Waljagd auf Kanada
Waljagd auf Grönland – Auch Kinder dürfen Wale und Eisbären jagen
Die Waljagd auf Grönland wird zunehmend in den Fokus der internationalen Gemeinschaft gerückt, insbesondere die Tatsache, dass selbst Kinder in diese Tradition involviert sind. Diese Praxis wirft viele Fragen auf, insbesondere in Bezug auf den Schutz der Artenvielfalt und das Wohl der Tiere.
Zahlen und Fakten zur Waljagd
In den letzten zehn Jahren wurden in den nordeuropäischen Gewässern mehr als 50.000 Wale und Delfine, die zur Familie der Zahnwale gehören, absichtlich getötet. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben offizielle Statistiken aus Norwegen, Island sowie den dänischen autonomen Regionen Färöer und Grönland ausgewertet, die alarmierende Ergebnisse liefern.
„Die Jagd auf Schweinswale, Schwertwale und Delfine erfolgt in extrem hohen Zahlen. Sie dient nicht nur der Nahrungsmittelbeschaffung“, erklärt Nicolas Entrup, ein Experte auf diesem Gebiet. „Wale werden fälschlicherweise gejagt, weil man glaubt, sie würden den Fischern den Fang wegfressen.
Aufruf zur Regulierung der Jagd
In der Studie „Under Pressure“ fordert die Organisation eine Erweiterung des Verbots des kommerziellen Walfangs auf kleinere Walarten. Außerdem sollten die Jagdquoten für indigene Völker auch auf die kleinen Wale angewendet werden, um einen nachhaltigen Umgang mit diesen Arten zu gewährleisten.
Obwohl die Internationale Walfangkommission (IWC) ein Verbot für den kommerziellen Walfang verhängt hat, gilt dies nur für große Walarten wie den Zwergwal, Finnwal und Buckelwal. Länder wie Japan, Norwegen und Island nutzen verschiedene Schlupflöcher, beispielsweise den Fang zu wissenschaftlichen Zwecken, um ihre Jagdpraxis fortzusetzen.
Schutzmaßnahmen und Herausforderungen
Die Europäische Union hat den Schutz von Walen in ihren Gewässern verankert, dennoch sind Grönland und die Färöer nicht Teil der EU und somit nicht denselben Schutzmaßnahmen unterworfen. Die Berner Konvention, die Wale schützt, wurde zwar von Dänemark unterzeichnet, jedoch ohne Grönland und die Färöer einzuschließen.
Besonders besorgniserregend ist die Situation bedrohter Arten in europäischen Gewässern. So leben im Nordatlantik der riesige Blauwal und in der Nordsee Schweinswale. In der Straße von Gibraltar sind die Orca-Populationen gefährdet, mit weniger als 40 Orcas, während im Golf von Korinth nur noch etwa 30 gewöhnliche Delfine existieren und in der Ostsee weniger als 500 Schweinswale.
Fazit
Die fortdauernde Jagd auf Wale und Delfine, auch von Kindern in Grönland, erfordert ein dringendes Handeln und eine Überprüfung der bestehenden Jagdpraktiken. Die internationale Gemeinschaft ist gefordert, um den Schutz dieser faszinierenden Tiere zu gewährleisten und nachhaltige Lösungen zu finden.
Grausame Belugajagd in Kanada – zwei Wale getötet
Paulatuk, Nordwest-Territorien, Kanada – 7. September 2026
Nach den uns vorliegenden Aufnahmen wurden in Paulatuk erneut mindestens zwei Belugawale gejagt und getötet. Die Bilder sorgen für Bestürzung und werfen erneut Fragen über die angewandten Jagdmethoden auf.
Harpunen und Plastiktonnen
Bei der Jagd sollen Harpunen eingesetzt worden sein, an denen Plastiktonnen befestigt werden. Diese sollen verhindern, dass die getroffenen Wale abtauchen können. Dadurch werden die Tiere an der Flucht gehindert und ihr Todeskampf kann erheblich verlängert werden.
Save the Ocean kritisiert diese Vorgehensweise scharf. Eine Jagdmethode, die das Leiden eines Tieres unnötig verlängern kann, ist aus unserer Sicht nicht akzeptabel.
Belugas stehen bereits unter Druck
Belugawale sind zahlreichen Belastungen ausgesetzt. Klimawandel, Meereslärm, Plastikverschmutzung und Veränderungen ihrer Nahrungsquellen setzen den Tieren zusätzlich zu.
Jede weitere Tötung bedeutet eine zusätzliche Belastung für die ohnehin gefährdeten Populationen.

Save the Ocean fordert Konsequenzen
Jörn Kriebel von Save the Ocean erklärt:
„Mir wird schlecht bei solchen Szenen. Wer wehrlose Tiere quält und ihren Todeskampf unnötig verlängert, zeigt einen erschreckenden Mangel an Respekt vor dem Leben.“
Save the Ocean fordert einen konsequenten Schutz der Belugawale und ein Ende besonders grausamer Jagdmethoden in Kanada, Alaska und Grönland.
Die Belugas brauchen Schutz – nicht noch mehr Leid.

Kind posiert neben einem getöteten Schweinswal – ein erschütterndes Bild
Hopedale, Kanada – 5. September 2026
Ein Bild sorgt bei Save the Ocean für große Bestürzung: Ein kleiner Junge ist neben einem getöteten Schweinswal zu sehen und posiert neben dem Körper des Tieres.
Vorab: Ob der kleine Junge bei einer Jagd den Schweinswal selbst erschossen hat, wissen wir nicht. Es gibt jedoch Aufnahmen, auf denen auch Kinder Wale und Robben erschießen.
Schweinswale gehören zu den kleinsten Walen der Welt. Sie sind empfindsame Meeressäuger und ein wichtiger Bestandteil unserer Meeresökosysteme. Ihr Leben ist nicht weniger wert, nur weil sie kleiner sind als andere Walarten.
Für Save the Ocean ist besonders erschütternd, wenn ein getötetes Tier anschließend zum Gegenstand eines Fotos gemacht wird. Für uns steht dabei die Frage im Mittelpunkt: Wo bleibt der Respekt vor einem Lebewesen, das gerade sein Leben verloren hat?
Save the Ocean:
„Ein Schweinswal ist kein Gegenstand und kein Foto-Requisit. Er war ein lebendes, fühlendes Wesen. Auch nach seinem Tod verdient sein Körper Respekt und Würde.“
Besonders bedrückend ist, dass junge Menschen mit solchen Bildern konfrontiert werden. Kinder und Jugendliche sollten lernen, Tiere zu respektieren und die Natur zu schützen – nicht, dass der Körper eines getöteten Tieres zum Objekt für ein Erinnerungsfoto wird.
Schweinswale sind zahlreichen Gefahren ausgesetzt. Dazu gehören unter anderem Beifang in Fischernetzen, Unterwasserlärm, Verschmutzung und der Verlust geeigneter Lebensräume.
Save the Ocean fordert einen konsequenten Schutz der Schweinswale und einen respektvollen Umgang mit jedem einzelnen Tier.
Denn jedes Tier ist mehr als ein Motiv für ein Foto.
Es ist ein Lebewesen.
Das Posieren auf einem getöteten Grönlandwal
𝗗𝗿𝗲𝗶 𝗚𝗿ö𝗻𝗹𝗮𝗻𝗱𝘄𝗮𝗹𝗲 𝗯𝗲𝗶 𝗧𝗮𝗹𝗼𝘆𝗼𝗮𝗸 𝗴𝗲𝘁ö𝘁𝗲𝘁 – 𝗗𝗶𝗲 𝗝𝗮𝗴𝗱 𝗴𝗲𝗵𝘁 𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿
3. September 2026 – Taloyoak, Nunavut, Kanada
Vor Taloyoak in der kanadischen Arktis sollen innerhalb weniger Tage drei Grönlandwale getötet worden sein.
Der Wal wurde mit Harpunen, Lanzen und Speeren verfolgt und wiederholt verletzt. An den Lanzen befestigte Schwimmkörper sollten verhindern, dass das Tier in tiefere Gewässer entkommen konnte. Über Stunden kämpfte der Grönlandwal um sein Leben.
Drei Wale – innerhalb weniger Tage getötet.
Grönlandwale gehören zu den größten und langlebigsten Säugetieren der Erde. Sie können mehr als 200 Jahre alt werden. Mit jedem getöteten Wal geht ein einzigartiges Lebewesen verloren.
Für Save the Ocean stellt sich deshalb die Frage: Wo endet Tradition – und wo beginnt unnötiges Leid?
Jörn Kriebel, Gründer von Save the Ocean:
„Ein Grönlandwal ist kein Gegenstand und keine Ressource. Er ist ein fühlendes Lebewesen, das Schmerzen empfindet und um sein Leben kämpft. Tradition darf niemals ein Freibrief für vermeidbares Leid sein.“
Besonders erschütternd ist für Save the Ocean, dass Menschen nach der Jagd neben den getöteten Tieren stehen, ihre Waffen hochhalten und für Fotos posieren. In diesem Fall ist eine junge Frau, vermutlich eine Teenagerin, zu sehen, die auf einem getöteten Grönlandwal steht. Für uns ist das eine erschütternde Respektlosigkeit gegenüber einem fühlenden Lebewesen.
Besonders erschütternd: Auch Kinder sind bei solchen Jagden anwesend. Kinder sollten lernen, Tiere zu respektieren und zu schützen – nicht dabei zuzusehen, wie ein fühlendes Lebewesen verfolgt, verletzt und getötet wird.

Auch abgelegene Dörfer verfügen über Landebahnen, über die Lebensmittel und andere wichtige Güter eingeflogen werden können. Für uns ist deshalb nicht nachvollziehbar, warum im Jahr 2026 weiterhin Wale gejagt und getötet werden.
Save the Ocean fordert einen konsequenten Schutz der Grönlandwale sowie strengere internationale Schutzmaßnahmen für die Arktis.

Grönlandwaljagd bei Taloyoak: Innerhalb von zwei Tagen zwei Grönlandwale getötet
2. September 2026 – Taloyoak, Nunavut, Kanada
In den Gewässern vor Taloyoak soll erneut eine Grönlandwaljagd stattgefunden haben. Nach den vorliegenden Aufnahmen wurde ein Wal mindestens drei bis vier Stunden verfolgt, gejagt und wiederholt verletzt.
Mit Harpunen, Lanzen und Speeren wurde das Tier attackiert. Offenbar befestigte Schwimmkörper an den Lanzen sollten verhindern, dass der Wal in die Tiefe abtauchen konnte. Verzweifelt kämpfte das Tier um sein Leben.
Besonders erschütternd: Innerhalb von nur zwei Tagen sollen dort zwei Grönlandwale gejagt, gequält und getötet worden sein.
Für uns, die private Initiative Save the Ocean, stellt sich die Frage: Kann ein solcher Umgang mit einem fühlenden Lebewesen wirklich mit dem Begriff „Tradition“ gerechtfertigt werden?
Jörn Kriebel, Gründer von Save the Ocean:
„Ein Grönlandwal ist kein Gegenstand, sondern ein fühlendes Lebewesen. Er empfindet Schmerzen und kämpft um sein Leben. Tradition darf niemals ein Freibrief für unnötiges Leiden sein.“
Save the Ocean fordert einen konsequenten Schutz von Grönlandwalen und anderen Meeressäugern sowie strengere internationale Schutzmaßnahmen für die arktischen Meere.
Zwei Grönlandwale in zwei Tagen. Gejagt, verletzt, gequält und getötet. Jeder Wal zählt.
Kanada – Kugaaruk, Nunavut: Eisbären gnadenlos erschossen
1. September 2026 – Kugaaruk, Nunavut, Kanada
In den Weiten des kanadischen Nordens leben einige der beeindruckendsten Tiere unseres Planeten. Der Eisbär ist dabei eines der bekanntesten Symbole der arktischen Tierwelt. In Kanada leben schätzungsweise rund 16.000 Eisbären. Dennoch werden diese faszinierenden Tiere weiterhin im Rahmen regulierter Jagd getötet.
Für Save the Ocean, eine private Initiative zum Schutz der Meere und ihrer Tiere, ist diese Jagdpraxis zutiefst erschütternd. Ein Eisbär ist kein Zielobjekt und keine Trophäe. Er ist ein fühlendes Lebewesen, das Schmerzen empfindet, Angst haben kann und seinen Lebensraum zum Überleben braucht.
Besonders bedrückend ist die Vorstellung, dass solche Tötungen von Menschen aus nächster Nähe miterlebt werden können – auch von Kindern. Wenn Kinder sehen, wie ein großes Wildtier verfolgt, angeschossen und getötet wird, kann dies eine belastende Erfahrung sein. Je nach Situation und individueller Wahrnehmung können solche Erlebnisse Angst, Hilflosigkeit oder langfristige psychische Belastungen auslösen.
Wir fragen uns deshalb: Was lernen wir unseren Kindern über den Wert eines Lebens, wenn die Tötung eines Eisbären als normale Jagdpraxis dargestellt wird?
Natürlich wissen wir, dass die arktischen Regionen besondere Lebensbedingungen haben und dass Jagd für einige indigene Gemeinschaften traditionell und kulturell von Bedeutung ist.
Dennoch darf Tradition nicht bedeuten, dass Fragen zum Tierwohl nicht gestellt werden dürfen. Auch Traditionen können hinterfragt, weiterentwickelt und an neue Erkenntnisse angepasst werden.
Für
Save the Ocean ist klar:
Eisbären sind keine Trophäen. Sie sind ein unverzichtbarer Bestandteil des arktischen Ökosystems und verdienen Schutz.

Wer ein Tier ausschließlich aus Freude am Töten verfolgt und erschießt, sollte sein eigenes Verhalten und seine Einstellung gegenüber dem Leben kritisch hinterfragen.
Wir wollen nicht wegsehen. Wir wollen darüber sprechen, informieren und daran erinnern, dass hinter jeder Jagd ein lebendes Tier steht.
Eisbären gehören in die arktische Wildnis – nicht als Trophäe an eine Wand.

Tradition als Freibrief zum Töten? – Drei Belugas in Naujaat getötet
Naujaat, Nunavut, Kanada – 25. August 2026
In Naujaat wurden drei Beluga-Wale getötet. Wieder wird die Jagd mit dem Begriff „Tradition“ begründet. Doch reicht Tradition wirklich aus, um die Tötung hochintelligenter und sozial lebender Meeressäuger zu rechtfertigen?
Belugas leben in engen Familienverbänden, kommunizieren miteinander und besitzen komplexe soziale Strukturen. Sie sind keine bloßen Jagdobjekte.
Immer wieder heißt es: „Tradition“
Die Beluga-Jagd hat für bestimmte indigene Gemeinschaften eine lange kulturelle Bedeutung. Das verdient Respekt. Trotzdem muss die Frage erlaubt sein, ob jede Tötung allein mit dem Hinweis auf Tradition gerechtfertigt werden kann.
Auch das Leben in der Arktis hat sich verändert. Selbst abgelegene Gemeinden verfügen heute über Flugverbindungen und moderne Versorgung. Lebensmittel, Post und andere Waren werden regelmäßig eingeflogen.
„Das haben wir schon immer so gemacht“ kann deshalb nicht automatisch jede Tötung rechtfertigen.
Drei Leben, drei Schicksale
Drei Belugas wurden getötet – drei fühlende Lebewesen, die aus ihrer sozialen Gemeinschaft gerissen wurden.
Save the Ocean unter Jörn Kriebel setzt sich als private Initiative dafür ein, auf das Schicksal von Walen und anderen Meerestieren aufmerksam zu machen. Für uns sind Belugas keine Zahlen in einer Jagdstatistik, sondern intelligente und soziale Lebewesen.
Tradition verdient Respekt – aber sie darf niemals zum Freibrief für Leid und Tod werden.
Belugas brauchen Schutz, keine weiteren Rechtfertigungen.
Tradition als Freibrief zum Töten – Drei Belugas in Inuvik getötet
In Inuvik wurden drei Beluga-Wale getötet. Wie so oft wird die Jagd mit dem Begriff „Tradition“ begründet. Doch reicht das Wort Tradition wirklich aus, um die Tötung dieser hochintelligenten und sozial lebenden Meeressäuger zu rechtfertigen?
Belugas sind keine bloßen Jagdobjekte. Sie kommunizieren miteinander, leben in engen sozialen Gruppen und bilden Familienverbände. Sie besitzen komplexe soziale Strukturen und sind aufeinander angewiesen.
Immer wieder heißt es: „Tradition“
Bestimmte indigene Gemeinschaften in der kanadischen Arktis haben eine lange Tradition der Beluga-Jagd. Diese kulturellen Hintergründe verdienen Respekt. Gleichzeitig muss es erlaubt sein, kritisch zu hinterfragen, ob jede Form der Jagd allein mit dem Hinweis auf Tradition gerechtfertigt werden kann.
Denn auch die Lebensbedingungen in der Arktis haben sich verändert. Selbst in abgelegenen kleinen Ortschaften gibt es heute Flugplätze, über die regelmäßig Lebensmittel, Post und andere Waren eingeflogen werden. Die moderne Versorgung ist längst Bestandteil des täglichen Lebens.
Natürlich kann Tradition eine kulturelle Bedeutung haben. Aber „Das haben wir schon immer so gemacht“ sollte nicht automatisch jede Tötung rechtfertigen.
Unser Wissen über die Intelligenz, das Sozialverhalten und die engen Familienbindungen von Belugas wächst ständig. Deshalb muss auch die Frage erlaubt sein, ob bestimmte Formen der Jagd heute noch notwendig und ethisch vertretbar sind.

Drei Leben, drei Schicksale
Drei Belugas wurden getötet. Drei fühlende Lebewesen wurden aus ihrer sozialen Gemeinschaft gerissen.
Für uns dürfen diese Tiere nicht einfach zu einer Zahl in einer Jagdstatistik werden. Hinter jedem getöteten Beluga steht ein individuelles Lebewesen.
Die Diskussion über Tradition darf deshalb nicht dazu führen, dass Fragen nach Notwendigkeit, Tierschutz und Verantwortung einfach beiseitegeschoben werden.
Tradition verdient Respekt – aber Tradition darf niemals zum Freibrief für Leid und Tod werden.
Belugas brauchen keine weiteren Rechtfertigungen. Sie brauchen Schutz.

Sehr seltener Belugawal (Narluga)-Mord in Kanada – brutal getötet
Rankin Inlet, Nunavut, Kanada – 21. August 2026
In der Region um Rankin Inlet wurde erneut ein Belugawal (Narluga)-l getötet. Das Tier wurde mit einem Boot verfolgt und anschließend mit einer Jagdwaffe und einer Holzharpune erlegt.
Sehr seltener Belugawal (Narluga)-l mit hornartigem Zahn
Ein äußerst seltener Belugawal (Narluga)-mit einem ungewöhnlich hornartig wirkenden Zahn. Solche außergewöhnlichen Zahn- oder Körpermerkmale sind bei Belugawal (Narluga)- extrem selten und entsprechen nicht dem typischen Erscheinungsbild der Art.
Für Save the Ocean ist diese Jagd ein grausames Relikt vergangener Zeiten. Belugawal (Narluga)- sind bereits durch Klimawandel, schmelzendes Meereis, Meeresverschmutzung, Unterwasserlärm und schwindende Nahrungsquellen gefährdet. Jeder getötete Wal verschärft den Druck auf die Populationen.
Besonders grausam ist die Jagd mit Holzharpunen. Die Tiere werden damit verletzt und können anschließend über längere Zeit verfolgt werden.
Tradition oder Tierquälerei?
In vielen abgelegenen Regionen Kanadas stehen heute moderne Versorgungsmöglichkeiten zur Verfügung. Die Frage nach der Notwendigkeit dieser Jagd wird deshalb immer dringlicher.
Jörn Kriebel, Gründer von Save the Ocean, erklärt:
„Wer wehrlose Tiere quält und Kinder in dieses barbarische Spiel einbezieht, zerstört nicht nur das Leben der Wale, sondern auch das Mitgefühl der nächsten Generation.“
Belugawale sind hochintelligente und soziale Meeressäuger. Sie leben in engen sozialen Gruppen und sind ein wichtiger Bestandteil des arktischen Ökosystems.
Ein stilles Sterben im arktischen Meer
Der Klimawandel setzt den Wale ohnehin zu. Hinzu kommen Plastikverschmutzung, Unterwasserlärm und der Rückgang ihrer Nahrungsquellen. Jede zusätzliche Tötung verschärft die Bedrohung.
Save the Ocean fordert deshalb einen besseren Schutz der Wale und ein Ende grausamer Jagdmethoden in Kanada. Tradition darf niemals als Rechtfertigung für unnötiges Tierleid dienen.
Das Töten geht weiter – Eisbärenjagd in Kanada: Ein brutaler Angriff auf die Arktis
Taloyoak, Nunavut, Kanada – 20. August 2026
Während die Arktis durch den Klimawandel immer stärker unter Druck gerät, geht die Jagd auf Eisbären in Kanada weiter. Besonders in den nördlichen Regionen gehört die Eisbärenjagd für einige Gemeinschaften noch immer zum Alltag. Doch angesichts des schwindenden Lebensraums stellt sich zunehmend die Frage, wie viel zusätzliche Belastung diese faszinierenden Tiere noch verkraften können.
Der Eisbär ist perfekt an das Leben in der Arktis angepasst. Er ist auf das Meereis angewiesen, um Robben zu erreichen und ausreichend Nahrung zu finden. Doch genau dieses Meereis verändert sich. Es wird dünner, bildet sich später und verschwindet in vielen Regionen früher. Für die Eisbären bedeutet das längere Wege, weniger Möglichkeiten zur Nahrungssuche und einen immer größeren Druck auf ihre Lebensgrundlagen.
Und während sich die Lebensbedingungen für die Tiere verschlechtern, werden weiterhin Eisbären gejagt und getötet. Ein Tier, das ohnehin mit den Folgen der Veränderungen in seinem Lebensraum zu kämpfen hat, wird zusätzlich zur Zielscheibe des Menschen.
Für uns stellt sich deshalb eine grundsätzliche Frage: Wie können wir auf der einen Seite über den Schutz der Arktis und den Erhalt der Eisbären sprechen und auf der anderen Seite ihre Jagd weiterhin akzeptieren?
Wir dürfen dabei nicht vergessen, dass hinter jeder Jagd kein „Bestand“ und keine „Trophäe“, sondern ein lebendes Tier steht. Ein Eisbär bewegt sich durch seinen Lebensraum, sucht Nahrung, schützt seine Jungen und kämpft ums Überleben. Wird er verfolgt und erschossen, endet dieses Leben innerhalb weniger Augenblicke.
Besonders bedrückend ist auch die Frage, was Menschen und insbesondere Kinder dabei erleben und lernen. Wenn die Tötung eines Eisbären als normaler Bestandteil des Lebens vermittelt wird, kann sich dadurch auch die Wahrnehmung gegenüber Wildtieren verändern. Wir sollten Kindern stattdessen vermitteln, dass jedes Lebewesen einen Wert besitzt und dass Respekt vor der Natur auch bedeutet, Tiere nicht unnötig zu töten.

