Waljagd auf Grönland

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Waljagd auf Grönland – Auch Kinder dürfen Wale und Eisbären jagen


Die Waljagd auf Grönland wird zunehmend in den Fokus der internationalen Gemeinschaft gerückt, insbesondere die Tatsache, dass selbst Kinder in diese Tradition involviert sind. Diese Praxis wirft viele Fragen auf, insbesondere in Bezug auf den Schutz der Artenvielfalt und das Wohl der Tiere.


Zahlen und Fakten zur Waljagd

In den letzten zehn Jahren wurden in den nordeuropäischen Gewässern mehr als 50.000 Wale und Delfine, die zur Familie der Zahnwale gehören, absichtlich getötet. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben offizielle Statistiken aus Norwegen, Island sowie den dänischen autonomen Regionen Färöer und Grönland ausgewertet, die alarmierende Ergebnisse liefern.


„Die Jagd auf Schweinswale, Schwertwale und Delfine erfolgt in extrem hohen Zahlen. Sie dient nicht nur der Nahrungsmittelbeschaffung“, erklärt Nicolas Entrup, ein Experte auf diesem Gebiet. „Wale werden fälschlicherweise gejagt, weil man glaubt, sie würden den Fischern den Fang wegfressen.

Aufruf zur Regulierung der Jagd

In der Studie „Under Pressure“ fordert die Organisation eine Erweiterung des Verbots des kommerziellen Walfangs auf kleinere Walarten. Außerdem sollten die Jagdquoten für indigene Völker auch auf die kleinen Wale angewendet werden, um einen nachhaltigen Umgang mit diesen Arten zu gewährleisten.


Obwohl die Internationale Walfangkommission (IWC) ein Verbot für den kommerziellen Walfang verhängt hat, gilt dies nur für große Walarten wie den Zwergwal, Finnwal und Buckelwal. Länder wie Japan, Norwegen und Island nutzen verschiedene Schlupflöcher, beispielsweise den Fang zu wissenschaftlichen Zwecken, um ihre Jagdpraxis fortzusetzen.


Schutzmaßnahmen und Herausforderungen

Die Europäische Union hat den Schutz von Walen in ihren Gewässern verankert, dennoch sind Grönland und die Färöer nicht Teil der EU und somit nicht denselben Schutzmaßnahmen unterworfen. Die Berner Konvention, die Wale schützt, wurde zwar von Dänemark unterzeichnet, jedoch ohne Grönland und die Färöer einzuschließen.


Besonders besorgniserregend ist die Situation bedrohter Arten in europäischen Gewässern. So leben im Nordatlantik der riesige Blauwal und in der Nordsee Schweinswale. In der Straße von Gibraltar sind die Orca-Populationen gefährdet, mit weniger als 40 Orcas, während im Golf von Korinth nur noch etwa 30 gewöhnliche Delfine existieren und in der Ostsee weniger als 500 Schweinswale.


Fazit

Die fortdauernde Jagd auf Wale und Delfine, auch von Kindern in Grönland, erfordert ein dringendes Handeln und eine Überprüfung der bestehenden Jagdpraktiken. Die internationale Gemeinschaft ist gefordert, um den Schutz dieser faszinierenden Tiere zu gewährleisten und nachhaltige Lösungen zu finden.



Waljagd in Grönland: Wenn Kinder Zeugen der Jagd werden

Narsaq Kujalleq, Südgrönland – 18. August 2026

Am 18. August 2026 wurde in Narsaq Kujalleq, Südgrönland, eine Waljagd durchgeführt. Der Wal wurde mit mehreren Booten verfolgt und über längere Zeit gehetzt. Dabei kamen unter anderem Harpunen beziehungsweise Lanzen mit Bootsfendern und Gewehre zum Einsatz. Ziel war es, das Tier zu verfolgen und ihm die Möglichkeit zum Abtauchen zu erschweren.

Besonders erschütternd ist für die private Initiative Save the Ocean, dass auf den veröffentlichten Aufnahmen offenbar auch Kinder in unmittelbarer Nähe des Geschehens zu sehen sind.

Die Frage lautet: Was lernen Kinder dabei, wenn sie miterleben, wie ein fühlendes Lebewesen um sein Leben kämpft und schließlich getötet wird?

Narsaq – ein kleines Dorf mit Infrastruktur

Narsaq liegt in der Kommune Kujalleq im Süden Grönlands und hat rund 1.241 Einwohner. Der Ort verfügt unter anderem über Einkaufsmöglichkeiten, Cafés, Restaurants, Schulen, eine Kirche, eine Bowlingbahn, Waffenläden (die sich hoffentlich gegenseitig mal erschießen) und einen kleinen Flugplatz.

Damit stellt sich für Save the Ocean die Frage, ob Kinder eine Waljagd wirklich als Teil ihres Alltags erleben müssen.

Ein Lebewesen kämpft um sein Leben

Ein Wal ist kein Gegenstand, sondern ein fühlendes Lebewesen, das Schmerzen und Stress wahrnehmen kann. Während einer solchen Verfolgung kämpft das Tier um sein Leben.

Save the Ocean fordert einen verantwortungsvollen Umgang mit Meeressäugern und einen besseren Schutz von Kindern vor der Konfrontation mit brutalen Jagdszenen.

Muss ein Kind wirklich dabei zusehen, wie ein Wal um sein Leben kämpft?

Für uns lautet die Antwort klar: Nein.

Die private Initiative Save the Ocean setzt sich für den Schutz der Meere und ihrer Bewohner ein.

„Wenn das Meer stirbt, stirbt der Mensch.“


5-Jähriger fängt gemeinsam mit seinem Vater 4 Belugawale in Grönland

Wir vergessen euch nicht, sondern wir jagen euch.

Kullorsuaq, Grönland – 11. Oktober 2022: Berichten zufolge wurde an diesem Tag ein Belugawal unter fragwürdigen Umständen gejagt und getötet. Ein Foto der Jagd zeigt den Sohn eines Jägers, der den erlegten Belugawal stolz präsentiert. Besonders erschreckend ist, dass auch Kinder in solche Jagden einbezogen werden und teilweise Gewehre oder Holzlanzen benutzen dürfen.

An diesem Tag sollen insgesamt 16 Belugawale getötet worden sein.

Die private I
nitiative Save the Ocean kritisiert diese Form der Jagd scharf. Aus Sicht der Initiative ist es nicht hinnehmbar, dass hochintelligente und soziale Meeressäuger getötet werden. Besonders die Beteiligung von Kindern an solchen Jagden wirft erhebliche ethische Fragen auf.


Belugawale – wertvolle Bewohner der Arktis

Belugawale gehören zu den bekanntesten Meeressäugern der Arktis. Sie zeichnen sich durch ihre auffällige weiße Färbung, ihre ausgeprägten Kommunikationsfähigkeiten und ihr komplexes Sozialverhalten aus.Die Tiere sind ein wichtiger Bestandteil des arktischen Ökosystems. Jede zusätzliche Belastung ihrer Population kann langfristige Folgen für das empfindliche Gleichgewicht der arktischen Meereswelt haben.

Forderung nach einem besseren Schutz

Save the Ocean fordert einen stärkeren Schutz der Belugawale und einen verantwortungsvolleren Umgang mit diesen Tieren. Besonders die Beteiligung von Kindern an der Jagd muss kritisch hinterfragt werden.

„Das Töten dieser intelligenten und empfindsamen Tiere darf nicht einfach als selbstverständlich betrachtet werden. Wir müssen darüber sprechen, wie wir die Belugawale langfristig schützen können“, erklärt die Initiative.

Die Organisation appelliert an die internationale Gemeinschaft, den Schutz der arktischen Meeressäuger stärker in den Mittelpunkt zu stellen. Belugawale gehören zur Natur der Arktis – und diese Natur sollte auch für kommende Generationen erhalten bleiben.

Wir vergessen euch nicht, sondern wir jagen euch.


Physisch und moralisch verrottet – Brutale Waljagd in Grönland eskaliert

Sisimiut (Grönland) – 25. Juli 2025

Vor der Küste Grönlands spielte sich erneut ein erschütterndes Drama ab. Ein Wal wurde stundenlang von Booten verfolgt, eingekesselt und an der Flucht gehindert. Schließlich wurde das erschöpfte Tier mit Schüssen und Lanzen getötet. Sein Todeskampf dauerte lange – ein erschütterndes Schauspiel der Grausamkeit.

Grausamkeit als „Tradition“

Die Jagdmethoden sind archaisch. Mit Lanzen, an denen Plastikkanister oder Bootsfender befestigt sind, wird verhindert, dass die verletzten Wale abtauchen. Wehrlos an der Oberfläche treiben sie dahin, bis sie schließlich sterben.

Besonders verstörend ist, dass Kinder diese Jagden miterleben oder daran beteiligt werden. Gewalt wird so von Generation zu Generation weitergegeben und als normal dargestellt.

Gefahr für Mensch und Tier

Das Fleisch der gejagten Wale ist häufig mit Quecksilber, PCB und weiteren Umweltgiften belastet. Dennoch wird es weiterhin verzehrt – mit möglichen gesundheitlichen Folgen für die Bevölkerung.

Da viele abgelegene Orte heute regelmäßig mit Lebensmitteln versorgt werden, ist die Jagd längst keine Notwendigkeit mehr, sondern eine grausame Praxis, die keinen Platz in einer modernen Gesellschaft haben sollte.

Jeder Wal ist unersetzlich

Grönlandwale können über 200 Jahre alt werden und gehören zu den ältesten Säugetieren der Erde. Heute leben schätzungsweise nur noch 5.000 bis 8.000 Tiere. Jeder getötete Wal ist ein unwiederbringlicher Verlust für die Artenvielfalt.

Save the Ocean fordert Konsequenzen

Jörn Krie
bel, Gründer der Initiative Save the Ocean, erklärt:


„Was sich in Grönland abspielt, ist ein Massaker an intelligenten und fühlenden Meeressäugern. Keine Tradition rechtfertigt dieses Leid. Jeder getötete Grönlandwal ist ein weiterer Verlust für unsere Ozeane.“

Save the Ocean fordert ein sofortiges Ende der Waljagd, strengere internationale Schutzmaßnahmen und mehr politischen Druck auf die Verantwortlichen.


Blutiges Erbe in der Arktis – Belugawale in Grönland gnadenlos gejagt

Sisimiut (Grönland), 24. Juli 2026 – Erneut wurden vor Sisimiut Belugawale gejagt und getötet. Die Tiere wurden von Booten verfolgt und anschließend mit Schusswaffen oder Harpunen erlegt – eine Jagdpraxis, die trotz internationaler Kritik bis heute fortgeführt wird

Besonders grausam sind Harpunen, an denen Kunststofftonnen befestigt werden. Sie verhindern das Abtauchen der Belugas und verlängern ihr Leiden erheblich.

Dabei stehen Belugawale bereits durch den Klimawandel, schmelzendes Meereis, Umweltverschmutzung und den Rückgang ihrer Nahrungsquellen unter großem Druck. Jeder getötete Wal gefährdet das Überleben dieser einzigartigen Meeressäuger zusätzlich.

Jörn Kriebel, Gründer der Privaten Initiative Save the Ocean, erklärt:

„Es macht mich fassungslos, dass Belugawale noch immer auf diese grausame Weise getötet werden. Wer Tiere leiden lässt und Kinder an solchen Jagden beteiligt, vermittelt ihnen, dass Mitgefühl keinen Wert hat.“

Save the Ocean fordert ein sofortiges Ende der Belugajagd in Grönland, Kanada und Alaska sowie stärkere internationale Schutzmaßnahmen für diese bedrohte Walart.


Grindwal-Massaker in Grönland: Mehr als sechs Grindwale grausam getötet

Kangersuatsiaq, Grönland – 23. Juli 2026

Erneut wurden in der grönländischen Siedlung Kangersuatsiaq mehr als sechs Grindwale bei einer traditionellen Jagd getötet. Aktuelle Aufnahmen dokumentieren die Ereignisse und zeigen erschütternde Szenen.


Die Tiere wurden mit Harpunen, Lanzen und Messern getötet. Das Fleisch wird innerhalb der Dorfgemeinschaft verteilt, jedoch werden Teile der Beute aufgrund der großen Mengen oder des schnellen Verderbs später entsorgt.


Auch gesundheitliche Risiken sind bekannt: Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass das Fleisch arktischer Meeressäuger häufig mit Quecksilber und anderen Schadstoffen belastet ist. Besonders kritisch sehen Fachleute zudem, dass Kinder solche Jagden oft aus nächster Nähe miterleben.


Vertreter indigener Gemeinschaften verweisen auf die kulturelle Bedeutung der Jagd. Die Privat-Initiative Save the Ocean fordert jedoch ein Umdenken. Tradition dürfe keine Rechtfertigung für vermeidbares Tierleid sein. Es brauche moderne Lösungen, die Kultur respektieren und gleichzeitig Meeressäuger besser schützen.

Save the Ocean

Die erneute Grindwaljagd in Kangersuatsiaq zeigt den anhaltenden Konflikt zwischen Tradition und Tierschutz. Save the Ocean appelliert an die internationale Gemeinschaft, sich stärker für den Schutz der Grindwale einzusetzen und tierfreundliche Alternativen zu fördern. 


Grönlandwal gejagt, gehetzt und getötet – Jagd vor Grönland

Nuuk, Grönland – 09. Juli 2026

Mit entsetzlicher Brutalität wurde vor Nuuk erneut ein Grönlandwal getötet. Stundenlang wurde das Tier gejagt, in die Enge getrieben und schließlich unter lautem Jubel schwer verletzt. Boote schnitten ihm den Weg ab, Holzsperren verhinderten die Flucht, Schüsse hallten über das Wasser. Am Ende lag der uralte Wal erschöpft an der Oberfläche, bis er durch Lanzenstiche und Kugeln verendete – ein sinnloser, qualvoller Tod.

Wenn Kinder zu Tätern werden

Besonders erschütternd ist die Beteiligung von Kindern an diesen Jagden. Schon in jungen Jahren lernen sie, einem fühlenden Lebewesen Leid zuzufügen – ein grausames Ritual, das von Generation zu Generation weitergegeben wird. So wird Gewalt als Teil der Kultur verharmlost und Mitgefühl systematisch zerstört.

Die private Initiative Save the Ocean

Entweder sind die bescheuert oder wir. Wir veröffentlichen täglich solche Berichte mit Bildern oder Videos, aber anscheinend juckt es solche Völker nicht, ob dies die Grönländer, Kanadier oder Alaskaner sind – gehirnlos. Wie der kleine Bastard auf dem Wal steht und sich darüber freut. Es soll ihm jedes Stück Fleisch im Halse stecken bleiben – ein Problem weniger!


Rotes Blut: Die umstrittene Jagd auf Eisbären

Mai 2026 – Tasiilaq / Tiniteqilaaq, Grönland – In den eisigen Regionen Grönlands werden auch heute noch Eisbären gejagt. Bilder von erlegten Eisbären lösen weltweit Betroffenheit aus und entfachen immer wieder Diskussionen über den Schutz dieser beeindruckenden Tiere.

Eisbären gelten als Symbol des hohen Nordens und sind perfekt an das Leben in einer der härtesten Regionen der Erde angepasst. Dennoch werden sie in einigen Gebieten weiterhin bejagt. Während die Jagd von Befürwortern oft als Tradition bezeichnet wird, kritisieren Tier- und Naturschutzorganisationen die Tötung der Tiere seit Jahren.

Besonders umstritten ist die Jagd auf Eisbären wegen ihrer Felle und anderer Körperteile, die auf internationalen Märkten hohe Preise erzielen können. Immer wieder sorgen Fotos erlegter Tiere für Empörung. Viele Menschen sehen darin einen mangelnden Respekt gegenüber einer Tierart, die bereits durch den Verlust ihres Lebensraums infolge des Klimawandels unter Druck steht.

Zusätzlich bereitet Naturschützern der illegale Handel mit Eisbärteilen Sorgen. Sie warnen davor, dass jede zusätzliche Belastung die Zukunft der Populationen gefährden kann. Eisbären spielen als Spitzenprädatoren eine wichtige Rolle im Ökosystem und tragen zum natürlichen Gleichgewicht ihrer Umwelt bei.

Weltweit fordern deshalb immer mehr Menschen einen stärkeren Schutz der Eisbären und eine kritische Überprüfung bestehender Jagdpraktiken. Für viele steht fest: Die Zukunft dieser faszinierenden Tiere sollte nicht durch wirtschaftliche Interessen oder Trophäenjagd gefährdet werden.

Der Schutz der Eisbären bleibt eine wichtige Aufgabe, damit auch kommende Generationen diese majestätischen Tiere noch in freier Wildbahn erleben können. 


Jagd auf Eisbären und Wale sorgt weiterhin für weltweite Empörung


Nuuk, Grönland – 24. Mai 2026

Trotz wachsender internationaler Kritik werden in Teilen Kanadas und Grönlands weiterhin Eisbären und Wale gejagt. Umwelt- und Tierschutzorganisationen warnen seit Jahren davor, dass diese Jagden das Überleben vieler Tierarten zusätzlich bedrohen. Immer wieder geraten Bilder und Berichte über getötete Tiere weltweit in die Schlagzeilen und lösen Entsetzen aus.

Besonders kritisch sehen Aktivisten, dass Kinder und Jugendliche früh an die Jagd auf Wildtiere herangeführt werden. Viele Kritiker sprechen von einer gefährlichen Gewöhnung an Gewalt gegenüber empfindsamen Lebewesen. Was oft als Tradition dargestellt wird, sei heute in vielen Fällen längst auch ein Geschäft mit Trophäen, Pelzen und internationalem Handel.

Vor allem Eisbären stehen bereits massiv unter Druck. Der Klimawandel, das schmelzende Meereis und der Verlust ihrer natürlichen Jagdgebiete bedrohen die Bestände zunehmend. Naturschützer warnen, dass jede zusätzliche Jagd die Situation weiter verschärft und das empfindliche Ökosystem der Arktis dauerhaft beschädigen könnte.

