch das rote Meerwasser – die jüngsten sind gerade einmal fünf Jahre alt Die Szenen wirken unheimlich brutal. Gerade für Kinder: Die Wale werden im flachen Hafen-Wasser mit kleinen Speeren sozusagen enthauptet!

 

Auch Student Alastair Ward (22) findet das schockierend. Er hat das hemmungslose Töten beobachtet. „Erst werden den Walen Haken in die Atemlöcher gerammt, dann mit Messern auf ihnen herumgehackt“, sagt er der „Daily Mail“.

 

Tierschutz-Organisationen kritisieren den Walfang schon seit Jahren. Er sei nicht mehr zeitgemäß und breche außerdem EU-Gesetze, so „Sea Shepherd“ – EU-Auflagen gelten für die Färöer-Inseln allerdings nicht.

 

Walfang auf Färöer - Tradition oder Tierquälerei?

 

Seit Jahrhunderten gehört der Grindwalfang zur Geschichte der Färöer-Inseln im Nordatlantik. Das soll sich ändern. Tierschützer kritisieren die Jagd auf die Meeressäuger als ebenso unnötig wie grausam und rufen Touristen dazu auf, die Inseln als Urlaubsziel zu boykottieren. Das erhöht den Druck, denn neben der Fischerei gehört der Tourismus zum wichtigsten Standbein der Inselwirtschaft.

 

Re:" begleitet Bewohner der Färöer-Inseln bei der Jagd nach den Meeressäugern und trifft die Tierschutzaktivisten der Gegenseite. Ist die martialische Tradition auf den Färöer Inseln noch zeitgemäß?

 

TUI Färöer-Anlandung am 21.07.2017 WebCam Aufnahme

 

Entsprechend einer Medienmitteilung der Osnabrücker Zeitung vom 11.08.2015 hatte TUI Cruises nach einem Boykottaufruf des WDSF gegenüber dem Kreuzfahrtunternehmen zugesagt, seine Anlandungen auf den Färöer-Inseln zukünftig zu überprüfen.

 

Diese Aussage wurde von TUI Cruises in jedem Jahr seit 2015 erneut verbreitet. Passiert ist seitdem allerdings gar nichts! TUI Cruises läuft mit Mein Schiff mehrmals jährlich die Färöer-Inseln unbeeindruckt von den Walmassakern an. Sogar nach der brutalen und grausamen Abschlachtung von fast 1.000 Meeressäuger alleine zwischen Mai und Juli 2017 stoppte TUI Cruises seine Anlandungen im Gegensatz zu den anderen vier deutschen Kreuzfahrtunternehmen nicht. Das WDSF hält daher den Boykottaufruf gegenüber TUI Cruises mit mein Schiff aus Tierschutzgründen aufrecht.

 

Bei den blutigen Walmassakern in der Schlachtbucht von Torshavn, dem Anlandungshafen von Mein Schiff 4 (s. hinten rechts vom Schiff aus betrachtet) hätten die Gäste von TUI-Cruises mit ihren Kindern durchaus Augenzeugen werden können. Ein lebenslängliches Trauma wäre wohl die Folge gewesen.

 

05 Juli 2017 

Erneute Grindwaljagd auf den Färöer-Inseln

 

Das Meer und der Strand färbte sich rot vom Blut. Sie werden an den Strand getrieben. Um sie weiter auf den Strand zu ziehen, schiebt man ihnen stumpfe Haken in die Atemlöcher. Mit einer spitzen Lanze, die in den Hals des Wales gestoßen wird, bricht man ihnen das Rückgrat. Die krankhafte Aktion der Bewohner der Färöer-Inseln geht trotz weltweiter Proteste weiter.

 

Etwa 60 Grindwale färbten den Stand heute blutrot. Grindwal wurden grausam abgeschlachtet. Hunderte von Einwohner beteiligten sich an dem blutigen Fang und Töten der Meeressäuger.

Auf den Färöer-Inseln gelten andere Gesetze, dennoch sind sie ein Teil von Dänemark. Ein Verbot des Walmassakers ist jedoch nicht erkennbar und dies, obwohl es Mitgliedern der Europäischen Union verboten ist, Wale zu töten und Dänemark dem Walfang abgeschworen hat.

 

WDSF-Boykottaufruf gegen die Färöer-Band Týr wegen Walfang - TV-Beitrag auf arte "Tracks"

 

arte "Tracks": "Weil ihr Sänger sich an der traditionellen Waljagd beteiligt, wird die Viking-Metalband Týr von den Färöer Inseln in Deutschland weitestgehend boykottiert. „Tracks“ hat mit beiden Seiten gesprochen."