Wir wollen die Lebensrealität der Menschen in der Arktis nicht ignorieren. Gleichzeitig dürfen Traditionen und wirtschaftliche Interessen nicht dazu führen, dass das Leid und der Schutz der Tiere aus dem Blick geraten.
Die Arktis braucht heute mehr denn je Schutz. Der Klimawandel setzt Eisbären bereits enorm unter Druck. Deshalb müssen wir darüber sprechen, welche Formen der Jagd noch zeitgemäß sind und wie der Schutz dieser einzigartigen Tiere langfristig verbessert werden kann.
Das Töten darf nicht zur Normalität werden.
Eisbären sind keine Trophäen. Sie sind Teil der Arktis.

Auge lutschen statt Bonbon – Kinder bei der Jagd auf Meeressäuger
Quebec, Kanada -
21. August 2026
Robbenjagd – und danach gibt es für die Kinder offenbar etwas ganz Besonderes zum „Nachtisch“: kein Bonbon und kein Eis, sondern ein Robbenauge zum Lutschen.
Doch es geht um mehr als diesen einen makabren Moment. In verschiedenen Regionen werden Kinder und Jugendliche schon früh zu Jagden auf Meeressäuger mitgenommen. Sie erleben dabei aus nächster Nähe, wie Robben getötet und verarbeitet werden. Auch bei der Jagd auf Belugawale und Narwale werden Kinder und Familien teilweise in diese Tradition einbezogen.
Für die einen ist es eine über Generationen weitergegebene Tradition und Teil ihrer Kultur. Für uns stellt sich trotzdem die Frage: Was lernen Kinder dabei über den Wert eines Lebewesens?
Wenn ein Kind dabei zusieht, wie ein Tier getötet wird, und anschließend mit Körperteilen des Tieres spielt oder sogar ein Robbenauge zum „Lutschen“ bekommt, sollte uns das zum Nachdenken bringen.
Wir wollen niemandem seine Kultur oder seine Herkunft absprechen. Aber Tradition allein sollte kein Freibrief dafür sein, dass Tiere leiden müssen.
Ein Robbenauge ist kein Bonbon. Ein Belugawal ist kein Ziel. Ein Narwal ist kein Jagdtrophäe. Und ein Orca ist kein Objekt.
Es sind fühlende Lebewesen, die ihren eigenen Wert haben.
Kanada: Narwale werden weiterhin brutal gejagt
Iglulik, Kanada – 02. August 2026
In Kanada werden auch heute noch verschiedene Walarten gejagt, darunter Narwale, Belugawale, Grönlandwale, Zwergwale, Buckelwale, Schwertwale (Orcas) und in einigen Regionen auch Pilotwale. Jedes Jahr fallen Hunderte Wale dieser Jagd zum Opfer.
Am frühen Morgen des 2. August 2026 wurde vor Iglulik erneut ein Narwal über mehrere Minuten mit Booten verfolgt und in die Enge getrieben. Schüsse und Lärm verhinderten seine Flucht. Völlig erschöpft wurde das Tier schließlich mit Lanzen und Gewehren getötet – ein langer und qualvoller Todeskampf.
Immer wieder zeigen Fotos Menschen, die stolz mit den getöteten Walen posieren. Solche Bilder stehen nicht für Respekt vor der Natur, sondern verdeutlichen den grausamen Umgang mit diesen faszinierenden Meeressäugern.
Grausame Jagdmethoden
Mit Holzlanzen sowie angebrachten Kanistern oder Fendern wird verhindert, dass verletzte Narwale abtauchen können. Die Tiere bleiben hilflos an der Wasseroberfläche und sterben oft erst nach einem langen Todeskampf.
Belastetes Fleisch
Narwalfleisch enthält häufig hohe Mengen an Quecksilber und PCB. Diese Schadstoffe können beim Menschen unter anderem neurologische Schäden, Fruchtbarkeitsprobleme und ein erhöhtes Krebsrisiko verursachen.

Die „Einhörner der Meere“
Narwale zählen zu den außergewöhnlichsten Walarten der Welt. Doch Klimawandel, schwindendes Meereis und die anhaltende Jagd setzen ihren Beständen immer stärker zu. Jeder getötete Narwal ist ein weiterer Verlust für das empfindliche Ökosystem der Arktis.

Belugajagd in Kanada: Kinder bei der Waljagd – Save the Ocean übt scharfe Kritik
Lacke River (Kanada), 1. August 2026
In einer nördlichen Region Kanadas sind erneut mindestens fünf Belugawale gejagt und getötet worden. Nach vorliegenden Informationen stammt der erste Fang des Jungen Jackson A. aus Rankin Inlet in der kanadischen Region Nunavut.
Die Bilder und Berichte sorgen erneut für Kritik, da bei der Jagd offenbar auch Kinder und Jugendliche anwesend sind oder daran beteiligt werden. Die Privatinitiative Save the Ocean warnt davor, dass Minderjährige dadurch schon früh an die Tötung von Meeressäugern herangeführt werden.
Kritik an der Einbindung von Kindern
Kritiker sehen darin ein problematisches Signal. Sie befürchten, dass Kinder den Umgang mit Gewalt gegenüber Wildtieren als normal erleben und Mitgefühl gegenüber Meeressäugern in den Hintergrund tritt. Befürworter der Jagd verweisen dagegen auf kulturelle Traditionen sowie auf die Weitergabe von Wissen innerhalb der Gemeinschaften.
Umstrittene Jagdmethode
Nach Berichten werden Belugawale mit Harpunen gejagt, an denen schwimmende Kunststoffbojen oder Fässer befestigt sind. Diese sollen verhindern, dass verletzte Tiere untergehen oder entkommen. Save the Ocean kritisiert diese Jagdmethode als besonders belastend für die Tiere und fordert strengere Schutzmaßnahmen.
Forderungen nach besserem Schutz
Naturschützer weisen darauf hin, dass in den betroffenen Regionen neben Belugawalen auch andere Meeressäuger wie Narwale und Grönlandwale sowie weitere Wildtiere bejagt werden. Sie fordern eine stärkere Überwachung der Jagd und weitere Maßnahmen zum Schutz der Tiere.
Stellungnahme von Save the Ocean
Jörn Kriebel von der Privatinitiative Save the Ocean erklärt:
„Die Bilder sind für mich nur schwer zu ertragen. Besonders kritisch sehe ich, wenn Kinder schon früh an der Tötung von Meeressäugern beteiligt werden oder solche Szenen miterleben. Wir sollten jungen Menschen Respekt vor der Natur und Mitgefühl für Tiere vermitteln. Deshalb setzen wir uns für einen besseren Schutz der Belugawale und anderer Meeressäuger ein.“
6-Jähriger fängt gemeinsam mit seinem Vater drei Narwale in Kanada
30. Juli 2026 | Clyde River, Kanada – Der sechsjährige Jace und sein Vater haben gemeinsam drei Narwale in ihrem natürlichen Lebensraum erlegt. Bilder der Jagd wurden anschließend in den sozialen Medien veröffentlicht und lösten weltweit Diskussionen aus.
Narwale, auch als „Einhörner der Meere“ bekannt, gehören zu den faszinierendsten Meeressäugern der Arktis. Gleichzeitig stehen sie durch den Klimawandel und den Verlust ihres Lebensraums zunehmend unter Druck.
Dass ein sechsjähriges Kind an der Jagd beteiligt war, sorgt bei vielen Menschen für Bestürzung und wirft Fragen über den Umgang mit Wildtieren und deren Schutz auf.
Save the Ocean fordert:
-Einen besseren Schutz der Narwalbestände.
-Konsequente Maßnahmen gegen den Handel mit Narwal-Stoßzähnen.
-Den Erhalt der arktischen Lebensräume.
-Mehr Aufklärung über den Schutz der Meere.
-Narwale gehören ins Meer – nicht als Trophäen.

Save the Ocean – Für den Schutz der Narwale und unserer Ozeane.
Harpunen, Plastik und das Leid der Belugawale
Ivujivik, Québec (Kanada), 26. Juni 2026
In einer Region Kanadas wurde erneut mindestens ein Belugawal gejagt und getötet. Die Ereignisse sorgen erneut für scharfe Kritik von Tierschützern, die ein Ende dieser Jagdpraktiken fordern.
Harpunen und Plastiktonnen
Bei der Jagd werden Harpunen eingesetzt, an denen Plastiktonnen befestigt sind. Diese verhindern, dass die getroffenen Tiere abtauchen können. Nach Ansicht von Tierschützern verlängert sich dadurch der Todeskampf der Wale erheblich und die Tiere werden über längere Zeit unter Kontrolle gehalten.
Massive Kritik an der Jagd
Kritiker werfen einzelnen Jägern vor, seit Jahren zahlreiche Meeressäuger und andere Wildtiere zu töten – darunter Belugas, Narwale, Grönlandwale, Eisbären und sogar Orcas. Aus Sicht von Save the Ocean hat dieses Vorgehen nichts mehr mit einer traditionellen Subsistenzjagd zu tun, sondern steht für eine rücksichtslose Ausbeutung der Tierwelt.
Save the Ocean verurteilt die Jagd
Jörn Kriebel, Gründer der Initiative Save the Ocean, erklärt:
„Mich erschüttern solche Bilder zutiefst. Kein Tier sollte einen derart langen und qualvollen Todeskampf erleiden müssen. Diese Jagd gehört aus unserer Sicht beendet.“
Belugawale stehen unter wachsendem Druck
Belugawale leiden bereits unter den Folgen des Klimawandels, zunehmendem Unterwasserlärm, Plastikverschmutzung und schwindenden Fischbeständen. Jede weitere Tötung erhöht den Druck auf die Populationen.

Forderung
Save the Ocean fordert ein sofortiges Ende der Belugajagd in Kanada, Alaska und Grönland. Der Schutz dieser faszinierenden Meeressäuger muss endlich Vorrang haben.
"Happy Birthday" – Eisbärjagd in Coral Harbour, Kanada
Coral Harbour, Kanada – 24. Juni 2026
Eine Frau feierte am 24. Juni 2026 ihren 78. Geburtstag. Aus diesem Anlass durfte sie einen Eisbären töten – als außergewöhnliches Geburtstagsgeschenk. Für viele Menschen ist dies ein schockierendes Ereignis und wirft die Frage auf, ob der Tod eines bedrohten Wildtieres jemals ein Geschenk sein kann.
Jahr für Jahr werden in der Arktis Eisbären und andere Wildtiere gejagt. Die Jagd wird häufig mit Tradition begründet, während Felle, Schädel und andere Körperteile als Trophäen oder Handelswaren genutzt werden.
Eisbären sind die größten Landraubtiere der Erde und spielen eine wichtige Rolle im empfindlichen Ökosystem der Arktis. Dennoch werden sie in einigen Regionen weiterhin legal bejagt.
Besonders kritisch sehen viele Tierschützer, dass auch Kinder und Jugendliche früh an die Jagd herangeführt werden. Dadurch werden Jagdpraktiken und das Töten von Wildtieren von Generation zu Generation weitergegeben.
Neben der legalen Jagd existiert weiterhin ein Markt für Eisbärfelle und Jagdtrophäen. Dies erhöht den Druck auf die Bestände zusätzlich.
Immer mehr Menschen und Tierschutzorganisationen fordern daher einen besseren Schutz der Eisbären und ein Ende der Jagd auf diese beeindruckenden Tiere. Für sie ist der Erhalt der Eisbären nicht nur eine moralische Verantwortung, sondern auch ein wichtiger Beitrag zum Schutz der einzigartigen Tierwelt der Arktis.


Robbenjagd in Yellowknife – Wenn Kinder zu Jägern gemacht werden
Yellowknife, Nordwest-Territorien, Kanada – Während weltweit immer mehr Menschen den Schutz von Tieren als wichtigen Bestandteil einer modernen Gesellschaft betrachten, werden in einigen Regionen Kanadas Kinder noch immer früh an die Jagd herangeführt. Dabei lernen sie nicht nur den Umgang mit Waffen, sondern auch das Töten von Wildtieren – oft mit dem Verweis auf Traditionen.
Kürzlich berichtete eine Mutter aus Yellowknife stolz, dass ihr sechsjähriger Sohn seine erste junge Bartrobbe erlegt habe. Für die Familie bedeutete dies frisches Fleisch. Für das Tier bedeutete es den Tod. Gleichzeitig wirft dieser Vorfall eine grundlegende Frage auf: Sollte man Kindern beibringen, Tiere zu töten, oder ihnen vielmehr Mitgefühl, Respekt und Verantwortung gegenüber allen Lebewesen vermitteln?
Die Lebensbedingungen in den Nordwest-Territorien haben sich in den vergangenen Jahrzehnten grundlegend verändert. Selbst abgelegene Gemeinden verfügen heute über Flugverbindungen und werden regelmäßig mit Lebensmitteln, Medikamenten und anderen Gütern versorgt. Die Jagd dient daher vielerorts nicht mehr dem unmittelbaren Überleben, sondern ist eine bewusste Entscheidung.
Besonders die Jagd auf Bartrobben sorgt immer wieder für Kritik. Bilder von getöteten Tieren auf den Eisflächen des Nordens lösen bei vielen Menschen Entsetzen aus. Kritiker sehen darin eine Praxis, die nicht mehr in eine moderne Gesellschaft passt und Kindern ein fragwürdiges Verhältnis zum Leben von Wildtieren vermittelt.
Traditionen verdienen Respekt, doch sie dürfen nicht jede Handlung rechtfertigen. Eine zukunftsorientierte Gesellschaft sollte Kindern Werte wie Fürsorge, Achtsamkeit und Respekt vor dem Leben vermitteln. Der Schutz von Tieren und der verantwortungsvolle Umgang mit der Natur sind wichtige Grundlagen für kommende Generationen.
Lasst die Tiere leben. Lasst Kinder mit Werten aufwachsen, die das Leben schützen statt es zu beenden.

Brutale Belugawal-Treibjagd in Pine Falls, Manitoba, Kanada
Pine Falls, Manitoba, Kanada, 23. Juni 2026 – Inmitten dieser beeindruckenden Natur ereignete sich erneut ein tragischer Vorfall: Drei Belugawale wurden getötet.
Die Wale wurden mit Schusswaffen gejagt. Zudem kamen Harpunen und Schwimmkörper zum Einsatz, die verhindern, dass die Tiere abtauchen können. Dadurch sind die Wale oft gezwungen, einen langen und qualvollen Todeskampf zu erleiden.
Auch Kinder waren wieder anwesend. Nach Berichten befanden sich unter den Zuschauern Kinder im Alter von etwa fünf Jahren und älter.
Eine überholte Praxis mit schwerwiegenden Folgen
Auch abgelegene Regionen werden heute regelmäßig mit Lebensmitteln und Versorgungsgütern beliefert. Deshalb wird die Belugawaljagd zunehmend kritisch gesehen. Das Argument einer notwendigen Selbstversorgung erscheint unter modernen Bedingungen vielen Experten und Tierschützern nicht mehr zeitgemäß. Für die Tiere bedeutet die Jagd oft großes Leid.
Belugawale unter Druck
Belugawale kämpfen bereits mit den Folgen des Klimawandels, schwindendem Meereis, Umweltverschmutzung und Nahrungsmangel. Viele Bestände gehen zurück. Jede weitere Tötung verschärft die Situation für diese empfindliche Art.
Die Zeit drängt
Mit jedem getöteten Belugawal geht ein Stück arktischer Artenvielfalt verloren. Naturschutzorganisationen fordern deshalb stärkere Schutzmaßnahmen und internationale Regelungen, um den weiteren Rückgang der Belugapopulationen zu verhindern. Ohne konsequenten Schutz ist ihre Zukunft zunehmend gefährdet.
Harpunen, Plastiktonnen und das Leid der Belugawale
Sugluk, Québec (Kanada)
In einer Region Kanadas werden Belugawale noch immer gejagt und getötet. Wann die vorliegenden Aufnahmen entstanden sind, ist derzeit unklar. Sie zeigen jedoch eine verstörende Realität: Meeressäuger werden mit Methoden gejagt, die aus Sicht vieler Tierschützer erhebliche Leiden für die Tiere verursachen.
Brutale Jagdmethoden
Bei der Jagd werden Harpunen eingesetzt, an denen Plastiktonnen befestigt sind, damit die Tiere nach dem Treffer nicht abtauchen können. Für die Belugas bedeutet dies oftmals einen langwierigen Todeskampf. Statt einer schnellen Tötung stehen die Tiere häufig über längere Zeit unter enormem Stress und schweren Verletzungen.
Belugas verdienen Schutz statt Verfolgung
Belugawale gehören zu den faszinierendsten Meeressäugern der Arktis. Dennoch werden sie in einigen Regionen weiterhin gejagt. Die Privat-Initiative Save the Ocean kritisiert seit Jahren die dabei angewandten Methoden und fordert einen stärkeren Schutz dieser intelligenten und sozialen Tiere.
Kritik von Save the Ocean
Jörn Kriebel von Save the Ocean erklärt:

„Solche Bilder sind nur schwer zu ertragen. Kein Tier sollte einen langwierigen und qualvollen Tod erleiden müssen. Belugawale sind fühlende Lebewesen, die Respekt und Schutz verdienen. Es ist an der Zeit, dass wir unseren Umgang mit Meerestieren überdenken und grausame Jagdpraktiken endlich beenden.“

Eisbärenjagd in einer schmelzenden Welt
Gjoa Haven (Kanada), 06. Mai 2026 – Während die Arktis unter den Folgen des Klimawandels leidet und das Meereis Jahr für Jahr weiter zurückgeht, werden noch immer Eisbären gejagt. Besonders besorgniserregend ist, dass in einigen Regionen sogar Minderjährige mit Schusswaffen an der Jagd auf Eisbären teilnehmen dürfen. Während Wissenschaftler vor dem Verlust ihres Lebensraums warnen, werden diese beeindruckenden Tiere weiterhin getötet.
Jahr für Jahr sterben hunderte Eisbären in Kanada und Grönland. Obwohl die Art bereits massiv unter den Folgen der Erderwärmung leidet, wird die Jagd weiterhin als Tradition verteidigt. Doch Tradition darf nicht über dem Schutz einer bedrohten Tierart stehen.
Besonders kritisch ist die Botschaft, die dadurch vermittelt wird: Wenn junge Menschen lernen, dass das Töten großer Wildtiere akzeptiert oder sogar bewundert wird, entsteht ein fragwürdiges Verständnis vom Umgang mit der Natur. Statt Respekt, Mitgefühl und Schutz zu fördern, wird die Jagd auf bedrohte Tiere als etwas Normales dargestellt.
Die Realität ist eindeutig: Der Eisbär kämpft bereits ums Überleben. Das arktische Meereis, auf das er für die Jagd und Fortpflanzung angewiesen ist, schwindet in alarmierendem Tempo. Wissenschaftler warnen seit Jahren, dass zahlreiche Eisbärenpopulationen ohne wirksame Schutzmaßnahmen stark zurückgehen könnten.
Die Wahrheit ist klar:
Der Eisbär ist zu einem Symbol der Klimakrise geworden. Sein Lebensraum verschwindet – und dennoch werden weiterhin Eisbären erschossen. Jeder getötete Bär bedeutet einen weiteren Verlust für eine Art, die bereits unter enormem Druck steht.
Save the Ocean verurteilt die Eisbärenjagd aufs Schärfste und fordert:
-Ein sofortiges weltweites Verbot der Jagd auf Eisbären.
-Ein Verbot der Beteiligung Minderjähriger an der Jagd mit Schusswaffen auf Wildtiere.
-Strenge Schutzmaßnahmen für die arktischen Lebensräume.
-Mehr internationale Anstrengungen zum Schutz des arktischen Ökosystems und zur Bekämpfung des Klimawandels.
Kultur und Tradition dürfen niemals als Rechtfertigung für das Töten bedrohter Tiere dienen.
Der Eisbär gehört nicht vor das Zielfernrohr – er gehört ins Eis.
Wer jetzt handelt, kann noch dazu beitragen, die Zukunft dieser einzigartigen Tiere zu sichern und das fragile Gleichgewicht der Arktis zu bewahren.
Save the Ocean – Für den Schutz der Eisbären und ihrer Heimat.
Erneut Belugawal in Kanada getötet
Bereits am 12. Mai 2026 wurde ein Belugawal getötet. Genau derselbe Vollhorst soll am 26. Mai 2026 erneut an der Küste von Vugivik in Quebec, Kanada, einen Belugawal bei einer brutalen Treibjagd getötet haben. Mitten in der beeindruckenden arktischen Landschaft spielte sich erneut eine erschütternde Szene ab.
Belugawale gehören zu den intelligentesten und sozialsten Meeressäugern der Welt. Sie leben in engen Familiengruppen, kommunizieren miteinander und sind ein wichtiger Bestandteil des empfindlichen Ökosystems der Arktis. Dennoch geraten diese friedlichen Tiere immer wieder ins Visier der Jagd.
Dabei kämpfen Belugas bereits heute ums Überleben. Der Klimawandel, schmelzendes Meereis, Umweltverschmutzung und der Rückgang ihrer Nahrungsquellen setzen den Populationen massiv zu. Jede weitere Tötung verschärft die Situation zusätzlich.