Auch die fortgesetzte Jagd auf Wale sorgt international für scharfe Kritik. Umweltorganisationen betonen, dass diese Tiere besonderen Schutz benötigen und wirtschaftliche Interessen nicht über den Erhalt bedrohter Arten gestellt werden dürfen.

Jörn Kriebel von der Privat-Initiative Save the Ocean erklärt:

„Die Welt darf nicht länger wegsehen. Eisbären und Wale brauchen endlich konsequenten Schutz, bevor weitere Populationen unwiederbringlich verloren gehen.“


Tierschutz- und Umweltorganisationen fordern daher strengere internationale Gesetze sowie eine konsequentere Durchsetzung bestehender Schutzmaßnahmen für bedrohte Tierarten.



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Narwale werden weiterhin brutal gejagt

Ilulissat, Grönland – 04. Dezember 2025
Am frühen Morgen ereignete sich vor Ilulissat erneut eine erschütternde Jagdszene: Ein Narwal wurde systematisch in die Enge getrieben und über Minuten hinweg verfolgt, bis er völlig erschöpft die Flucht aufgeben musste. Mehrere Boote, Lärmsperren und Schüsse verhinderten sein Entkommen. Schließlich wurde das hilflose Tier mit Lanzen und Gewehren getötet – ein quälender Todeskampf, der sich viel zu lange hinzog.

Immer wieder entstehen danach Bilder, die sprachlos machen: Menschen, die sich mit dem erlegten Wal ablichten, als wäre er eine Trophäe. Diese Aufnahmen dokumentieren nicht Stärke oder Tradition, sondern eine traurige Entfremdung vom Leben im Ozean und ein großes Versagen im Umgang mit den letzten wilden Meeressäugern.

Narwale – Die verletzlichen „Einhörner der Meere“

Narwale zählen zu den faszinierendsten Walarten des Planeten. Ihr langer Stoßzahn, der wie ein gedrehtes Horn wirkt, hat ihnen den Namen „Einhörner der Meere“ eingebracht. Doch gerade diese außergewöhnliche Spezies gerät zunehmend unter Druck. Klimakrise, schwindendes Eis und Jagd setzen den Beständen stark zu. Jeder verlorene Narwal bedeutet eine weitere Schwächung des empfindlichen arktischen Ökosystems.


Ein Jagdsystem voller Grausamkeit

Die eingesetzten Methoden wirken wie Relikte aus einer anderen Zeit. Mit Holzlanzen, die zusätzlich mit Kanistern oder Fendern versehen werden, verhindern Jäger, dass die schwer verletzten Tiere abtauchen können. Der Narwal bleibt wehrlos an der Oberfläche, unfähig zu fliehen – ein Szenario, das keine kulturelle Notwendigkeit rechtfertigen kann. Hier zeigt sich pure Brutalität gegenüber einem fühlenden Lebewesen.

Gefährliches Fleisch – Konsequenzen für die Gesundheit


Das Fleisch der gejagten Narwale ist stark mit Umweltgiften belastet, darunter Quecksilber und PCB. Diese Stoffe reichern sich in den Körpern der Tiere an und können beim Verzehr schwere gesundheitliche Folgen haben: von neurologischen Schäden über Krebsrisiken bis hin zu Fertilitätsproblemen. Die Nutzung dieses Fleisches ist damit nicht nur ethisch, sondern auch gesundheitlich bedenklich.


Brutale Belugawal-Treibjagd in Ilulissat – Ein erschütterndes Bild moderner Rücksichtslosigkeit

Ilulissat 16. November 2025, an der Westküste Grönlands gelegen, ist weltweit für seine majestätischen Eislandschaften und den berühmten Eisfjord bekannt. Die gewaltigen Eisberge, die dort aus dem Jakobshavn-Gletscher brechen, ziehen jedes Jahr Besucher aus aller Welt an. Inmitten dieser beeindruckenden Natur ereignete sich nun ein weiterer tragischer Vorfall: Drei Belugawale wurden brutal getötet.

Während moderne Infrastruktur längst sicherstellt, dass selbst abgelegene Gemeinden regelmäßig mit Lebensmitteln und Versorgungsgütern beliefert werden, halten einige Gemeinschaften weiterhin an überholten Jagdpraktiken fest. Das Argument einer „notwendigen Subsistenzjagd“ ist unter diesen Bedingungen nicht mehr haltbar. Heute ist das Töten dieser Meeressäuger eine bewusste Entscheidung – und die Folgen für die Tiere sind verheerend.


Belugas – verletzlich und unersetzlich
Belugawale gehören zu den sensibelsten und sozialsten Bewohnern der Arktis. Sie leben in engen Familienverbänden, kommunizieren durch komplexe Laute und spielen eine wichtige Rolle im ökologischen Gleichgewicht der Region. Doch genau diese friedlichen Tiere werden immer wieder Opfer grausamer Jagden. Der jüngste Vorfall, bei dem drei Belugas ihr Leben verloren, zeigt erneut, wie rücksichtslos diese Praktiken sind.

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Eine bedrohte Art unter immer stärkerem Druck
Klimawandel, schmelzendes Meereis, Umweltgifte und knapper werdende Nahrung setzen den Belugapopulationen massiv zu. Jede einzelne Tötung verschärft die Situation weiter. Fachleute warnen seit Langem vor einem deutlichen Rückgang vieler Bestände – trotzdem werden weiterhin Jagden durchgeführt, die den ohnehin gefährdeten Tieren kaum eine Chance lassen.

Die Zeit, zu handeln, läuft ab
Mit jedem getöteten Belugawal geht ein weiteres Stück arktischer Vielfalt unwiederbringlich verloren. Tierschützer fordern dringend internationale Regelungen und konsequente Schutzmaßnahmen, um das stille Verschwinden dieser bemerkenswerten Tiere endlich aufzuhalten. Wenn nicht bald gehandelt wird, könnten Belugas schon in naher Zukunft nur noch in Dokumentationen und alten Aufzeichnungen existieren.


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Blutiges Erbe in der Arktis – Belugawale in Grönland gnadenlos gejagt

Itilleq / Grönland – 07. November 2025
In den eiskalten Gewässern vor Itilleq wurden erneut acht Belugawale brutal getötet. Die Tiere wurden von Booten gehetzt und anschließend mit Schusswaffen oder traditionellen Waffen erlegt – eine grausame Praxis, die seit Jahren fortbesteht.

Diese Jagden sind kein Einzelfall, sondern Teil einer überholten Tradition, die im Angesicht der Klimakrise und des weltweiten Artensterbens immer absurder wirkt. Die ohnehin stark gefährdeten Belugapopulationen leiden unter schmelzendem Meereis, wachsender Umweltverschmutzung und schwindenden Nahrungsquellen. Jedes getötete Tier verschärft das Risiko, dass diese faszinierende Art eines Tages ganz verschwindet.


Grausame Praktiken – ein Relikt der Barbarei
Die angewandten Methoden sind von besonderer Brutalität: Harpunen, an denen Plastiktonnen befestigt werden, hindern die Tiere am Abtauchen und verlängern gezielt ihr Leiden. Es geht nicht um eine schnelle Tötung, sondern um Kontrolle, Machtausübung und Spektakel. Der Begriff „Tradition“ dient als Deckmantel für eine Praxis, die in einer zivilisierten Welt keinen Platz mehr haben dürfte..

Sanfte Stimmen im Eis
Belugawale – bekannt für ihre schneeweiße Färbung, ihre Intelligenz und ihre enge soziale Bindung – spielen eine entscheidende Rolle im empfindlichen Ökosystem der Arktis. Ihr Verlust hätte weitreichende Folgen für das ökologische Gleichgewicht und wäre ein tragischer Schlag für die gesamte Natur


Tradition oder Tierqual?
In abgelegenen Regionen wie Itilleq werden heute täglich Lebensmittel eingeflogen. Die Jagd auf Belugas ist daher längst keine Frage des Überlebens mehr, sondern Ausdruck einer grausamen Gewohnheit, die in einer modernen, aufgeklärten Welt keinen Platz mehr haben sollte.

Jörn Kriebel, Gründer der Initiative Save the Ocean, erklärt:
„Ich könnte allmählich kotzen über diese Völker, dies sind keine Menschen, dies ist nur ein Abschaum, die so etwas tun – sie haben absolut kein Mitgefühl in ihren dumpfen Schädeln. Wer wehrlose Tiere quält und Kinder in dieses barbarische Spiel einbezieht, zerstört nicht nur das Leben der Wale, sondern auch das Mitgefühl der nächsten Generation.“

Die Belugapopulation ist durch Klimawandel, Lärmverschmutzung, Plastikmüll und den Rückgang der Fischbestände ohnehin stark gefährdet. Jeder zusätzlich getötete Wal bringt die Art näher an das Aussterben.

Ein stilles Sterben im weißen Meer
„Wenn wir weiterhin zusehen, wie Belugas getötet werden, verlieren wir nicht nur eine Tierart – wir verlieren ein Stück Menschlichkeit“, mahnt Save the Ocean.

Nur durch internationale Schutzabkommen und ein konsequentes Verbot der Waljagd kann das Überleben dieser einzigartigen Meeressäuger langfristig gesichert werden.

Save the Ocean fordert deshalb ein sofortiges Ende dieser Jagdpraktiken in Kanada, Alaska und Grönland.


Blutige Tradition: Grönlands Wale im Fadenkreuz

Nuuk, Grönland – 22. Oktober 2025
Mit entsetzlicher Brutalität wurde am Abend vor Pangnirtung erneut ein Grönlandwal getötet. Stundenlang wurde das Tier gejagt, in die Enge getrieben und schließlich unter lautem Jubel schwer verletzt. Boote schnitten ihm den Weg ab, Holzsperren verhinderten die Flucht, Schüsse hallten über das Wasser. Am Ende lag der uralte Wal erschöpft an der Oberfläche, bis er durch Lanzenstiche und Kugeln verendete – ein sinnloser, qualvoller Tod.

Wenn Kinder zu Tätern werden

Besonders erschütternd ist die Beteiligung von Kindern an diesen Jagden. Schon in jungen Jahren lernen sie, einem fühlenden Lebewesen Leid zuzufügen – ein grausames Ritual, das von Generation zu Generation weitergegeben wird. So wird Gewalt als Teil der Kultur verharmlost und Mitgefühl systematisch zerstört.

„Tradition“ als Deckmantel der Grausamkeit

Die Verteidiger dieser Jagden berufen sich auf alte Bräuche. Doch was früher dem Überleben diente, ist heute zur blutigen Folklore verkommen. Mit improvisierten Schwimmkörpern an Lanzen verhindern die Jäger, dass das Tier abtaucht – es bleibt wehrlos an der Oberfläche und wird immer wieder verletzt. Diese Szenen erinnern nicht an Tradition, sondern an eine ritualisierte Form der Barbarei.

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Giftige Beute – Gefahr für Mensch und Umwelt

Das F
leisch der getöteten Wale ist stark mit Schwermetallen und Umweltgiften wie Quecksilber und PCB belastet. Der Verzehr gefährdet die Gesundheit der Bevölkerung – verursacht Krebs, Nervenschäden und Unfruchtbarkeit. Dennoch wird das Fleisch weiter verkauft und gegessen, als wäre nichts geschehen. Eine doppelte Tragödie: für die Meere und für die Menschen selbst.


Die letzten Riesen der Arktis

Grönlandwale zählen zu den ältesten Lebewesen der Erde. Einige erreichen ein Alter von mehr als 200 Jahren – stumme Zeugen einer Zeit, in der die Ozeane noch unberührt waren. Heute leben schätzungsweise nur noch 5.000 bis 8.000 Tiere. Jeder getötete Wal bedeutet den Verlust eines uralten Lebens, eines Kapitels Naturgeschichte, das nie wiederkehren wird.


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Barbarische Jagd: Mehr als 16 Belugawale in Qaanaaq getötet

Am 8. Oktober 2025 wurden auf barbarische Weise mit Gewehren und Lanzen auf dem offenen Meer friedliche Lebewesen gejagt und brutal getötet – ohne jeglichen Grund.

Die Jagd begann um 8 Uhr und dauerte etwa eine Stunde. Es waren etwa 12 Jagdboote beteiligt. Es war eine regelrechte Hetzjagd, bei der auch trächtige Weibchen ums Leben kamen.
Insgesamt wurden über 16 Meeressäuger grausam aus ihrem einzigen friedlichen Lebensraum gerissen.

Obwohl eine begrenzte Anzahl von Belugas unter Genehmigung gejagt werden darf, steht zur Debatte, ob es erlaubt sein sollte, eine ganze Belugafamilie zu töten. Belugas sind äußerst intelligente Wale. Dennoch scheinen die verantwortlichen Behörden untätig und uninformiert zu bleiben.

Die Behörden schauten – wie üblich – tatenlos zu und unternahmen nichts.

Wenn Kinder zu Tätern werden
Besonders erschütternd: Kinder und Jugendliche wurden aktiv in das Geschehen eingebunden. Unter dem Deckmantel kultureller Weitergabe lernen bereits die Jüngsten, Gewalt nicht nur zu dulden, sondern selbst auszuüben.

Dies ist kein harmloses „Ritual“, sondern ein gefährlicher Lernprozess, der das Mitgefühl abstumpft und langfristig seelische Narben hinterlässt.

Eine Gesellschaft, die das Leid von Tieren duldet und sogar feiert, gefährdet ihre eigene moralische Integrität.

Obwohl Waljagden in bestimmten Regionen unter engen gesetzlichen Auflagen erlaubt sind, sorgt das gezielte Töten ganzer Walgruppen regelmäßig für internationale Empörung.


Die aktuellen Bilder werfen erneut die Frage auf, ob diese Praxis – oft als „Tradition“ bezeichnet – noch mit modernen Tierschutzstandards vereinbar ist.

Stellungnahme von Jörn Kriebel, Gründer der Private Initiative Save the Ocean:
„Ich könnte allmählich kotzen über diese Inzuchtfamilie – die haben absolut kein Gehirn in ihren dumpfen Schädeln.
Wer wehrlose Tiere quält und Kinder in dieses barbarische Spiel einbezieht, zerstört nicht nur das Leben der Wale, sondern auch das Mitgefühl der nächsten Generation.“

Belugawale sind tatsächlich sehr intelligente und soziale Tiere, die in engen Familienverbänden leben.

Die Jagd auf ganze Familien oder trächtige Weibchen ist besonders verheerend für ihre Populationen, die ohnehin durch verschiedene menschliche Aktivitäten gefährdet sind.


Es ist wichtig, dass wir uns für den Schutz dieser Tiere einsetzen und gegen solche Praktiken aktiv werden.

Informationskampagnen, internationale Vereinbarungen und der Einsatz für strengere Gesetze sind entscheidend, um das Überleben und Wohlergehen von Belugawalen und anderen gefährdeten Arten zu gewährleisten.

Stellungnahme von Save the Ocean
„Was hier geschieht, ist keine überlieferte Tradition – es ist ein öffentlich inszenierter Akt der Gewalt.

Wenn Kinder beim Töten zuschauen und mithelfen, stirbt mehr als nur ein Tier. Es stirbt auch das Mitgefühl.“

Ein ethisches und gesundheitliches Problem
Die Jagd ist nicht nur ein ethisches Problem – sie birgt auch massive gesundheitliche Gefahren.

Das Fleisch der gejagten Tiere ist hoch belastet mit Umweltgiften wie Quecksilber, PCB und Dioxinen.

Es gilt als toxisch und gesundheitsschädlich: Es kann Krebs auslösen, neurologische Schäden verursachen und Unfruchtbarkeit begünstigen.

Trotzdem landet es auf den Tellern – eine gefährliche Mischung aus Ignoranz und Gewohnheit.

Falsche Behauptungen über Abgeschiedenheit
Auch in dieser Siedlung gibt es eine Landebahn, über die täglich Nahrung, Kleidung und Post geliefert werden.

Es ist also eine absolute Lüge, dass solche Siedlungen „vom Rest der Welt abgeschnitten“ seien, wie manche behaupten.

Kultur ist kein Freibrief für Grausamkeit
Respekt vor Traditionen darf nicht über dem Leben von Tieren stehen.

Wer wirklich Verantwortung lehrt, sollte Kinder zur Fürsorge erziehen – nicht zur Jagd.

Es ist höchste Zeit umzudenken.

Wissenswertes über den Belugawal
Der Weißwal, auch Beluga genannt, ist eine Art der Gründelwale, die in arktischen und subarktischen Gewässern lebt.
Wie die nahe verwandten Narwale besitzen sie keine Rückenfinne; auffällig ist ihre bläulich-weiße bis cremeweiße Färbung.
Länge: bis zu 4,2 m (Erwachsene)
Lebenserwartung: 35–50 Jahre
Gewicht: 1.100–1.600 kg (Männchen), 700–1.200 kg (Weibchen)


Blutiges Ritual im Eis: Grönlands Bevölkerung schlachtet Robben ohne Gnade

Aasiaat, Westgrönland – 17. September 2025

Ein grausames Schauspiel hat sich erneut im Süden Grönlands abgespielt: In der Region um Aasiaat wurden 21 Robben brutal getötet – unter den Augen der Bevölkerung, die dieses blutige Ritual seit Generationen rechtfertigt.

Die Tiere hatten keine Chance. Mit primitiven Waffen wie Holzlanzen und Messern wurden sie an Atemlöchern im Eis aufgelauert, schwer verletzt und anschließend mit Kehlschnitten zu Tode gebracht. Noch am Tatort rissen die Jäger den Tieren das Fell vom Leib und zerlegten die Körper. Das Motiv: Profit aus dem Verkauf der Häute – und Fleisch, das in den Gemeinden verteilt wird, obwohl es nachweislich mit Quecksilber belastet ist.