Der Sender arte hat sich mit dem Thema befasst und Interviews mit dem WDSF-Geschäftsführer Jürgen Ortmüller und dem Frontmann von Tyr, Heri Joensen, geführt.

 

Färöer Inseln Unterwasser - Friedhof von Grindwalen 2017

 

Auf den Färöer-Inseln, einer Inselgruppe nördlich von Europa, zu Dänemark gehörend aber mit unabhängigen Gesetzen gibt es eine blutige "Tradition": jedes Jahr werden Tausende von Grindwalen (Pilotwale) und Schnabelwalen, sowie Delfinen abgeschlachtet. Mit modernen Motorbooten werden die Wale in die Buchten getrieben.

 

Den gestrandeten Meeressäugern werden Metallhaken in die Blaslöcher gerammt. Dann wird ihnen das Rückgrat durchgeschnitten. Die Tiere verbluteten langsam. Ganze Familienverbände werden abgeschlachtet. Manche Wale schwimmen stundenlang im Blut ihrer Familienangehörigen und versuchen diese zu retten, panisch vor Angst, da sie ahnen was auch mit ihnen passieren wird.

 

Die Färöer-Inseln gehören zu Dänemark, ein Staat der den Walfang inzwischen eingestellt hat. Auf den Färöer-Inseln gelten andere Gesetze, dennoch ist es ein Teil von Dänemark. Ein Verbot des Walmassakers ist jedoch nicht erkennbar und dies obwohl es Mitgliedern der Europäischen Union verboten ist, Wale zu töten und Dänemark dem Walfang abgeschworen hat.

 

Kinderbeteiligung bei Walmassaker auf Färöer-Inseln 20.08.2017

 

In einem Bericht des Färöer-Mediums "Norðlýsið" werden Fotos und ein Video mit Kindern gezeigt, die am 20. August 2017 an dem blutigen Walfang im öffentlichen Strandbereich des Ortes Borðoyarvík teilgenommen haben. Bei dieser Treibjagd wurden 27 Grindwale massakriert. Das WDSF hat gegen die unzulässige Kinderteilnahme Strafanzeige bei den Justizbehörden der Färöer-Inseln und Dänemark gestellt.

 

TUI Cruises mit "Mein Schiff" bietet seinen Gästen mit Kindern solche Anblicke bei ihren Anlandungen mit Landausflügen auf den Färöer-Inseln.

 

Jagd auf Delphinjäger

 

Reportage 17.02.2016 28:37 Min. WDR. Sie lieben es speziell Grindwale, eine besondere Delphinart, zu beobachten. Dafür opfern Nils, der Landschaftsgärtner und Nico, der BWL-Student, ihre Ferien.
Und doch tun sie das nicht zum Spaß. Die beiden machen Jagd auf Delphinjäger, wollen die gewaltigen Tiere vor dem blutigen Abschlachten retten. Das gelingt nicht immer.

 

Schockierte Aufnhamen Färöer-Inseln

  

Auf den Färöer-Inseln, einer Inselgruppe nördlich von Europa, zu Dänemark gehörend aber mit unabhängigen Gesetzen gibt es eine blutige "Tradition": jedes Jahr werden Tausende von Grindwalen (Pilotwale) und Schnabelwalen, sowie Delfinen abgeschlachtet. Mit modernen Motorbooten werden die Wale in die Buchten getrieben.


Den gestrandeten Meeressäugern werden Metallhaken in die Blaslöcher gerammt. Dann wird ihnen das Rückgrat durchgeschnitten. Die Tiere verbluteten langsam. Ganze Familienverbände werden abgeschlachtet. Manche Wale schwimmen stundenlang im Blut ihrer Familienangehörigen und versuchen diese zu retten, panisch vor Angst, da sie ahnen was auch mit ihnen passieren wird.


Die Färöer-Inseln gehören zu Dänemark, ein Staat der den Walfang inzwischen eingestellt hat. Auf den Färöer-Inseln gelten andere Gesetze, dennoch ist es ein Teil von Dänemark. Ein Verbot des Walmassakers ist jedoch nicht erkennbar und dies obwohl es Mitgliedern der Europäischen Union verboten ist, Wale zu töten und Dänemark dem Walfang abgeschworen hat.

 

Gründer der Privat-Initiative „Save the Ocean“

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