Viele Menschen fordern deshalb mehr Schutz für die Belugawale und ein stärkeres Bewusstsein für die dramatische Lage dieser besonderen Meeressäuger. Die Welt darf nicht länger wegsehen, während diese Tiere zunehmend bedroht werden.
Über 15 Belugawale in Koartac getötet – darunter ein Kalb
Koartac, Quebec, Kanada – 24. November 2025
Im abgelegenen Inuit-Dorf Koartac im Norden von Quebec wurden erneut mehr als fünfzehn Belugawale brutal getötet – darunter auch ein junges Kalb. Das Dorf liegt an der Diana Bay, einem Gebiet, das seit Jahren wegen grausamer Jagdmethoden international scharf kritisiert wird.
Grausame Jagd unter dem Deckmantel der Tradition
Obwohl Koartac heute über einen kleinen Flughafen verfügt und täglich Lebensmittel eingeflogen werden, halten viele Jäger weiterhin an überholten Praktiken fest. Die Jagd ist längst nicht mehr notwendig für das Überleben der Gemeinschaft. Stattdessen werden Belugas mit Holzlanzen, Messern und Harpunen attackiert. Plastiktonnen, die an den Harpunen befestigt sind, hindern die Tiere am Abtauchen – und verlängern ihren Todeskampf oft über viele Minuten.
Aus Tierschutzsicht ist diese Form der Jagd untragbar.
Gesundheitsrisiken für die Bevölkerung
Das Fleisch der getöteten Wale wird im Dorf verteilt. Doch Untersuchungen zeigen seit Jahren alarmierende Werte von Quecksilber und anderen Schwermetallen in Belugas. Diese gelangen durch Umweltverschmutzung in die arktische Nahrungskette. Der Verzehr kann zu schweren neurologischen Schäden, Entwicklungsstörungen bei Kindern und erhöhtem Krebsrisiko führen.
Trotzdem werden die Tiere weiterhin geschlachtet – ein gefährliches Erbe für die Zukunft der Gemeinschaft.
Kinder als Zeugen der Gewalt
Besonders erschütternd ist, dass Kinder bei den Jagden anwesend sind und die Qualen der Tiere hautnah miterleben. Psychologen warnen, dass dies die Entwicklung von Empathie beeinträchtigt und langfristige Traumata verursachen kann. Gewalt wird normalisiert – mit fatalen Folgen für kommende Generationen.
Ausufernde Jagd auf weitere Arten
Einige Jäger überschreiten inzwischen selbst traditionelle Grenzen: Immer häufiger werden auch Narwale, Orcas, Grönlandwale und sogar Eisbären getötet. Diese Praktiken haben nichts mehr mit kultureller Identität zu tun, sondern zeigen eine bedenkliche Verrohung, die weltweit auf Kritik stößt.
Save the Ocean fordert entschiedenes Handeln
Jörn Kriebel von Save the Ocean erklärt:
„Wer solche Grausamkeiten toleriert und Kinder zu Zeugen macht, gefährdet nicht nur die Tiere, sondern auch die emotionale und gesellschaftliche Zukunft der Region. Jede weitere Jagd kann verheerende Folgen haben.“
Belugawale am Rand des Kollapses
Die Beluga-Population in der Region steht schon jetzt massiv unter Druck durch:
-Klimawandel und schmelzendes Eis
-Lärmverschmutzung durch Schifffahrt
-Plastikmüll im arktischen Ozean
-Rückgang von Fischbeständen
Jede weitere Jagd treibt diese Tiere näher an einen kritischen Punkt, von dem sie sich möglicherweise nicht mehr erholen können.
Harpunen, Plastik und die Verrohung der nächsten Generation
Lacke River, 22. November 2025.
In einer nördlichen Region Kanadas wurden erneut mindestens fünf Belugawale brutal gejagt und getötet. Die Ereignisse zeigen eine erschütternde Realität: Kinder und Jugendliche werden bewusst in die Jagd einbezogen – und Gewalt gegen Meeressäuger wird so systematisch verharmlost und an die nächste Generation weitergegeben.
Kinder werden gezielt emotional abgestumpft.
Unter dem Vorwand kultureller Weitergabe werden Minderjährige an Grausamkeit gewöhnt. Statt Mitgefühl zu fördern, zieht man sie in brutale Handlungen hinein, die langfristig soziale und psychische Schäden verursachen.
Brutale Methoden – unvereinbar mit einer zivilisierten Welt.
Die Jagd erfolgt mit Harpunen, an denen Plastiktonnen befestigt sind, damit die Tiere nicht abtauchen können. Das verlängert ihren Todeskampf erheblich. Diese Praxis dient nicht der schnellen Tötung, sondern der Kontrolle und dem Spektakel – ein Vorgehen, das in einer modernen Gesellschaft keinen Platz hat.
Täter mit rücksichtsloser Bilanz.
Einzelne Jäger haben sich über Jahre den Ruf erworben, jedes Tier zu töten, das ihnen begegnet: Belugas, Narwale, Grönlandwale, Eisbären sorgar Orcas. Das hat nichts mehr mit traditioneller Jagd zu tun, sondern zeigt eine erschreckende Lust am Töten.
Save the Ocean erhebt deutliche Kritik.
Jörn Kriebel sagt:
„Mir wird schlecht bei solchen Szenen – diese Milchköpfe haben wirklich kein funktionierendes Gehirn in ihren dumpfen Schädeln. Wer wehrlose Tiere quält und Kinder zu Komplizen macht, zerstört nicht nur das Leben der Wale, sondern auch das Mitgefühl der nächsten Generation.“
Eine bedrohte Art unter enormem Druck.
Belugawale leiden bereits unter Klimawandel, Meereslärm, Plastikverschmutzung und schwindenden Fischbeständen. Jede zusätzliche Tötung bringt die Population einem gefährlichen Kipppunkt näher.
Forderung:
Save the Ocean verlangt ein sofortiges Ende dieser Jagdpraktiken in Kanada, Alaska und Grönland. Die Zukunft der Belugas darf nicht weiter aufs Spiel gesetzt werden.
Massaker im Norden: Mehr als 20 Belugawale grausam getötet
Salluit (früher Sugluk), Quebec, Kanada – 13. November 2025
In der abgelegenen Inuit-Siedlung Salluit, tief im Norden der Provinz Quebec am Rand des Admiralty Inlet, hat sich erneut ein blutiges Schauspiel abgespielt. Über 20 Belugawale wurden im Zuge einer traditionellen Jagd getötet. Auf aktuellen Bildern ist das Ausmaß des Grauens deutlich zu erkennen: blutrotes Wasser, zerteilte Körper und erschütternde Szenen am Ufer.
Salluit, einst unter dem Namen Sugluk bekannt, zählt rund 760 Einwohner. Wie viele andere Gemeinden im hohen Norden wird auch sie regelmäßig mit Lebensmitteln aus dem Süden versorgt – ein Relikt aus einer Zeit, in der Jagd überlebensnotwendig war. Heute jedoch gilt das Töten von Meeressäugern zunehmend als grausame Tradition, die in einer modernen Welt keinen Platz mehr hat.
Die Jäger verwendeten Lanzen, Harpunen und Messer – Werkzeuge, die den Tieren ein qualvolles Ende bereiten. Das Fleisch wird anschließend innerhalb der Dorfgemeinschaft verteilt. Doch oft landet ein großer Teil davon im Abfall, weil es zu viel auf einmal ist oder wegen des schnellen Verderbs unbrauchbar wird. Was einst der Ernährung diente, endet heute häufig als sinnlos verschwendetes Leben.
Darüber hinaus birgt der Verzehr erhebliche Gesundheitsrisiken: Zahlreiche Studien belegen, dass das Fleisch arktischer Meeressäuger mit hohen Mengen an Quecksilber und anderen Schwermetallen belastet ist. Diese Stoffe können neurologische Schäden verursachen und langfristig Krebs auslösen.
Besorgniserregend ist auch die Rolle von Kindern bei diesen Jagden. Sie erleben das Töten oft aus nächster Nähe – eine Erfahrung, die Fachleute als psychologisch problematisch einstufen. Der wiederholte Kontakt mit Tierleid kann das Einfühlungsvermögen beeinträchtigen und das Verständnis für Mitgefühl schwächen.
Vertreter indigener Gruppen betonen die kulturelle Bedeutung der Jagd und sehen darin einen Ausdruck ihrer Identität. Doch die Privat-Initiative „Save the Ocean“ fordert ein Umdenken: Tradition dürfe niemals eine Rechtfertigung für Tierquälerei sein. Es brauche moderne Alternativen, die sowohl den kulturellen Hintergrund respektieren als auch das Leben der Meeressäuger schützen.
Die blutige Belugajagd von Salluit wirft erneut ein Schlaglicht auf die ethische Verantwortung im Umgang mit Tieren. Zwischen Kultur, Ökologie und Mitgefühl steht die dringende Frage: Wann wird aus Tradition endlich Mitmenschlichkeit?
Die letzte Spur im Schnee – Eisbärenjagd in einer schmelzenden Welt
Gjoa Haven (Kanada), 12. November 2025 – Ein Vater steht stolz neben seinem Sohn. Der Junge hat soeben seinen ersten Eisbären gesehen – und getötet. Was als Moment des Staunens hätte beginnen können, endet in einem Akt sinnloser Gewalt. Während die Arktis durch den Klimawandel zerfällt, werden dort noch immer Eisbären gejagt – unter dem Vorwand von Tradition, doch in Wahrheit für Profit und Prestige.
Jahr für Jahr sterben zwischen 800 und 1.000 Eisbären in Kanada und Grönland. Viele ihrer Felle landen auf dem Schwarzmarkt oder werden in Europa und Asien zu Luxusgütern verarbeitet – für Summen von bis zu 20.000 Euro. Diese Jagd hat nichts mehr mit dem Überleben indigener Gemeinschaften zu tun, sie ist ein Geschäft mit dem Tod einer bedrohten Art.
Besonders erschreckend: Kinder lernen früh, dass Töten Anerkennung bringt. So wächst eine neue Generation in der Überzeugung auf, dass Gewalt gegen Tiere „normal“ sei. Eine fatale Lektion – während Forscher seit Jahren warnen, dass der Eisbär ohne sofortigen Schutz schon bald aus der Arktis verschwinden könnte.
Die Wahrheit ist klar:
Der Eisbär steht symbolisch für die Zerstörung unseres Planeten. Sein Lebensraum schmilzt – und der Mensch schießt weiter. Jeder getötete Bär ist ein weiterer Schritt in Richtung Ausrottung.
Save the Ocean verurteilt die Eisbärenjagd aufs Schärfste und fordert:
-Ein sofortiges, weltweites Verbot der Jagd auf Eisbären.
-Einen Stopp des internationalen Handels mit Eisbärenprodukten.
-Strenge Schutzmaßnahmen für die arktischen Lebensräume, die für das Überleben dieser Tiere unverzichtbar sind.
Kultur darf keine Ausrede für Grausamkeit sein.
Der Eisbär gehört nicht an die Wand – er gehört ins Eis.
Wer jetzt handelt, kann noch retten, was uns alle betrifft: das Gleichgewicht unseres Planeten.
Save the Ocean – Für ein Leben ohne Gewalt, für eine Zukunft mit Eisbären.
Weißes Blut im Eis – Belugawale in Kanadas Arktis gnadenlos abgeschlachtet
Arctic Bay (Kanada), 9. November 2025
In den eisigen Gewässern rund um Arctic Bay hat sich erneut ein blutiges Schauspiel abgespielt: Vier Belugawale wurden gnadenlos gejagt, gehetzt und getötet. Von Booten umzingelt, mit Schusswaffen oder Harpunen attackiert – ein grausames Ritual, das in einer modernen Welt längst keinen Platz mehr haben dürfte.
Was als „kulturelle Tradition“ bezeichnet wird, ist in Wahrheit ein Relikt aus einer anderen Zeit. Angesichts des Klimawandels, schmelzender Eisschollen und des dramatischen Rückgangs der Tierbestände wirkt diese Jagd wie ein Mahnmal menschlicher Ignoranz. Jeder getötete Beluga bedeutet nicht nur das Ende eines einzelnen Lebens, sondern auch ein weiteres Aufbrechen des empfindlichen Gleichgewichts in der Arktis.
Leiden im Namen der Tradition
Die Methoden der Jäger sind brutal. Harpunen mit Plastiktonnen werden eingesetzt, um die Tiere am Abtauchen zu hindern – so verlängert sich ihr Todeskampf über Minuten, manchmal Stunden. Es geht nicht um Nahrung oder Notwendigkeit, sondern um Kontrolle und Machtausübung. Unter dem Deckmantel der Tradition wird Leid zelebriert – ein grausamer Anachronismus in einer Zeit, in der Mitgefühl und Schutz der Natur dringlicher sind denn je.
Arctic Bay liegt im Territorium Nunavut, an der nördlichen Spitze der Baffin-Insel. In der abgelegenen Siedlung leben nur rund 760 Menschen – doch ihre Jagden ziehen internationale Kritik auf sich.
Sanfte Stimmen im Eis
Belugawale sind die sanften Sänger der Arktis. Mit ihrer schneeweißen Haut, ihrer hohen Intelligenz und ihren tiefen sozialen Bindungen gehören sie zu den faszinierendsten Lebewesen unseres Planeten. Sie kommunizieren über komplexe Lautmuster und leben in engen Familienverbänden – zerstört man einen, leidet die ganze Gemeinschaft. Ihr Verschwinden wäre nicht nur ein ökologisches, sondern auch ein moralisches Desaster.
Tradition oder Tierqual?
In Regionen wie Itilleq oder Arctic Bay ist die Jagd auf Belugas längst keine Frage des Überlebens mehr. Lebensmittel und Waren werden täglich eingeflogen – doch das Töten der Wale geht weiter, gerechtfertigt durch einen Begriff, der seinen Sinn verloren hat: „Tradition“. Was früher Notwendigkeit war, ist heute sinnlose Grausamkeit.
Stimme des Protests
Jörn Kriebel, Gründer der Initiative Save the Ocean, findet klare Worte:
„Wer auf wehrlose Wale schießt, zeigt kein Erbe, sondern Barbarei. Diese Menschen haben das Mitgefühl verloren – und zerstören mit jeder Harpune nicht nur das Leben der Tiere, sondern auch die Menschlichkeit in sich selbst.“
Ein leises Sterben im weißen Meer
Die Belugapopulation steht ohnehin am Abgrund – bedroht durch Klimawandel, Plastikmüll, Lärm und den Rückgang der Fischbestände. Jede weitere Jagd beschleunigt das Verschwinden dieser sanften Riesen.
„Wenn wir weiterhin zusehen, wie Belugas getötet werden, verlieren wir mehr als eine Tierart – wir verlieren unser Gewissen“, warnt Save the Ocean.
Forderung nach internationalem Handeln
Nur durch ein globales Schutzabkommen und ein kompromissloses Verbot der Waljagd in Kanada, Alaska und Grönland lässt sich das Überleben der Belugas sichern.
Save the Ocean ruft die internationale Gemeinschaft auf, endlich zu handeln – bevor das leise Singen der Belugas im Eis für immer verstummt.
Kein Ort ist mehr sicher: Sechs Belugas fallen der Jagd zum Opfer
Lucyville, Kanada – 27. Oktober 2025
Ein blutiger Vorfall im Norden Kanadas erschüttert: In einer abgelegenen arktischen Gemeinde nahe Lucyville wurden sechs Belugawale brutal getötet – mit Gewehren und Harpunen, unter dem Deckmantel einer angeblich „kulturellen Tradition“. Das Eis am Ufer war rot gefärbt vom Blut der Tiere, ihre leblosen Körper lagen reglos im kalten Wasser.
Die Belugas, auch „weiße Geister des Nordens“ genannt, gehören zu den faszinierendsten und zugleich verletzlichsten Meeressäugern der Erde. Hochintelligent und sozial, leben sie in engen Familienverbänden. An diesem Tag jedoch wurden sie nicht als fühlende Lebewesen gesehen, sondern als Jagdobjekte.
Ein Symbol für den Verlust von Mitgefühl
Die Szene war erschütternd: Blut auf dem Eis, die Körper der Tiere am Strand – ein Bild des Schreckens, das zeigt, wie weit Menschen gehen, um überholte Bräuche aufrechtzuerhalten.
In Kanada und Grönland fallen jährlich bis zu 1.000 Eisbären der Jagd zum Opfer. Viele ihrer Felle und Körperteile landen im illegalen Handel. Sammler in Europa und Japan zahlen bis zu 20.000 Euro für ein einziges Fell. Die Tiere werden gejagt, schwer verletzt und zum qualvollen Verbluten zurückgelassen – für eine Jacke, ein Souvenir, ein krankes Statussymbol.Auch wenn einige Jagdpraktiken kulturelle Wurzeln haben – nichts rechtfertigt die Auslöschung einer Art. Kultur darf nicht zur Entschuldigung werden, wenn ein Tier an den Rand des Verschwindens gedrängt wird. Der Eisbär ist kein Dekor, kein Luxusobjekt – er ist ein Schlüsselstein des arktischen Ökosystems. Sein Verlust hätte unabsehbare Folgen für das Gleichgewicht unserer Erde.
„Tradition darf keine Entschuldigung sein“
Jörn Kriebel, Gründer der Privat-Initiative Save the Ocean, äußerte sich tief betroffen
:„Ich musste die Bilder mehrmals ansehen, um zu glauben, dass das wirklich passiert ist. Diese Tiere sind intelligent, empfindsam und Teil eines empfindlichen Ökosystems – sie verdienen Schutz, nicht Gewalt.
Kriebel fordert ein Umdenken:
„Unter dem Vorwand der Tradition Tiere sinnlos zu töten, obwohl es längst Alternativen gibt, ist nicht Kultur, sondern Respektlosigkeit gegenüber dem Leben. Das Fleisch wird oft gar nicht genutzt – die Körper bleiben am Strand liegen.“
Wenn Selbstschutz und Menschlichkeit kollidieren
Befürworter solcher Jagden berufen sich auf Tradition, doch in Zeiten moderner Infrastruktur besteht keine Notwendigkeit, Meeressäuger zu töten. Die Jagd dient immer seltener der Ernährung – immer häufiger nur dem Machterlebnis.
Risiko für Mensch und Umwelt
Das Fleisch vieler Meeressäuger ist stark mit Quecksilber, PCB und Mikroplastik belastet. Der Verzehr kann schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben, insbesondere für Kinder und Schwangere.
„Save the Ocean“ fordert:
-Sofortiges Verbot der Jagd auf Belugawale
-Unabhängige Untersuchung des Vorfalls in Lucyville
-Aufklärung über Umweltgifte, Tierethik und nachhaltige Alternativen
-Internationale Schutzabkommen zum dauerhaften Schutz von Meeressäugern
Ein Appell an die Menschlichkeit
Dieser Vorfall ist ein Weckruf – an Regierungen, Organisationen und jeden Einzelnen, Verantwortung zu übernehmen.
„Wer heute einen Beluga tötet, tötet ein Stück Hoffnung – Hoffnung auf eine Zukunft, in der Mensch und Tier in Frieden leben können“, sagt Jörn Kriebel.
Wenn Kinder zu Jägern werden – Die erschütternde Eisbärenjagd in Kanada
Kanada – Clyde River, 09. Mai 2025
Während der Klimawandel die Arktis in atemberaubendem Tempo zerstört, halten Jäger in Kanada und Grönland an einer Tradition fest, die längst jede Legitimation verloren hat: der Jagd auf Eisbären und Wale. Jedes Jahr werden Hunderte dieser einzigartigen Tiere getötet – nicht aus Not oder Überlebenszwang, sondern für Profit, Prestige und Mode. Was einst ein notwendiger Teil indigener Kultur war, ist heute ein millionenschweres Geschäft mit dem Tod einer bedrohten Art.
Besonders erschreckend: Kinder werden von klein auf in diese Praxis eingeführt – wie man auf dem Bild sehen kann. Sie lernen, dass es „normal“ sei, ein majestätisches Tier wie den Eisbären zu erschießen, zu häuten und als Trophäe auszustellen. Grausamkeit wird so zur Tradition – während Wissenschaftler weltweit Alarm schlagen.
Die Realität ist bitter und eindeutig: Der Eisbär steht vor dem Abgrund. Bis zum Jahr 2050 könnten zwei Drittel seiner weltweiten Population verschwunden sein – nicht nur, weil ihr Lebensraum wegschmilzt, sondern auch, weil Menschen weiter auf sie schießen, als gäbe es kein Morgen.
Die Einstufung als „gefährdet“ klingt harmlos angesichts der drohenden Katastrophe. Ohne ein sofortiges, weltweit gültiges Verbot der Jagd wird die Arktis eines ihrer wichtigsten Symbole verlieren – vielleicht für immer.
Die Zeit für Ausreden ist vorbei. Nur entschlossenes Handeln kann den Eisbären vor dem endgültigen Verschwinden bewahren.
Wer die Jagd auf Eisbären toleriert, trägt Mitverantwortung an ihrem Aussterben.
Wir fordern ein Ende der Jagd, ein striktes Verbot des internationalen Handels mit Eisbärenprodukten – und umfassenden Schutz ihres schwindenden Lebensraums.
Jörn Kriebel, Gründer der privaten Initiative Save the Ocean, verurteilt das Vorgehen scharf:
„Diese Jagd war kein kulturelles Ritual – sie war ein Akt der Grausamkeit. Solche Taten dü
rfen nicht länger ignoriert oder mit Tradition entschuldigt werden. Wir haben als Menschheit die Verantwortung, diese Tiere zu schützen – nicht, sie zu jagen.“
Barbarische Jagd: Mehr als 16 Belugawale in Qaanaaq getötet
Am 8. Oktober 2025 wurden auf barbarische Weise mit Gewehren und Lanzen auf dem offenen Meer friedliche Lebewesen gejagt und brutal getötet – ohne jeglichen Grund.
Die Jagd begann um 8 Uhr und dauerte etwa eine Stunde. Es waren etwa 12 Jagdboote beteiligt. Es war eine regelrechte Hetzjagd, bei der auch trächtige Weibchen ums Leben kamen.
Insgesamt wurden über 16 Meeressäuger grausam aus ihrem einzigen friedlichen Lebensraum gerissen.
Obwohl eine begrenzte Anzahl von Belugas unter Genehmigung gejagt werden darf, steht zur Debatte, ob es erlaubt sein sollte, eine ganze Belugafamilie zu töten. Belugas sind äußerst intelligente Wale. Dennoch scheinen die verantwortlichen Behörden untätig und uninformiert zu bleiben.
Die Behörden schauten – wie üblich – tatenlos zu und unternahmen nichts.
Wenn Kinder zu Tätern werden
Besonders erschütternd: Kinder und Jugendliche wurden aktiv in das Geschehen eingebunden. Unter dem Deckmantel kultureller Weitergabe lernen bereits die Jüngsten, Gewalt nicht nur zu dulden, sondern selbst auszuüben.
Dies ist kein harmloses „Ritual“, sondern ein gefährlicher Lernprozess, der das Mitgefühl abstumpft und langfristig seelische Narben hinterlässt.
Eine Gesellschaft, die das Leid von Tieren duldet und sogar feiert, gefährdet ihre eigene moralische Integrität.
Obwohl Waljagden in bestimmten Regionen unter engen gesetzlichen Auflagen erlaubt sind, sorgt das gezielte Töten ganzer Walgruppen regelmäßig für internationale Empörung.
Die aktuellen Bilder werfen erneut die Frage auf, ob diese Praxis – oft als „Tradition“ bezeichnet – noch mit modernen Tierschutzstandards vereinbar ist.
Stellungnahme von Jörn Kriebel, Gründer der Private Initiative Save the Ocean:
„Ich könnte allmählich kotzen über diese Inzuchtfamilie – die haben absolut kein Gehirn in ihren dumpfen Schädeln.
Wer wehrlose Tiere quält und Kinder in dieses barbarische Spiel einbezieht, zerstört nicht nur das Leben der Wale, sondern auch das Mitgefühl der nächsten Generation.“
Belugawale sind tatsächlich sehr intelligente und soziale Tiere, die in engen Familienverbänden leben.
Die Jagd auf ganze Familien oder trächtige Weibchen ist besonders verheerend für ihre Populationen, die ohnehin durch verschiedene menschliche Aktivitäten gefährdet sind.
Es ist wichtig, dass wir uns für den Schutz dieser Tiere einsetzen und gegen solche Praktiken aktiv werden.
Informationskampagnen, internationale Vereinbarungen und der Einsatz für strengere Gesetze sind entscheidend, um das Überleben und Wohlergehen von Belugawalen und anderen gefährdeten Arten zu gewährleisten.
Stellungnahme von Save the Ocean
„Was hier geschieht, ist keine überlieferte Tradition – es ist ein öffentlich inszenierter Akt der Gewalt.
Wenn Kinder beim Töten zuschauen und mithelfen, stirbt mehr als nur ein Tier. Es stirbt auch das Mitgefühl.“
Ein ethisches und gesundheitliches Problem
Die Jagd ist nicht nur ein ethisches Problem – sie birgt auch massive gesundheitliche Gefahren.
Das Fleisch der gejagten Tiere ist hoch belastet mit Umweltgiften wie Quecksilber, PCB und Dioxinen.
Es gilt als toxisch und gesundheitsschädlich: Es kann Krebs auslösen, neurologische Schäden verursachen und Unfruchtbarkeit begünstigen.
Trotzdem landet es auf den Tellern – eine gefährliche Mischung aus Ignoranz und Gewohnheit.
Falsche Behauptungen über Abgeschiedenheit
Auch in dieser Siedlung gibt es eine Landebahn, über die täglich Nahrung, Kleidung und Post geliefert werden.
Es ist also eine absolute Lüge, dass solche Siedlungen „vom Rest der Welt abgeschnitten“ seien, wie manche behaupten.
Kultur ist kein Freibrief für Grausamkeit
Respekt vor Traditionen darf nicht über dem Leben von Tieren stehen.
Wer wirklich Verantwortung lehrt, sollte Kinder zur Fürsorge erziehen – nicht zur Jagd.
Es ist höchste Zeit umzudenken.
Wissenswertes über den Belugawal
Der Weißwal, auch Beluga genannt, ist eine Art der Gründelwale, die in arktischen und subarktischen Gewässern lebt.
Wie die nahe verwandten Narwale besitzen sie keine Rückenfinne; auffällig ist ihre bläulich-weiße bis cremeweiße Färbung.
Länge: bis zu 4,2 m (Erwachsene)
Lebenserwartung: 35–50 Jahre
Gewicht: 1.100–1.600 kg (Männchen), 700–1.200 kg (Weibchen)
Das Morden geht weiter – Eisbärenjagd in Kanada: ein Verbrechen an der Natur
Kanada – Samantha Koonoo 03. Oktober 2025
Während der Klimawandel die Arktis unaufhaltsam bedroht, treiben Jäger in Kanada und Grönland eine grausame Tradition fort: die Jagd auf Eisbären und Wale. Was einst Teil einer Überlebenskultur war, ist heute ein blutiges Geschäft. Jahr für Jahr fallen Hunderte Eisbären den Gewehren zum Opfer – nicht aus Notwendigkeit, sondern für Profit, Trophäen und Luxusgüter.
Eine Generation wächst mit Grausamkeit auf
Besonders erschütternd: Schon Kinder werden an das Töten herangeführt. Sie lernen, dass es „normal“ sei, eines der majestätischsten Tiere unserer Erde zu jagen, zu häuten und als Trophäe zu präsentieren. Eine Erziehung zur Gewalt – während Wissenschaftler seit Jahren eindringlich vor den Folgen warnen.
Eisbären am Rand des Aussterbens
Die Fakten sind alarmierend: Zwei Drittel der weltweiten Eisbärenpopulation könnten bis 2050 verschwinden – nicht nur wegen des schmelzenden Meereises, sondern auch wegen der ungebremsten Jagd. Jedes Tier, das erschossen wird, gefährdet das Überleben der gesamten Art.
Allein in Kanada und Grönland sterben jährlich zwischen 800 und 1.000 Eisbären. Viele Felle landen auf dem Schwarzmarkt – wo Sammler in Europa und Japan bis zu 20.000 Euro dafür zahlen. Das Leid der Tiere ist unvorstellbar: angeschossen, verwundet, langsam verblutend – für einen Pelzmantel, ein Prestigeobjekt oder ein makabres Souvenir.
Keine Rechtfertigung mehr
Selbst wenn Jagdtraditionen tief in manchen Kulturen verwurzelt sind – es gibt keine Rechtfertigung mehr für das, was heute geschieht. Kultur darf nicht als Deckmantel für Ausrottung missbraucht werden. Der Eisbär ist kein Luxusartikel. Er ist ein Symbol für das empfindliche Gleichgewicht der Arktis. Sein Verschwinden hätte dramatische Folgen für das gesamte Ökosystem.
Handeln – sofort
Die Einstufung des Eisbären als „gefährdet“ verharmlost die Realität. Ohne ein striktes, weltweites Jagdverbot wird diese Tierart in wenigen Jahrzehnten verschwinden.
Die Zeit des Redens ist vorbei. Wer heute noch die Jagd auf Eisbären duldet oder unterstützt, macht sich mitschuldig an ihrem Untergang.
Köpfe ohne Gehirn: Save the Ocean verurteilt Belugamassaker in Sexsmith
Sexsmith, Kanada – 29. September 2025.
Erneut ist in der kanadischen Siedlung Sexsmith ein Belugawal brutal gejagt und getötet worden. Augenzeugen berichten, dass selbst Kinder und Jugendliche aktiv in das grausame Geschehen einbezogen wurden. Was offiziell als „Tradition“ verkauft wird, entlarvt sich als Ritual der Grausamkeit – ein Relikt aus Zeiten der Barbarei.
Kinder als Täter – Mitgefühl wird zerstört
Ob tatsächlich auch Kinder anwesend waren, bleibt unklar – doch es liegt nahe, dass sie in die Jagd einbezogen wurden. Oft greifen sie dabei sogar selbst zur Schusswaffe und feuern auf die Tiere. Besonders erschütternd: Kinder und Jugendliche werden nicht nur zu Zuschauern degradiert, sondern aktiv in das Töten hineingezogen. Diese vermeintliche „Tradition“ ist in Wahrheit nichts anderes als die Weitergabe von Gewalt und Gleichgültigkeit gegenüber dem Leid wehrloser Lebewesen. Wer schon früh lernt, Tiere zu quälen, verliert den Zugang zu Empathie – ein schweres Erbe, das die nächste Generation prägt und belastet.
Methoden der Brutalität
Die Jagd erfolgt mit Harpunen, an denen Plastiktonnen befestigt sind. Die Tiere können dadurch nicht mehr abtauchen, kämpfen lange ums Überleben und erleiden qualvolle Minuten, bevor sie sterben. Es geht nicht um Versorgung oder Notwendigkeit – es geht um Machtausübung, Kontrolle und ein blutiges Spektakel vor Publikum.
Täter mit Namen und blinder Gier
Einige Jäger in der Region haben längst einen Ruf als hemmungslose Killer. Belugawale, Narwale, Grönlandwale, Eisbären – alles wird abgeschossen, was sich bewegt. Das hat nichts mit Tradition oder Überleben zu tun, sondern mit Lust am Töten.
Stimme von Save the Ocean
Jörn Kriebel, Gründer der Private Initiative Save the Ocean, nimmt kein Blatt vor den Mund:
„Diese Milchköpfe haben absolut kein Gehirn in ihren Schädeln. Wer wehrlose Wale quält und Kinder zu Komplizen macht, zerstört nicht nur das Leben der Tiere, sondern auch das Mitgefühl einer ganzen Generation. Das ist widerwärtig und beschämend.“
Bedrohung für die Art
Die Belugapopulation ist bereits massiv unter Druck: Klimawandel, Lärmverschmutzung, Plastikmüll und schwindende Fischbestände bedrohen ihr Überleben. Jeder zusätzliche Abschuss bringt die Tiere näher an den Abgrund des Aussterbens.
Forderung
Save the Ocean fordert ein sofortiges Ende dieser barbarischen Jagdpraktiken in Kanada, Alaska und Grönland. „Es ist höchste Zeit, dass die Weltgemeinschaft klar Stellung bezieht. Tradition darf niemals als Ausrede für Tierquälerei missbraucht werden“, heißt es von der Initiative.
Physisch und moralisch verrottet –Alaska brutale Waljagd eskaliert
Kaktovik, Alaska – 14. September 2025
Mitten in der Arktis spielte sich ein Drama ab, das an Grausamkeit kaum zu überbieten ist. Vor den Augen der Dorfbewohner von Kaktovik, einer abgelegenen Gemeinde im Kiasik Brower, wurde ein Grönlandwal bis zur völligen Erschöpfung gehetzt und schließlich brutal getötet.
Die Szenen wirkten wie aus einer dunklen Vorzeit: Erwachsene und sogar Kinder beteiligten sich an der Jagd, trieben den Wal stundenlang in die Enge, blockierten mit Booten und Holzsperren seinen Weg, bis sie das wehrlose Tier mit Schüssen, Lanzen und Gewehrsalven zu Tode malträtierten. Der Todeskampf zog sich über Stunden – ein Schauspiel der Grausamkeit, das tief erschüttert.
Barbarei im Namen der „Tradition“
Die Methoden sind archaisch und grausam: Lanzen, versehen mit Plastikkanistern oder Bootsfendern, verhindern, dass die sterbenden Tiere abtauchen können. Hilflos an der Oberfläche treibend, werden sie immer wieder verletzt, bis sie schließlich sterben. Solche Praktiken werden als kulturelle Tradition verklärt – in Wahrheit handelt es sich um rohe, organisierte Barbarei, die jeglichen Respekt vor dem Leben verloren hat.
Besonders verstörend ist die Beteiligung von Kindern. Hier wird Gewalt nicht nur praktiziert, sondern von Generation zu Generation als Normalität weitergegeben – eine systematische Zerstörung von Mitgefühl und moralischem Bewusstsein.
Gift für Körper und Seele
Das Fleisch der gejagten Wale ist hochgradig mit Umweltgiften belastet: Quecksilber, PCB und andere Schadstoffe sammeln sich in den Körpern der Meeressäuger. Der Verzehr kann zu Krebs, Nervenschäden und Unfruchtbarkeit führen. Trotzdem wird er weiterhin praktiziert – eine Entscheidung, die nicht nur das Überleben der Tiere, sondern auch die Gesundheit der eigenen Bevölkerung aufs Spiel setzt.
Keine Notwendigkeit – nur Grausamkeit
Kaktovik ist längst nicht auf Waljagd angewiesen. Lebensmittel werden täglich per Flugzeug eingeflogen – wie in vielen anderen abgelegenen Siedlungen des Nordens. Was bleibt, ist eine grausame Übung, die unter dem Deckmantel der Tradition weitergeführt wird, obwohl sie in einer modernen, aufgeklärten Gesellschaft keinen Platz mehr haben darf.
Ein Wettlauf gegen das Aussterben
„Jeder getötete Grönlandwal ist ein unwiederbringlicher Verlust“, warnen Experten. „Diese Tiere stehen am Rand des Verschwindens. Nur entschlossenes Handeln kann verhindern, dass kommende Generationen sie nur noch aus Büchern kennen.“
Die Grönlandwale gehören zu den ältesten Lebewesen der Erde. Manche erreichen ein Alter von über 200 Jahren – stille Zeugen einer Welt, die wir längst zerstört haben. Heute leben nur noch 5.000 bis 8.000 Individuen. Jeder einzelne Wal bedeutet Jahrhunderte an gelebter Geschichte – und jeder getötete Wal bedeutet, dass dieses Wissen, diese Erfahrung, diese Stimme des Ozeans für immer verloren ist.
Save the Ocean erhebt die Stimme
Jörn Kriebel, Gründer der Initiative Save the Ocean, findet klare Worte:
„Was sich in Kaktovik abspielt, ist nichts anderes als ein Massaker – eine Schande für die Menschheit. Hier wird im Namen einer vermeintlichen Tradition systematisch Tierquälerei betrieben. Grönlandwale sind keine Ressource, sie sind fühlende, intelligente Wesen, die unsere Achtung verdienen. Jede Jagd auf diese Tiere ist ein Angriff auf die Zukunft der Meere.“
Save the Ocean fordert die internationale Gemeinschaft auf, endlich Konsequenzen zu ziehen: ein sofortiges Ende dieser Jagden, strengere Schutzgesetze sowie wirtschaftlichen Druck auf die Verantwortlichen.
Belugajagd in Arviat: „Grausames Relikt einer untergegangenen Zeit“
Arviat, Nunavut (Kanada) – 06. September 2025
In der Inuit-Siedlung Arviat am westlichen Ufer der Hudson Bay wurde erneut ein Belugawal brutal getötet. Augenzeugen berichten von Szenen, die nicht nur das Leiden der Tiere, sondern auch die Erziehung einer ganzen Generation zur Gewalt sichtbar machen.
Kinder lernen das Töten
Besonders erschütternd: Kinder und Jugendliche wurden aktiv in das Geschehen einbezogen – nicht nur als Beobachter, sondern als Helfer. Was von Befürwortern als „Tradition“ bezeichnet wird, ist in Wahrheit eine Form von emotionaler Abstumpfung. Wer im jungen Alter daran gewöhnt wird, Tiere leiden zu sehen oder selbst Gewalt auszuüben, verliert die Fähigkeit zu Mitgefühl und Empathie.
Brutalität statt Respekt
Die angewandten Methoden sind von archaischer Grausamkeit: Mit Harpunen werden die Wale verletzt und durch befestigte Plastiktonnen am Abtauchen gehindert. Das Tier kämpft über lange Zeit verzweifelt um sein Leben, während das Leiden bewusst verlängert wird. Hier geht es nicht um Nahrung oder Notwendigkeit – es geht um Kontrolle, Machtausübung und Spektakel.
Täter mit Namen und Ruf
In Arviat haben sich bestimmte Jäger längst einen berüchtigten Ruf erarbeitet: Sie schießen wahllos auf alles, was sich bewegt – Belugawale, Narwale, Grönlandwale, sogar Eisbären. Diese „Tradition“ ist nichts anderes als ein Deckmantel für hemmungslose Gewalt.
Bedrohte Zukunft der Belugas
Belugawale kämpfen bereits ums Überleben. Klimawandel, Meeresverschmutzung, Lärm durch Schifffahrt und der Rückgang der Fischbestände setzen ihnen massiv zu. Jede zusätzliche Tötung treibt diese sensible Art weiter an den Rand des Aussterbens.
Forderung: Sofortiges Ende der Jagd
Die grausame Praxis der Belugajagd muss in Kanada, Alaska und Grönland beendet werden. Nur durch internationale Zusammenarbeit, strikte Schutzgesetze und ein entschiedenes Umdenken kann verhindert werden, dass Belugas in naher Zukunft endgültig verschwinden.
Ein Volk, physisch und moralisch krank – Kanadas blutige Narwaljagd geht ungebremst weiter
Hall Beach, Kanada – 04. September 2025
Die morgendliche Stille über der arktischen Küste wurde von Schüssen, Motorenlärm und Schreien zerrissen: In den Gewässern nahe Nunatame ereignete sich ein Szenario, das jedem Menschen mit Herz und Verstand den Atem rauben muss. Ein Narwal, gehetzt von mehreren Booten, wurde gnadenlos an das Ufer gedrängt. Was folgte, war ein Schauspiel von Grausamkeit – Holzsperren und Schüsse hielten das Tier davon ab, ins offene Meer zu fliehen. Völlig erschöpft, ohne Chance auf Rettung, begann der Todeskampf. Erst Holzlanzen, dann Salven aus Gewehren beendeten sein Leben – ein qualvolles Ende, das sich endlos hinzog.
Triumphierende Täter – posierend mit der Leiche
Kaum war der Narwal verendet, folgte die nächste groteske Szene: Erwachsene und Jugendliche drängten sich um den Kadaver, machten Fotos, grinsten in die Kameras, hielten ihre „Trophäe“ in den sozialen Medien fest. Diese Bilder sind keine Kultur, keine Tradition – sie sind das Abbild einer zutiefst entmenschlichten Gesellschaft. Ein krankes Spektakel, das zeigt, wie sehr moralischer Verfall zur Normalität geworden ist.
Archaische Werkzeuge – moderne Barbarei
Die Jagdmethoden sind erschütternd. Lanze und Boot, Plastikkanister und Holzstangen – primitive Werkzeuge, die auf bestialische Weise eingesetzt werden, um das Tier am Abtauchen zu hindern. Minutenlang ringt der Narwal nach Luft, während das Wasser um ihn herum rot gefärbt ist. Solche Methoden entlarven sich selbst: Sie sind kein Kulturerbe, sondern ein barbarischer Rückschritt in die dunkelsten Kapitel menschlicher Geschichte.
Giftiges Fleisch – Gefahr für die Jäger selbst
Doch nicht nur der Narwal zahlt einen hohen Preis. Auch jene, die das Fleisch essen, vergiften ihren eigenen Körper. Wissenschaftliche Analysen zeigen: Narwal-Fleisch ist hochbelastet mit Quecksilber, PCB und Dioxinen. Der Verzehr kann schwere Gesundheitsschäden nach sich ziehen – Krebs, Unfruchtbarkeit, Schädigungen des Nervensystems. Wer solches Fleisch konsumiert, trägt das Gift der eigenen Taten in sich.
Das „Einhorn der Meere“ – ein Schatz, der verloren geht
Narwale gehören zu den geheimnisvollsten Geschöpfen der Arktis. Ihr langer Stoßzahn macht sie zu den legendären „Einhörnern der Meere“, ihr zurückgezogenes Leben weckt seit Jahrhunderten Bewunderung und Ehrfurcht. Doch jeder getötete Narwal ist ein unwiederbringlicher Verlust für die fragile Arktis. Mit jedem Schuss, jeder Lanze verschwindet ein Stück Magie, ein Stück Artenvielfalt, ein Stück Zukunft unseres Planeten.
Barbarischer Wal-Tod: Belugas in Kanada grausam getötet
Belugawale – auch Weißwale genannt – leben in arktischen und subarktischen Meeren. Ihre charakteristische weiße Färbung, ihre Lebenserwartung von bis zu 50 Jahren und ihr ausgeprägtes Sozialverhalten machen sie zu faszinierenden Meeresbewohnern. Doch ihre Zukunft ist stark bedroht: Noch immer werden jedes Jahr bis zu 300 bis 400 Tiere getötet. Auf Dauer könnte dies die Population erheblich schwächen.
Indigene Gemeinschaften besitzen zwar ein traditionelles Jagdrecht, doch gerät diese Praxis zunehmend in Konflikt mit dem Schutz bedrohter Arten. Die gezielte Tötung ganzer Walgruppen lässt sich kaum als nachhaltig bezeichnen.
Intelligenz und Leid
Belugas sind hochsoziale und intelligente Wesen. Sie leben in engen Familienverbänden, kommunizieren über ein komplexes System von Lauten und Signalen und zeigen einfühlsames Verhalten gegenüber Artgenossen. Die Jagd zerstört diese Strukturen unwiederbringlich. Den Tieren wird dabei nicht nur körperlicher Schmerz, sondern auch seelisches Leid zugefügt.
Die Frage bleibt:
Wie kann das Töten dieser empfindsamen und klugen Lebewesen in einer modernen Gesellschaft noch gerechtfertigt werden?
Save the Ocean verurteilt Belugajagd in Arviat: „Ein Relikt der Barbarei“
Arviat / Nunavut – 20. August 2025 – In der kanadischen Siedlung Arviat in der Kivalliq-Region wurde erneut ein Belugawal grausam gejagt und getötet. Ein Augenzeugenbericht zeigt, wie Kinder und Jugendliche aktiv in das Geschehen einbezogen wurden.
Zuschauer – und Täter
Besonders verstörend: Kinder und Jugendliche wurden nicht nur als Zuschauer, sondern auch als Helfer bei der Jagd eingesetzt. Was als „kulturelle Weitergabe“ verkauft wird, ist in Wahrheit ein Prozess der emotionalen Abstumpfung. Wenn Heranwachsende lernen, Gewalt gegen fühlende Wesen zu tolerieren oder gar selbst auszuüben, hinterlässt das tiefe seelische Spuren. Mitgefühl wird zerstört, bevor es sich entfalten kann.
Grausame Praktiken – ein Relikt der Barbarei
Die angewandten Methoden sind von besonderer Brutalität: Harpunen, an denen Plastiktonnen befestigt werden, hindern die Tiere am Abtauchen und verlängern gezielt ihr Leiden. Es geht nicht um eine schnelle Tötung, sondern um Kontrolle, Machtausübung und Spektakel. Der Begriff „Tradition“ dient als Deckmantel für eine Praxis, die in einer zivilisierten Welt keinen Platz mehr haben dürfte.
Bedrohung einer ganzen Art
Die Belugapopulation ist durch Klimawandel, Lärmverschmutzung, Plastikmüll und den Rückgang der Fischbestände ohnehin stark gefährdet. Jeder zusätzlich getötete Wal bringt die Art näher an das Aussterben. Save the Ocean fordert deshalb ein sofortiges Ende dieser Jagdpraktiken in Kanada, Alaska und Grönland.
Appell
Nur durch internationale Zusammenarbeit, konsequente Schutzgesetze und ein entschiedenes Umdenken kann verhindert werden, dass Belugawale in wenigen Jahrzehnten nur noch in Archiven und Erinnerungen existieren.
Täter mit Namen und Ruf
Erschreckend ist zudem, dass einzelne Jäger längst einen Ruf aufgebaut haben, alles abzuschießen, was ihnen vor die Flinte kommt. Eine bekannte Person aus der Region ist berüchtigt dafür, Belugawale, Grönlandwale, Narwale, Eisbären – schlichtweg alles, was in Sichtweite gerät – ohne jede Hemmung zu töten. Hier zeigt sich, dass es nicht um Tradition geht, sondern um eine blinde Lust am Töten.
Stimme von Save the Ocean
Jörn Kriebel, Gründer der Initiative Save the Ocean, erklärt:
„Ich könnte allmählich kotzen über diese Milchköpfe – die haben absolut kein Gehirn in ihren dumpfen Schädeln. Wer wehrlose Tiere quält und Kinder in dieses barbarische Spiel einbezieht, zerstört nicht nur das Leben der Wale, sondern auch das Mitgefühl der nächsten Generation.“
Blutiges Gemetzel: über 30 Wale abgestochen
Arctic Bay, Nunavut, Kanada – 17. August 2025
Arctic Bay, Territorium Nunavut, ist eine auf der Borden-Halbinsel im Norden der Baffin-Insel unmittelbar am Admiralty Inlet gelegene Siedlung mit etwa 760 Einwohnern. Die Gemeinde verfügt über einen kleinen Flughafen, über den täglich Lebensmittel eingeflogen werden – wie in vielen abgelegenen Siedlungen des Nordens. Die Jagd auf Belugas ist daher längst nicht mehr überlebensnotwendig, sondern erscheint vielmehr als grausame Traditionsübung, die in einer modernen, aufgeklärten Gesellschaft keinen Platz mehr haben sollte.
Erneut wurden zahlreiche Belugawale und Narwale im Rahmen traditioneller Jagdpraktiken getötet. Die Tiere wurden mit einfachen Mitteln wie Holzlanzen und Messern erlegt – eine Vorgehensweise, die weltweit immer wieder zu Diskussionen führt.