Gesundheitsexperten schlagen Alarm: Robbenfleisch ist giftig, es schädigt Nerven, schwächt den Körper und erhöht das Krebsrisiko. Trotzdem wird es bedenkenlos an Familien verfüttert. Damit gefährdet die Jagd nicht nur Tiere, sondern auch Menschen.


Besonders verstörend: Kinder werden in diese Tradition hineingezogen. Sie stehen am Rand des Schlachtfeldes, sehen das Blut auf dem Eis und das Leiden der Tiere – eine Normalisierung von Gewalt, die ihre Empathie zerstören und sie abstumpfen lässt.

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Die Verteidiger dieser Barbarei verstecken sich hinter „kultureller Identität“ und „Tradition“. Doch Tradition rechtfertigt keine Grausamkeit. Es geht nicht mehr ums Überleben, sondern um Geld, Stolz und sture Ignoranz gegenüber Tierwohl und Menschlichkeit.

Internationale Tierschutzorganisationen fordern seit Jahren ein sofortiges Ende dieser mittelalterlichen Praktiken. Es ist höchste Zeit, Grönland klarzumachen: Wer Tiere auf diese Weise massakriert, stellt sich außerhalb jeder zivilisierten Werteordnung.


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Wenn abgeschlachtete Wale und Robben zur „Hüpfburg“ für Kinder werden

Grönland, Alaska, Kanada – Unter dem Vorwand angeblicher „Tradition“ spielt sich in den arktischen Regionen Jahr für Jahr ein barbarisches Gemetzel ab: Grönlandwale, Belugas, Orcas – und auch Robben – werden von Booten gehetzt, mit Harpunen, Lanzen, Knüppeln und Schusswaffen malträtiert, verstümmelt und über Stunden hinweg zu Tode gequält. Bootsfender und andere Vorrichtungen werden an den Tieren befestigt, um ihr Abtauchen oder Entkommen zu verhindern – eine Perversion, die das Leiden noch verlängert.

Noch abstoßender: Kinder werden aktiv in diese Bluttaten hineingezogen. Minderjährige, die mit Lanzen, Knüppeln und sogar Schusswaffen teilnehmen, lernen von klein auf, Gewalt und Blutvergießen als „Mutprobe“ zu begreifen. Auf den toten Körpern von Walen und Robben wird gespielt, sie werden zur makabren „Hüpfburg“. Das ist kein Kulturgut, sondern moralische Verwahrlosung und Kindesmissbrauch – die systematische Erziehung zu Kälte und Grausamkeit.

Die Gesundheitsgefahr wird dabei skrupellos ignoriert: Sowohl Wal- als auch Robbenfleisch ist hochgradig mit Quecksilber und anderen Schadstoffen belastet. Wer dieses Fleisch Kindern vorsetzt, vergiftet sie wissentlich. Langfristig drohen schwere Krankheiten bis hin zu Krebs – eine verantwortungslose und kriminelle Praxis.

„Diese barbarischen Praktiken sind kein Kulturerbe, sondern ein Schandfleck der Menschheit“, sagt Jörn Kriebel, Gründer von Save the Ocean. „Man zerstört bedrohte Tierpopulationen, vergiftet ganze Gemeinden und raubt Kindern ihre Unschuld. Tradition wird hier als billige Ausrede missbraucht – tatsächlich aber handelt es sich um kaltblütige Gewalt gegen Tiere und gegen die Zukunft der nächsten Generation.“

Während weltweit gegen Taiji oder die Färöer-Inseln protestiert wird, schweigt man über die Massaker in Grönland, Alaska und Kanada. „Warum?“, fragt Kriebel. „Fehlt es an Mut, politisch unbequeme Wahrheiten anzusprechen? Oder gelten Wale und Robben im hohen Norden weniger als anderswo?“

Die Realität: Diese Gemeinden sind längst nicht mehr isoliert. Über Landebahnen und Versorgungswege kommen regelmäßig Fleisch, Obst und Gemüse. Niemand ist auf das Töten von Walen oder Robben angewiesen, um zu überleben. Was geschieht, ist keine Notwendigkeit – es ist kaltblütige Lust am Töten.

Save the Ocean fordert: Schluss mit der feigen Toleranz gegenüber dieser Barbarei. Jeder getötete Wal, jede erschlagene Robbe ist ein Symbol unserer moralischen Bankrotterklärung. Wer weiterhin schweigt, macht sich mitschuldig.


Meeresschutz mit Füßen getreten

Freitag, 12. September 2025 – Qasigiannguit, Grönland
In der arktischen Gemeinde Qasigiannguit kam es am Freitag zu einem Vorfall, der weltweit Entsetzen ausgelöst hat: Ein äußerst seltener Heringshai – eines der ältesten Wirbeltiere unseres Planeten – wurde von Jägern brutal getötet.

Das Tier näherte sich der Küste, wo es zunächst mit Lanzen attackiert wurde. Als diese Versuche scheiterten, eröffneten die Männer das Feuer mit Gewehren. Vor den Augen zahlreicher Zuschauer, darunter auch Kinder, verblutete der Hai qualvoll im Wasser. Der Beifall einiger Anwesender macht die Szene noch schockierender.

Ein Raub an uraltem Leben
Genaue weltweite Bestandszahlen für Heringshaie sind nicht bekannt, aber in einigen Regionen ist der Bestand stark zurückgegangen. Im Nordwest-Atlantik gibt es geschätzte 188.000 bis 195.000 Heringshaie, wobei der Trend abnehmend ist. Im Mittelmeer ist die Population so stark durch Fischerei dezimiert, dass die Art dort am Rande der Ausrottung steht.

„Tradition“ oder reine Grausamkeit?

Befürworter solcher Jagden berufen sich häufig auf „kulturelle Traditionen“. Doch Kritiker betonen: Im 21. Jahrhundert darf Tradition keine Rechtfertigung für Grausamkeit sein. In allen arktischen Siedlungen gibt es heute regelmäßige Flugverbindungen, die den Zugang zu frischen Lebensmitteln sichern. Eine vermeintliche Notwendigkeit, Meerestiere zu jagen, besteht längst nicht mehr.

Hinzu kommt: Fleisch von Meeressäugern und Heringshaie ist nachweislich stark mit Quecksilber und Mikroplastik belastet. Der Konsum birgt erhebliche Gesundheitsrisiken – von Krebs bis zu Entwicklungsstörungen –, Gefahren, die in abgelegenen Gemeinden oft ignoriert werden.

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Forderungen von Save the Ocean

Die Initiative Save the Ocean verurteilt den Vorfall in Qasigiannguit aufs Schärfste und fordert:

-ein sofortiges Verbot der Jagd auf Heringshaie,
-eine unabhängige Untersuchung des Falls,
-Bildungsprogramme in arktischen Gemeinden über Artenschutz und Umweltgifte,
-sowie klare politische Maßnahmen zum Schutz bedrohter Arten.

Ein Weckruf an die Welt

Der Tod dieses Heringshai ist weit mehr als ein lokales Ereignis – er ist ein Weckruf. Wer einen Heringshaie tötet, vernichtet Jahrhunderte an Leben.

-Es ist höchste Zeit, Verantwortung zu übernehmen:
-Für Respekt vor der Natur.
-Für Bildung statt Barbarei.

Für den Schutz einer Art, die länger lebt als jede menschliche Generation.


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Eisbärjagd in Nuuk, Grönland

Nuuk, Grönland, 10. September 2025 – Die Arktis steht am Abgrund einer ökologischen Katastrophe. Neben der Bedrohung durch den Klimawandel verschärft die fortgesetzte Jagd auf Eisbären und Wale die Krise dramatisch. Jahr für Jahr werden Hunderte dieser Tiere brutal getötet – für Felle, Knochen und als Trophäen.

Eisbären sind eine Schlüsselart des arktischen Ökosystems. Ihr Verschwinden würde ein empfindliches Gleichgewicht zerstören. Doch trotz ihrer Bedrohung gilt die Jagd in vielen Regionen noch immer als „Tradition“. Besonders alarmierend: Kinder werden aktiv in die Jagdpraktiken einbezogen und lernen schon früh, Tiere zu töten. So wird ein Kreislauf von Gewalt und Ausbeutung über Generationen hinweg weitergeführt.

Der Klimawandel verschärft die Lage zusätzlich. Schmelzende Eisflächen entziehen den Bären ihre Jagdgebiete und machen die Nahrungssuche immer schwieriger. Wissenschaftler warnen, dass bis 2050 rund zwei Drittel der Eisbärpopulation verschwinden könnten.


Neben der offiziell erlaubten Jagd boomt der Schwarzmarkt: Eisbärfelle erzielen hohe Preise, viele Tiere landen als Trophäen in privaten Sammlungen. Diese Entwicklung treibt die Bestände weiter an den Rand des Zusammenbruchs.

Die Weltgemeinschaft steht in der Pflicht, die Jagd zu stoppen und den Schutz der Lebensräume zu sichern. Es braucht Lösungen, die das Überleben der Eisbären gewährleisten, ohne die kulturellen Identitäten indigener Völker zu missachten. Doch eines ist klar: Der Schutz dieser Tiere ist nicht nur eine moralische Verantwortung – er ist eine ökologische Notwendigkeit.

Ohne Eisbären könnte das fragile arktische Ökosystem unwiderruflich ins Wanken geraten.


Grönlands tödliche Tradition – Walfang zwischen Blut und Gift


Kangeq, Grönland – 03. September 2025

In Bild der Grausamkeit: Vor den Augen von Kindern und Erwachsenen wurden nahe Nunatame zwei Grönlandwale zu Tode gehetzt. Mit Booten eingekesselt, von Schüssen und Lanzen getroffen, zog sich ihr Todeskampf über Stunden hin. Blut färbte das Wasser, während Schreie des Jubels erklangen – eine Szenerie, die zeigt, wie tief die Gesellschaft in moralischen Verfall geraten ist.

Kinder lernen Grausamkeit

Die Teilnahme von Kindern ist längst Normalität. Sie stehen am Ufer, sie helfen, sie jubeln. Damit wird eine neue Generation herangezogen, die den Respekt vor dem Leben verliert – und stattdessen Gewalt als kulturelle Selbstverständlichkeit verinnerlicht.

Barbarei statt Kultur

Die Jagdmethoden wirken wie aus finsteren Jahrhunderten. Mit Holzlanzen, an denen Plastikkanister befestigt sind, wird verhindert, dass die Tiere abtauchen können. Gefangen an der Oberfläche, völlig erschöpft, werden sie mit Kugeln und Stichen zugrunde gerichtet. Von Kultur oder Tradition kann hier keine Rede sein – es ist rohe Gewalt, die unter falschem Vorwand weitergeführt wird.

Gift auf den Tellern – Wissenschaft schlägt Alarm

Die gesundheitlichen Folgen sind ebenso erschreckend wie die Brutalität der Jagd selbst. Studien des Arctic Monitoring and Assessment Programme (AMAP) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zeigen:

-Das Walfleisch in Grönland ist massiv mit Methylquecksilber belastet – teilweise über 5 mg/kg, während die EU-Grenzwerte bei 0,5 mg/kg liegen.

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-Besonders Kinder und Schwangere sind gefährdet: Schon geringe Mengen führen nachweislich zu neurologischen Schäden, Entwicklungsstörungen und Intelligenzminderung bei Ungeborenen und Kleinkindern.

-Untersuchungen an grönländischen Bevölkerungsgruppen ergaben eine überdurchschnittlich hohe Belastung mit PCB und DDT-Rückständen, die mit Unfruchtbarkeit, Krebsrisiken und Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Verbindung gebracht werden.

-Bereits 2018 warnte die dänische Gesundheitsbehörde, dass der regelmäßige Konsum von Wal- und Delfinfleisch die Lebenserwartung erheblich verkürzt.

Mit jedem Bissen wird nicht nur die eigene Gesundheit zerstört, sondern auch die künftiger Generationen.

Ein sterbendes Erbe

Nur noch rund 5.000 bis 8.000 Grönlandwale existieren weltweit. Sie gehören zu den ältesten Säugetieren der Erde – manche Individuen erreichen ein Alter von über 200 Jahren. Jeder getötete Wal bedeutet nicht nur den Verlust eines Lebewesens, sondern auch das Ende von Jahrhunderten gelebter Geschichte.


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Save the Ocean verurteilt Belugajagd in Arviat: „Ein Relikt der Barbarei“

Arviat / Nunavut – 20. August 2025 – In der kanadischen Siedlung Arviat in der Kivalliq-Region wurde erneut ein Belugawal grausam gejagt und getötet. Ein Augenzeugenbericht zeigt, wie Kinder und Jugendliche aktiv in das Geschehen einbezogen wurden.

Zuschauer – und Täter

Besonders verstörend: Kinder und Jugendliche wurden nicht nur als Zuschauer, sondern auch als Helfer bei der Jagd eingesetzt. Was als „kulturelle Weitergabe“ verkauft wird, ist in Wahrheit ein Prozess der emotionalen Abstumpfung. Wenn Heranwachsende lernen, Gewalt gegen fühlende Wesen zu tolerieren oder gar selbst auszuüben, hinterlässt das tiefe seelische Spuren. Mitgefühl wird zerstört, bevor es sich entfalten kann.

Grausame Praktiken – ein Relikt der Barbarei

Die angewandten Methoden sind von besonderer Brutalität: Harpunen, an denen Plastiktonnen befestigt werden, hindern die Tiere am Abtauchen und verlängern gezielt ihr Leiden. Es geht nicht um eine schnelle Tötung, sondern um Kontrolle, Machtausübung und Spektakel. Der Begriff „Tradition“ dient als Deckmantel für eine Praxis, die in einer zivilisierten Welt keinen Platz mehr haben dürfte.

Täter mit Namen und Ruf

Erschreckend ist zudem, dass einzelne Jäger längst einen Ruf aufgebaut haben, alles abzuschießen, was ihnen vor die Flinte kommt. Eine bekannte Person aus der Region ist berüchtigt dafür, Belugawale, Grönlandwale, Narwale, Eisbären – schlichtweg alles, was in Sichtweite gerät – ohne jede Hemmung zu töten. Hier zeigt sich, dass es nicht um Tradition geht, sondern um eine blinde Lust am Töten.


Stimme von Save the Ocean

Jörn Kriebel, Gründer der Initiative Save the Ocean, erklärt:
„Ich könnte allmählich kotzen über diese Milchköpfe – die haben absolut kein Gehirn in ihren dumpfen Schädeln. Wer wehrlose Tiere quält und Kinder in dieses barbarische Spiel einbezieht, zerstört nicht nur das Leben der Wale, sondern auch das Mitgefühl der nächsten Generation.“


Bedrohung einer ganzen Art

Die Belugapopulation ist durch Klimawandel, Lärmverschmutzung, Plastikmüll und den Rückgang der Fischbestände ohnehin stark gefährdet. Jeder zusätzlich getötete Wal bringt die Art näher an das Aussterben. Save the Ocean fordert deshalb ein sofortiges Ende dieser Jagdpraktiken in Kanada, Alaska und Grönland.

Appell

Nur durch internationale Zusammenarbeit, konsequente Schutzgesetze und ein entschiedenes Umdenken kann verhindert werden, dass Belugawale in wenigen Jahrzehnten nur noch in Archiven und Erinnerungen existieren.


Grausame und unnötige Belugawaljagd in Iqaluit, Kanada

Iqaluit, Kanada – 11. August 2025 – In den eisigen Gewässern vor der Hauptstadt des Territoriums Nunavut wurde erneut ein Belugawal brutal getötet. Das Tier wurde mit Booten gehetzt und anschließend mit Schusswaffen oder traditionellen Waffen erlegt.

Diese blutigen Jagden sind kein seltener Einzelfall, sondern Teil einer fortgesetzten Praxis, die die ohnehin gefährdeten Bestände dieser Meeressäuger massiv dezimiert. Die Belugapopulation in arktischen Gewässern leidet bereits unter den Folgen des Klimawandels, zunehmender Meeresverschmutzung und schwindender Nahrungsquellen.


Belugas – Sanfte Riesen der Arktis
Belugawale sind für ihre schneeweiße Färbung, ihre außergewöhnliche Intelligenz und ihre engen sozialen Bindungen bekannt. Sie erfüllen eine zentrale Rolle im sensiblen Ökosystem der Arktis – ihr Verschwinden würde das Gleichgewicht unwiederbringlich zerstören.

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Tradition als Vorwand
Iqaluit verfügt über einen kleinen Flughafen, über den täglich Lebensmittel eingeflogen werden – wie in vielen abgelegenen Siedlungen des Nordens. Die Jagd auf Belugas ist daher längst nicht mehr überlebensnotwendig, sondern erscheint vielmehr als grausame Traditionsübung, die in einer modernen, aufgeklärten Gesellschaft keinen Platz mehr haben sollte.

Ein Wettlauf gegen das Aussterben
„Jede verlorene Belugaseele ist ein Schritt näher am endgültigen Verschwinden dieser Art“, warnen Experten. „Nur sofortiges, entschlossenes Handeln – national wie international – kann verhindern, dass kommende Generationen diese faszinierenden Tiere nur noch aus Geschichtsbüchern kennen.“


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Zerbrochenes Erbe – Wie Grönlands brutale Waljagd eine Kultur und ein ganzes Ökosystem zerstört

Ammassalik, Grönland – 20. Juni 2025

Ein zutiefst verstörendes Schauspiel hat sich nahe der ostgrönländischen Stadt Ammassalik ereignet: Ein Grönlandwal, einer der ältesten und majestätischsten Meeresbewohner der Erde, wurde in den frühen Morgenstunden auf grausamste Weise gejagt und getötet. Stundenlang wurde das Tier mit Booten, Barrikaden und Schüssen an die Küste getrieben, bis es vollkommen erschöpft war. Was dann folgte, war ein zäher Todeskampf – mit Holzlanzen, improvisierten Schwimmkörpern und schließlich tödlichen Schüssen. Der Ozean, einst Heimat des Wals, wurde sein Gefängnis.