Das Fleisch der Wale wird in der Regel vor Ort genutzt oder innerhalb der Gemeinde verteilt. Dabei besteht ein gesundheitliches Risiko: Untersuchungen zeigen, dass Walfleisch häufig mit Quecksilber belastet ist – einem toxischen Schwermetall, das das Nervensystem schädigen und ernsthafte Erkrankungen wie Krebs begünstigen kann.
Ein weiterer kritischer Aspekt: Auch Kinder sind bei solchen Jagden häufig anwesend und erleben das Geschehen aus nächster Nähe. Fachleute weisen darauf hin, dass die frühe Konfrontation mit Gewalt gegen Tiere psychologische Auswirkungen haben könnte – insbesondere im Hinblick auf Empathie und emotionale Entwicklung.
Während Befürworter der Jagd auf kulturelle Identität und den Lebensunterhalt traditioneller Gemeinschaften verweisen, fordern Tierschutzorganisationen und Gesundheitsexperten seit Jahren einen Wandel. Ziel sei es, Wege zu finden, die sowohl den kulturellen Hintergrund respektieren als auch dem Schutz von Tierwohl und Gesundheit Rechnung tragen.
Die Waljagd bleibt ein sensibles Thema – zwischen Tradition und Verantwortung. Der internationale Diskurs über ethische Alternativen und nachhaltige Perspektiven gewinnt an Bedeutung und könnte langfristig Veränderungen anstoßen.
Ein Volk, physisch und moralisch krank – Kanadas blutige Narwaljagd geht ungebremst weiter
Pond Inlet, Kanada – 15. August 2025
Mit einer Brutalität, die einem den Atem raubt, wurde in den frühen Morgenstunden ein Narwal nahe Nunatame auf grausamste Weise zu Tode gehetzt. Erwachsene trieben das Tier minutenlang ans Ufer, hetzten es mit Booten, Holzsperren und Schüssen. Schließlich wurde der völlig erschöpfte Wal mit Holzlanzen und Gewehrsalven niedergestreckt – ein zäher, erbärmlicher Todeskampf, der sich über viele Minuten hinzog.
Und jedes Mal wieder diese bizarren Szenen: Menschen, die sich nach der Jagd stolz mit dem getöteten Tier fotografieren – Selfies, die sie als Trophäe präsentieren. Krank oder normal? Für viele hier scheint es normal zu sein, doch es ist Ausdruck einer zutiefst verstörten Geisteshaltung. Diese makaberen Bilder sind das Spiegelbild einer Gesellschaft, die ihre „kranken Wasserköpfe“ zur Schau stellt.
Ein barbarischer Ablauf – und moralischer Verfall
Die Jagdmethoden sind archaisch und zutiefst grausam. Holzlanzen, versehen mit Bootsfendern oder Plastikkanistern, verhindern das Abtauchen der sterbenden Tiere. So bleibt der Narwal hilflos an der Wasseroberfläche, seinem qualvollen Ende ausgeliefert. Solche Praktiken sind keine Kultur, keine Tradition – sie sind reine Barbarei.
Walfleisch – Gift für Körper und Seele
Das Fleisch dieser gequälten Tiere ist stark belastet mit Quecksilber, PCB und anderen Umweltgiften. Der Verzehr kann Krebs, neurologische Schäden und Unfruchtbarkeit verursachen. Es ist toxisches Fleisch aus einer vergifteten Welt – und eine tödliche Bedrohung für jeden, der es isst.
Narwale – Einzigartige Einhörner der Meere in Gefahr
Der Narwal, oft als „Einhorn der Meere“ bezeichnet, ist eine der geheimnisvollsten und faszinierendsten Walarten. Seine markanten Stoßzähne und sein scheues Wesen machen ihn zu einem Symbol für Wildheit und Freiheit. Doch sein Bestand ist bedroht – jede Tötung ist ein irreparabler Verlust für das Ökosystem Arktis und die Artenvielfalt unseres Planeten.
Grausame und unnötige Belugawaljagd in Iqaluit, Kanada
Iqaluit, Kanada – 11. August 2025 – In den eisigen Gewässern vor der Hauptstadt des Territoriums Nunavut wurde erneut ein Belugawal brutal getötet. Das Tier wurde mit Booten gehetzt und anschließend mit Schusswaffen oder traditionellen Waffen erlegt.
Diese blutigen Jagden sind kein seltener Einzelfall, sondern Teil einer fortgesetzten Praxis, die die ohnehin gefährdeten Bestände dieser Meeressäuger massiv dezimiert. Die Belugapopulation in arktischen Gewässern leidet bereits unter den Folgen des Klimawandels, zunehmender Meeresverschmutzung und schwindender Nahrungsquellen.
Belugas – Sanfte Riesen der Arktis
Belugawale sind für ihre schneeweiße Färbung, ihre außergewöhnliche Intelligenz und ihre engen sozialen Bindungen bekannt. Sie erfüllen eine zentrale Rolle im sensiblen Ökosystem der Arktis – ihr Verschwinden würde das Gleichgewicht unwiederbringlich zerstören.
Tradition als Vorwand
Iqaluit verfügt über einen kleinen Flughafen, über den täglich Lebensmittel eingeflogen werden – wie in vielen abgelegenen Siedlungen des Nordens. Die Jagd auf Belugas ist daher längst nicht mehr überlebensnotwendig, sondern erscheint vielmehr als grausame Traditionsübung, die in einer modernen, aufgeklärten Gesellschaft keinen Platz mehr haben sollte.
Ein Wettlauf gegen das Aussterben
„Jede verlorene Belugaseele ist ein Schritt näher am endgültigen Verschwinden dieser Art“, warnen Experten. „Nur sofortiges, entschlossenes Handeln – national wie international – kann verhindern, dass kommende Generationen diese faszinierenden Tiere nur noch aus Geschichtsbüchern kennen.“
Brutale Narwaljagd in Arctic Bay – Tradition oder sinnlose Grausamkeit?
Arctic Bay, Nunavut – 10. August 2025
Arctic Bay, eine abgelegene Siedlung mit rund 760 Einwohnern auf der Borden-Halbinsel im Norden der Baffin-Insel, wurde am Wochenende erneut Schauplatz einer blutigen Jagd. Vier oder mehr Narwale (Monodon monoceros) wurden grausam getötet – eine Art, die als potenziell gefährdet gilt.
Der Marktwert eines einzelnen Narwalhorns liegt zwischen 500 und 1.500 Euro, doch der wahre Preis wird in einer zerstörten Artenvielfalt bezahlt. Offiziell rechtfertigt die lokale Bevölkerung die Jagd als kulturelle Tradition. Beobachter berichten jedoch, dass die Taten zunehmend den Charakter einer makabren Machtdemonstration annehmen – ohne echten Bedarf an Fleisch oder anderen Produkten.
Besonders erschreckend sind Hinweise, dass möglicherweise auch Minderjährige an den Jagden beteiligt sind. Ob dies im aktuellen Fall zutrifft, ist unklar – doch in vergleichbaren Gemeinschaften gilt es als „normal“, dass Kinder früh an das Töten herangeführt werden, um „Zugehörigkeit“ zu beweisen.
Arctic Bay verfügt über einen kleinen Flughafen, über den täglich Nahrungsmittel eingeflogen werden – ähnlich wie in anderen entlegenen Siedlungen des Nordens. Die Jagd auf Narwale ist somit keineswegs überlebensnotwendig, sondern erscheint vielmehr als grausame Traditionsübung.
Narwale sind eng mit dem Weißwal (Beluga) verwandt und leben in den eisigen Gewässern nördlich des Polarkreises. In den Sommermonaten ziehen sie in kanadische und grönländische Küstenregionen, wo sie in tiefen Fjorden und Buchten Schutz suchen. Zu ihren natürlichen Feinden zählen Orcas, Eisbären und einige Haiarten.
Fakten über Narwale:
-Länge: bis zu 5,1 Meter
-Gewicht: bis zu 940 Kilogramm
-Familie: Gründelwale (Monodontidae)
-Lebensraum: arktische Gewässer bis zum Rand der Eisdecke
Die sinnlose Tötung dieser einzigartigen Meeressäuger bedroht nicht nur die Art, sondern auch das fragile Gleichgewicht des arktischen Ökosystems. Ein sofortiges und umfassendes Jagdverbot ist notwendig, um ihr Überleben zu sichern. Die Weltgemeinschaft darf nicht länger zusehen, wie sich „Tradition“ in einen Freibrief für Grausamkeit verwandelt.
Ein Volk, physisch und moralisch krank – Kanadas blutige Waljagd geht ungebremst weiter
Kanada, Pangnirtung – 10. August 2025
Mit erschütternder Brutalität wurde in den Abendstunden ein Grönlandwal vor Pangnirtung zu Tode gehetzt. Die Szenen wirkten wie aus einer längst vergangenen, düsteren Epoche: Kinder und Erwachsene trieben den Wal stundenlang in die Enge, verfolgten ihn mit Booten, blockierten seinen Weg mit Holzsperren und feuerten Schüsse ab. Schließlich stürzten sie sich mit Holzlanzen und Gewehrsalven auf das völlig erschöpfte Tier – ein qualvoller Todeskampf, der sich über Stunden hinzog.
Besonders verstörend: Schon Kinder waren aktiv an der Tötung beteiligt. Diese Erziehung zur Grausamkeit wird von Generation zu Generation weitergegeben – eine Normalisierung von Gewalt, die Empathie und Respekt vor dem Leben zerstört.
Barbarei unter dem Deckmantel von „Tradition“
Die Jagdmethoden sind nicht nur archaisch, sondern zutiefst grausam. Mit Bootsfendern oder Plastikkanistern an den Lanzen wird verhindert, dass das sterbende Tier abtaucht. Hilflos treibt es an der Oberfläche, während es immer wieder verletzt wird, bis es schließlich stirbt. Solche Praktiken werden oft als kulturelle Tradition verklärt, doch in Wahrheit handelt es sich um rohe, organisierte Barbarei.
Gift für Körper und Seele
Das Fleisch dieser gejagten Wale ist stark mit Quecksilber, PCB und anderen Umweltgiften belastet. Der Verzehr kann zu schweren Gesundheitsschäden wie Krebs, Nervenschäden oder Unfruchtbarkeit führen. Trotzdem wird es weiterhin konsumiert – eine Entscheidung, die nicht nur der Natur, sondern auch der eigenen Bevölkerung schadet.
Grönlandwale – uralte Riesen am Rand des Aussterbens
Grönlandwale ge
hören zu den ältesten Lebewesen unseres Planeten. Manche Individuen erreichen ein Alter von über 200 Jahren – Zeitzeugen einer Welt, die wir längst verloren haben. Heute leben nur noch schätzungsweise 5.000 bis 8.000 Exemplare. Jeder getötete Wal bedeutet nicht nur den Verlust eines einzelnen Tieres, sondern das Verstummen von Jahrtausenden an Lebenserfahrung in den Ozeanen.
Robbenjagd in Nunavut – Wenn Kinder zu Jägern gemacht werden
Ein Aufschrei für den Tierschutz: Wann hört das Töten endlich auf?
Taloyoak, Nunavut, Kanada – Während der Schutz von Tieren für viele Menschen weltweit immer wichtiger wird, wächst im hohen Norden Kanadas eine neue Generation heran, die früh lernt, Tiere zu töten – im Namen der sogenannten Tradition.
Ein Beispiel: Der 11-jährige Donovan Totalik, dessen Mutter berichtet, dass ihr Sohn kürzlich in Natsikhiuvik eine Robbe und ein Karibu erlegt hat. Für die Familie bedeutete das frisches Fleisch – doch für die Tiere bedeutete es den Tod. Und für viele Menschen stellt sich die Frage: Warum bringt man Kindern bei, zu jagen, statt sie zu Mitgefühl und Respekt vor dem Leben zu erziehen?
Die Zeiten haben sich geändert.
Jede Siedlung in Nunavut verfügt über einen Flugplatz. Flugzeuge bringen regelmäßig Lebensmittel, Waren und Medikamente. Das Töten von Wildtieren ist heute keine Überlebensnotwendigkeit mehr, sondern eine gewählte Praxis – oft mit brutalen Konsequenzen für die Tiere.
Besonders die Jagd auf Robben, auch auf Jungtiere, bleibt ein düsteres Kapitel. Blutige Bilder, auf Eisflächen zurückgelassene Kadaver – sie sprechen eine klare Sprache. Es ist schwer nachvollziehbar, dass Kinder mit solch grausamen Bildern aufwachsen und aktiv daran beteiligt sind.
Kultur ist kein Freibrief für Grausamkeit.
Respekt vor Traditionen darf nicht über dem Leben von Tieren stehen. Wer wirklich Verantwortung lehrt, sollte Kinder zur Fürsorge erziehen – nicht zur Jagd. Es ist höchste Zeit, umzudenken:
-Weg von Gewalt, hin zu Achtsamkeit.
-Weg vom Töten, hin zum Bewahren.
-Weg vom alten Denken, hin zu echtem Mitgefühl.
Wir fordern: Lasst die Tiere leben. Lasst die Kinder frei von Blut.
Denn eine moderne Gesellschaft erkennt: Es gibt keinen Fortschritt, wenn das Töten weitergegeben wird wie ein Erbstück.
Ohne Gehirn geht die Waljagd weiter
Ivugivik, Quebec – 8. Juli 2025
In der arktischen Region von Ivugivik, im Norden der Provinz Quebec, wurde erneut ein Belugawal auf grausame Weise getötet. Dabei kamen primitive und qualvolle Jagdmethoden zum Einsatz: Meistens benutzen die Jäger – offenbar ohne jedes Mitgefühl – Holzspeere, an denen Bootsfender befestigt sind, um zu verhindern, dass das Tier abtaucht. Zusätzlich wird ein Gewehr eingesetzt – eine Kombination, die dem Wal großes Leid zufügt.
Besonders verstörend: Immer wieder tauchen in sozialen Netzwerken Fotos und Selfies auf, auf denen sich Jäger stolz mit toten Belugas präsentieren – blutverschmierte Körper im Vordergrund, lachende Gesichter daneben. Diese Bilder dokumentieren nicht nur die Grausamkeit der Tat, sondern offenbaren eine tief beunruhigende Verrohung im Umgang mit empfindsamen Lebewesen.
Belugawale – gefährdete Bewohner der Arktis
Belugas, auch als Weißwale bekannt, sind eine faszinierende und bedrohte Walart. Sie leben in arktischen und subarktischen Gewässern, zeichnen sich durch ihre markante weiße Farbe und ihre hohe soziale Intelligenz aus. Mit einer Lebenserwartung von bis zu 50 Jahren und ausgeprägten Kommunikationsfähigkeiten gehören sie zu den außergewöhnlichsten Meeressäugern unserer Zeit.
Trotz ihrer Schutzbedürftigkeit dürfen in Kanada jährlich bis zu 400 Belugas gejagt werden – ein Umstand, der von Wissenschaft und Umweltschutzorganisationen scharf kritisiert wird. Die Kombination aus Klimawandel, Umweltverschmutzung und Jagddruck bringt die Populationen zunehmend in Gefahr.
Gesundheitsrisiken durch Walfleisch
Neben den moralischen Fragen gibt es erhebliche gesundheitliche Risiken durch den Verzehr von Walfleisch. Es enthält oftmals hohe Mengen an Umweltgiften wie Quecksilber, das sich im Körper der Tiere über Jahre hinweg anreichert. Der Konsum kann beim Menschen schwere gesundheitliche Folgen haben und steht unter anderem im Verdacht, das Risiko für Krebserkrankungen und neurologische Schäden zu erhöhen. Walfleisch stellt damit nicht nur eine Bedrohung für die Tierwelt, sondern auch für die menschliche Gesundheit dar.
Ein Aufruf zum Schutz – jetzt handeln
Belugas sind intelligente, soziale Lebewesen mit einem ausgeprägten Familiensinn. Dass sie durch brutale Jagdmethoden getötet und anschließend als Trophäen zur Schau gestellt werden, ist für viele Menschen weltweit nicht mehr hinnehmbar. Tierschutzorganisationen fordern daher strengere Regeln, eine drastische Reduzierung der Jagdquoten und einen verstärkten Schutz dieser einzigartigen Art.
Es ist höchste Zeit, Mitgefühl über Tradition zu stellen – für den Erhalt der Artenvielfalt, für unsere Meere und für den Respekt gegenüber allem Leben.
Abschlachten von Belugawalen in Kanada – Grausame Realität im Schatten der Arktis
Wakeham Bay, Québec – 15. Juni 2025
In den Gewässern von Nunavik, Nordquebec, wurde ein Beluga-Wal von Fischern getötet – ein Vorfall, der erneut Fragen zum Umgang mit Meeressäugern aufwirft und die Notwendigkeit strengerer Schutzmaßnahmen unterstreicht.
Belugas gehören zu den faszinierendsten Meeresbewohnern. Sie können bis zu vier Meter lang und 1,5 Tonnen schwer werden und erreichen ein Alter von bis zu 50 Jahren. Diese arktischen Wale leben in den kalten Regionen rund um Kanada, Grönland, Russland und Alaska. Doch obwohl sie als ökologisch bedeutsam und kulturell wertvoll gelten, sind sie weiterhin bedroht – sei es durch Jagd, Umweltzerstörung oder die Gefangenschaft in Delfinarien und Meeresthemenparks.
Der getötete Wal ist nicht nur ein einzelnes Opfer – er steht symbolisch für das größere Problem mangelnden Schutzes und fehlender ethischer Verantwortung im Umgang mit Meerestieren. Tierschutzorganisationen fordern ein konsequentes Umdenken, verbindliche Schutzgesetze und ein Ende der kommerziellen Nutzung von Belugas.
Der Schutz dieser empfindsamen Tiere darf nicht länger aufgeschoben werden.
Brutale Waljagd in Kanada: Ein Angriff auf die Natur
Lacke River, Kanada – 5. Juni 2025 – In den frühen Morgenstunden wurde in der Nähe von Nunatame ein Wal auf brutale Weise gejagt und getötet. Mit Holzsperren trieben ihn die Jäger an die Küste, hinderten ihn an der Flucht – dann begann eine stundenlange Tortur. Besonders schockierend: Auch Kinder waren an der Jagd beteiligt. Ein erschütterndes Bild dafür, wie tief diese Gewalt gegen Meeressäuger in manchen Regionen noch immer verwurzelt ist.
Der Wal wurde solange gehetzt, bis er völlig entkräftet war. Dann folgten Schüsse und Harpunen. An den Lanzen befestigte Plastikkanister oder Bootsfender verhinderten, dass das Tier abtauchen konnte. Es war eine durchorganisierte, gezielte und grausame Tötung – fernab jeder Notwendigkeit oder „Tradition“.
Jörn Kriebel, Gründer der Private Initiative „Save the Ocean“, verurteilt das Vorgehen scharf:
„Diese Jagd war kein kulturelles Ritual – sie war ein Akt der Grausamkeit. Solche Taten dürfen nicht länger ignoriert oder mit Tradition entschuldigt werden. Wir haben als Menschheit die Verantwortung, diese Tiere zu schützen, nicht sie zu jagen.“
Dieser Fall ist kein Einzelfall: Bereits am 5. Juli 2024 wurden in Grönland 54 Belugawale – darunter auch trächtige Weibchen – brutal erlegt. Auch dort wurden die Tiere über Stunden gehetzt, bevor sie mit Lanzen und Gewehren niedergestreckt wurden.
Walfleisch – Eine stille Gefahr für den Menschen
Neben dem Leid der Tiere weist Kriebel auf ein weiteres Problem hin:
„Walfleisch ist stark mit Quecksilber belastet. Der regelmäßige Konsum kann langfristig gesundheitsschädlich sein und das Krebsrisiko erhöhen. Wer es isst, gefährdet nicht nur Tiere – sondern auch sich selbst.“
Gefährdete Giganten
Kanadas arktische Meere beherbergen einige der ältesten und beeindruckendsten Meeressäuger der Welt. Diese Wale – oft über 150 Jahre alt – sind kluge, soziale Tiere mit komplexem Verhalten. Dennoch schrumpfen ihre Populationen Jahr für Jahr – durch Jagd, Klimawandel und Umweltverschmutzung. Die fortgesetzte Tötung dieser Tiere stellt nicht nur ein ökologisches Desaster dar, sondern auch ein ethisches Versagen.
Über „Save the Ocean“
Die von Jörn Kriebel gegründete Initiative „Save the Ocean“ kämpft weltweit für den Schutz der Meere und ihrer Bewohner. Schwerpunkt ist der Einsatz gegen Tierquälerei, Umweltzerstörung und kommerzielle Ausbeutung. Das Ziel: Eine Zukunft, in der Meeressäuger in Freiheit leben können – und nicht als Zielscheiben menschlicher Gier enden.
Blutiges Schweigen im Norden: Belugas brutal getötet
Hall Beach, Kanada – 5. Juni 2025.
In der kanadischen Arktis hat sich ein tragisches Ereignis zugetragen: In der Nähe von Hall Beach wurden mehrere Belugawale auf brutale Weise gejagt und getötet. Die genaue Anzahl der Opfer ist noch unklar, doch Berichte deuten darauf hin, dass ganze Familiengruppen ausgelöscht wurden. Die Szene war verstörend – blutverschmiertes Eis und verstummte Laute dieser faszinierenden Tiere.
Die Jagd auf Belugas ist in Kanada zwar gesetzlich geregelt und unter bestimmten Bedingungen erlaubt, doch dieses Ereignis wirft grundlegende Fragen auf: Wie sinnvoll und vertretbar ist es heute noch, eine so intelligente und sozial organisierte Tierart zu bejagen? Und wer übernimmt Verantwortung, wenn gesetzliche Regeln nicht ausreichen, um das Überleben dieser Tiere zu sichern?
Mehr als nur ein Tier – Belugas und ihr Platz im Ökosystem
Belugawale, auch Weißwale genannt, sind bemerkenswerte Meeresbewohner. Sie leben in komplexen sozialen Strukturen, nutzen eine ausgeprägte Lautsprache zur Kommunikation und übernehmen eine wichtige Rolle im arktischen Ökosystem. Ihre gezielte Tötung gefährdet nicht nur die Art selbst, sondern stört auch das empfindliche Gleichgewicht ihrer Lebensräume.
Die Jagd wird oftmals mit kulturellen oder traditionellen Gründen gerechtfertigt. Doch gerade in einer Zeit des ökologischen Wandels und steigenden Umweltbewusstseins muss diese Praxis neu bewertet werden. Es geht längst nicht mehr nur um Tradition – es geht um Ethik, Artenvielfalt und Verantwortung.
Wichtige Fakten zum Belugawal (Delphinapterus leucas):
-Lebensraum: Arktische und subarktische Meere
-Länge: bis zu 4,2 Meter
-Gewicht: bis 1.600 Kilogramm
-Alter: 35 bis 50 Jahre
-Besonderheiten: Keine Rückenflosse, sehr soziale Lebensweise, auffällige weiße Färbung
Ein Appell an Menschlichkeit und Weitblick
Die brutale Jagd auf diese Tiere steht in krassem Widerspruch zu den weltweiten Bemühungen um Tier- und Umweltschutz. Es ist an der Zeit, nicht nur Gesetze zu überdenken, sondern auch unsere Haltung gegenüber marinen Lebewesen grundlegend zu hinterfragen. Der Schutz der Belugawale ist keine Randfrage – er ist Teil einer globalen Verantwortung, die wir alle mittragen.
Nur durch klare Maßnahmen, Transparenz und ein neues ethisches Bewusstsein kann sichergestellt werden, dass solche grausamen Szenen der Vergangenheit angehören. Der Erhalt der Belugas ist ein notwendiger Schritt – für den Schutz der Meere, für die Artenvielfalt und für eine Welt, in der Leben respektiert wird.
Acht Belugawale vor Alaska getötet – Save the Ocean kritisiert grausame Jagdpraxis
04. Juni 2025 – Iqaluit, Kanada
Am Mittwochmorgen wurden vor der Küste von Barrow (Alaska) acht Belugawale brutal getötet. Die Jagd begann gegen 9 Uhr und dauerte rund vier Stunden. Die Tiere wurden auf offener See mit Gewehren und Lanzen verfolgt und erlegt.
Obwohl Waljagden in bestimmten Regionen unter engen gesetzlichen Auflagen erlaubt sind, sorgt das gezielte Töten ganzer Walgruppen regelmäßig für internationale Empörung. Die aktuellen Bilder werfen erneut die Frage auf, ob diese Praxis – oft als „Tradition“ bezeichnet – noch mit modernen Tierschutzstandards vereinbar ist.
Belugas: Friedliche, intelligente Meeressäuger
Belugawale, auch Weißwale genannt, zählen zu den sozialsten und intelligentesten Meeressäugern. Sie leben in festen Gruppen, kommunizieren mit komplexen Lauten und pflegen ein starkes Sozialverhalten. Ihr Lebensraum in arktischen und subarktischen Gewässern ist durch Klimawandel, Lärmverschmutzung, Schiffsverkehr und Umweltgifte bereits massiv bedroht.
Kinder als Zuschauer:innen – oder sogar beteiligt
Erschreckend ist auch die Tatsache, dass offenbar Kinder anwesend waren – nicht wenige, sondern leider immer wieder. Einige waren lediglich als Zuschauer:innen dabei, andere möglicherweise sogar aktiv beteiligt. Aus pädagogischer Sicht ist das alarmierend: Gewalt gegenüber Tieren in jungen Jahren mitzuerleben, kann die emotionale Entwicklung empfindlich stören und langfristige Folgen hinterlassen.
Tierschützer fordern Konsequenzen
Die private Meeresschutzinitiative Save the Ocean verurteilt die Jagd scharf. Gründer Jörn Kriebel erklärt:
„Es ist nicht hinnehmbar, dass hochentwickelte Meerestiere wie Belugas auf diese Art getötet werden. Wir müssen uns als globale Gemeinschaft fragen, welches Signal wir senden, wenn solche Grausamkeiten weiterhin toleriert werden.“
Forderung nach internationalem Handeln
Save the Ocean ruft dazu auf, bestehende Schutzabkommen zu stärken, die Jagd auf bedrohte und hochintelligente Meeressäuger zu beenden und verstärkt Bildungsarbeit zu leisten – insbesondere in Regionen, wo solche Praktiken noch verbreitet sind.
Das Töten geht weiter – Eisbärenjagd in Kanada ein brutaler Angriff auf die Natur
Kanada – Gjoa Haven 09. Mai 2025
Während der Klimawandel die Arktis unaufhaltsam zerstört, setzen Jäger in Kanada und Grönland die brutale Tradition der Eisbären- und Walfangjagd fort – mit voller Absicht und unter dem Deckmantel der Kultur. Hunderte Eisbären werden jedes Jahr regelrecht abgeschlachtet – nicht aus Notwendigkeit, sondern für Profit, Trophäen und Luxusartikel. Was hier geschieht, ist kein Überbleibsel indigener Überlebensstrategien – es ist ein lukratives Geschäft mit dem Tod bedrohter Tiere.
Besonders perfide: Auch Kinder wachsen mit dem Töten auf. Sie lernen, dass es „normal“ ist, majestätische Tiere wie den Eisbären zu erlegen, auszunehmen und als Trophäe an die Wand zu hängen. Eine Erziehung zur Grausamkeit – während Wissenschaftler seit Jahren Alarm schlagen.
Die Wahrheit ist bitter: Der Eisbär steht kurz vor dem Aussterben. Zwei Drittel der weltweiten Population könnten bis 2050 verschwunden sein – nicht nur wegen des schmelzenden Eises, sondern auch, weil Menschen weiter jagen, als gäbe es kein Morgen. Und das, obwohl sie wissen, dass jeder einzelne tote Eisbär die Zukunft der gesamten Art gefährdet.
In Kanada und Grönland sterben jedes Jahr zwischen 800 und 1.000 Eisbären – viele davon landen auf dem Schwarzmarkt. In Europa und Japan zahlen Sammler bis zu 20.000 Euro für ein Fell. Die Tiere werden mit Gewehren gejagt, verwundet, ausbluten gelassen – für einen Mantel, ein Souvenir, ein Symbol sinnloser Macht.
Selbst wenn einige Jagdpraktiken kulturell verankert sein mögen – es gibt keine Entschuldigung mehr für diesen Wahnsinn. Kultur endet dort, wo Ausrottung beginnt. Der Eisbär ist kein Dekorationsobjekt. Er ist ein Symbol für die zerbrechliche Balance unseres Planeten – und sein Verschwinden wird dramatische Folgen für das gesamte arktische Ökosystem haben.
Die Einstufung als „gefährdet“ ist längst eine Untertreibung. Ohne ein sofortiges, kompromissloses internationales Verbot der Jagd wird die Arktis bald eine ihrer wichtigsten Arten verlieren.
Die Zeit für Diskussionen ist vorbei. Jetzt ist Handeln gefragt.
Wer heute noch die Jagd auf Eisbären duldet, macht sich mitschuldig an ihrem Aussterben. Wir fordern ein Ende der Jagd, den Stopp des internationalen Handels mit Eisbärenprodukten – und konsequenten Schutz der Arktis vor menschlicher Gier.
Stoppt das Morden. Schützt den Eisbären. Jetzt.
Kanadas blutige Waljagd: Ein Drama der Grausamkeit und Ignoranz
Puvirnituq, Québec, Kanada – 03. Mai 2025
In den frühen Morgenstunden ereignete sich nahe dem kleinen Puvirnituq, Ort Québec eine Szene, die entsetzt und sprachlos macht: Ein Grönlandwal, eines der ältesten und anpassungsfähigsten Lebewesen unseres Planeten, wurde gnadenlos in eine Falle getrieben. Mit Booten, schwimmenden Barrieren und ohrenbetäubendem Lärm wurde das Tier systematisch isoliert und erschöpft, bis es wehrlos war. Über viele Stunden hinweg wurde der Wal mit Lanzen, Harpunen und Schüssen traktiert – ein blutiger, qualvoller Todeskampf.
Wenn Kinder zu Tätern werden
Besonders erschütternd: Kinder und Jugendliche wurden aktiv in das Geschehen eingebunden. Unter dem Deckmantel kultureller Weitergabe lernen bereits die Jüngsten, Gewalt nicht nur zu dulden, sondern selbst auszuüben. Dies ist kein harmloses „Ritual“, sondern ein gefährlicher Lernprozess, der das Mitgefühl abstumpft und langfristig seelische Narben hinterlässt. Eine Gesellschaft, die das Leid von Tieren duldet und sogar feiert, gefährdet ihre eigene moralische Integrität.
Grausame Methoden im Namen der Kultur
Die verwendeten Jagdmethoden entbehren jeder ethischen Grundlage. Lanzen, an denen Kunststofftonnen befestigt sind, hindern die Tiere am Abtauchen und verlängern das Sterben. Eine schnelle Tötung wird nicht angestrebt – im Gegenteil: Das Leid des Tieres scheint Teil des Spektakels zu sein. Was als Tradition bezeichnet wird, ist in Wahrheit ein Anachronismus, der längst überwunden sein müsste. In einer Welt, die mit Artensterben, Umweltzerstörung und Klimakrise kämpft, ist diese Art des Tötens nicht nur grausam, sondern auch unverantwortlich.
Jörn Kriebel, Gründer der Meeresschutz-Initiative Save the Ocean, nimmt klar Stellung:
„Diese Form der Jagd ist keine gelebte Kultur – sie ist ein Relikt aus einer Zeit, in der Tiere keinen Eigenwert hatten. Wenn Kinder lernen, einem fühlenden Wesen beim Sterben zuzusehen, formt das ihr Menschenbild. Es entstehen Generationen, die emotional abgestumpft und innerlich zerrissen sind.“
Gift auf dem Teller: Die unsichtbare Gefahr
Neben dem moralischen Desaster droht auch eine gesundheitliche Katastrophe: Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass das Fleisch von Meeressäugern – insbesondere Grönlandwalen – mit hochtoxischen Schadstoffen wie Quecksilber, Dioxinen und PCBs belastet ist. Der regelmäßige Verzehr kann zu schweren chronischen Krankheiten führen, darunter Krebs, Unfruchtbarkeit, neurologische Entwicklungsstörungen und Immunschwächen. Was in manchen Regionen noch als „Delikatesse“ gilt, ist in Wahrheit ein Gesundheitsrisiko.
Ein Symbol des Nordens am Abgrund
Der Grönlandwal ist kein gewöhnliches Tier – er ist ein lebendiges Fossil, ein Zeuge aus der Zeit der Eisriesen. Er kann über 200 Jahre alt werden und war einst in allen arktischen Meeren verbreitet. Heute sind nur noch wenige Tausend Exemplare übrig. Jeder getötete Wal ist ein unwiederbringlicher Verlust – nicht nur für das Ökosystem, sondern auch für unser kollektives Gedächtnis. Wenn dieses majestätische Tier verschwindet, verschwindet auch ein Stück Menschlichkeit.
Ein Aufruf zum Umdenken
Die blutige Realität der Waljagd in Grönland ist nicht länger hinnehmbar. Es braucht internationale Aufmerksamkeit, politischen Druck und einen klaren ethischen Kompass, um diese Praktiken endlich zu beenden. Tierschutz ist kein kultureller Angriff, sondern ein Ausdruck unserer zivilisatorischen Reife. Der Schutz des Grönlandwals ist nicht nur ein Akt der Gnade – er ist eine moralische Verpflichtung gegenüber kommenden Generationen.
Eisbärenjagd eskaliert – Kanada ignoriert Schutzmaßnahmen
Ulukhaktok, Kanada – 2. März 2025 – Die ungebremste Jagd auf Eisbären und Wale fordert jedes Jahr unzählige Opfer. Trotz weltweiter Proteste werden weiterhin Hunderte dieser Tiere erlegt – für Pelze, Trophäen und den internationalen Handel. Unter dem Deckmantel der Tradition wird eine Praxis verteidigt, die das Überleben ganzer Arten gefährdet und längst zu einem profitablen Geschäft geworden ist.
Kinder werden an das Töten gewöhnt
Besonders alarmierend ist, dass bereits Kinder in die Jagd eingeführt werden. Was als kulturelle Tradition verkauft wird, entpuppt sich als blutiges Handwerk, das nicht mehr nur der Selbstversorgung dient. Stattdessen boomt ein lukrativer Schwarzmarkt, auf dem besonders Eisbärenfelle hohe Preise erzielen. In Europa und Japan werden für ein einziges Fell bis zu 20.000 Euro gezahlt.
Eisbären am Rande des Aussterbens
Zwischen 800 und 1.000 Eisbären werden jährlich in Kanada und Grönland getötet. Während Umweltschützer Alarm schlagen, setzt sich das Massaker ungehindert fort. Eisbären spielen eine essenzielle Rolle im arktischen Ökosystem – ihr Verschwinden hätte gravierende Folgen für das natürliche Gleichgewicht. Doch die kommerzielle Jagd nimmt keine Rücksicht auf die dramatische Lage der Tiere.
Auch Wale fallen der Jagd zum Opfer
Nicht nur Eisbären sind betroffen. Wale werden ebenfalls in großen Zahlen erlegt. Die Jagd auf Meeressäuger ist nicht nur überholt, sondern auch grausam und unnötig. Sie dient nicht dem Überleben der Menschen, sondern ausschließlich kommerziellen Interessen.
Forderung nach strengeren Schutzmaßnahmen
Die Weltgemeinschaft darf diesem Massaker nicht länger tatenlos zusehen. Weder kulturelle Tradition noch wirtschaftliche Interessen können die systematische Tötung dieser Tiere rechtfertigen. Strengere Schutzmaßnahmen sind längst überfällig.
Wie lange soll das Töten noch weitergehen? Die Zeit zum Handeln ist jetzt. Die Jagd auf Eisbären und Wale muss ein Ende haben.
Ein krankes Volk? – Die brutale Jagd auf Belugawale in Ivugivik, Quebec
Ivugivik, Quebec, Kanada, 2. März 2025 – In der abgelegenen Gemeinde Ivugivik wurde ein Belugawal auf grausame Weise getötet. Besonders schockierend: Ein Kind, kaum elf Jahre alt, durfte mit einem Holzspeer und einem Gewehr an der Jagd teilnehmen. Um das Tier am Tauchen zu hindern, wurden Holzspeere mit Bootsfendern versehen – eine brutale Technik, die großes Tierleid verursacht. Dieser Vorfall wirft nicht nur ethische und tierschutzrechtliche Fragen auf, sondern unterstreicht auch die Dringlichkeit eines besseren Schutzes für Belugawale. Während indigene Gemeinschaften in bestimmten Fällen das Recht auf traditionelle Jagd haben, stellt die gezielte Tötung ganzer Walgruppen eine besorgniserregende Praxis dar.
Belugawale – eine bedrohte Art unter Druck
Die Jagd auf Belugas ist nicht nur grausam, sondern auch eine ernsthafte Bedrohung für ihre ohnehin gefährdeten Bestände. Belugas, auch als Weißwale bekannt, leben in arktischen und subarktischen Gewässern und sind an ihrer charakteristischen weißen Färbung leicht zu erkennen. Mit einer Lebenserwartung von 35 bis 50 Jahren und einer Länge von bis zu 4,2 Metern gehören sie zu den faszinierendsten Meeresbewohnern. Doch durch jährlich erlaubte Quoten von bis zu 300–400 getöteten Tieren geraten ihre Bestände immer weiter unter Druck.
Intelligenz, Sozialverhalten und die ethische Debatte
Belugas sind hochintelligente, soziale Lebewesen mit einer außergewöhnlich ausgeprägten Kommunikationsfähigkeit. Sie leben in engen Familienverbänden und nutzen komplexe Laute, um miteinander zu interagieren. Die gezielte Jagd auf ganze Gruppen zerstört nicht nur soziale Strukturen, sondern zeigt auch die grausame Realität der Waljagd. Müssen diese empfindsamen und klugen Geschöpfe wirklich einem solchen Schicksal ausgeliefert sein?
Ein dringender Appell für den Schutz der Belugas
Angesichts dieser grausamen Praktiken fordern Umwelt- und Tierschutzorganisationen weltweit ein sofortiges Handeln zum Schutz der Belugawale. Diese majestätischen Tiere verdienen es, in Frieden zu leben, anstatt durch brutale Jagdmethoden systematisch ausgelöscht zu werden. Es ist an der Zeit, ein Umdenken in der Gesellschaft herbeizuführen – für die Zukunft der Belugas und für den Respekt gegenüber dem Leben in unseren Ozeanen.
Erneute Jagd auf Robben in Rexton, Kanada
Rexton, Kanada – Die brutale Jagd auf Robben geht weiter
Mit Holzlanzen und Messern bewaffnet, brechen die Jäger zunächst Atemlöcher ins Eis, um die Robben an die Oberfläche zu zwingen. Dort werden die Tiere dann mit Holzspeeren verletzt und schließlich mit Messern getötet, indem ihnen die Kehle durchtrennt wird. Diese archaische und grausame Methode hat bei vielen Beobachtern Entsetzen ausgelöst.
Die getöteten Tiere werden direkt auf dem Eis zerlegt, um die Felle abzutrennen, die später für den Verkauf genutzt werden sollen. Währenddessen wird das Fleisch der Robben oft vor Ort verteilt, ungeachtet der bekannten gesundheitlichen Risiken: Studien zeigen, dass Robbenfleisch häufig mit Quecksilber belastet ist – einem gefährlichen Giftstoff, der Krebs auslösen und schwere gesundheitliche Schäden verursachen kann.
Besonders erschütternd ist, dass bei diesen Jagden häufig auch Kinder anwesend sind. Sie werden Zeugen der brutalen Tötungsszenen, was nicht nur ihr Mitgefühl für Tiere abstumpfen könnte, sondern auch Fragen nach den psychologischen Langzeitfolgen aufwirft.
Die Robbenjagd in Kanada ist seit Jahrzehnten ein kontroverses Thema. Während Befürworter auf kulturelle Traditionen und wirtschaftliche Notwendigkeiten verweisen, kritisieren Tierschutzorganisationen die grausame Praxis und die langfristigen Auswirkungen auf Mensch und Natur.
Es ist an der Zeit, diese Praktiken zu überdenken und nach ethisch vertretbaren Alternativen zu suchen, die sowohl die Traditionen der indigenen Gemeinschaften respektieren als auch das Leid der Tiere minimieren. Nur durch Dialog und Aufklärung können Lösungen gefunden werden, die sowohl die Umwelt als auch die kommenden Generationen schützen.
Jagd auf Belugawale in Salliq, Nunavut, Kanada
Salliq, Nunavut, Kanada – 31. Dezember 2024
In der kanadischen Region Salliq ereignete sich kürzlich ein erschütternder Vorfall: Auf grausame Weise wurden dort Belugawale gejagt und getötet. Die Tiere mussten stundenlange Hetzjagden über sich ergehen lassen und wurden schließlich mit Holzlanzen getötet. Dieser Vorfall wirft ernste Fragen zum Tierschutz und zu ethischen Standards auf.
Die Waljagd in Kanada und Grönland gerät zunehmend ins Visier der internationalen Gemeinschaft, vor allem durch die Einbeziehung von Kindern, die mit Gewehren oder Holzlanzen auf die Tiere jagen dürfen. Diese Praxis steht in starkem Widerspruch zu modernen ethischen Standards und bedroht die Artenvielfalt erheblich. „Es ist unfassbar, dass solche grausamen Praktiken in unserer modernen Welt noch existieren. Diese Handlungen haben nichts mit Tradition zu tun; sie sind schlicht und einfach Barbarei“, so ein Sprecher der Tierschutzorganisation Save the Ocean. „Die Auslöschung ganzer Wal-Familien muss gestoppt werden.“
Erst am 5. Oktober 2024 wurden nahe Nuuk in Grönland zwei Orcas, darunter ein trächtiges Weibchen, auf brutale Weise gejagt und getötet. Die Tiere wurden über drei Stunden lang mit Holzsperren und Gewehren verfolgt, bevor die Hetzjagd tödlich endete.
Die Beluga-Population steht unter Druck
Belugawale, auch bekannt als Weißwale, sind faszinierende Meeresbewohner der arktischen und subarktischen Gewässer. Sie zeichnen sich durch ihre bläulich-weiße bis cremefarbene Färbung und eine Größe von bis zu 4,2 Metern aus. Diese Tiere, die normalerweise 35 bis 50 Jahre alt werden können, gehören mittlerweile zu den bedrohten Arten. Umweltverschmutzung und Klimawandel gefährden ihr Überleben zusätzlich.
Ethische Fragen zur Jagd auf hochintelligente Tiere
Belugawale sind nicht nur faszinierend anzusehen, sondern auch hochintelligente Lebewesen mit komplexen sozialen Strukturen und ausgeprägten Kommunikationsfähigkeiten. Der Verlust ganzer Gruppen durch solche brutalen Jagden hat drastische Auswirkungen auf die Population und wirft ethische Fragen auf: Warum müssen diese empfindsamen Lebewesen solches Leid ertragen? Ist diese Praxis im 21. Jahrhundert noch vertretbar?
Erneute Jagd auf Robben in Cape Dorset: Grausame Tradition mit verheerenden Folgen
Cape Dorset, Kanada – Die brutale Jagd auf Robben geht weiter. Heute wurden in Cape Dorset erneut zahlreiche Robben gejagt und getötet – auf eine Weise, die Tier- und Naturschützer weltweit schockiert.
Mit Holzlanzen und Messern bewaffnet, brechen die Jäger zunächst Atemlöcher ins Eis, um die Robben an die Oberfläche zu zwingen. Dort werden die Tiere dann mit Holzspeeren verletzt und schließlich mit Messern getötet, indem ihnen die Kehle durchtrennt wird. Diese archaische und grausame Methode hat bei vielen Beobachtern Entsetzen ausgelöst.
Die getöteten Tiere werden direkt auf dem Eis zerlegt, um die Felle abzutrennen, die später für den Verkauf genutzt werden sollen. Währenddessen wird das Fleisch der Robben oft vor Ort verteilt, ungeachtet der bekannten gesundheitlichen Risiken: Studien zeigen, dass Robbenfleisch häufig mit Quecksilber belastet ist – einem gefährlichen Giftstoff, der Krebs auslösen und schwere gesundheitliche Schäden verursachen kann.
Besonders erschütternd ist, dass bei diesen Jagden häufig auch Kinder anwesend sind. Sie werden Zeugen der brutalen Tötungsszenen, was nicht nur ihr Mitgefühl für Tiere abstumpfen könnte, sondern auch Fragen nach den psychologischen Langzeitfolgen aufwirft.
Die Robbenjagd in Kanada ist seit Jahrzehnten ein kontroverses Thema. Während Befürworter auf kulturelle Traditionen und wirtschaftliche Notwendigkeiten verweisen, kritisieren Tierschutzorganisationen die grausame Praxis und die langfristigen Auswirkungen auf Mensch und Natur.
Es ist an der Zeit, diese Praktiken zu überdenken und nach ethisch vertretbaren Alternativen zu suchen, die sowohl die Traditionen der indigenen Gemeinschaften respektieren als auch das Leid der Tiere minimieren. Nur durch Dialog und Aufklärung können Lösungen gefunden werden, die sowohl die Umwelt als auch die kommenden Generationen schützen.
Die Jagd auf Belugawale geht weiter: Ein Skandal der Grausamkeit und Tradition
Ivugivik, Kanada – 03. Dezember 2024 – In einem weiteren schockierenden Vorfall wurden 12 Beluga-Wale auf grausame Weise gejagt und getötet. Diese Taten, die von einigen Einheimischen als kulturelle Tradition verteidigt werden, stoßen weltweit auf scharfe Kritik. Der brutale Ablauf dieser Jagden macht die Tötung der intelligenten Meeressäuger besonders grausam und unverständlich, zumal die Bevölkerung nicht auf das Fleisch dieser Tiere angewiesen ist.
Die brutale Realität der Jagd
Eine Beluga-Jagd kann zwischen ein bis drei Stunden dauern. Die Tiere werden mit Gewehren oder Holzlanzen attackiert, an denen schwimmfähige Gegenstände wie Bootsfender oder leere Plastikkanister befestigt sind, um die Wale daran zu hindern, abzutauchen. Der Todeskampf eines Tieres kann bis zu 15 Minuten dauern – eine unerträglich lange Zeit voller Schmerzen. Besonders verstörend ist die Beteiligung junger Menschen an diesen Jagden, oft aus einer Mischung aus Stolz und Sensationslust.
Gesundheitsrisiken durch den Verzehr von Meerestieren
Neben den ethischen Fragen birgt der Verzehr von Wal-, Robben- und Fischfleisch erhebliche gesundheitliche Gefahren. Meerestiere sind oft mit Schadstoffen wie Quecksilber, Mikroplastik und anderen Umweltgiften belastet. Der Konsum dieser kontaminierten Lebensmittel kann zu schwerwiegenden Gesundheitsproblemen führen, darunter neurologische Schäden und ein erhöhtes Krebsrisiko. Angesichts dieser Risiken ist es unverständlich, dass der Verzehr von Walfleisch weiterhin praktiziert wird, obwohl in den meisten Fällen keine Notwendigkeit dafür besteht.
Jedes Stück Fleisch, das sie essen, soll ihnen im Hals stecken bleiben. Wie sagt man so schön: Ein toter Kanadier ist ein guter Kanadier!" So sagte Jörn Kiebel, Gründer der Privatinitiative „Save the Ocean“. Da sind wir uns doch alle einig, oder nicht?