Kinder als Täter – der Anfang einer entmenschlichten Gesellschaft

Besonders schockierend: Auch Kinder waren aktiv an der Hetzjagd beteiligt. Sie wurden von Erwachsenen angeleitet, selbst zu Teilhabern an diesem brutalen Ritual gemacht. Eine Jugend, die mit Tierquälerei sozialisiert wird, verliert früh das Mitgefühl – und wächst in einer Welt auf, in der Respekt vor dem Leben nichts mehr zählt. Es ist eine gefährliche Entwicklung – nicht nur für die Tiere, sondern für die gesamte Gesellschaft.


Grausamkeit als Alltag – die Lüge von Tradition und Kultur


Was in Grönland als „Tradition“ verteidigt wird, ist in Wahrheit systematische Tierquälerei. Die eingesetzten Jagdmethoden sind brutal, unnötig und in keiner Weise durch den Begriff der Kultur zu rechtfertigen. Mit Plastiktonnen und Bootsfendern verhindern die Jäger, dass das sterbende Tier untertaucht – es muss an der Oberfläche verbluten, hilflos, leidend. Diese Grausamkeit ist kein kulturelles Erbe, sondern ein Symptom moralischen Verfalls.

Die Privat-Initiative „Save the Ocean“ verurteilt diese Praxis aufs Schärfste:

„Was hier geschieht, ist keine überlieferte Tradition – es ist ein öffentlich inszenierter Akt der Gewalt. Wenn Kinder beim Töten zuschauen und mithelfen, stirbt mehr als nur ein Tier. Es stirbt auch das Mitgefühl.“


Walfleisch – giftig für Körper und Geist

Die Jagd ist nicht nur ein ethisches Problem – sie birgt auch massive gesundheitliche Gefahren. Das Fleisch der gejagten Tiere ist hochbelastet mit Umweltgiften wie Quecksilber, PCB und Dioxinen. Es gilt als toxisch und gesundheitsschädlich: Es kann Krebs auslösen, neurologische Schäden verursachen und Unfruchtbarkeit begünstigen. Trotzdem landet es auf den Tellern – eine gefährliche Mischung aus Ignoranz und Gewohnheit.

Grönlandwale – sterbende Zeugen einer sterbenden Welt

Nur noch schätzungsweise 5.000 bis 8.000 Grönlandwale ziehen durch die arktischen Gewässer. Sie können über 200 Jahre alt werden, tragen Generationen von Erinnerungen in sich und sind stille Hüter des Ozeans. Jeder getötete Wal ist ein unwiederbringlicher Verlust – ein Kapitel uralter Naturgeschichte, das für immer endet.

Ein Aufruf an die Menschlichkeit

Die Privat-Initiative „Save the Ocean“ fordert ein sofortiges Ende der Waljagd in Grönland. Es darf keine Ausreden mehr geben. Keine falsche Rücksicht auf Tradition, wenn dabei fühlende Wesen auf bestialische Weise getötet werden. Keine kulturelle Immunität für systematische Grausamkeit.

Wer Tiere quält, verliert die Achtung vor allem Leben.

Stoppt die Jagd. Schützt das Leben. Verteidigt die Zukunft.



Jagd auf Narwale in Ilulissat, Grönland – Rückfall in die Barbarei
Ilulissat, Grönland – 17. Juni 2025


Ein blutiger Vorfall in den arktischen Gewässern Grönlands erschüttert erneut das internationale Bewusstsein für den Schutz gefährdeter Meeressäuger: In der Nähe von Ilulissat wurden Narwale getötet – ein grausamer Akt, der zeigt, wie weit wir noch von einem respektvollen Umgang mit der Natur entfernt sind.

Tradition als Vorwand für Gewalt

Die Jagd auf Narwale wird in Teilen Grönlands weiterhin mit kultureller Tradition gerechtfertigt. Doch im 21. Jahrhundert darf Herkunft keine Entschuldigung für Grausamkeit sein. Angesichts der globalen ökologischen Krise ist es unsere gemeinsame Verantwortung, empfindliche Arten wie den Narwal zu schützen – nicht weiter zu verfolgen.


„Narwale sind faszinierende Lebewesen, die seit Jahrtausenden in den Polarregionen überleben – doch gegen menschliche Rücksichtslosigkeit sind sie wehrlos“, warnt Jörn Kriebel, Gründer der Privat-Initiative „Save the Ocean“. „Wenn wir jetzt nicht handeln, wird es bald zu spät sein.“


Leben im Eis – bedroht wie nie zuvor

Narwale (Monodon monoceros) gehören zur Familie der Gründelwale und sind perfekt an das Leben in den eiskalten Meeren des Nordens angepasst. Doch ihr Lebensraum schwindet: Das Schmelzen der Polkappen, zunehmender Lärm durch Schifffahrt und industrielle Rohstoffgewinnung sowie menschliche Eingriffe bedrohen das fragile Gleichgewicht, in dem sie existieren.

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Ein Appell an Politik und Gesellschaft

„Save the Ocean“ fordert ein sofortiges Moratorium für die Narwaljagd in Grönland und Kanada. Bestehende Schutzmaßnahmen müssen konsequent ausgeweitet, internationale Abkommen gestärkt und Lücken im Artenschutz geschlossen werden.

„Narwale sind keine Zielscheiben“, so Kriebel. „Sie sind Symbole für eine zerbrechliche Welt, die wir bewahren müssen – für uns selbst und kommende Generationen.“

Die Zeit zu handeln ist jetzt.
Bevor aus dem Schweigen der Weltgemeinschaft das Aussterben einer einzigartigen Art wird.


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Jagd auf Belugawale in Nuuk, Grönland

Nuuk, Grönland, 10. Juni 2025 – In der Gemeinde Nuuk wurde kürzlich ein Belugawal auf grausame Weise getötet – ein Vorfall, der international Bestürzung auslöst. Besonders beunruhigend: Es besteht der Verdacht, dass auch Kinder an der Jagd beteiligt gewesen sein könnten. Die Tiere werden mit Holzspeeren und Gewehren gejagt. Um sie am Abtauchen zu hindern, werden Speere mit Bootsfendern versehen – eine brutale Methode, die den Walen erhebliches Leid zufügt.

Dieser Vorfall wirft drängende ethische und tierschutzrechtliche Fragen auf und unterstreicht die Notwendigkeit eines wirksameren Schutzes für Belugawale.
Belugawale – Eine bedrohte Art unter Druck

Belugas, auch als Weißwale bekannt, leben in arktischen und subarktischen Gewässern. Ihre charakteristische weiße Färbung, ihre Lebenserwartung von bis zu 50 Jahren und ihr komplexes Sozialverhalten machen sie zu besonders faszinierenden Meeresbewohnern. Doch ihre Zukunft ist bedroht: Jährlich dürfen bis zu 300–400 Tiere getötet werden – eine Zahl, die auf lange Sicht fatale Auswirkungen auf die Population haben kann.


Auch wenn indigene Gemeinschaften in bestimmten Fällen das Recht auf traditionelle Jagd besitzen, gerät diese Praxis zunehmend in Konflikt mit dem Schutz bedrohter Arten. Die gezielte Tötung ganzer Walgruppen lässt sich kaum mit einer nachhaltigen Nutzung vereinbaren.
Soziale Intelligenz trifft auf Grausamkeit

Belugawale sind hochintelligente und soziale Lebewesen. Sie leben in engen Familienverbänden und kommunizieren über ein komplexes System aus Lauten und Signalen. Die Jagd auf ganze Gruppen zerstört diese sozialen Strukturen – und verursacht bei den Tieren nicht nur körperliches, sondern auch seelisches Leid.

Die Frage, die sich stellt: Wie kann das Töten solch empfindsamer und intelligenter Wesen in einer modernen, aufgeklärten Gesellschaft noch gerechtfertigt werden?


Blutiges Abschlachten in Grönland: Belugas brutal getötet – und die Welt sieht weg

Kerasarsuk, Grönland – 6. Juni 2025

Ein grausames Verbrechen an der Natur: In der Nähe des kleinen Ortes Kerasarsuk wurden offenbar mehrere Belugawale auf brutale Weise gejagt und abgeschlachtet. Wie viele Tiere genau getötet wurden, ist bislang nicht bekannt. Doch erste Berichte sprechen von ausgelöschten Familiengruppen – Mütter, Kälber, ganze Verbände. Zurück bleibt ein Bild des Grauens: blutüberströmtes Eis, verstummte Rufe, verlassene Jungtiere neben getöteten Müttern.

Grausamkeit statt Kultur – wann übernehmen wir endlich Verantwortung?

Immer wieder wird die Jagd in der Arktis mit dem Argument der Tradition verteidigt. Doch was hat das Abschlachten intelligenter Meeressäuger mit Kultur zu tun? Solche Taten sind Ausdruck roher Gewalt – nicht von Identität oder Notwendigkeit. Wer im Jahr 2025 noch glaubt, so etwas rechtfertigen zu können, verschließt die Augen vor ethischem Fortschritt und globalem Artenschutz.

Belugas – fühlende Wesen, keine Jagdbeute

Belugas (Delphinapterus leucas) zählen zu den intelligentesten und sozialsten Walarten. Sie leben in engen Gemeinschaften, kommunizieren über eine komplexe Lautsprache und übernehmen zentrale Funktionen im arktischen Ökosystem. Jeder tote Beluga ist nicht nur ein verlorenes Leben – es ist ein Schlag gegen das Gleichgewicht der Natur.

Jetzt handeln – das Töten muss aufhören!

Dieses Massaker ist kein tragischer Einzelfall, sondern Teil eines anhaltenden Systems, das Meeressäuger wie Ware behandelt. Es braucht kein weiteres Abwägen. Keine Ausreden. Keine verlogenen Debatten über „Traditionen“. Was es braucht, ist ein weltweites, klares Nein zur Jagd auf Wale und Delfine – in Grönland, in Kanada, überall.

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Jede getötete Belugafamilie ist ein Schrei nach Veränderung. Hören wir endlich hin.


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Blutiges Schweigen im Norden: Belugas brutal getötet

Hall Beach, Kanada – 5. Juni 2025.
In der kanadischen Arktis hat sich ein tragisches Ereignis zugetragen: In der Nähe von Hall Beach wurden mehrere Belugawale auf brutale Weise gejagt und getötet. Die genaue Anzahl der Opfer ist noch unklar, doch Berichte deuten darauf hin, dass ganze Familiengruppen ausgelöscht wurden. Die Szene war verstörend – blutverschmiertes Eis und verstummte Laute dieser faszinierenden Tiere.

Die Jagd auf Belugas ist in Kanada zwar gesetzlich geregelt und unter bestimmten Bedingungen erlaubt, doch dieses Ereignis wirft grundlegende Fragen auf: Wie sinnvoll und vertretbar ist es heute noch, eine so intelligente und sozial organisierte Tierart zu bejagen? Und wer übernimmt Verantwortung, wenn gesetzliche Regeln nicht ausreichen, um das Überleben dieser Tiere zu sichern?

Mehr als nur ein Tier – Belugas und ihr Platz im Ökosystem

Belugawale, auch Weißwale genannt, sind bemerkenswerte Meeresbewohner. Sie leben in komplexen sozialen Strukturen, nutzen eine ausgeprägte Lautsprache zur Kommunikation und übernehmen eine wichtige Rolle im arktischen Ökosystem. Ihre gezielte Tötung gefährdet nicht nur die Art selbst, sondern stört auch das empfindliche Gleichgewicht ihrer Lebensräume.

Die Jagd wird oftmals mit kulturellen oder traditionellen Gründen gerechtfertigt. Doch gerade in einer Zeit des ökologischen Wandels und steigenden Umweltbewusstseins muss diese Praxis neu bewertet werden. Es geht längst nicht mehr nur um Tradition – es geht um Ethik, Artenvielfalt und Verantwortung.


Wichtige Fakten zum Belugawal (Delphinapterus leucas):


-Lebensraum: Arktische und subarktische Meere

-Länge: bis zu 4,2 Meter

-Gewicht: bis 1.600 Kilogramm

-Alter: 35 bis 50 Jahre

-Besonderheiten: Keine Rückenflosse, sehr soziale Lebensweise, auffällige weiße Färbung


Ein Appell an Menschlichkeit und Weitblick

Die brutale Jagd auf diese Tiere steht in krassem Widerspruch zu den weltweiten Bemühungen um Tier- und Umweltschutz. Es ist an der Zeit, nicht nur Gesetze zu überdenken, sondern auch unsere Haltung gegenüber marinen Lebewesen grundlegend zu hinterfragen. Der Schutz der Belugawale ist keine Randfrage – er ist Teil einer globalen Verantwortung, die wir alle mittragen.

Nur durch klare Maßnahmen, Transparenz und ein neues ethisches Bewusstsein kann sichergestellt werden, dass solche grausamen Szenen der Vergangenheit angehören. Der Erhalt der Belugas ist ein notwendiger Schritt – für den Schutz der Meere, für die Artenvielfalt und für eine Welt, in der Leben respektiert wird.


Die Jagd geht weiter – Narwale in Ikerasak brutal abgeschlachtet

30. Mai 2025 – Ikerasak, Grönland
In der abgelegenen Siedlung Ikerasak fand erneut ein grausames Massaker an Narwalen statt. Die Tiere wurden brutal und völlig grundlos getötet. Wie viele Narwale an diesem Tag ihr Leben verloren, ist unklar – doch bekannt ist: Narwale leben in sozialen Familiengruppen, und jedes getötete Tier reißt eine Lücke in diesen empfindlichen Verbund. Der Todeskampf der Tiere kann sich über viele Stunden hinziehen – ein qualvoller, vermeidbarer Tod.

„Diese Taten zeugen von einer krankhaften Lust am Töten und einer erschreckenden Entfremdung von der Natur“, sagt Jörn Kriebel von der Privatinitiative Save the Ocean. „Besonders verstörend ist der Stolz, mit dem manche Täter ihre Gräueltaten präsentieren. Einer posierte öffentlich mit der Fluke eines Narwals – das ist kein Zeichen von Tradition, sondern von Verrohung.“ Kriebel ergänzt: „Dieser Mensch ist offenbar mit allem durch – auch mit dem Gehirn.“

Die Motivation hinter der Jagd
Fehlgeleitete Traditionen:
Die Taten werden oft mit angeblichen kulturellen Bräuchen gerechtfertigt. Doch diese Begründungen dienen nur als Deckmantel für barbarisches Verhalten. Besonders alarmierend: Auch Kinder werden in das Töten eingebunden – als Teil einer als „normal“ geltenden Praxis.

Kein tatsächlicher Bedarf:
Die Bevölkerung ist längst nicht mehr auf Narwalfleisch angewiesen. Es gibt genügend Alternativen. Was bleibt, ist der bloße Akt des Tötens – aus Langeweile, Gruppenzwang oder krankhafter Geltungssucht.

Artporträt: Der Narwal (Monodon monoceros)
Familie: Gründelwale (Monodontidae)

-Länge: Bis zu 5,1 Meter
-Gewicht: Rund 940 Kilogramm
-Lebensraum: Arktische Gewässer rund um Grönland, Kanada und - -Russland, meist in Küstennähe und am Rande des Packeises
-Besonderheit: Der ikonische Stoßzahn der Männchen – ein bis zu drei Meter langer, spiralförmiger Eckzahn

Wanderverhalten:
Narwale legen während ihrer saisonalen Migrationen täglich bis zu 160 Kilometer zurück – mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 6,5 km/h. Sie kehren jedes Jahr an dieselben Orte zurück und reagieren sensibel auf Störungen.

Schlussfolgerung: Tradition endet, wo Grausamkeit beginnt
Diese Taten stellen keinen kulturellen Ausdruck dar, sondern ein ethisches Versagen. In einer Zeit, in der wir Wissen, Alternativen und Mitgefühl haben, ist das Töten von Narwalen nicht zu rechtfertigen.

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Die internationale Gemeinschaft ist gefordert, endlich Verantwortung zu übernehmen – durch Schutzgebiete, Aufklärung und klare Verbote.

Narwale sind keine Trophäen. Sie sind Teil eines empfindlichen arktischen Ökosystems – und sie brauchen unseren Schutz.


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Blutiges Gemetzel auf dem Eis: Robben in Grönland brutal getötet

Narsarmijit, Grönland – 26. Mai 2025

In der südgrönländischen Region um Narsarmijit wurden erneut Robben im Rahmen traditioneller Jagdpraktiken getötet. Die Tiere wurden mit einfachen Mitteln wie Holzlanzen und Messern erlegt – eine Vorgehensweise, die weltweit immer wieder zu Diskussionen führt.

Zu Beginn der Jagd werden Atemlöcher im Eis aufgebrochen, um die Robben zum Auftauchen zu bringen. Sobald sie an die Oberfläche kommen, werden sie mit Speeren verletzt und anschließend mit einem Schnitt durch die Kehle getötet. Die Körper der Tiere werden noch vor Ort gehäutet und zerlegt, um die Felle für den späteren Verkauf zu gewinnen.

Das Fleisch der Robben wird in der Regel vor Ort genutzt oder innerhalb der Gemeinde verteilt. Dabei besteht ein gesundheitliches Risiko: Untersuchungen zeigen, dass Robbenfleisch oft mit Quecksilber belastet ist – einem toxischen Schwermetall, das das Nervensystem schädigen und ernsthafte Erkrankungen wie Krebs begünstigen kann.


Ein weiterer kritischer Aspekt: Auch Kinder sind bei solchen Jagden häufig anwesend und erleben das Geschehen aus nächster Nähe. Fachleute weisen darauf hin, dass die frühe Konfrontation mit Gewalt gegen Tiere psychologische Auswirkungen haben könnte – insbesondere im Hinblick auf Empathie und emotionale Entwicklung.

Während Befürworter der Jagd auf kulturelle Identität und den Lebensunterhalt traditioneller Gemeinschaften verweisen, fordern Tierschutzorganisationen und Gesundheitsexperten seit Jahren einen Wandel. Ziel sei es, Wege zu finden, die sowohl den kulturellen Hintergrund respektieren als auch dem Schutz von Tierwohl und Gesundheit Rechnung tragen.