Die Bedrohung der Beluga-Population
Belugawale, auch als Weißwale bekannt, gehören zu den faszinierendsten Meeressäugern der Arktis und Subarktis. Mit einer Länge von bis zu 4,2 Metern und ihrem unverwechselbaren bläulich-weißen Aussehen zählen sie zu den bekanntesten Walarten. Belugas sind hochintelligente Tiere, die in komplexen sozialen Strukturen leben und durch fortschrittliche Kommunikationsformen beeindrucken. Doch ihre Population ist durch eine Kombination aus Jagd, Umweltverschmutzung und Klimawandel erheblich gefährdet.
Ethische Fragen zur Jagd auf hochintelligente Tiere
Die brutale Jagd auf Belugawale wirft nicht nur Fragen zum Schutz der Biodiversität auf, sondern auch zu ethischen Standards im Umgang mit hochintelligenten, sozialen Tieren. „Es ist unvorstellbar, dass diese empfindsamen Lebewesen solches Leid ertragen müssen, nur um eine archaische Tradition zu rechtfertigen“, erklärte Jörn Kriebel. „Im 21. Jahrhundert sollten Mitgefühl und Verantwortung Vorrang vor sinnloser Grausamkeit haben.“
Jedes Jahr sterben in Kanada schätzungsweise bis zu 500 Belugawale durch diese Jagden – eine Zahl, die nicht nur die Art gefährdet, sondern auch das fragile Gleichgewicht der arktischen Ökosysteme. Angesichts der globalen Klimakrise und der zunehmenden Belastung der Meeresumwelt ist es dringend notwendig, diese Praxis zu überdenken und zu beenden.
Es ist Zeit für einen Wandel – hin zu einem respektvollen und nachhaltigen Umgang mit der Natur, der zukünftigen Generationen eine intakte Umwelt hinterlässt und das Leben dieser einzigartigen Geschöpfe schützt.
Jagd auf Belugawale in Baker Lake, Kanada
Baker Lake, Kanada – 30. November 2024 – Berichte dokumentieren den grausamen Tod eines Belugawals, der unter fragwürdigen Umständen gejagt und getötet wurde. Ein Foto der Tat zeigt den Jäger, wie er das Tier stolz präsentiert – ein Verhalten, das ethische Grundsätze und internationale Tierschutzstandards verletzt. Besonders alarmierend: Auch Kinder sind an diesen Jagden beteiligt und dürfen Gewehre oder Holzlanzen verwenden.
Die Tierschutzorganisation Save the Ocean verurteilt die Jagden mit Nachdruck. „Das Töten von Belugawalen ist kein Ausdruck kultureller Tradition, sondern eine grausame Praxis, die das Überleben dieser einzigartigen Tiere gefährdet“, erklärte Michelle Crew, Sprecherin der Organisation.
Belugawale: Ein bedrohtes Erbe der Arktis
Am 5. Juli 2024 wurden in Baker Lake 54 Belugawale, darunter drei trächtige Weibchen, in einer vierstündigen Hetzjagd getötet. Solche Vorfälle sind keine Ausnahme: Jährlich sterben in Kanada bis zu 500 dieser Meeressäuger. Die ohnehin bereits bedrohte Population der Belugas wird dadurch weiter dezimiert. Die Tiere spielen eine zentrale Rolle im empfindlichen Ökosystem der Arktis, und ihr Rückgang könnte dramatische Auswirkungen auf das Gleichgewicht dieser Region haben.
Belugawale sind für ihre bläulich-weiße Färbung, bemerkenswerten Kommunikationsfähigkeiten und ihre komplexen sozialen Strukturen bekannt. Sie gelten als hochintelligente Lebewesen, deren Schutz für den Erhalt der Artenvielfalt und der arktischen Umwelt von entscheidender Bedeutung ist.
Ethische Fragen und Forderungen nach Veränderungen
Die grausamen Methoden der Jagd werfen grundlegende ethische Fragen auf. „Die systematische Tötung solcher empfindsamen Lebewesen ist im 21. Jahrhundert nicht mehr akzeptabel“, erklärte Crew. „Es ist dringend erforderlich, diese Praktiken zu beenden und wirksame Schutzmaßnahmen einzuleiten.“
Save the Ocean fordert ein sofortiges Verbot der Jagd auf Belugawale und ruft die internationale Gemeinschaft auf, ihre Verantwortung wahrzunehmen. „Das Überleben dieser wunderbaren Tiere hängt von unserem kollektiven Handeln ab“, betonte Crew. „Jeder Tag, an dem nichts unternommen wird, verschärft die Bedrohung.“
Hoffnung durch internationale Zusammenarbeit
Die Organisation setzt auf einen globalen Dialog und die Förderung nachhaltiger Schutzstrategien, um das Leben der Belugawale und anderer Meeressäuger langfristig zu bewahren. „Gemeinsam können wir einen Unterschied machen und sicherstellen, dass zukünftige Generationen die Schönheit dieser Tiere erleben können“, schloss Crew.
Jagd auf Belugawale in Iqaluit, Kanada
Iqaluit, Kanada – 29. November 2024 – In der kanadischen Region Iqaluit ereignete sich ein erschütternder Vorfall, bei dem ein Belugawal grausam gejagt und getötet wurde. Auf erschreckenden Bildern, die die Täter stolz in die Kamera halten, dokumentieren sie die Gräueltat, die mit Holzlanzen durchgeführt wurde. Der Wal wurde über eine Hetzjagd in die Enge getrieben und fand schließlich auf brutale Weise sein Ende. Dieser Vorfall stellt nicht nur die Tierschutzstandards infrage, sondern auch grundlegende ethische Prinzipien in der Mensch-Tier-Beziehung.
Die Waljagd in Kanada und Grönland gerät zunehmend ins Visier der internationalen Gemeinschaft. Besonders besorgniserregend ist die Tatsache, dass auch Kinder in diese Jagden eingebunden werden, die mit Gewehren oder Holzlanzen auf die Tiere losgehen dürfen. Diese Praxis widerspricht nicht nur den heutigen ethischen Standards, sondern gefährdet auch das Überleben der betroffenen Arten. „Es ist unfassbar, dass solche grausamen Praktiken in unserer modernen Welt noch existieren. Diese Handlungen haben nichts mit Tradition zu tun; sie sind schlicht und einfach Barbarei“, so ein Sprecher der Tierschutzorganisation Save the Ocean. „Die Auslöschung ganzer Wal-Familien muss gestoppt werden.“
Dieser Vorfall reiht sich ein in eine Serie von brutal durchgeführten Jagden auf Meeressäuger. Am 5. Oktober 2024 wurden nahe Nuuk in Grönland zwei Orcas, darunter ein trächtiges Weibchen, auf ähnliche Weise gejagt und getötet. Die Tiere wurden über drei Stunden lang mit Holzsperren und Gewehren verfolgt, bevor die Hetzjagd tödlich endete.
Die Beluga-Population steht unter Druck
Belugawale, auch als Weißwale bekannt, sind faszinierende Meeresbewohner der kalten Gewässer der Arktis und Subarktis. Mit einer Größe von bis zu 4,2 Metern und ihrer charakteristischen bläulich-weißen Färbung gehören sie zu den bekanntesten Walarten. Diese intelligenten Tiere haben komplexe soziale Strukturen und ausgeprägte Kommunikationsfähigkeiten. Belugawale sind jedoch zunehmend bedroht, sowohl durch die Jagd als auch durch Umweltverschmutzung und den Klimawandel, die ihr Überleben weiter gefährden.
Ethische Fragen zur Jagd auf hochintelligente Tiere
Der Verlust von Belugawalen und anderen Meeressäugern durch diese brutalen Jagden hat weitreichende Auswirkungen auf ihre Populationen und stellt auch ethische Fragen zur Jagd auf hochintelligente, soziale Tiere. „Warum müssen diese empfindsamen Lebewesen solches Leid ertragen?“, fragt der Sprecher von Save the Ocean. „Im 21. Jahrhundert ist es nicht mehr vertretbar, diese Tiere zu quälen, nur weil eine Tradition aufrechterhalten werden soll.“
Ein Aufruf zum Handeln
Dieser Vorfall ruft Umweltschützer und Tierschutzorganisationen weltweit zu sofortigem Handeln auf. Es ist dringend notwendig, den grausamen Praktiken der Waljagd ein Ende zu setzen und Maßnahmen zum Schutz der Belugawale zu ergreifen, bevor es zu spät ist. Die Zeit drängt – die Weltgemeinschaft muss sich zusammenschließen, um diesen faszinierenden und intelligenten Meeresbewohnern ein würdiges Leben zu ermöglichen und eine nachhaltige Koexistenz mit der Natur zu gewährleisten.
Belugawale-Massaker in Ivugivik, Quebec Kanada
Ivugivik, 18. November 2024 – Ein schockierender Vorfall hat die internationale Gemeinschaft erschüttert: In den frühen Morgenstunden wurden nahe Ivugivik, Kanada, vier Belugawale brutal gejagt und getötet. Die Jäger, ausgestattet mit Motorbooten, Gewehren und Holzsperren, trieben die Tiere stundenlang zur Küste, wo sie schließlich an einem Strand eingefangen und abgeschlachtet wurden. Besonders alarmierend ist die Beteiligung von Minderjährigen an diesem grausamen Ereignis.
Jörn Kriebel, Gründer der Privat-Initiative Save the Ocean, äußerte sich entsetzt:
„Ob trächtige Weibchen dabei waren, ist unklar, doch angesichts der Jahreszeit liegt der Verdacht nahe. Das war ein regelrechtes Blutbad – eine unfassbare Grausamkeit, die in unserer modernen Welt keinen Platz mehr haben sollte.“
Sie haben jahrelang nichts gelernt, diese Talahons
Neben den ethischen Fragen warnte Kriebel auch vor den gesundheitlichen Risiken des Walfleischkonsums
„Walfleisch ist mit hohen Mengen an Quecksilber belastet. Der Verzehr birgt ernste Gesundheitsrisiken, darunter ein erhöhtes Krebsrisiko. Es ist nicht nur grausam, sondern auch unverantwortlich.
Wir brauchen stärkere Schutzgesetze und deren konsequente Durchsetzung. Es reicht nicht, über den Schutz von Meeressäugern zu sprechen – wir müssen handeln.“
Abschließend äußerte sich Kriebel mit scharfer Kritik: „Wie sagt man so schön: Nur ein toter Kanadier ist ein guter Kanadier“ Diese Aussage verdeutlicht seine Enttäuschung und Wut angesichts eines seiner Meinung nach unverantwortlichen Umgangs mit der Natur und ihren Lebewesen.
Hintergrundinformationen zu Belugawalen
Belugawale, auch bekannt als die „Kanarienvögel des Meeres“, sind faszinierende Meeressäuger, die vor allem in arktischen und subarktischen Gewässern leben. Sie zeichnen sich durch ihre soziale Natur, ihre Kommunikationsfähigkeit und ihre Anpassung an kalte Lebensräume aus. Doch diese einzigartigen Tiere stehen durch den Klimawandel, Umweltverschmutzung und menschliche Aktivitäten massiv unter Druck.
Forderung nach strengeren Schutzmaßnahmen
Kriebel forderte umgehend internationale Maßnahmen:
„Wir brauchen stärkere Schutzgesetze und deren konsequente Durchsetzung. Es reicht nicht, über den Schutz von Meeressäugern zu sprechen – wir müssen handeln.“
Ein krankes Volk – Waljagd Belugawal in Ivugivik, Quebec, Kanada
Ivugivik, Quebec, Kanada, 15. November 2024 – In Ivugivik, Quebec, wurde ein Belugawal auf besonders brutale Weise getötet. Etwa ein elfjähriges Kind durfte mit einem Holzspeer und Gewehr an der Jagd teilnehmen. Dabei wurden Holsperren mit Bootsfendern versehen, um den Wal am Abtauchen zu hindern. Diese erschütternde Tat wirft ernsthafte tierschutzrechtliche und ethische Fragen auf und verdeutlicht die Dringlichkeit, den Schutz von Belugawalen neu zu überdenken. Während in bestimmten Fällen eine kontrollierte Jagd erlaubt ist, rückt die gezielte Tötung ganzer Walgruppen und Familien den fragwürdigen Umgang mit diesen faszinierenden Tieren ins Rampenlicht.
Belugapopulation unter Druck
Die Jagd auf Belugas ist nicht nur moralisch verwerflich, sondern auch eine ernsthafte Bedrohung für die Population dieser einzigartigen Tiere. Belugawale, auch bekannt als Weißwale, sind in arktischen und subarktischen Gewässern beheimatet und aufgrund ihrer bläulich-weißen Färbung leicht zu erkennen. Mit einer Lebenserwartung von 35 bis 50 Jahren und einer Körpergröße von bis zu 4,2 Metern sind Belugas beeindruckende Meeresbewohner. Doch durch jährliche Jagdquoten von bis zu 300-400 Belugas – neben weiteren Walarten – geraten ihre Bestände zunehmend unter Druck.
Ethische Fragen zur Jagd auf intelligente und soziale Lebewesen
Belugas sind intelligente, sozial komplexe Lebewesen mit stark ausgeprägten Kommunikationsfähigkeiten. Die gezielte und brutale Tötung ganzer Walgruppen gefährdet nicht nur die Belugapopulation, sondern verdeutlicht auch die Schattenseiten aktueller Jagdpraktiken. Solche Vorfälle werfen schwerwiegende Fragen zur Notwendigkeit und Ethik der Jagd auf Belugas auf. Warum müssen diese majestätischen Lebewesen einem solch grausamen Schicksal ausgeliefert sein?
Ein Appell zum Schutz der Belugas
Angesichts dieses grausamen Vorfalls rufen Umwelt- und Tierschutzorganisationen weltweit zur sofortigen Einführung von Schutzmaßnahmen für Belugawale auf. Der Schutz dieser intelligenten und empfindsamen Meeresbewohner ist entscheidend, um sie vor dem Aussterben zu bewahren und ein respektvolles Miteinander mit der Natur zu fördern. Die brutalen Jagdpraktiken müssen ein Ende finden, damit auch zukünftige Generationen die Belugas als wichtigen Teil unseres Ökosystems erleben können.
Brutale Jagd auf Belugawale in Inuvik, Kanada – Ein Appell zum Schutz dieser bedrohten Art
Inuvik, Kanada – 2. November 2024
In der kanadischen Region Inuvik ereignete sich kürzlich ein erschütternder Vorfall: Auf grausame Weise wurden dort Belugawale gejagt und getötet. Die Tiere mussten stundenlange Hetzjagden über sich ergehen lassen und wurden schließlich mit Holzlanzen getötet. Dieser Vorfall wirft ernste Fragen zu Tierschutz und ethischen Standards auf.
Die Waljagd in Kanada und Grönland gerät zunehmend ins Visier der internationalen Gemeinschaft, vor allem durch die Einbeziehung von Kindern, die mit Gewehren oder Holzlanzen auf die Tiere jagen dürfen. Diese Praxis steht in starkem Widerspruch zu modernen ethischen Standards und bedroht die Artenvielfalt erheblich. „Es ist unfassbar, dass solche grausamen Praktiken in unserer modernen Welt noch existieren. Diese Handlungen haben nichts mit Tradition zu tun; sie sind schlicht und einfach Barbarei,“ so ein Sprecher der Tierschutzorganisation Save the Ocean. „Die Auslöschung ganzer Wal-Familien muss gestoppt werden.“
Erst am 5. Oktober 2024 wurden nahe Nuuk in Grönland zwei Orcas, darunter ein trächtiges Weibchen, auf brutale Weise gejagt und getötet. Die Tiere wurden über drei Stunden lang mit Holzsperren und Gewehren verfolgt, bevor die Hetzjagd tödlich endete.
Die Beluga-Population steht unter Druck
Belugawale, auch bekannt als Weißwale, sind faszinierende Meeresbewohner der arktischen und subarktischen Gewässer. Sie zeichnen sich durch ihre bläulich-weiße bis cremefarbene Färbung und eine Größe von bis zu 4,2 Metern aus. Diese Tiere, die normalerweise 35 bis 50 Jahre alt werden können, gehören mittlerweile zu den bedrohten Arten. Umweltverschmutzung und Klimawandel gefährden ihr Überleben zusätzlich.
Ethische Fragen zur Jagd auf hochintelligente Tiere
Belugawale sind nicht nur faszinierend anzusehen, sondern auch hochintelligente Lebewesen mit komplexen sozialen Strukturen und ausgeprägten Kommunikationsfähigkeiten. Der Verlust ganzer Gruppen durch solche brutalen Jagden hat drastische Auswirkungen auf die Population und wirft ethische Fragen auf: Warum müssen diese empfindsamen Lebewesen solches Leid ertragen? Ist diese Praxis im 21. Jahrhundert noch vertretbar?
Ein Aufruf zum Handeln
Dieser grausame Vorfall ruft Umweltschützer und Tierschutzorganisationen weltweit zu sofortigem Handeln auf. Es ist dringend notwendig, diesen unnötigen und brutalen Praktiken ein Ende zu setzen und die Belugawale vor dem Aussterben zu bewahren. Die Zeit drängt – die Weltgemeinschaft muss zusammenkommen, um diesen intelligenten und bedeutsamen Meeresbewohnern ein würdiges Leben und ein harmonisches Zusammenleben mit der Natur zu ermöglichen.
Jagd auf Narwale in Arctic Bay, Kanada
Datum: 12. August 2024 – Heute wurden in Arctic Bay, Kanada, erneut acht Narwale auf brutalste Weise abgeschlachtet. Diese grausamen Taten sind nicht nur unnötig, sondern auch ein Zeichen für das erschreckende Missverständnis von Tradition und Menschlichkeit.
Narwale, die als potenziell gefährdet gelten, werden oft wegen ihres wertvollen Elfenbeinhorns gejagt, das auf dem Schwarzmarkt Preise zwischen 500 € und 1.500 € erzielt. Doch die Jagd in Arctic Bay geht weit über wirtschaftliche Interessen hinaus: Es handelt sich um ein krankhaftes Vergnügen und eine Lust am Töten, die nicht nur von Erwachsenen, sondern auch von Kindern praktiziert wird. Diese widerwärtigen Praktiken werden oft als notwendiger Teil der Kultur dargestellt, doch in Wahrheit sind sie ein Ausdruck tiefgreifender psychischer Probleme und Grausamkeit.
Die Bewohner von Arctic Bay sind nicht auf das Fleisch der Narwale angewiesen. Diese Jagd ist kein Akt des Überlebens, sondern ein Ausdruck barbarischer Traditionen, die längst hätte abgeschafft werden müssen. Die Narwale, die in den Gewässern nördlich des Polarkreises bis zum Rande der Eisdecke leben, sind faszinierende und schützenswerte Lebewesen. Sie gehören zur Familie der Gründelwale und sind für ihre langen, spiraligen Stoßzähne bekannt, die eigentlich modifizierte Zähne sind.
Narwale können eine Länge von bis zu 5,1 Metern erreichen und bis zu 940 Kilogramm wiegen. Während der Migration legen sie bis zu 160 Kilometer pro Tag zurück. Ihre natürlichen Feinde sind Eisbären, Orcas und einige Haiarten – doch der gefährlichste Feind bleibt der Mensch.
Es ist dringend notwendig, diese brutalen Jagdpraktiken zu beenden und den Narwalen den Schutz zu gewähren, den sie verdienen. Die Zeit für Ausreden ist vorbei; wir müssen handeln, um diese majestätischen Kreaturen vor dem endgültigen Aussterben zu bewahren.
Jagt auf Narwale in Kanada Pond Inlet, Nunavut
31.07.2024 wurden in Nunavut, Kanada, Narwale brutal und völlig grundlos abgeschlachtet. Der Überlebenskampf dauerte laut Augenzeugenberichten etwa 2 Stunden. Narwale sind potenziell gefährdete Tiere, und ein einzelnes Horn kann auf dem Schwarzmarkt zwischen 500 € und 1.500 € wert sein. Diese perversen Taten zeugen von einer krankhaften Lust am Töten und einer widerwärtigen Freude an ihrem barbarischen Treiben. Es handelt sich dabei oft um junge Psychopathen, sogenannte Walkiller, die auf ihr barbarisches Verhalten stolz sind.
Die Motivation hinter den Taten:
Fehlgeleitete Traditionen: Die Täter rechtfertigen ihre Taten oft als notwendig, um ihre angebliche Menschlichkeit zu zeigen. Es ist erschreckend, dass auch Kinder in diesem barbarischen Treiben involviert sind, was in ihrer Kultur als normal angesehen wird.
Fehlender Bedarf: Die Einwohner sind nicht auf große Mengen dieses Fleisches angewiesen. Die Taten erfolgen aus purer, krankhafter Lust am Töten und unter dem Vorwand einer angeblichen Tradition.
Informationen zum Narwal:
Art: Narwal
Familie: Gründelwale (Monodontidae)
Gattung: Monodon
Länge: Etwa 5,1 m (Erwachsene)
Gewicht: Etwa 940 kg (Erwachsene)
Narwale bewohnen die Gewässer nördlich des Polarkreises bis zum Rand der Eisdecke und werden oft direkt am Packeis angetroffen. Im Sommer ziehen sie näher an die Küste Kanadas und Grönlands, in kalte, tiefe Fjorde und Buchten. Ihre natürlichen Feinde sind Eisbären, Orcas und manche Haiarten.
Migration:
Narwale können während ihrer Wanderungen bis zu 160 km pro Tag zurücklegen, was einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 6,5 km/h entspricht.
Diese barbarischen Aktionen werfen ein dunkles Licht auf die sogenannten Traditionen und Praktiken in manchen Regionen. Der Schutz dieser majestätischen Tiere muss dringend verstärkt werden, um ihr Überleben zu sichern.
Jagd auf Belugawale in Coral Harbour, Kanada – Ein dringender Appell zum Schutz der Arten Coral Harbour Kanada
Am 04. Juli 2024 ereignete sich in Coral Harbour ein schockierender Vorfall, der weltweit Entsetzen auslösen dürfte: Zwei Belugawale wurden auf brutalste Weise getötet, eine Tragödie, die sowohl tierschutzrechtlich als auch ethisch schwer zu rechtfertigen ist. Während in bestimmten Fällen eine kontrollierte Jagd auf Belugawale erlaubt ist, wirft die gezielte Tötung ganzer Belugafamilien eine Reihe ernsthafter Fragen auf.
Ethische Fragen um die Jagd auf intelligente Wesen
Belugas sind hochintelligente Tiere, die komplexe soziale Strukturen und Kommunikationsfähigkeiten aufweisen. Der Verlust einer ganzen Walgruppe durch eine derart brutale Jagd bringt nicht nur die Population in Gefahr, sondern zeigt auch die dunklen Seiten der derzeitigen Praktiken. Der aktuelle Vorfall wirft dringende Fragen zur Notwendigkeit und Ethik solcher Tötungen auf. Warum müssen diese majestätischen und empfindsamen Wesen so leiden?
Ein Aufruf zum Handeln
Angesichts dieses grausamen Vorfalls fordern Umweltschützer und Tierschutzorganisationen sofortige Maßnahmen zum Schutz der Belugawale. Es muss verhindert werden, dass diese intelligenten und wichtigen Bewohner der Meere weiterhin solchem unnötigen Leid ausgesetzt werden. Die Beendigung dieser grausamen Praktiken ist entscheidend, um die Belugas vor dem Aussterben zu bewahren und ein respektvolles Miteinander mit der Natur zu gewährleisten.