Die Robbenjagd bleibt ein sensibles Thema – zwischen Tradition und Verantwortung. Der internationale Diskurs über ethische Alternativen und nachhaltige Perspektiven gewinnt an Bedeutung und könnte langfristig Veränderungen anstoßen.


Das Töten geht weiter – Eisbärenjagd in Kanada ein brutaler Angriff auf die Natur

Kanada – Gjoa Haven 09. Mai 2025
Während der Klimawandel die Arktis unaufhaltsam zerstört, setzen Jäger in Kanada und Grönland die brutale Tradition der Eisbären- und Walfangjagd fort – mit voller Absicht und unter dem Deckmantel der Kultur. Hunderte Eisbären werden jedes Jahr regelrecht abgeschlachtet – nicht aus Notwendigkeit, sondern für Profit, Trophäen und Luxusartikel. Was hier geschieht, ist kein Überbleibsel indigener Überlebensstrategien – es ist ein lukratives Geschäft mit dem Tod bedrohter Tiere.

Besonders perfide: Auch Kinder wachsen mit dem Töten auf. Sie lernen, dass es „normal“ ist, majestätische Tiere wie den Eisbären zu erlegen, auszunehmen und als Trophäe an die Wand zu hängen. Eine Erziehung zur Grausamkeit – während Wissenschaftler seit Jahren Alarm schlagen.


Die Wahrheit ist bitter: Der Eisbär steht kurz vor dem Aussterben. Zwei Drittel der weltweiten Population könnten bis 2050 verschwunden sein – nicht nur wegen des schmelzenden Eises, sondern auch, weil Menschen weiter jagen, als gäbe es kein Morgen. Und das, obwohl sie wissen, dass jeder einzelne tote Eisbär die Zukunft der gesamten Art gefährdet.


In Kanada und Grönland sterben jedes Jahr zwischen 800 und 1.000 Eisbären – viele davon landen auf dem Schwarzmarkt. In Europa und Japan zahlen Sammler bis zu 20.000 Euro für ein Fell. Die Tiere werden mit Gewehren gejagt, verwundet, ausbluten gelassen – für einen Mantel, ein Souvenir, ein Symbol sinnloser Macht.

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Selbst wenn einige Jagdpraktiken kulturell verankert sein mögen – es gibt keine Entschuldigung mehr für diesen Wahnsinn. Kultur endet dort, wo Ausrottung beginnt. Der Eisbär ist kein Dekorationsobjekt. Er ist ein Symbol für die zerbrechliche Balance unseres Planeten – und sein Verschwinden wird dramatische Folgen für das gesamte arktische Ökosystem haben.

Die Einstufung als „gefährdet“ ist längst eine Untertreibung. Ohne ein sofortiges, kompromissloses internationales Verbot der Jagd wird die Arktis bald eine ihrer wichtigsten Arten verlieren.

Die Zeit für Diskussionen ist vorbei. Jetzt ist Handeln gefragt.

Wer heute noch die Jagd auf Eisbären duldet, macht sich mitschuldig an ihrem Aussterben. Wir fordern ein Ende der Jagd, den Stopp des internationalen Handels mit Eisbärenprodukten – und konsequenten Schutz der Arktis vor menschlicher Gier.

Stoppt das Morden. Schützt den Eisbären. Jetzt.


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Ein Volk, physisch und moralisch krank – Grönlands blutige Waljagd geht ungebremst weiter


Grönland, Kangeq – 23. April 2025
Mit einer Brutalität, die einem den Atem raubt, wurde in den frühen Morgenstunden ein Grönlandwal nahe Nunatame auf grausamste Weise zu Tode gehetzt. Die Szenen erinnern an dunkle Zeiten der Menschheitsgeschichte, in denen Mitgefühl längst verloren gegangen war: Kinder und Erwachsene trieben den Wal stundenlang ans Ufer, hetzten ihn mit Booten, Holzsperren und Schüssen. Schließlich wurde das völlig erschöpfte Tier mit Holzlanzen und Gewehrsalven niedergestreckt – ein zäher, erbärmlicher Todeskampf, der sich über Stunden hinzog.

Besonders abstoßend: Schon die Jüngsten werden hier zu Tätern herangezogen. Diese Erziehung zur Grausamkeit prägt eine Generation, die Respekt und Achtung vor dem Leben verlernt hat.

Ein barbarischer Ablauf – und eine Gesellschaft im moralischen Niedergang

Die Jagdmethoden sind nicht nur archaisch, sondern zutiefst sadistisch. Die Holzlanzen, versehen mit Bootsfendern oder Plastikkanistern, verhindern das Abtauchen des sterbenden Tieres, das so hilflos an der Wasseroberfläche seinem qualvollen Ende ausgeliefert bleibt. Diese Praktiken stehen in groteskem Widerspruch zu jedem Begriff von Tradition oder Kultur – sie sind schlichtweg Barbarei.



Jörn Kriebel, Gründer der Initiative „Save the Ocean“, findet klare Worte:

„Was hier passiert, ist keine Tradition – es ist organisierte Grausamkeit. Wenn Kinder lernen, dass Leid und Tod normal sind, dann wächst eine Gesellschaft heran, die sowohl physisch als auch seelisch krank ist. Es gibt ein Sprichwort, das in diesem Zusammenhang brutale Wahrheit trägt: Nur ein toter Grönländer ist ein guter Grönländer. Wer Tiere so behandelt, hat jede Achtung vor dem Leben verloren.“

Walfleisch – Gift für Körper und Seele

Kriebel weist außerdem auf die katastrophalen gesundheitlichen Folgen hin:

„Das Fleisch dieser gequälten Tiere ist hochbelastet mit Quecksilber, PCB und anderen Umweltgiften. Wer es konsumiert, riskiert Krebs, neurologische Schäden und Unfruchtbarkeit. Es ist toxisches Fleisch aus einer vergifteten Welt – und eine tödliche Bedrohung für jeden, der es isst.“

Grönlandwale – sterbende Giganten einer sterbenden Welt

Der Grönlandwal, ein Symbol uralter Weisheit und Widerstandskraft, ist heute seltener als je zuvor. Nur noch rund 5.000 bis 8.000 dieser Giganten durchqueren die eisigen Meere. Jeder tote Wal bedeutet nicht nur ein getötetes Tier, sondern einen Verlust von jahrtausendealtem Leben, das unsere Welt reicher und lebenswerter macht.

Über Save the Ocean

„Save the Ocean“ kämpft weltweit gegen die Zerstörung der Ozeane. Die Initiative setzt sich mit unermüdlicher Kraft gegen die Ausbeutung und den Mord an Meeressäugern ein und steht für eine Welt, in der Achtung, Schutz und Mitgefühl die Norm sind – nicht Grausamkeit und Ignoranz.


Ein krankes Volk – Eisbärjagd in Nunatami, Grönland

Nunatame, Grönland, 26. März 2025 – Die arktische Region steht vor einer schweren ökologischen Krise, die durch die Jagd auf Eisbären und Wale verschärft wird. Jährlich werden Hunderte dieser majestätischen Tiere für ihre Felle, Knochen und Trophäen getötet, was gravierende Folgen für die Artenvielfalt hat. Die Auswirkungen auf das fragile Ökosystem der Arktis sind immens, da Eisbären eine Schlüsselrolle im Gleichgewicht dieses einzigartigen Lebensraums spielen.

Besorgniserregend ist, dass die Jagd auf diese Tiere in vielen Regionen als kulturelles Erbe gilt. Sogar Kinder werden in die Praktiken der Jagd eingebunden und dürfen mit jagen und töten. Dies führt zu einer weiteren Verfestigung des Glaubens, dass die Ausbeutung dieser Tiere notwendig und Teil der Tradition ist. Doch Eisbären sind bereits stark bedroht, nicht nur durch die Jagd, sondern vor allem durch den Klimawandel. Schmelzende Eisflächen und der Verlust ihres Lebensraums machen es den Tieren zunehmend schwer, Nahrung zu finden und zu überleben. Wissenschaftler warnen, dass bis 2050 zwei Drittel der Eisbärpopulation verschwinden könnten, wenn der Trend nicht gestoppt wird.

Zusätzlich wird jedes Jahr eine erhebliche Zahl von Eisbären für den internationalen Schwarzmarkt gejagt, wo ihre Felle hohe Preise erzielen. Viele dieser Tiere landen als Trophäen in privaten Sammlungen oder auf dem illegalen Markt, was die Bestände noch weiter gefährdet. Trotz der Tradition indigener Völker, die in einigen Fällen den Jagdpraktiken zugestimmt haben, ist es dringend notwendig, den Schutz dieser Tiere zu verstärken. Das Verschwinden der Eisbären würde das empfindliche ökologische Gleichgewicht in der Arktis stören, mit weitreichenden Folgen für andere Tierarten und die gesamte Umwelt.

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Die Weltgemeinschaft muss handeln, um die Jagd zu stoppen und die Lebensräume der Eisbären zu bewahren. Es ist entscheidend, nachhaltige Lösungen zu finden, die sowohl den Schutz dieser Tiere als auch die kulturellen Praktiken der indigenen Völker respektieren. Der Erhalt dieser Tiere ist nicht nur eine ethische Verantwortung, sondern auch eine ökologische Notwendigkeit. Der Schutz der Eisbären liegt in unserer aller Verantwortung, denn ohne sie könnte das gesamte arktische Ökosystem ins Wanken geraten.


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Erneute Jagd auf 11 Robben in Nuussuaq : Gibt es noch ein anderes wort für Pervers?

Nuussuaq, Grönland – Am 15. März 2025 wurden in Nuussuaq erneut 11 Robben gejagt und auf brutale Weise getötet. Die Jagd, die an sich schon von großer Grausamkeit geprägt ist, wurde durch das verstörende Bild einer Mutter, die ihr Kind auf dem Boot stillte, weiter erschwert. Jörn Kriebel, Gründer der Privat-Initiative „Save the Ocean“, zeigte sich zutiefst schockiert über das Foto und sagte: „So eine Mutter braucht niemand auf dieser Welt. Am besten nimmt man das Kind sofort weg. Dies ist einfach nur krank, sich mit ihrem Kind ablichten zu lassen!“

Die Robbenjagd in Grönland folgt einer brutalen Tradition. Bewaffnet mit Holzspeer und Gewehr nehmen die Jäger an der Jagd teil. Um den Robben das Abtauchen zu verhindern, werden Holzsperren mit Bootsfendern versehen, die das Überleben der Tiere nahezu unmöglich machen. Diese grausame und abscheuliche Methode, bei der die Tiere gezwungen werden, zu kämpfen und zu leiden, stellt nicht nur einen Verstoß gegen die Tierschutzgesetze dar, sondern wirft auch tiefgreifende ethische und moralische Fragen auf. In einer modernen Welt, in der der Respekt vor Lebewesen und deren Wohl zunehmend anerkannt wird, ist diese Praxis inakzeptabel.

Gerade die Jagd auf ganze Robbengruppen und -familien zeigt, wie wenig Rücksicht auf das Wohlergehen dieser Tiere genommen wird. Es ist eine Praxis, die nicht nur das Leben der Robben zerstört, sondern auch den natürlichen Lebensraum und die Biodiversität gefährdet. Es stellt sich die Frage, ob solche Jagden in der heutigen Zeit überhaupt noch gerechtfertigt werden können, selbst wenn sie mit kulturellen oder wirtschaftlichen Argumenten untermauert werden.


Das Fleisch der Robben wird oft direkt vor Ort verteilt und verzehrt, obwohl die gesundheitlichen Risiken weithin bekannt sind. Studien belegen, dass Robbenfleisch häufig mit Quecksilber belastet ist – einem giftigen Stoff, der schwerwiegende gesundheitliche Schäden wie Krebs, neurologische Störungen und andere schwere Krankheiten verursachen kann. Es ist alarmierend, dass trotz dieser Risiken weiterhin Robbenfleisch konsumiert wird, insbesondere in Gemeinschaften, die sich der Gefahren möglicherweise nicht bewusst sind.

Ein weiteres besorgniserregendes Element der Jagd ist die Präsenz von Kindern. Diese werden oft Zeugen der brutalen Tötungsszenen, was nicht nur ihr Mitgefühl für Tiere abstumpfen könnte, sondern auch langfristige psychologische Schäden verursachen kann. Das Erleben von Gewalt, besonders in so jungen Jahren, kann zu einer desensibilisierten Haltung führen, die das Verständnis für die Bedeutung von Empathie und Mitgefühl im späteren Leben beeinträchtigen kann. Es ist unverantwortlich, Kindern solche Szenen auszusetzen, ohne die langfristigen emotionalen und psychologischen Konsequenzen zu bedenken.

Die Robbenjagd in Grönland ist ein Thema, das seit Jahrzehnten kontrovers diskutiert wird. Während Befürworter die Jagd als einen wichtigen Bestandteil der kulturellen Tradition und der wirtschaftlichen Lebensgrundlage der Gemeinschaften in Grönland betrachten, kritisieren Tierschutzorganisationen diese grausame Praxis vehement. Sie warnen nicht nur vor den Auswirkungen auf die Tiere, sondern auch vor den langfristigen Folgen für die Umwelt und die Gesundheit der Menschen.

Es ist an der Zeit, diese Praktiken zu überdenken und zu hinterfragen. Angesichts der fortschreitenden Bedrohung durch den Klimawandel und der zunehmenden Sensibilisierung der globalen Gemeinschaft für den Tierschutz müssen wir verantwortungsbewusst handeln. Wir müssen nach ethisch vertretbaren Alternativen suchen, die sowohl die Traditionen der indigenen Gemeinschaften respektieren als auch das Leid der Tiere minimieren. Es ist von entscheidender Bedeutung, den Dialog über nachhaltige Jagdpraktiken und die Bewahrung des natürlichen Gleichgewichts fortzusetzen. Nur durch Aufklärung, verantwortungsvolle Entscheidungen und die Zusammenarbeit aller Beteiligten kann eine Lösung gefunden werden, die sowohl die Lebensgrundlagen der Menschen als auch den Schutz der Tiere berücksichtigt.

Die Zeit ist reif, um eine Veränderung herbeizuführen. Wir müssen nicht nur die Praxis der Robbenjagd in Frage stellen, sondern auch ein tieferes Bewusstsein für die ethischen und ökologischen Auswirkungen unseres Handelns schaffen. Der Dialog über eine nachhaltige Zukunft muss alle Perspektiven berücksichtigen, ohne das Wohl der Tiere und der Natur zu gefährden. Nur durch ein ausgewogenes und respektvolles Miteinander können wir einen Weg finden, der sowohl der Umwelt als auch den kulturellen Bedürfnissen gerecht wird.


Jagd auf Eisbären in Narsaq

Narsaq, Grönland 18 Februar 2025 – Die arktische Region steht vor einer beispiellosen ökologischen Herausforderung, die durch das anhaltende Jagen von Eisbären und Walen verschärft wird. Jährlich werden in Grönland Hunderte dieser Tiere getötet, um Felle und Trophäen zu gewinnen – ein Vorgehen, das weitreichende Konsequenzen für die Umwelt und die Artenvielfalt der Region hat.

Besonders besorgniserregend ist die Tatsache, dass diese Jagd nicht nur von Erwachsenen, sondern auch von Kindern als normaler Bestandteil ihres Alltags gesehen wird. Die Trophäenjagd wird oft als kulturelles Erbe dargestellt, doch die Auswirkungen auf die ohnehin stark bedrohten Tierarten sind verheerend.

Eisbären, die weltweit als größte an Land lebende Raubtiere gelten, befinden sich bereits in einer kritischen Lage. Wissenschaftler warnen, dass bis 2050 zwei Drittel der globalen Eisbärenpopulation verschwunden sein könnten, sollte der Klimawandel weiterhin ungebremst fortschreiten. Besonders die steigenden Temperaturen in der Arktis, die zum Verlust ihres Lebensraumes führen, bedrohen ihr Überleben.

Die Jagd auf Eisbären trägt ebenfalls erheblich zu ihrem Rückgang bei. Jährlich werden allein in Grönland und Kanada zwischen 800 und 1.000 Eisbären getötet, viele davon für den internationalen Markt. Besonders in Europa und Japan gibt es eine hohe Nachfrage nach Eisbärenfellen, deren Preis auf dem Schwarzmarkt bis zu 20.000 Euro erreichen kann.

Trotz der kulturellen Bedeutung der Jagd für indigene Völker, wie sie in Teilen von Grönland praktiziert wird, ist es von größter Dringlichkeit, den Schutz dieser majestätischen Tiere zu priorisieren. Der Eisbär spielt eine wesentliche Rolle im Ökosystem der Arktis, da er am oberen Ende der Nahrungskette steht und zur Aufrechterhaltung eines gesunden marinen Gleichgewichts beiträgt. Sein Verlust würde nicht nur das Gleichgewicht in der Tierwelt stören, sondern auch schwerwiegende Folgen für die kulturelle Identität und das wirtschaftliche Wohlergehen der arktischen Bevölkerung haben.

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Der Zustand der Eisbärenpopulation ist bereits als „gefährdet“ eingestuft, und ohne sofortige internationale Maßnahmen könnte sich die Situation dramatisch verschlechtern.

Die Weltgemeinschaft muss handeln, um das Morden zu beenden und die natürlichen Lebensräume der Eisbären vor den zunehmenden Auswirkungen des Klimawandels und der menschlichen Ausbeutung zu schützen.

Es liegt in der Verantwortung aller, die Eisbären und ihre arktische Heimat zu bewahren, bevor es zu spät ist.


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Ein krankes Volk – Waljagd in Grönland


Nunatame, 26. Januar 2025 – In den frühen Morgenstunden wurde ein Grönlandwal in der Nähe von Nunatame grausam gejagt und getötet. Das Tier wurde mit Holzsperren und Gewehren in Küstennähe getrieben, bis es schließlich erschöpft eingefangen und getötet wurde. Besonders erschreckend ist die Beteiligung von Minderjährigen an der Jagd – ein Zeichen dafür, wie tief diese Praktiken in einigen Teilen der Gesellschaft verwurzelt sind.