Die Beluga-Population steht unter Druck
Die Tötung von Belugas ist nicht nur aus moralischer Sicht fragwürdig, sondern auch ein ernstes Problem für den Artenschutz. Belugas, auch Weißwale genannt, sind faszinierende Meeresbewohner, die in arktischen und subarktischen Gewässern beheimatet sind. Sie zeichnen sich durch ihre bläulich-weiße bis cremeweiße Färbung aus und erreichen im Erwachsenenalter eine Länge von bis zu 4,2 Metern. Ihre durchschnittliche Lebenserwartung beträgt 35 bis 50 Jahre, während Männchen bis zu 1.600 kg und Weibchen bis zu 1.200 kg wiegen können.
Brutale Tötung eines Beluga-Wals
10.03.2024 Calina, Kanada, wurde erneut ein Beluga-Wal auf grausame Weise getötet. Diese Tat, die von den Einheimischen als Tradition gerechtfertigt wird, wird zunehmend als eine Handlung von krankhafter Lust und Freude am Töten betrachtet, insbesondere da die Bevölkerung nicht auf das Fleisch angewiesen ist. Häufig beteiligen sich junge Menschen an diesem brutalen Treiben, getrieben von Grausamkeit und Stolz.
Gesundheitsrisiken des Verzehrs von Meerestieren
Der Verzehr von Meerestieren wie Fischen, Walen und Robben birgt erhebliche gesundheitliche Risiken. Diese Tiere sind oft mit Quecksilber und Mikroplastik belastet, was zu schweren gesundheitlichen Schäden beim Menschen führen kann, einschließlich eines erhöhten Krebsrisikos.
Begrenzte Jagdgenehmigungen und ethische Bedenken
Obwohl es begrenzte Genehmigungen für die Jagd auf Belugas gibt, ist es stark umstritten, ob es ethisch vertretbar ist, ganze Belugafamilien zu töten. Beluga-Wale sind hochintelligent und zeigen ein komplexes Sozialverhalten, was die Tötung dieser Tiere besonders grausam erscheinen lässt.
Über den Beluga-Wal
Der Beluga-Wal (Delphinapterus leucas), auch Weißwal genannt, gehört zu den Gründelwalen und lebt in arktischen und subarktischen Gewässern. Diese Wale sind durch ihre bläulich-weiße bis cremeweiße Färbung und das Fehlen einer Rückenfinne leicht zu erkennen. Ihre Intelligenz und ihr ausgeprägtes Sozialverhalten machen sie zu faszinierenden und schützenswerten Lebewesen.
Die wiederholte Tötung dieser majestätischen Tiere in Calina ruft internationale Empörung hervor und fordert verstärkte Bemühungen zum Schutz der Beluga-Wale und zur Bekämpfung der grausamen Jagdpraktiken.
Jagd auf Beluga-Wale in Inuvik, Kanada
Am 31. Mai 2024 wurde in Inuvik, Kanada, erneut ein Beluga-Wal auf brutale Weise getötet. Diese Tötung erfolgte ohne ersichtlichen Grund und stellt eine schwerwiegende Verletzung der ethischen Richtlinien im Umgang mit diesen hochintelligenten Meeressäugern dar. Obwohl in begrenzter Zahl Genehmigungen zur Jagd auf Belugas erteilt werden, wirft die gezielte Tötung ganzer Belugafamilien ernste Fragen auf und sorgt für wachsende Empörung.
Beluga-Wale: Intelligente und schützenswerte Lebewesen
Beluga-Wale (Delphinapterus leucas), auch als Weißwale bekannt, sind in den arktischen und subarktischen Gewässern zu Hause. Sie sind durch ihre markante weiße Färbung und das Fehlen einer Rückenfinne unverkennbar und spielen eine bedeutende Rolle im Ökosystem dieser Regionen.
Wesentliche Fakten über Beluga-Wale:
- Größe: Bis zu 4,2 Meter Länge bei erwachsenen Tieren
- Lebenserwartung: 35 bis 50 Jahre
- Gewicht: Männchen wiegen zwischen 1.100 und 1.600 kg, Weibchen zwischen 700 und 1.200 kg
Diese Tiere sind nicht nur aufgrund ihrer äußeren Merkmale einzigartig, sondern auch für ihre hohe Intelligenz und komplexen sozialen Strukturen bekannt. Sie kommunizieren mit einem breiten Spektrum an Geräuschen und leben in engen Familienverbänden.
Ethik und Ökologie: Zunehmende Forderungen nach Schutzmaßnahmen
Die Jagd auf Beluga-Wale ist eine heftig diskutierte Praxis. Während indigene Gemeinschaften in der Region traditionell in beschränktem Rahmen Jagden durchführen, um ihren Lebensunterhalt zu sichern, wirft die gezielte Tötung von Belugas ohne erkennbaren Grund ernsthafte ethische und ökologische Fragen auf. Angesichts des zunehmenden Bewusstseins für den Schutz von Meeressäugern fordern Naturschützer und Wissenschaftler weltweit eine strengere Regulierung und Überwachung dieser Jagdpraktiken.
Die jüngsten Ereignisse in Inuvik haben die Notwendigkeit dringender Maßnahmen gegen willkürliche Tötungen deutlich gemacht. Forderungen nach einem umfassenderen Schutz der Beluga-Wale sowie nach einem verantwortungsbewussteren Umgang mit diesen bemerkenswerten Tieren werden lauter.
Grausame Tradition fordert erneut unschuldige Opfer
Chesterfield Inlet, Kanada – 18. Dezember 2023
In einem weiteren brutalen Vorfall sind heute neun Schweinswale in der Region Chesterfield Inlet (Kanada) auf grausamste Weise abgeschlachtet worden. Unter den Opfern befanden sich möglicherweise auch trächtige Tiere. Besonders schockierend: Einer der Täter soll erst sechs Jahre alt sein. Diese abscheuliche Tat wurde ohne ersichtlichen Grund begangen und zeigt erneut, wie blutrünstige Traditionen unschuldigen Geschöpfen das Leben kosten.
Hintergrund: Obwohl solche Praktiken oft mit kulturellen Traditionen gerechtfertigt werden, gibt es in vielen Fällen keine Notwendigkeit oder gesellschaftliche Rechtfertigung für die Massenschlachtung. Schweinswale und andere Meeressäuger sind wichtige Bestandteile des marinen Ökosystems, und ihr Schutz sollte oberste Priorität haben.
Tierschutzorganisationen fordern nun verstärktes internationales Engagement, um solche grausamen Praktiken zu stoppen und den Schutz von Meereslebewesen zu gewährleisten.
Die Einwohner der Region sind nicht auf das Fleisch dieser Tiere angewiesen, weshalb das sinnlose Töten als Ausdruck einer krankhaften Lust und verfehlter Tradition gewertet werden muss. Es gibt keine moralische Rechtfertigung für diese Gewalttaten gegen friedvolle Meeressäuger, die unschuldig ihr einziges Leben verloren haben.
Über die Schweinswale (Phocoenidae):
Schweinswale gehören zur Familie der kleinen Zahnwale und stehen den Delfinen nahe. Es gibt sieben Arten, die sich auf drei Gattungen verteilen. Sie sind besonders an ihrer Kopfform und ihren charakteristischen Zähnen erkennbar. Ihre durchschnittliche Lebenserwartung liegt bei 8 bis 10 Jahren.
Jagd auf Narwale in Taloyoak, Kanada 20.09.2023
In der kleinen Siedlung Taloyoak im Norden Kanadas kam es heute erneut zu einem erschreckenden Vorfall: Vier Narwale wurden brutal und völlig grundlos abgeschlachtet. Die Art ist potenziell gefährdet, und der Wert eines einzelnen Narwalhorns liegt zwischen 500 und 1.500 Euro. Dennoch werden diese intelligenten Meeressäuger grausam gejagt – ein Verhalten, das von der lokalen Bevölkerung als Tradition gerechtfertigt wird.
Besonders beunruhigend ist, dass es sich bei den Tätern nicht nur um Erwachsene, sondern auch um Kinder handelt, die in das Morden involviert sind. Diese Grausamkeiten werden als "notwendig" dargestellt, um die eigene Menschlichkeit und Zugehörigkeit zur Gemeinschaft zu demonstrieren. Doch es besteht kein tatsächlicher Bedarf an dem Fleisch der Tiere. Es handelt sich offenbar um eine kranke Freude am Töten, die unter dem Deckmantel einer angeblichen Tradition ausgeübt wird.
Narwale (Monodon monoceros) gehören zur Familie der Gründelwale und sind eng mit dem Weißwal (Beluga) verwandt. Sie sind faszinierende Meeresbewohner, die das Leben in den kalten Gewässern nördlich des Polarkreises meistern. In den Sommermonaten wandern sie näher an die Küsten Kanadas und Grönlands, wo sie in tiefen Fjorden und Buchten Zuflucht suchen. Zu ihren natürlichen Feinden zählen Eisbären, Orcas und manche Haiarten.
Die sinnlose Tötung dieser majestätischen Tiere muss ein Ende finden. Narwale sind keine Bedrohung und leisten einen wichtigen Beitrag zum empfindlichen Ökosystem der arktischen Region. Der Schutz dieser Art und ein sofortiges Verbot der Jagd auf sie sind dringend notwendig, um das Überleben der Spezies zu sichern.
Fakten über Narwale:
- Länge: bis zu 5,1 Meter
- Gewicht: bis zu 940 kg
- Familie: Gründelwale (Monodontidae)
- Lebensraum: nördlich des Polarkreises, bis zum Rand der Eisdecke
Der Schutz dieser Tiere muss Priorität haben. Es ist nicht hinnehmbar, dass diese Taten unter dem Vorwand der Tradition fortgeführt werden, wenn es sich in Wirklichkeit um krankhafte Lust am Töten handelt.
Jagd auf Narwale in Pond Inlet, Kanada – Ein Aufruf zur Wahrung der Artenvielfalt
Pond Inlet, Kanada – 20. September 2023 – Die Welt steht erneut vor einem schockierenden Verbrechen gegen die Natur: In der kleinen Siedlung Pond Inlet wurde ein Narwal brutal abgeschlachtet, ein weiteres Opfer der sinnlosen Jagd auf diese potenziell gefährdete Art.
Narwale, die für ihr charakteristisches, spiralförmiges Horn bekannt sind, werden für Summen zwischen 500 € und 1.500 € gejagt. Diese abscheulichen Taten sind nicht nur ein Verstoß gegen die Tierrechte, sondern auch eine erschreckende Darstellung einer Gesellschaft, in der die Freude am Töten und eine vermeintliche Tradition über das Wohl der Tiere gestellt werden. Es ist alarmierend, dass nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder in diese barbarischen Aktivitäten verwickelt sind. Dies zeigt ein beunruhigendes Bild einer verrohenden Gesellschaft.
Die Jagd auf Narwale ist nicht aus Notwendigkeit geboren. Die Einwohner von Pond Inlet sind nicht auf den Fang von Narwalen angewiesen, sondern handeln aus einer krankhaften Lust und einer verzerrten Vorstellung von Menschlichkeit. Diese Handlungen sind nicht nur unhaltbar, sie sind auch ein direkter Angriff auf das Überleben einer Spezies, die in den kalten Gewässern nördlich des Polarkreises lebt.
Narwale (Monodon monoceros), die zur Familie der Gründelwale gehören, erreichen eine Länge von bis zu 5,1 Metern und ein Gewicht von etwa 940 kg. Ihre natürlichen Lebensräume sind die eisigen Gewässer der Arktis, wo sie in tiefen Fjorden und Buchten auf der Suche nach Nahrung wandern. Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 6,5 km/h legen sie während ihrer Migration beeindruckende Distanzen von bis zu 160 km pro Tag zurück.
Die Tötung von Narwalen ist nicht nur eine Frage der Tier- und Naturschutzgesetze, sondern auch eine ethische Herausforderung für die gesamte Menschheit. Wir fordern die Behörden auf, diese brutalen Praktiken zu unterbinden und auf das Überleben dieser einzigartigen Art zu achten.
Jagd auf Beluga-Wale in Kanada: Ein erschreckendes Vergehen gegen die Natur
Kanada, Sugluk, Quebec – 10. Juli 2023
In einem weiteren alarmierenden Vorfall wurde erneut ein Beluga-Wal brutal und ohne erkennbaren Grund abgeschlachtet. Dieser Vorfall wirft schwerwiegende Fragen zur Ethik und zum Management der Beluga-Jagd in Kanada auf.
Obwohl eine geringe Anzahl von Belugas durch offizielle Genehmigungen gejagt werden darf, steht zur Diskussion, ob es moralisch vertretbar ist, ganze Belugafamilien zu jagen und dabei ihre Lebensgemeinschaften zu zerstören. Belugas sind nicht nur ästhetisch beeindruckend, sondern auch äußerst intelligente Wesen, die komplexe soziale Strukturen bilden.
Der Beluga, auch bekannt als Weißwal, gehört zur Familie der Gründelwale und ist vor allem in arktischen und subarktischen Gewässern anzutreffen. Mit einer durchschnittlichen Länge von bis zu 4,2 Metern und einem Gewicht von 700 bis 1.600 kg sind sie faszinierende Lebewesen. Ihre charakteristische bläulich-weiße bis cremeweiße Färbung macht sie einzigartig unter den Meeressäugern. Zudem haben sie eine bemerkenswerte Lebenserwartung von 35 bis 50 Jahren, was sie zu wichtigen Akteuren in ihrem Ökosystem macht.
Die Jagd auf Belugas, insbesondere das Töten von Familiengruppen, kann katastrophale Folgen für die Populationen und die gesamte marine Biodiversität haben. Wir fordern daher ein sofortiges Überdenken der Jagdpraktiken sowie einen Schutz für diese majestätischen Kreaturen.
Die Gesellschaft hat die Verantwortung, die Beluga-Wale und ihren Lebensraum zu schützen. Wir appellieren an die Öffentlichkeit, die Stimmen zu erheben und sich für den Erhalt dieser intelligenten und sozialen Tiere einzusetzen.
Kanada/Resolute Bay, 22. Mai 2023 – Treibjagd auf Eisbären
Die Jagd auf Eisbären in Kanada und Grönland bleibt ein äußerst umstrittenes Thema, das nicht nur die menschliche Ethik, sondern auch die Zukunft dieser majestätischen Tiere in Frage stellt. Jährlich werden schätzungsweise 800 bis 1.000 Eisbären von Menschen gejagt, wobei die meisten dieser Taten in Kanada und Grönland stattfinden. Zwischen 1970 und 2016 wurden in Kanada schätzungsweise 26.500 Eisbären getötet, was einem Durchschnitt von 564 Tieren pro Jahr entspricht.
Die Begründungen für diese Taten sind vielschichtig, wobei viele Jäger diese als notwendig erachten, um ihre Menschlichkeit und ihre kulturellen Traditionen zu bewahren. Besorgniserregend ist, dass nicht nur Erwachsene in diese Jagdpraktiken involviert sind, sondern auch Kinder, deren Teilnahme als Teil des Alltags angesehen wird.
Von den jährlich getöteten Eisbären gelangen etwa die Hälfte ihrer Felle und anderen Trophäen auf den Markt, wobei das Fell eines großen, männlichen Eisbären bis zu 20.000 Euro kosten kann. Die Hauptabnehmer dieser Produkte finden sich in Europa, Japan und Russland.
Die weltweite Population von Eisbären wird auf etwa 25.000 geschätzt, verteilt auf Gebiete in Russland, Grönland, Kanada, Norwegen und den USA. Der Eisbär, auch als Polarbär bekannt, gehört zur Familie der Bären und lebt in den nördlichen Polarregionen. Er ist eng mit dem Braunbären verwandt und gehört zu den größten an Land lebenden Raubtieren der Erde.
Körperliche Merkmale:
- Gewicht: Männliche Eisbären wiegen durchschnittlich 450 kg, während weibliche Eisbären zwischen 150 und 250 kg wiegen.
- Länge: Männliche Eisbären erreichen eine Länge von 2,4 bis 3 m, während weibliche Eisbären zwischen 1,8 und 2,4 m lang sind.
- Höhe: Auf den Hinterbeinen können weibliche Eisbären eine Höhe von 1,8 bis 2,4 m erreichen, während die Schulterhöhe männlicher Eisbären etwa 1,3 m beträgt.
Erhaltungszustand: Der Eisbär gilt als gefährdet, und seine Population ist rückläufig.
Die fortwährenden Jagdpraktiken stellen nicht nur eine Bedrohung für die Eisbären selbst dar, sondern werfen auch ethische Fragen auf, die in der internationalen Gemeinschaft diskutiert werden müssen. Es ist von entscheidender Bedeutung, Maßnahmen zu ergreifen, um den Schutz dieser einzigartigen Spezies und ihres Lebensraums zu gewährleisten.
Brutale Abschlachtung einer Beluga-Familie in Thule
Am 27. Oktober 2022 wurde erneut eine Familie von Beluga-Walen brutal und ohne erkennbaren Grund abgeschlachtet. Insgesamt 11 dieser majestätischen Meeresbewohner, darunter auch trächtige Wale, fanden in Thule durch die Hand von barbarischen Jägern ihr Ende. Diese grausame Tat wirft ernste Fragen zur Ethik der Waljagd und zum Schutz unserer marinen Ökosysteme auf.
Die Jagd auf Belugas unterliegt strengen Regelungen, die es nur einer begrenzten Anzahl von Individuen gestatten, durch Genehmigung gejagt zu werden. Jedoch steht zur Diskussion, ob es moralisch und ökologisch vertretbar ist, eine ganze Belugafamilie zu jagen und gleichzeitig auszulöschen. Belugas sind äußerst intelligente Wale, die komplexe soziale Strukturen aufweisen und eine bedeutende Rolle in ihrem Ökosystem spielen.
Über die Belugas:
Der Weißwal, auch Beluga genannt, gehört zur Familie der Gründelwale und bewohnt arktische sowie subarktische Gewässer. Diese Wale sind eng mit den Narwalen verwandt und zeichnen sich durch das Fehlen einer Rückenfinne sowie ihre auffällige bläulich-weiße bis cremeweiße Färbung aus.
- Länge: 4,2 m (Erwachsener)
- Lebenserwartung: 35 – 50 Jahre
- Gewicht: 1.100 – 1.600 kg (männlich), 700 – 1.200 kg (weiblich)
Wir fordern die zuständigen Behörden auf, die Jagdpraktiken zu überprüfen und die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um das Überleben dieser faszinierenden Art zu sichern. Die Erhaltung der Belugas ist nicht nur eine Frage des Tierschutzes, sondern auch des ökologischen Gleichgewichts in unseren Meeren.
Kanada Brutale Abschlachtung einer Belugafamilie in Sanikiluaq verurteilt
Am 20.06.2022 wurden in Sanikiluaq erneut sieben Belugawale brutal und ohne ersichtlichen Grund getötet. Diese friedlichen Geschöpfe des Meeres, darunter auch trächtige Wale, verloren ihr einziges Leben durch die Gewalttaten einer Gruppe von Menschen, deren Handlungen als barbarisch und inakzeptabel angesehen werden.
Obwohl eine begrenzte Anzahl von Belugas durch offizielle Genehmigungen gejagt werden darf, ist die Diskussion darüber entbrannt, ob es moralisch oder rechtlich vertretbar ist, eine ganze Belugafamilie zu jagen und gleichzeitig zu töten. Belugas sind bekannt für ihre hohe Intelligenz und ihr komplexes Sozialverhalten, was diese Taten besonders verwerflich macht.
Erwachsene Belugas können eine Länge von bis zu vier Metern erreichen und ein Gewicht von bis zu eineinhalb Tonnen haben. Ihr durchschnittliches Lebensalter beträgt zwischen 35 und 50 Jahren. Sie sind in den Gewässern von Alaska, Grönland, Russland und Kanada verbreitet und stehen, wie viele andere Meerestiere, weiterhin hoch im Kurs in Meeresschutzgebieten und Delfinarien.
Wir fordern die zuständigen Behörden auf, diese barbarischen Praktiken zu unterbinden und den Schutz dieser intelligenten Tiere zu verstärken. Es ist von entscheidender Bedeutung, das Bewusstsein für die Bedeutung des Schutzes von Belugas und ihrer Lebensräume zu schärfen.
Massaker an Beluga-Walen: 16 Tiere von Fischern getrieben und abgeschlachtet
Am 14. April 2022 Kanada/Nunavik ereignete sich ein tragisches Ereignis in den Gewässern von Nunavik, Nordquebec, Kanada, bei dem 16 Beluga-Wale von Fischern getrieben und getötet wurden. Dieses Massaker wirft ernsthafte Fragen über die nachhaltige Jagdpraktiken und den Schutz dieser intelligenten Meeressäuger auf.
In Kanada ist die Jagd auf eine begrenzte Anzahl von Belugas erlaubt, die unter strengen Genehmigungen steht. Der Vorfall hat jedoch eine lebhafte Diskussion darüber angestoßen, ob es ethisch vertretbar ist, eine ganze Belugafamilie zu jagen und gleichzeitig zu töten. Belugas sind für ihre hohe Intelligenz bekannt und spielen eine wichtige Rolle im marinen Ökosystem.
Belugas können eine Gesamtlänge von bis zu vier Metern erreichen und ein Gewicht von bis zu eineinhalb Tonnen haben. Sie werden durchschnittlich zwischen 35 und 50 Jahren alt und sind in den Gewässern von Alaska, Grönland, Russland und Kanada verbreitet. Trotz ihres kulturellen und ökologischen Wertes sind Belugas weiterhin in Meeresthemen und Delfinarien sehr gefragt.
Dieser Vorfall wirft ernste Bedenken hinsichtlich des Tierschutzes und der Notwendigkeit auf, stärkere Schutzmaßnahmen für die Beluga-Population zu ergreifen. Die Diskussion über den Schutz dieser einzigartigen Tiere und den Erhalt ihrer Lebensräume ist jetzt dringlicher denn je.
13 Beluga-Wale von Fischern getrieben und abgeschlachtet
Am gestrigen Tag (17. November 2021) ereignete sich ein massives Ereignis in den Gewässern der Hudson Bay, in der Nähe von Aculivik, einer Stadt in der Region Nunavik im Nord-du-Québec, Kanada.
Diese Bilder, die von Save the Ocean (Jörn Kriebel) auf Facebook veröffentlicht wurden, zeigen die grausamen Umstände, unter denen die Wale getötet wurden. Zwar ist die Jagd auf eine begrenzte Anzahl von Belugas durch Genehmigungen geregelt, doch es wird intensiv darüber diskutiert, ob es moralisch und rechtlich vertretbar ist, eine ganze Belugafamilie zu jagen und gleichzeitig zu töten. Belugas sind für ihre hohe Intelligenz bekannt und haben komplexe soziale Strukturen.
Die ausgewachsenen Belugas erreichen eine Gesamtlänge von bis zu vier Metern und ein Gewicht von bis zu eineinhalb Tonnen. Zudem haben sie eine durchschnittliche Lebensdauer von 35 bis 50 Jahren. Diese majestätischen Tiere schwimmen in den Gewässern von Alaska, Grönland, Russland und Kanada und sind, wie viele andere Meerestiere, auch in einigen Meeresparks und Delfinarien nach wie vor sehr gefragt.
Save the Ocean und andere Organisationen setzen sich für den Schutz dieser intelligenten Wale und deren Lebensräume ein. Die Tötung einer ganzen Familie wirft nicht nur ethische, sondern auch ökologische Fragen auf, die dringend diskutiert werden müssen.





