Der Ablauf der Jagd ist verstörend: Über mehrere Stunden wird der Wal gehetzt, bis er völlig entkräftet ist. Anschließend wird das Tier mit Holzlanzen, an denen Plastikkanister befestigt sind, am Abtauchen gehindert und schließlich mit Gewehren getötet. Diese Methoden stehen in krassem Widerspruch zu modernen ethischen Standards und werfen die Frage auf, warum solche Grausamkeiten weiterhin toleriert werden.

Die Waljagd in Grönland ist kein Einzelfall. Bereits im Juli 2024 wurden 54 Belugawale, darunter auch trächtige Weibchen, auf ähnlich brutale Weise gejagt und getötet. Solche Vorfälle verdeutlichen die anhaltende Bedrohung, der Meeressäuger in dieser Region ausgesetzt sind, und machen den dringenden Bedarf an strengeren Schutzmaßnahmen deutlich.


Gesundheitsrisiken durch Walfleisch
Neben den moralischen Fragen gibt es erhebliche gesundheitliche Risiken durch den Verzehr von Walfleisch. Dieses enthält hohe Mengen an Quecksilber, das mit schweren gesundheitlichen Problemen wie einem erhöhten Risiko für Krebserkrankungen in Verbindung gebracht wird. Der Konsum stellt somit nicht nur eine Bedrohung für die Tierwelt, sondern auch für die menschliche Gesundheit dar.

Die Zukunft der Grönlandwale: Schutz für die ältesten Bewohner der Arktis
Der Grönlandwal gehört zu den ältesten Lebewesen der Polarregion und ist eine geschützte Art. Mit einer geschätzten Population von nur noch 5.000 bis 8.000 Tieren in den Gewässern des Nordpazifiks ist diese Spezies akut gefährdet. Die Jagd auf diese majestätischen Tiere, die über 200 Jahre alt werden können, ist ein alarmierendes Beispiel für den rücksichtslosen Umgang mit der Natur.

Die Weltgemeinschaft ist aufgerufen, stärker für den Schutz dieser einzigartigen Tiere einzutreten und den Fortbestand der Grönlandwale sicherzustellen.


Jagd auf Belugawale in Salliq, Nunavut, Kanada

Salliq, Nunavut, Kanada – 31. Dezember 2024
In der kanadischen Region Salliq ereignete sich kürzlich ein erschütternder Vorfall: Auf grausame Weise wurden dort Belugawale gejagt und getötet. Die Tiere mussten stundenlange Hetzjagden über sich ergehen lassen und wurden schließlich mit Holzlanzen getötet. Dieser Vorfall wirft ernste Fragen zum Tierschutz und zu ethischen Standards auf.

Die Waljagd in Kanada und Grönland gerät zunehmend ins Visier der internationalen Gemeinschaft, vor allem durch die Einbeziehung von Kindern, die mit Gewehren oder Holzlanzen auf die Tiere jagen dürfen. Diese Praxis steht in starkem Widerspruch zu modernen ethischen Standards und bedroht die Artenvielfalt erheblich. „Es ist unfassbar, dass solche grausamen Praktiken in unserer modernen Welt noch existieren. Diese Handlungen haben nichts mit Tradition zu tun; sie sind schlicht und einfach Barbarei“, so ein Sprecher der Tierschutzorganisation Save the Ocean. „Die Auslöschung ganzer Wal-Familien muss gestoppt werden.“


Erst am 5. Oktober 2024 wurden nahe Nuuk in Grönland zwei Orcas, darunter ein trächtiges Weibchen, auf brutale Weise gejagt und getötet. Die Tiere wurden über drei Stunden lang mit Holzsperren und Gewehren verfolgt, bevor die Hetzjagd tödlich endete.

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Die Beluga-Population steht unter Druck
Belugawale, auch bekannt als Weißwale, sind faszinierende Meeresbewohner der arktischen und subarktischen Gewässer. Sie zeichnen sich durch ihre bläulich-weiße bis cremefarbene Färbung und eine Größe von bis zu 4,2 Metern aus. Diese Tiere, die normalerweise 35 bis 50 Jahre alt werden können, gehören mittlerweile zu den bedrohten Arten. Umweltverschmutzung und Klimawandel gefährden ihr Überleben zusätzlich.

Ethische Fragen zur Jagd auf hochintelligente Tiere
Belugawale sind nicht nur faszinierend anzusehen, sondern auch hochintelligente Lebewesen mit komplexen sozialen Strukturen und ausgeprägten Kommunikationsfähigkeiten. Der Verlust ganzer Gruppen durch solche brutalen Jagden hat drastische Auswirkungen auf die Population und wirft ethische Fragen auf: Warum müssen diese empfindsamen Lebewesen solches Leid ertragen? Ist diese Praxis im 21. Jahrhundert noch vertretbar? 


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Die Jagd auf Belugawale geht weiter: Ein Skandal der Grausamkeit und Tradition

Ivugivik, Kanada – 03. Dezember 2024 – In einem weiteren schockierenden Vorfall wurden 12 Beluga-Wale auf grausame Weise gejagt und getötet. Diese Taten, die von einigen Einheimischen als kulturelle Tradition verteidigt werden, stoßen weltweit auf scharfe Kritik. Der brutale Ablauf dieser Jagden macht die Tötung der intelligenten Meeressäuger besonders grausam und unverständlich, zumal die Bevölkerung nicht auf das Fleisch dieser Tiere angewiesen ist.

Die brutale Realität der Jagd
Eine Beluga-Jagd kann zwischen ein bis drei Stunden dauern. Die Tiere werden mit Gewehren oder Holzlanzen attackiert, an denen schwimmfähige Gegenstände wie Bootsfender oder leere Plastikkanister befestigt sind, um die Wale daran zu hindern, abzutauchen. Der Todeskampf eines Tieres kann bis zu 15 Minuten dauern – eine unerträglich lange Zeit voller Schmerzen. Besonders verstörend ist die Beteiligung junger Menschen an diesen Jagden, oft aus einer Mischung aus Stolz und Sensationslust.

Gesundheitsrisiken durch den Verzehr von Meerestieren
Neben den ethischen Fragen birgt der Verzehr von Wal-, Robben- und Fischfleisch erhebliche gesundheitliche Gefahren. Meerestiere sind oft mit Schadstoffen wie Quecksilber, Mikroplastik und anderen Umweltgiften belastet. Der Konsum dieser kontaminierten Lebensmittel kann zu schwerwiegenden Gesundheitsproblemen führen, darunter neurologische Schäden und ein erhöhtes Krebsrisiko. Angesichts dieser Risiken ist es unverständlich, dass der Verzehr von Walfleisch weiterhin praktiziert wird, obwohl in den meisten Fällen keine Notwendigkeit dafür besteht.

Jedes Stück Fleisch, das sie essen, soll ihnen im Hals stecken bleiben. Wie sagt man so schön: Ein toter Kanadier ist ein guter Kanadier!" So sagte Jörn Kiebel, Gründer der Privatinitiative „Save the Ocean“. Da sind wir uns doch alle einig, oder nicht?


Die Bedrohung der Beluga-Population
Belugawale, auch als Weißwale bekannt, gehören zu den faszinierendsten Meeressäugern der Arktis und Subarktis. Mit einer Länge von bis zu 4,2 Metern und ihrem unverwechselbaren bläulich-weißen Aussehen zählen sie zu den bekanntesten Walarten. Belugas sind hochintelligente Tiere, die in komplexen sozialen Strukturen leben und durch fortschrittliche Kommunikationsformen beeindrucken. Doch ihre Population ist durch eine Kombination aus Jagd, Umweltverschmutzung und Klimawandel erheblich gefährdet.

Ethische Fragen zur Jagd auf hochintelligente Tiere
Die brutale Jagd auf Belugawale wirft nicht nur Fragen zum Schutz der Biodiversität auf, sondern auch zu ethischen Standards im Umgang mit hochintelligenten, sozialen Tieren. „Es ist unvorstellbar, dass diese empfindsamen Lebewesen solches Leid ertragen müssen, nur um eine archaische Tradition zu rechtfertigen“, erklärte Jörn Kriebel. „Im 21. Jahrhundert sollten Mitgefühl und Verantwortung Vorrang vor sinnloser Grausamkeit haben.“

Jedes Jahr sterben in Kanada schätzungsweise bis zu 500 Belugawale durch diese Jagden – eine Zahl, die nicht nur die Art gefährdet, sondern auch das fragile Gleichgewicht der arktischen Ökosysteme. Angesichts der globalen Klimakrise und der zunehmenden Belastung der Meeresumwelt ist es dringend notwendig, diese Praxis zu überdenken und zu beenden.

Es ist Zeit für einen Wandel – hin zu einem respektvollen und nachhaltigen Umgang mit der Natur, der zukünftigen Generationen eine intakte Umwelt hinterlässt und das Leben dieser einzigartigen Geschöpfe schützt. 


Ein krankes Volk – Waljagd in Grönland

Nunatame, 7. November 2024 – In den frühen Morgenstunden kam es in Grönland zu einem Vorfall von schockierender Brutalität: Ein Grönlandwal wurde in der Nähe von Nunatame grausam gejagt und getötet. Das Tier wurde zunächst mit Holzsperren und Gewehren in Küstennähe getrieben, bevor es schließlich eingefangen und abgeschlachtet wurde. Besonders beunruhigend ist die Beteiligung von Minderjährigen an dieser Jagd, die eine beunruhigende Normalisierung solcher Praktiken im Land widerspiegelt.

Der Ablauf dieser Jagd ist erschütternd: Zunächst wird das Tier über mehrere Stunden gehetzt. Sobald es vor Erschöpfung nicht mehr entkommen kann, werden Holzlanzen auf den Wal geworfen, und mit Gewehren wird weiter auf das wehrlose Tier geschossen. Die Holzlanzen sind mit Bootsfendern oder Plastikkanistern versehen, um das Abtauchen des Tieres zu verhindern.

Jörn Kriebel, Gründer der Initiative „Save the Ocean“, verurteilte das Ereignis mit scharfen Worten: „Es ist unfassbar, dass solche grausamen Praktiken noch immer in unserer modernen Welt existieren. Diese Taten haben nichts mit Tradition zu tun; es ist pure Barbarei. Solche Grausamkeiten dürfen nicht länger toleriert werden.“

Diese Jagd ist kein Einzelfall. Bereits im Juli dieses Jahres wurden 54 Belugawale – darunter drei trächtige Weibchen – gehetzt und getötet. Am 5. Juli 2024 wurde diese friedliche Gruppe von Walen stundenlang gejagt, bevor sie mit Gewehren und Lanzen getötet wurde. Diese Hetzjagden zeigen einen bedenklichen Umgang mit den schutzbedürftigen Meeressäugern und verdeutlichen die Notwendigkeit von strengeren Schutzmaßnahmen.

Abschließend äußerte sich Kriebel mit scharfer Kritik: „Man sagt doch: 'Nur ein toter Grönländer ist ein guter Grönländer.'“ Diese Aussage unterstreicht seine Enttäuschung und Wut angesichts der Taten, die seiner Meinung nach einen unverantwortlichen Umgang mit der Natur und ihren Lebewesen darstellen.

Gesundheitsrisiken durch Walfleisch
Neben der moralischen Empörung weist Kriebel auf die erheblichen Gesundheitsrisiken durch den Verzehr von Walfleisch hin: „Walfleisch ist für seinen hohen Quecksilbergehalt bekannt und birgt erhebliche Gesundheitsgefahren, darunter ein erhöhtes Risiko für Krebserkrankungen. Der Verzehr stellt eine direkte Bedrohung für die Gesundheit der Konsumenten dar.“

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Die Zukunft der Grönlandwale: Schutz für die ältesten Bewohner der Arktis
Der Grönlandwal gehört zu den ältesten und beeindruckendsten Arten der Polarregionen. Nach Jahrhunderten der Jagd und Dezimierung gibt es heute nur noch schätzungsweise 5.000 bis 8.000 dieser majestätischen Tiere in den kalten Gewässern des Nordpazifiks. Die Art, die seit 1931 unter Schutz steht, kann über 200 Jahre alt werden und ist aufgrund ihres langsamen Stoffwechsels in der Lage, viele Krankheiten zu vermeiden. Diese einzigartigen Lebewesen weiterhin zu gefährden, ist unbegreiflich.

Über Save the Ocean
„Save the Ocean“ ist eine private Initiative, die sich weltweit für den Schutz der Ozeane und ihrer Bewohner einsetzt. Die Organisation engagiert sich gegen die Ausbeutung von Meeressäugern und setzt sich aktiv für den Erhalt von Meeresökosystemen ein. Der Schutz gefährdeter Arten wie der Grönlandwale ist entscheidend, um die Artenvielfalt in sensiblen Ökosystemen zu bewahren und das Gleichgewicht der Meere zu schützen.


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Grausame Jagd auf fünf Narwale in Grönland

07. November 2024 - Eine erschreckende Jagd auf Narwale in der Region Tasiilaq, Grönland, hat die internationale Gemeinschaft alarmiert. Narwale, potenziell gefährdete Tiere mit einer zentralen Rolle im arktischen Ökosystem, sind erneut Opfer brutaler Gewalt geworden. Diese Tiere, deren Stoßzahn auf dem Schwarzmarkt zwischen 500 € und 1.500 € gehandelt wird, sind einem erbarmungslosen Jagdverhalten ausgesetzt, das sowohl Tierschützer als auch Wissenschaftler zutiefst beunruhigt.

Diese jüngsten Vorfälle zeigen auf brutale Weise die komplexe Bedrohung, vor der Narwale stehen: eine Mischung aus finanziellen Anreizen und einer fehlgeleiteten Auslegung kultureller Traditionen, die das Überleben dieser einzigartigen Art aufs Spiel setzt. In manchen Gemeinschaften werden derartige Jagden als „traditionell“ gerechtfertigt – und schockierenderweise nehmen häufig auch junge Menschen daran teil.

Einblick in die Natur der Narwale
Die Narwale (Monodon monoceros) gehören zur Familie der Gründelwale (Monodontidae). Sie leben in den kalten Gewässern nördlich des Polarkreises bis zum Rand der Eisdecke und ziehen im Sommer in die küstennahen Fjorde und Buchten Kanadas und Grönlands. Erwachsene Tiere erreichen eine Länge von etwa 5,1 Metern und ein Gewicht von rund 940 Kilogramm. Ihre beeindruckenden Stoßzähne – bis zu 3 Meter lange, gedrehte Fortsätze – gelten als eines der markantesten Merkmale dieser Spezies.

Narwale sind hochmobile Tiere, die während ihrer Wanderungen bis zu 160 Kilometer pro Tag zurücklegen können. Sie spielen eine wesentliche Rolle im empfindlichen arktischen Ökosystem, und ihr Verlust würde das Gleichgewicht in dieser Region empfindlich stören.

Hintergrund der jüngsten Vorfälle
Die Motivation hinter den grausamen Taten ist häufig fehlgeleitetes kulturelles Verständnis und der Einfluss des Schwarzmarkts. Die Jagd auf Narwale wird oft unter dem Vorwand der Tradition gerechtfertigt, obwohl die lokale Bevölkerung nicht mehr auf die Produkte aus dieser Jagd angewiesen ist. Die Nachfrage nach den Stoßzähnen als Statussymbol oder Dekorationsobjekt heizt das tödliche Geschäft weiter an.

Appell an die internationale Gemeinschaft
Das brutale Töten von Narwalen ist nicht nur eine schmerzliche Erinnerung an den Kampf zum Schutz gefährdeter Arten, sondern zeigt auch die Notwendigkeit dringender internationaler Zusammenarbeit und Aufklärung. Die Weltgemeinschaft steht in der Verantwortung, solche Praktiken zu verurteilen und nachhaltige Maßnahmen zu ergreifen, um das Überleben dieser einzigartigen Spezies zu sichern.

Narwale sind majestätische Botschafter des arktischen Ökosystems. Es ist an der Zeit, Traditionen und Werte im Licht von Tierschutz und Nachhaltigkeit zu überprüfen und sicherzustellen, dass zukünftige Generationen die Möglichkeit haben, diese Tiere in der Natur zu erleben.


Bedrohung der Tierwelt in Grönland – Jagd auf Eisbären und Robben in Narsaq

Narsaq, Grönland – Die arktische Region steht vor einer beispiellosen ökologischen Herausforderung, die durch das anhaltende Jagen von Eisbären, Walen und Robben verschärft wird. Jährlich werden in Grönland Hunderte dieser Tiere getötet, um Felle und Trophäen zu gewinnen – ein Vorgehen, das weitreichende Konsequenzen für die Umwelt und die Artenvielfalt der Region hat.

Besonders besorgniserregend ist die Tatsache, dass diese Jagd nicht nur von Erwachsenen, sondern auch von Kindern als normaler Bestandteil ihres Alltags gesehen wird. Die Trophäenjagd wird oft als kulturelles Erbe dargestellt, doch die Auswirkungen auf die ohnehin stark bedrohten Tierarten sind verheerend.

Eisbären, die weltweit als größte an Land lebende Raubtiere gelten, befinden sich bereits in einer kritischen Lage. Wissenschaftler warnen, dass bis 2050 zwei Drittel der globalen Eisbärenpopulation verschwunden sein könnten, sollte der Klimawandel weiterhin ungebremst fortschreiten. Besonders die steigenden Temperaturen in der Arktis, die zum Verlust ihres Lebensraumes führen, bedrohen ihr Überleben.


Die Jagd auf Eisbären trägt ebenfalls erheblich zu ihrem Rückgang bei. Jährlich werden allein in Grönland und Kanada zwischen 800 und 1.000 Eisbären getötet, viele davon für den internationalen Markt. Besonders in Europa, und Japan gibt es eine hohe Nachfrage nach Eisbärenfellen, deren Preis auf dem Schwarzmarkt bis zu 20.000 Euro erreichen kann.

Trotz der kulturellen Bedeutung der Jagd für indigene Völker, wie sie in Teilen von Grönland praktiziert wird, ist es von größter Dringlichkeit, den Schutz dieser majestätischen Tiere zu priorisieren. Der Eisbär spielt eine wesentliche Rolle im Ökosystem der Arktis, da er am oberen Ende der Nahrungskette steht und zur Aufrechterhaltung eines gesunden marinen Gleichgewichts beiträgt. Sein Verlust würde nicht nur das Gleichgewicht in der Tierwelt stören, sondern auch schwerwiegende Folgen für die kulturelle Identität und das wirtschaftliche Wohlergehen der arktischen Bevölkerung haben.


Der Zustand der Eisbärenpopulation ist bereits als „gefährdet“ eingestuft, und ohne sofortige internationale Maßnahmen könnte sich die Situation dramatisch verschlechtern. Die Weltgemeinschaft muss handeln, um das Morden zu beenden und die natürlichen Lebensräume der Eisbären vor den zunehmenden Auswirkungen des Klimawandels und der menschlichen Ausbeutung zu schützen.

Es liegt in der Verantwortung aller, die Eisbären und ihre arktische Heimat zu bewahren, bevor es zu spät ist.

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Jörn Kriebel, Gründer der Privat-Initiative „Save the Ocean“, verurteilt grausame Taten
Solms, 10. Oktober 2024 – Jörn Kriebel, Gründer der angesehenen Privat-Initiative „Save the Ocean“, äußert sich scharf zu den jüngsten Angriffen und Morden, die im Zusammenhang mit dem Schutz der Umwelt stehen. In einer klaren Stellungnahme betont Kriebel, dass diese brutalen Taten als zutiefst unmenschlich und krankhaft einzustufen sind.

„Diese Taten und das Morden werden von den Tätern offenbar als notwendig angesehen, um ihre Menschlichkeit darzustellen. Dabei handelt es sich in Wahrheit um nichts anderes als psychopathische Handlungen. Es fehlen einem wirklich die Worte, wenn Menschen solche Grausamkeiten rechtfertigen und sogar stolz darauf sind“, sagt Kriebel.

Er macht deutlich, dass die Eskalation von Gewalt gegen Aktivisten und Menschen, die sich für den Erhalt unserer Umwelt einsetzen, ein alarmierendes Zeichen ist. Solche Taten zeigen, wie extrem und gefährlich die Feindseligkeit gegen jene geworden ist, die sich für den Schutz unserer Erde einsetzen.

Die Initiative „Save the Ocean“ setzt sich seit Jahren für den Schutz der Ozeane und gegen Delfin- und Orca-Shows ein. Sie fordert die globale Gemeinschaft auf, zusammenzukommen und sich friedlich, aber entschlossen gegen jegliche Form von Gewalt und gegen die Zerstörung der Umwelt zu stellen.

Über „Save the Ocean“
„Save the Ocean“ wurde von Jörn Kriebel gegründet und setzt sich international für den Schutz der Weltmeere ein. Durch Aufklärungskampagnen, Forschungsprojekte und konkrete Umweltaktionen kämpft die Initiative gegen die Verschmutzung und Zerstörung der Ozeane und für den Schutz der Tier- und Pflanzenwelt. 


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Schockierendes Grindwal-Massaker in Kangeq, Grönland

Kangeq, 6. Oktober 2024 – Ein erschütternder Vorfall ereignete sich heute in den frühen Morgenstunden nahe Nuuk, Grönland, als eine Herde von 41 Grindwalen grausam gejagt und getötet wurde. Mehrere Motorboote setzten auf das Meer hinaus, um die Wale über Stunden hinweg mit Holzsperren und Gewehren zur Küste zu treiben. An einem Strand in der Nähe von Kangeq wurden die Tiere schließlich gefangen und abgeschlachtet. Besorgniserregend ist die Beteiligung von Minderjährigen an dieser brutalen Jagd.

Jörn Kriebel, Gründer der Privat-Initiative „Save the Ocean“, erhielt von einem schockierten Bewohner vor Ort Informationen über das Massaker. Der Zeuge berichtete, dass unter den getöteten Walen drei trächtige Weibchen waren. „Es war ein regelrechtes Blutbad“, so der Informant.

Kriebel äußerte sich tief erschüttert: „Es ist unfassbar, dass solche grausamen Praktiken noch immer in unserer modernen Welt existieren. Das hat nichts mit Tradition zu tun, es ist Barbarei. Ganze Wal-Familien werden rücksichtslos ausgelöscht. Solche Grausamkeiten dürfen nicht länger toleriert werden.“

Besonders besorgniserregend ist, dass am 5. Oktober 2024 nahe Nuuk zwei Orcas, darunter ein trächtiges Weibchen, brutal gejagt und getötet wurden. Die Jäger setzten dabei Holzsperren und Gewehre ein, um die Tiere über drei Stunden hinweg zu verfolgen. Die Hetzjagd endete tragisch mit dem Tod der beiden Orcas.


Neben der moralischen Empörung warnt Kriebel auch vor den gesundheitlichen Gefahren des Verzehrs von Walfleisch: „Es ist bekannt, dass Walfleisch hohe Mengen an Quecksilber enthält, was erhebliche Gesundheitsrisiken, einschließlich eines erhöhten Krebsrisikos, birgt.“

Abschließend äußerte sich Kriebel mit scharfer Kritik: „Wie sagt man das schön: Nur ein toter Grönländer ist ein guter Grönländer.“ Diese Aussage unterstreicht seine Enttäuschung und Wut angesichts der Taten, die seiner Meinung nach einen unverantwortlichen Umgang mit der Natur und ihren Lebewesen darstellen.


Hintergrundinformationen zu Grindwalen:
Bei Grindwalen unterscheidet man zwischen dem auf der nördlichen Halbkugel lebenden Gewöhnlichen Grindwal (Globicephala melas) – auch Langflossen-Grindwal genannt – und dem Kurzflossen-Grindwal (Globicephala macrorhynchus). Trotz ihres Namens gehören Grindwale zu den Delfinen.

Sie sind unglaublich sozial und leben gemeinschaftlich in matriarchalischen Gruppen. Diese Gruppen bestehen normalerweise aus 10 bis 20 Individuen, aber einige „Supergruppen“ können Hunderte von Individuen umfassen . Ihr Name leitet sich von der Idee ab, dass die Gruppe auf ihrer Reise einem Anführer oder „Piloten“ folgt.

Indische Grindwale können maximal 45 (Männchen) bzw. 60 (Weibchen) Jahre alt werden. Im Alter von neun Jahren werden die weiblichen Individuen geschlechtsreif, die männlichen ungefähr zwischen 13 und 16 Jahren.


Brutale Hetzjagd auf Orcas vor der Küste Grönlands – Dringender Handlungsbedarf für den Schutz bedrohter Meeressäuger

Nuuk - Tasiilaq, Grönland – 5. Oktober 2024

Die Initiative „Save the Ocean“ ist entsetzt über die jüngste Meldung einer grausamen Orca-Jagd vor der Küste Grönlands. Am 5. Oktober 2024 wurden nahe Nuuk zwei Orcas, darunter ein trächtiges Weibchen, brutal gejagt und getötet. Die Jäger setzten dabei Holzsperren und Gewehre ein, um die Tiere über drei Stunden hinweg zu verfolgen. Die Hetzjagd endete tragisch mit dem Tod der beiden Orcas.

Jörn Kriebel, Gründer der Initiative „Save the Ocean“, äußerte seine tiefe Bestürzung über das Geschehene:
„Es ist unvorstellbar, dass solche brutalen Praktiken in der heutigen Zeit noch stattfinden. Das ist keine Tradition mehr – es ist blanke Barbarei. Ganze Familienverbände von Walen werden mit Motorbooten in Buchten getrieben und abgeschlachtet. Diese Grausamkeiten dürfen nicht länger geduldet werden.“

Besonders besorgniserregend ist laut Kriebel, dass bei diesen Jagden oft auch Kinder anwesend sind oder sogar aktiv teilnehmen.
„Für junge Menschen kann es traumatisierend sein, solche Gewalt gegen wehrlose Tiere mitzuerleben. Die langfristigen emotionalen Auswirkungen könnten gravierend sein,“ warnt Kriebel.


„Es ist dringend erforderlich, dass internationale Organisationen, lokale Behörden und die Zivilgesellschaft gemeinsam Maßnahmen ergreifen, um den Schutz dieser bedrohten Meeressäuger zu garantieren,“ fordert Kriebel. „Strengere Gesetze, verstärkte Aufklärungskampagnen und verbindliche internationale Abkommen sind entscheidend, um das Überleben und Wohlbefinden von Orcas und anderen bedrohten Arten langfristig zu sichern.“

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Hintergrundinformationen zu Orcas:
Der Schwertwal, besser bekannt als Orca, ist die größte Delfinart und weltweit in küstennahen Gewässern verbreitet. Orcas sind bekannt für ihre Intelligenz, ihr komplexes Sozialverhalten und ihre zentrale Rolle im marinen Ökosystem.

Länge: Männchen: 6–8 Meter, Weibchen: 5–7 Meter
Gewicht: Weibchen: 3.000–4.000 Kilogramm
Lebenserwartung: 50–90 Jahre (in der Wildnis)
Geschwindigkeit: Bis zu 56 km/h
Tragzeit: 15–18 Monate

Der Schutz dieser faszinierenden Tiere ist unerlässlich, um die Artenvielfalt in den empfindlichen arktischen Ökosystemen zu bewahren.


Neben dem ethischen Aspekt wirft die Tötung der Orcas auch ernsthafte ökologische Fragen auf. Orcas sind hochintelligente, soziale Tiere, die in eng verbundenen Familiengruppen leben. Das gezielte Töten von trächtigen Weibchen und Familienverbänden gefährdet nicht nur die lokale Population, sondern auch das fragile Gleichgewicht der arktischen Ökosysteme. Bereits jetzt stehen Orcas aufgrund menschlicher Aktivitäten, wie dem Klimawandel und der Verschmutzung der Meere, unter enormem Druck.


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Schockierendes Grindwal-Massaker in Kangeq, Grönland

Kangeq, 6. Oktober 2024 – Ein erschütternder Vorfall ereignete sich heute in den frühen Morgenstunden nahe Nuuk, Grönland, als eine Herde von 41 Grindwalen grausam gejagt und getötet wurde. Mehrere Motorboote setzten auf das Meer hinaus, um die Wale über Stunden hinweg mit Holzsperren und Gewehren zur Küste zu treiben. An einem Strand in der Nähe von Kangeq wurden die Tiere schließlich gefangen und abgeschlachtet. Besorgniserregend ist die Beteiligung von Minderjährigen an dieser brutalen Jagd.

Jörn Kriebel, Gründer der Privat-Initiative „Save the Ocean“, erhielt von einem schockierten Bewohner vor Ort Informationen über das Massaker. Der Zeuge berichtete, dass unter den getöteten Walen drei trächtige Weibchen waren. „Es war ein regelrechtes Blutbad“, so der Informant.

Kriebel äußerte sich tief erschüttert: „Es ist unfassbar, dass solche grausamen Praktiken noch immer in unserer modernen Welt existieren. Das hat nichts mit Tradition zu tun, es ist Barbarei. Ganze Wal-Familien werden rücksichtslos ausgelöscht. Solche Grausamkeiten dürfen nicht länger toleriert werden.“

Besonders besorgniserregend ist, dass am 5. Oktober 2024 nahe Nuuk zwei Orcas, darunter ein trächtiges Weibchen, brutal gejagt und getötet wurden. Die Jäger setzten dabei Holzsperren und Gewehre ein, um die Tiere über drei Stunden hinweg zu verfolgen. Die Hetzjagd endete tragisch mit dem Tod der beiden Orcas.

Neben der moralischen Empörung warnt Kriebel auch vor den gesundheitlichen Gefahren des Verzehrs von Walfleisch: „Es ist bekannt, dass Walfleisch hohe Mengen an Quecksilber enthält, was erhebliche Gesundheitsrisiken, einschließlich eines erhöhten Krebsrisikos, birgt.“

Abschließend äußerte sich Kriebel mit scharfer Kritik: „Wie sagt man das schön: Nur ein toter Grönländer ist ein guter Grönländer.“ Diese Aussage unterstreicht seine Enttäuschung und Wut angesichts der Taten, die seiner Meinung nach einen unverantwortlichen Umgang mit der Natur und ihren Lebewesen darstellen.


Hintergrundinformationen zu Grindwalen:
Bei Grindwalen unterscheidet man zwischen dem auf der nördlichen Halbkugel lebenden Gewöhnlichen Grindwal (Globicephala melas) – auch Langflossen-Grindwal genannt – und dem Kurzflossen-Grindwal (Globicephala macrorhynchus). Trotz ihres Namens gehören Grindwale zu den Delfinen.

Sie sind unglaublich sozial und leben gemeinschaftlich in matriarchalischen Gruppen. Diese Gruppen bestehen normalerweise aus 10 bis 20 Individuen, aber einige „Supergruppen“ können Hunderte von Individuen umfassen . Ihr Name leitet sich von der Idee ab, dass die Gruppe auf ihrer Reise einem Anführer oder „Piloten“ folgt.

Indische Grindwale können maximal 45 (Männchen) bzw. 60 (Weibchen) Jahre alt werden. Im Alter von neun Jahren werden die weiblichen Individuen geschlechtsreif, die männlichen ungefähr zwischen 13 und 16 Jahren.


Brutale Jagd auf Zwergwale in Grönland – 61 Schüsse auf eine Mutterwal

In der grönländischen Siedlung Ikerasaarsuk ereignete sich erneut ein erschütternder Vorfall: Ein Zwergwal, eine Mutter, wurde nach einer brutalen 4 stündigen Jagd getötet.

Ikerasaarsuk, Grönland, 24. August 2024
In der grönländischen Siedlung Ikerasaarsuk ereignete sich erneut ein erschütternder Vorfall: Ein Zwergwal, eine Mutter, wurde nach einer brutalen 4 stündigen Jagd getötet. Das Tier wurde mit Harpunen und Gewehren gejagt, bevor es nach insgesamt 61 Schüssen erlag. Besonders tragisch: Die Wal Mutter trug ein ungeborenes Walkalb in sich.

Schockierenderweise nahmen an der Jagt auch Kinder teil, darunter ein erst 8 jähriger Junge. Solche Szenen rücken die grausame Realität der Waljagd in Grönland in den Fokus, bei der jährlich zwischen 400 und 500 Wale getötet werden. Diese Praktiken erregen weltweit Empörung und werfen dringende Fragen über die Notwendigkeit und Ethik dieser Jagden auf.


Jörn Kriebel, Gründer der Privatinitiative Save the Ocean, äußerte sich erschüttert über den Vorfall: Es ist unfassbar, was in Grönland geschieht. Jedes Jahr werden Hunderte Wale brutal abgeschlachtet. Besonders erschreckend ist, dass viele dieser Täter jung sind und sich scheinbar in ihrer Rolle als Waljäger sonnen. Diese barbarischen Akte werden als Tradition verteidigt, doch in Wahrheit sind sie Ausdruck einer krankhaften Lust am Töten.


Kriebel stellt infrage, ob die Waljagd in dieser Form heute noch gerechtfertigt ist. Während sie oft als kulturelle Tradition angeführt wird, betont Kriebel, dass die Menschen in Grönland nicht mehr auf das Walfleisch angewiesen sind. »Es handelt sich nicht um eine Notwendigkeit, sondern um eine unhaltbare Tradition, die lediglich Gewalt und Zerstörung fördert, sagte er.

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Neben den ethischen Bedenken gibt es auch ernsthafte gesundheitliche Risiken im Zusammenhang mit dem Konsum von Walfleisch. Umweltschützer warnen, dass Wale, ebenso wie andere Meerestiere, zunehmend mit giftigen Substanzen wie Quecksilber und Mikroplastik belastet sind. Der Verzehr dieser belasteten Tiere kann beim Menschen zu schwerwiegenden Gesundheitsschäden führen, darunter neurologische Schäden und ein erhöhtes Krebsrisiko.

Der Zwergwal Minkwal oder Minkewal, eine Art der Furchenwale, kommt in allen großen Weltmeeren vor, vor allem im Nordatlantik und Nordpazifik. Die Jagd auf diese Wale stellt nicht nur eine Bedrohung für die Art selbst dar, sondern auch für die Gesundheit der marinen Ökosysteme und das fragile Gleichgewicht der Ozeane. Wale spielen eine entscheidende Rolle bei der Erhaltung der biologischen Vielfalt der Meere, und ihre Dezimierung durch Jagd hat weitreichende negative Folgen.

Save the Ocean fordert die internationale Gemeinschaft auf, die Waljagd in Grönland schärfer zu verurteilen und effektivere Maßnahmen zum Schutz der Wale zu ergreifen. Der Schutz dieser majestätischen Tiere darf nicht länger ignoriert werden, und es ist an der Zeit, dass die Tradition der Waljagd endgültig beendet wird.


Grindwal-Jagd in Upernavik Kujalleq, Grönland – 02. Oktober 2023


Heute wurde eine Schule von Grindwalen (Pilotwalen) in Upernavik Kujalleq brutal und grundlos abgeschlachtet. Insgesamt 21 Wale, darunter auch trächtige Tiere, wurden von blutrünstigen Tätern getötet, was den Verlust dieser majestätischen Geschöpfe der Meere zur Folge hatte.

Die Einwohner der Region sind auf das Fleisch dieser Wale in keiner Weise angewiesen. Die Tötung der Tiere ist daher ein Ausdruck purer, krankhafter Lust und Freude am Töten, sowie eine unhaltbare, angeblich tradierte Praxis.


Der Grindwal, im Färöischen als „grind“ bezeichnet, gehört zur Familie der Delfine (Delphinidae) und wird fälschlicherweise auch als Calderon-Delfin bezeichnet. Der wissenschaftliche Name ist Globicephala macrorhynchus. Zur Unterscheidung vom Kurzflossen-Grindwal wird er manchmal auch als Gewöhnlicher Grindwal oder Langflossen-Grindwal bezeichnet.


Daten zu Grindwalen:

  • Länge (Erwachsener): ca. 5,7 m
  • Tragzeit: 16 Monate
  • Gewicht (Erwachsener): ca. 800 kg
  • Stellung in der Nahrungskette: Fleischfresser
  • Familie: Delfine (Delphinidae)
  • Art: Grindwal
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Wir fordern ein sofortiges Ende dieser barbarischen Praktiken und appellieren an die internationale Gemeinschaft, sich für den Schutz dieser intelligenten und sozialen Tiere einzusetzen. Es ist an der Zeit, dass die Wale in ihrem natürlichen Lebensraum respektiert und geschützt werden.


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Die Jagd auf Zwergwale ist brutal - Ikerasaarsuk Siedlung in Grönland


14.09.2023 kerasaarsuk, Grönland – Heute wurde erneut ein Zwergwal unter grausamen Umständen hingerichtet. Der Überlebenskampf des Wals dauerte über drei Stunden, während die umstehenden Jäger, darunter ein erst 12-jähriger Junge, das leidenschaftliche Treiben mit schockierender Gleichgültigkeit verfolgten. Diese brutale Jagd stellt nicht nur eine Verletzung des Tierschutzes dar, sondern wirft auch moralische und ethische Fragen auf.


Die Waljagd in Grönland wird häufig als Tradition dargestellt, doch die Realität ist eine andere. Die lokale Bevölkerung ist nicht auf den Massenertrag von Wal- und Fischfleisch angewiesen. Vielmehr handelt es sich um eine groteske Ausdrucksform von Macht und Kontrolle über die Natur, die sich als angebliche Tradition tarnt. Die Freude am Töten und das barbarische Verhalten der Jäger zeigen eine besorgniserregende psychologische Dimension, die darauf hinweist, dass viele dieser jungen Menschen ein gestörtes Verhältnis zur Natur und zu Lebewesen haben.

Zusätzlich sind die Meeresbewohner, darunter Fische, Wale und Robben, stark belastet mit Quecksilber und Mikroplastik. Diese Schadstoffe gelangen in die Nahrungskette und können beim Menschen zu gravierenden gesundheitlichen Schäden führen, darunter ein erhöhtes Risiko für Krebserkrankungen von bis zu 80%.


Der Zwergwal (Balaenoptera acutorostrata), auch bekannt als Minkwal, ist eine Art der Furchenwale und kommt in allen großen Weltmeeren vor, am häufigsten jedoch im Nordatlantik und Nordpazifik. Der Schutz dieser majestätischen Kreaturen sollte für uns alle von höchster Priorität sein.


Wir fordern die grönländische Regierung und die internationale Gemeinschaft auf, diese grausame Praxis zu beenden und die Tierwelt zu schützen. Die Jagd auf Zwergwale ist nicht nur unmoralisch, sondern auch unnötig und veraltet. Es ist an der Zeit, ein Zeichen zu setzen und für eine Zukunft ohne Gewalt gegen unsere Mitgeschöpfe einzutreten.



Grönland/Qaanaaq, 17. August 2023


Die Jagd auf Narwale, auch bekannt als das „Feuerwerk des Jahres“, geht unvermindert weiter. Besonders spektakulär ist es, wenn ein Narwal zwei Hörner hat. Diese Praktiken werfen ernsthafte ethische Fragen auf.


Narwale sind als potenziell gefährdete Art eingestuft, und die Preise für ihre Hörner variieren zwischen 500 und 1.500 Euro. Es ist besorgniserregend zu beobachten, dass das Töten dieser majestätischen Tiere von vielen als eine Art „barbarisches Vergnügen“ angesehen wird. Berichte deuten darauf hin, dass oft junge Menschen an diesen grausamen Taten beteiligt sind, die sich als „Walkiller“ rühmen und dabei stolz auf ihre Taten sind.


Diese Handlungen werden als notwendig erachtet, um eine gewisse Menschlichkeit darzustellen. Schockierenderweise sind nicht nur Erwachsene in die Jagd verwickelt; auch Kinder werden in diese Praktiken eingeführt, was als gesellschaftlich akzeptabel gilt.


Es ist wichtig zu betonen, dass die Bewohner dieser Region nicht auf das Fleisch von Narwalen angewiesen sind. Die Jagd dient vielmehr der krankhaften Lust und dem vermeintlichen Erhalt einer Tradition, die in der modernen Welt kaum noch Platz hat.


Über den Narwal

Der Narwal (Monodon monoceros) gehört zur Familie der Gründelwale (Monodontidae) und ist bekannt für sein charakteristisches Horn.

  • Länge: bis zu 5,1 m (Erwachsener)
  • Gewicht: bis zu 940 kg (Erwachsener)
  • Lebensraum: Narwale bewohnen die Gewässer nördlich des Polarkreises, bis zum Rande der Eisdecke. Sie werden häufig am Packeis angetroffen und wandern im Sommer näher an die Küsten Kanadas und Grönlands in kalte, tiefe Fjorde und Buchten.
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Migration und natürliche Feinde

Narwale können während ihrer Migration bis zu 160 km pro Tag zurücklegen, was einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 6,5 km/h entspricht. Ihre natürlichen Feinde sind Eisbären, Orcas und einige Haiarten.


Fazit

Die fortgesetzte Jagd auf Narwale ist nicht nur eine Frage des Tierschutzes, sondern auch ein Thema der ethischen Verantwortung. Es ist an der Zeit, diese Praktiken zu überdenken und auf nachhaltige und respektvolle Weise mit der Natur umzugehen.


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Grönland Qualvoller Tod der Meeressäuger


Am 16.05.2023 wurde ein Orca in Aappilattoq, Grönland, gejagt. Der Wal konnte nicht mehr entkommen.


Es ist erschütternd zu berichten, dass die Einwohner nicht auf Massen dieses Fleisches angewiesen sind. Diese Jagd ist daher Ausdruck einer puren, krankhaften Lust und Freude am Töten, die sich hinter einer unhaltbaren, angeblichen Tradition verbirgt.

Der Schwertwal, auch bekannt als Mörderwal, Orca oder Butzkopf, ist eine Art der Wale aus der Familie der Delfine. Diese Art ist weltweit verbreitet, bewohnt jedoch bevorzugt küstennahe Gewässer in höheren Breiten.


Fakten über den Schwertwal:

Lebensdauer: 50 – 90 Jahre (in der Wildnis)

Länge: 6 – 8 m (männlich), 5 – 7 m (weiblich)

Gewicht: 3.000 – 4.000 kg (weiblich)

Geschwindigkeit: 56 km/h (Maximum, schwimmend)

Stellung in der Nahrungskette: Fleischfresser


Diese grausame Jagd ist nicht nur ein Angriff auf die Tiere, sondern auch auf die Werte, die wir als Gesellschaft hochhalten sollten. Es ist an der Zeit, die Jagd auf Orcas und andere Meeressäuger zu überdenken und nachhaltige, respektvolle Wege im Umgang mit diesen majestätischen Tieren zu finden.


Grönland/Upernavik 15.02.2023


Am 15.02.203 wurden 43 Narwalen brutalste und völlig grundlos abgeschlachtet. Der Überlebenskampf dauerte circa 4 Stunde laut Aussagen. Narwale sind Potenziell gefährdet pro Horn liegt bei 500 € - 1.500 €. Ihre perversen Taten, das Morden. Es handelt sich augenscheinlich um oftmals junge Psychopathen, Walkiller, die auf ihr barbarisch, widerwärtiges Treiben stolz sind.


Diese Taten und das Morden halten sie als äußerst notwendig, um somit ihre Menschlichkeit darzustellen. Nicht nur Erwachsene jagen dort, auch die Taten der Kinder gilt als Standard.


Die Einwohner sind nicht auf die Massen des Fleisches angewiesen. Es handelt sich hierbei um pure, krankhafte Lust, Freude am Töten und unhaltbarer angeblicher Tradition.


Der Narwal ist eine Art der Zahnwale. Zusammen mit dem nahe verwandten Weißwal bildet er die Familie der Gründelwale.

Länge: 5,1 m (Erwachsener)

Gewicht: 940 kg (Erwachsener)

Art: Narwal

Familie: Gründelwale (Monodontidae)

Gattung: Monodon

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Narwale bewohnen die Gewässer nördlich des Polarkreises, bis zum Rande der Eisdecke, und werden oft direkt am Packeis angetroffen. Im Sommer wandern sie näher an die Küste Kanadas und Grönlands in kalte, tiefe Fjorde und Buchten. Ihre natürlichen Feinde sind Eisbären, Orcas und manche Haiarten.


Wenn Narwale migrieren, können sie bis zu 160 km pro Tag zurücklegen. Dies entspricht einer Durchschnittsgeschwindgkeit von 6,5 km/h.


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Brutale Abschlachtung einer Beluga-Familie in Thule


Am 27. Oktober 2022 wurde erneut eine Familie von Beluga-Walen brutal und ohne erkennbaren Grund abgeschlachtet. Insgesamt 11 dieser majestätischen Meeresbewohner, darunter auch trächtige Wale, fanden in Thule durch die Hand von barbarischen Jägern ihr Ende. Diese grausame Tat wirft ernste Fragen zur Ethik der Waljagd und zum Schutz unserer marinen Ökosysteme auf.

Die Jagd auf Belugas unterliegt strengen Regelungen, die es nur einer begrenzten Anzahl von Individuen gestatten, durch Genehmigung gejagt zu werden. Jedoch steht zur Diskussion, ob es moralisch und ökologisch vertretbar ist, eine ganze Belugafamilie zu jagen und gleichzeitig auszulöschen. Belugas sind äußerst intelligente Wale, die komplexe soziale Strukturen aufweisen und eine bedeutende Rolle in ihrem Ökosystem spielen.


Über die Belugas:

Der Weißwal, auch Beluga genannt, gehört zur Familie der Gründelwale und bewohnt arktische sowie subarktische Gewässer. Diese Wale sind eng mit den Narwalen verwandt und zeichnen sich durch das Fehlen einer Rückenfinne sowie ihre auffällige bläulich-weiße bis cremeweiße Färbung aus.

  • Länge: 4,2 m (Erwachsener)
  • Lebenserwartung: 35 – 50 Jahre
  • Gewicht: 1.100 – 1.600 kg (männlich), 700 – 1.200 kg (weiblich)


Wir fordern die zuständigen Behörden auf, die Jagdpraktiken zu überprüfen und die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um das Überleben dieser faszinierenden Art zu sichern. Die Erhaltung der Belugas ist nicht nur eine Frage des Tierschutzes, sondern auch des ökologischen Gleichgewichts in unseren Meeren.



Abschlachtung einer Beluga-Familie


Am 11. Oktober 2022 wurde eine Familie von Beluga-Walen in Kullorsuaq brutal und ohne jede Notwendigkeit getötet. Insgesamt 16 dieser majestätischen Meerestiere, darunter auch trächtige Wale, wurden von blutrünstigen Jägern abgeschlachtet.


Obwohl es eine geringe Anzahl an Belugas gibt, die gemäß Genehmigung gejagt werden dürfen, steht die ethische Frage im Raum, ob es gerechtfertigt ist, eine ganze Familie dieser intelligenten Wale zu jagen und zu töten. Belugas sind nicht nur für ihre außergewöhnliche Intelligenz bekannt, sondern spielen auch eine wichtige Rolle im Ökosystem der arktischen und subarktischen Gewässer, in denen sie leben.


Der Weißwal, auch als Beluga bekannt, ist eine Art der Gründelwale. Im Gegensatz zu den nahe verwandten Narwalen besitzen sie keine Rückenfinne. Ihre auffällige bläulich-weiße bis cremeweiße Färbung macht sie zu einer der markantesten Arten im Meer.

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Fakten über den Beluga:

  • Länge: bis zu 4,2 Meter (Erwachsene)
  • Lebenserwartung: 35 bis 50 Jahre
  • Gewicht:
  • Männchen: 1.100 bis 1.600 kg
  • Weibchen: 700 bis 1.200 kg


Wir fordern die zuständigen Behörden auf, die Jagd auf Belugas zu überdenken und geeignete Maßnahmen zum Schutz dieser außergewöhnlichen Tiere zu ergreifen. Der Erhalt der Beluga-Population ist von großer Bedeutung für die Biodiversität und das ökologische Gleichgewicht unserer Ozeane.



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Die Jagd auf Wale ist brutal - Nuuk Gemeinde in Grönland


Am 26.11.2022 wurden erneut zwei Belugawale (Weißwale) hingerichtet, und der Überlebenskampf dieser majestätischen Tiere dauerte etwa drei Stunden.

Das Massaker, das am 26. September 2022 stattfand,


Erwachsene Belugas können eine Gesamtlänge von bis zu vier Metern erreichen und ein Gewicht von über 1.500 Kilogramm. Diese intelligenten Meeressäuger erreichen im Durchschnitt ein Alter von 35 bis 50 Jahren. Sie leben in den Gewässern von Alaska, Grönland, Russland und Kanada. Trotz ihrer schützenswerten Natur sind Belugas nach wie vor in Meeresparks und Delfinarien sehr gefragt.

Es ist alarmierend, dass Fische, Wale, Robben und andere Meerestiere in diesen Gewässern mit Quecksilber und Mikroplastik belastet sind, was zur Gefährdung der menschlichen Gesundheit beiträgt. Studien zeigen, dass der Konsum dieser belasteten Tiere das Krebsrisiko erheblich erhöhen kann.


Die Einwohner von Nuuk sind nicht auf die Massen von Walfleisch angewiesen. Die Jagd stellt vielmehr eine abscheuliche und krankhafte Lust am Töten dar, die sich als unhaltbare Tradition tarnt. Diese Handlungen werden oft von jungen Menschen ausgeführt, die mit einer krankhaften Freude und einem Gefühl des Stolzes auf ihre barbarischen Taten reagieren.


Die rechtfertigenden Argumente für diese Gräueltaten scheinen oft nur ein Vorwand zu sein, um ihre Menschlichkeit zu demonstrieren. Es ist höchste Zeit, dass diese Praktiken als das erkannt werden, was sie sind: eine grausame und unnötige Vernichtung von Leben, die dringend beendet werden muss.


Massaker an Beluga-Walen: 16 Tiere von Fischern getrieben und abgeschlachtet


Am 14. April 2022 Kanada/Nunavik ereignete sich ein tragisches Ereignis in den Gewässern von Nunavik, Nordquebec, Kanada, bei dem 16 Beluga-Wale von Fischern getrieben und getötet wurden. Dieses Massaker wirft ernsthafte Fragen über die nachhaltige Jagdpraktiken und den Schutz dieser intelligenten Meeressäuger auf.


In Kanada ist die Jagd auf eine begrenzte Anzahl von Belugas erlaubt, die unter strengen Genehmigungen steht. Der Vorfall hat jedoch eine lebhafte Diskussion darüber angestoßen, ob es ethisch vertretbar ist, eine ganze Belugafamilie zu jagen und gleichzeitig zu töten. Belugas sind für ihre hohe Intelligenz bekannt und spielen eine wichtige Rolle im marinen Ökosystem.


Belugas können eine Gesamtlänge von bis zu vier Metern erreichen und ein Gewicht von bis zu eineinhalb Tonnen haben. Sie werden durchschnittlich zwischen 35 und 50 Jahren alt und sind in den Gewässern von Alaska, Grönland, Russland und Kanada verbreitet. Trotz ihres kulturellen und ökologischen Wertes sind Belugas weiterhin in Meeresthemen und Delfinarien sehr gefragt.

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Dieser Vorfall wirft ernste Bedenken hinsichtlich des Tierschutzes und der Notwendigkeit auf, stärkere Schutzmaßnahmen für die Beluga-Population zu ergreifen. Die Diskussion über den Schutz dieser einzigartigen Tiere und den Erhalt ihrer Lebensräume ist jetzt dringlicher denn je.


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Vier Schwertwale in grönländischen Gewässern erschossen – Fleischverkauf über soziale Medien


Grönland/Nuuk, 29.11.2021

In einem alarmierenden Vorfall wurden vier Schwertwale (Orcas) in den Gewässern des Nuuk Fjords im Gebiet von Sermersooq gejagt und erschossen. Dieser dramatische Vorfall wurde durch ein Video dokumentiert, das von einem der Jäger mit einer am Kopf montierten Kamera aufgenommen und auf YouTube veröffentlicht wurde.

Die Aufnahmen zeigen kleine Boote, die die Schwertwale jagen. Der Jäger ist zu sehen, wie er sein Gewehr auf mindestens zwei Tiere richtet und feuert, wobei diese das Ziel treffen. Insgesamt waren an der Jagd vier Orcas beteiligt, die alle getötet wurden.

Drei der Schwertwale entkamen trotz der Bemühungen der Jäger, was zu großer Verwirrung und Enttäuschung unter den Jägern führte. Letztendlich mussten sie sich mit dem einzigen gefangenen Exemplar begnügen, das anschließend harpuniert und in Bildern dargestellt wurde, die von der Umweltorganisation Dolphin Freedom UK sowie von der grönländischen Zeitung Sermitsiaq veröffentlicht wurden.


Besonders besorgniserregend ist die Tatsache, dass Dolphin Freedom UK berichtete, dass das Fleisch des getöteten Orcas nach seiner Schlachtung in Teilen über soziale Medien zum Verkauf angeboten wird.


Grönland, ein riesiges autonomes dänisches Gebiet, ist von Eis bedeckt und weitgehend unbewohnt, was der Region eine nahezu unberührte Natur verleiht. Der Vorfall wirft ernsthafte Fragen zu den ethischen und ökologischen Aspekten der Jagd auf Schwertwale auf und erfordert dringend eine gesellschaftliche Diskussion über den Schutz dieser beeindruckenden Meeresbewohner.